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      <title>Aktuell - Boulevard</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:28:15 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 22:28:15 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:47:00 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Metergrosse Himmelobjekte schnellen an der Erde vorbei]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603698</link>
         <description><![CDATA[  WASHINGTON. Zwei Asteroiden fliegen am Mittwoch und Donnerstag an der Erde vorbei. Die metergrossen Himmelobjekte kommen unserer Erde n&auml;her, als der Mond, wie die US-Weltraumbeh&ouml;rde NASA in Washington mitteilte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WASHINGTON. Zwei Asteroiden fliegen am Mittwoch und Donnerstag an der Erde vorbei. Die metergrossen Himmelobjekte kommen unserer Erde n&auml;her, als der Mond, wie die US-Weltraumbeh&ouml;rde NASA in Washington mitteilte.</b><br><br><p>
  Keiner der beiden werde aber die Erde treffen. Schon
  durchschnittliche Amateur-Teleskope sollen ausreichen, um die
  Asteroiden am Himmel zu ersp&auml;hen. Ein Teleskop im
  US-Bundesstaat Arizona hatte die Flugk&ouml;rper am Sonntag
  entdeckt.<img height="15" width="600" src=
  "../../pics/articons/trennlinieclr.gif" title="Trenner" alt="" />
</p>
<p>
  Der erste, Asteroid 2010 RX30, misst nach Angaben der NASA 10 bis
  20 Meter im Durchmesser und sollte am Mittwoch um 11.51 Uhr in
  einer Entfernung von 248'000 Kilometern an der Erde
  vorbeischnellen.&nbsp; N&auml;her heran kommt Asteroid 2010 RF12
  in der Nacht zum Donnerstag: Er ist 6 bis 14 Meter gross und
  sollte um 00.12 Uhr in einer Distanz von nur 79'000 Kilometern
  vorbeifliegen. <span class="autor">(sda/dpa)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603698</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:02:00 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Wie lebendig konserviert ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603226</link>
         <description><![CDATA[  Natascha Kampusch hat ein Buch &uuml;ber ihre Entf&uuml;hrung geschrieben. Viel Neues erf&auml;hrt der Leser darin nicht. Zur Pr&auml;sentation von heute abend kommt auch die Polizei.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Natascha Kampusch hat ein Buch &uuml;ber ihre Entf&uuml;hrung geschrieben. Viel Neues erf&auml;hrt der Leser darin nicht. Zur Pr&auml;sentation von heute abend kommt auch die Polizei. </b><br><br><p>
  WIEN. Die Wiener Filiale einer deutschen Buchkette erwartet heute
  abend einen Ansturm: Natascha Kampusch wird aus ihrem Buch
  &laquo;3096 Tage&raquo; lesen - unter Polizeischutz. Eine
  Sprecherin des List-Verlags bezifferte die Erstauflage mit 50 000
  Exemplaren; f&uuml;r &ouml;sterreichische Verh&auml;ltnisse sei
  das &laquo;sehr, sehr hoch&raquo;. Das 284 Seiten dicke Buch ist
  in elf L&auml;ndern erh&auml;ltlich - auch in der Schweiz.
</p>
<p>
  1998 ist Natascha Kampusch als Zehnj&auml;hrige auf dem Schulweg
  entf&uuml;hrt worden. Der Kidnapper sperrte sie achteinhalb Jahre
  in seiner Wohnung in Strasshof bei Wien ein und hielt sie wie
  eine Sklavin. Vor vier Jahren gelang Kampusch im Alter von 18
  Jahren die Selbstbefreiung, weil der Entf&uuml;hrer unachtsam
  war. Er warf sich daraufhin auf der Flucht vor der Polizei vor
  den Zug.
</p>
<h4>
  &laquo;Ich war Bibiana&raquo;
</h4>
<p>
  Kampusch hat sich die Beschreibung ihrer Lebensgeschichte im
  Alleingang nicht zugetraut; zwei Journalistinnen haben ihr dabei
  geholfen. Den Vorabdruck &uuml;berliess sie dem deutschen
  Massenblatt &laquo;Bild&raquo;, auch in &Ouml;sterreich
  gew&auml;hrte sie Interviews zum Buch nur Boulevardbl&auml;ttern.
  Die dahinter vermutete Gesch&auml;ftst&uuml;chtigkeit steht im
  Widerspruch zu Kampuschs st&auml;ndiger Kritik an der
  &laquo;Sensationspresse&raquo;. Dieser wirft sie immer wieder
  vor, Indiskretionen &uuml;ber sie zu verbreiten.
</p>
<p>
  Auch die Details, die sie in ihrem Buch erz&auml;hlt, bedienen
  den Boulevard und dessen Publikum. So beschreibt sie in
  &laquo;3096 Tage&raquo; beispielsweise, wie sie als Kind von
  ihren Eltern misshandelt und gedem&uuml;tigt wurde. Auch
  thematisiert sie ihre &Auml;ngste im Kellerverlies ihres
  Entf&uuml;hrers (&laquo;Ich f&uuml;hlte mich lebendig konserviert
  wie in einem unterirdischen Tresor&raquo;) und gibt preis, dass
  er ihr einen anderen Namen aufgezwungen hatte (&laquo;Im Keller
  war ich Bibiana&raquo;), um ihre urspr&uuml;ngliche
  Identit&auml;t auszul&ouml;schen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ihr Kidnapper habe sie geschlagen, ihr den Kopf geschoren,
  Brandwunden zugef&uuml;gt, manchmal ein Messer nach ihr geworfen
  und sich &uuml;ber ihre erste Menstruation aufgeregt, weil diese
  Flecken auf der Matratze hinterlassen k&ouml;nnte, schreibt
  Natascha Kampusch.
</p>
<h4>
  Ber&uuml;hrendes und Komisches
</h4>
<p>
  Ber&uuml;hrend sind nur jene Stellen, an denen sie von ihrer
  altklugen Sprache abr&uuml;ckt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mit einfachen Worten schildert Kampusch das Gef&uuml;hl der
  Aussichtslosigkeit in dem Keller, das in ihr Selbstmordgedanken
  habe aufkommen lassen: &laquo;Ich habe geglaubt, dass ich dort
  auf immer und ewig eingesperrt sein werde.&raquo;
</p>
<p>
  Umwerfend komisch hingegen ist die Episode, die sich unmittelbar
  nach der Selbstbefreiung zugetragen hatte.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Als Kampusch &uuml;ber ein Nachbargrundst&uuml;ck lief, rief die
  Besitzerin, die von den ersten Sekunden in Freiheit nichts ahnen
  konnte: &laquo;Treten Sie nicht auf meinen Rasen!&raquo;
</p>
<h4>
  Fragen bleiben
</h4>
<p>
  Offene Fragen kl&auml;rt das Buch kaum. So geht Kampusch auf die
  Ger&uuml;chte, ihr Peiniger habe sie sexuell missbraucht oder sie
  sei gar &laquo;freiwillig&raquo; ein Verh&auml;ltnis mit ihm
  eingegangen, nicht ein. Daf&uuml;r kritisiert sie die
  Ermittlungspannen und deren politische Vertuschung.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sie ist der Meinung, ihr w&auml;re das Martyrium wom&ouml;glich
  erspart geblieben, wenn die Polizei eine Spur zum T&auml;ter
  nicht verschlampt h&auml;tte. Warum Kampusch die
  angek&uuml;ndigte Schadenersatzklage gegen die Republik aber noch
  nicht eingebracht hat, erf&auml;hrt man nicht.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603226</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:44:00 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Michael J. Fox Stiftung unterstützt Parkinson-Studie]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603635</link>
         <description><![CDATA[  PLAN-LES-OUATES. Der an Parkinson erkrankte Schauspieler Michael J. Fox unterst&uuml;tzt eine Studie der Genfer Pharmafirma Addex. Seine Stiftung steuert 0,9 Mio. Dollar f&uuml;r die Erprobung eines neuen Wirkstoffs gegen Langzeitfolgen der g&auml;ngigen Parkinson-Medikamentenbehandlung bei.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>PLAN-LES-OUATES. Der an Parkinson erkrankte Schauspieler Michael J. Fox unterst&uuml;tzt eine Studie der Genfer Pharmafirma Addex. Seine Stiftung steuert 0,9 Mio. Dollar f&uuml;r die Erprobung eines neuen Wirkstoffs gegen Langzeitfolgen der g&auml;ngigen Parkinson-Medikamentenbehandlung bei.</b><br><br><p>
  Der Wirkstoff mit der Forschungsbezeichnung ADX48621 ist bereits
  in drei Studien (Phase I) mit 130 Patienten getestet worden, die
  an der zu Sch&uuml;ttell&auml;hmung f&uuml;hrenden Krankheit
  leiden. Der Start einer umfassenderen Studie (Phase II) in den
  USA und in Europa sei f&uuml;r das vierte Quartal 2010 geplant,
  teilte Addex am Freitag mit.
</p>
<p>
  Der neue Wirkstoff soll Langzeitfolgen der g&auml;ngigen
  Medikamentenbehandlung (Levodopa zur Erh&ouml;hung des Dopamins
  im Gehirn, welches die Blut-Hirn-Schranke &uuml;berwinden soll)
  bek&auml;mpfen.
</p>
<p>
  Nach mehrj&auml;hriger Einnahme k&ouml;nnen unwillk&uuml;rliche
  Bewegungen (Chorea) sowie schmerzhafte Muskelverkrampfungen
  (Dystonie) auftreten, welche laut Katie Hood, Chefin der Michael
  J. Fox Stiftung, zu den schwierigsten Aspekten der Krankheit
  geh&ouml;ren.
</p>
<p>
  Nach Angaben von Vincent Mutel ist ADX48621 der erste
  Arzneimittelkandidat, der von Levodopa ausgel&ouml;ste Dystonie
  in einer nicht-menschlichen Primatenstudie effektiv verringert
  hat.
</p>
<p>
  Der 1961 in Kanada geborene Michael J. Fox leidet seit 1991 an
  Parkinson. Er beendete deshalb im Jahr 2000 seine
  Schauspielkarriere, trat aber seither weiterhin in Nebenrollen
  auf.
</p>
<p>
  Seine im Jahr 2000 gegr&uuml;ndete Stiftung hat bislang fast 200
  Millionen Dollar in die Forschung zur Heilung von Parkinson
  investiert. <span class="autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603635</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 03:43:53 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA["Intelligentes" Handy entlarvt betrunkene Autofahrer]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603601</link>
         <description><![CDATA[  Ein italienischer Ingenieur und ein Chirurg haben zusammen den Prototyp eines Handys entwickelt, das &uuml;ber Sensoren feststellen kann, ob ein Autofahrer zu viel getrunken hat.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Ein italienischer Ingenieur und ein Chirurg haben zusammen den Prototyp eines Handys entwickelt, das &uuml;ber Sensoren feststellen kann, ob ein Autofahrer zu viel getrunken hat.</b><br><br><p>
  <span class="location">Rom.</span> Das intelligente Telefon, das
  die Alkoholisierung in der Atemluft "riecht", wurde von seinen
  beiden Erfindern dieser Tage bei der Expo in Shanghai
  vorgestellt. Die beiden Italiener haben bereits in den
  vergangenen Jahren ein System entwickelt, das Autos nicht starten
  l&auml;sst, wenn ein Lenker zu viel getrunken hat.
</p>
<p>
  An Bord des Pkw, "Angel" genannt, befinden sich entsprechende,
  auf den Fahrersitz gerichtete Sensoren. "Unser System hat bereits
  das Interesse vieler Autobauer in Italien und Europa geweckt.
  Dank der Expo in Shanghai haben wir Kontakt mit Produzenten
  ausserhalb des EU-Raumes aufgenommen", sagten die T&uuml;ftler.
</p>
<p>
  Wenn das Auto unterwegs bemerkt, dass der Fahrer zu viel
  getrunken hat, gibt ein Computer ein Warnsignal, die
  Geschwindigkeit wird automatisch auf 50 Stundenkilometer
  reduziert. Hat der Lenker sehr viel gebechert, wird der Motor
  sogar abgeschaltet.
</p>
<p>
  Entworfen wurde die "Alkohol-Nase" von Ingenieur Antonio La Gatta
  von der Universit&auml;t der norditalienischen Stadt Ferrara. Er
  entwickelte das Projekt mit Gianfranco Azzena, Direktor der
  chirurgischen Klinik von Ferrara.
</p>
<p>
  Der Chirurg muss oft Verletzte bei Autounf&auml;llen operieren.
  "Ich habe festgestellt, dass Alkohol h&auml;ufig die Ursache
  t&ouml;dlicher Unf&auml;lle ist. Daher haben wir begonnen,
  zusammen an 'Angel' zu arbeiten", sagte Azzena. Der Prototyp
  wurde mit der Unterst&uuml;tzung des italienischen
  Verkehrsministeriums konzipiert. <span class=
  "autor">(sda/apa)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603601</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 22:02:23 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[SpiderDan klettert 60 Stockwerke hoch und wird verhaftet]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603295</link>
         <description><![CDATA[  SAN FRANCISCO. Ein Amerikaner mit dem Spitznamen &laquo;SpiderDan&raquo; hat mit einer spektakul&auml;ren Kletteraktion auf einen Wolkenkratzer in San Francisco erneut Aufsehen erregt. Kaum hatte &laquo;SpiderDan&raquo; sein luftiges Ziel erreicht, nahmen ihn Polizisten fest.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>SAN FRANCISCO. Ein Amerikaner mit dem Spitznamen &laquo;SpiderDan&raquo; hat mit einer spektakul&auml;ren Kletteraktion auf einen Wolkenkratzer in San Francisco erneut Aufsehen erregt. Kaum hatte &laquo;SpiderDan&raquo; sein luftiges Ziel erreicht, nahmen ihn Polizisten fest.</b><br><br><p>
  Der 54-j&auml;hrige Dan Goodwin stieg ohne Seil und Sicherung,
  nur mit Hilfe von Saugn&auml;pfen, die Aussenwand des 60
  Stockwerke hohen Millenium Towers in der kalifornischen Stadt
  hoch. Am Ende der dreist&uuml;ndigen Kletterpartie entfaltete der
  Nachahmer von &laquo;Spider Man&raquo; an der Dachbr&uuml;stung
  eine amerikanische Flagge, berichtete der &laquo;San Francisco
  Chronicle&raquo; am Dienstag. Wegen &laquo;Erregung
  &ouml;ffentlichen &Auml;rgernisses&raquo; und unbefugtem Betreten
  droht ihm eine Geldstrafe.
</p>
<p>
  Mit seinen Hochhausbesteigungen wolle er auf die M&auml;ngel bei
  Rettungsaktionen von Menschen aus Wolkenkratzern aufmerksam
  machen, schreibt Goodwin auf seiner Webseite.
</p>
<p>
  Auch nach den Terroranschl&auml;gen vom 11. September 2001 auf
  das World Trade Center in New York g&auml;be es weltweit immer
  noch schwerwiegende Sicherheitsm&auml;ngel in Hochh&auml;usern.
</p>
<p>
  Der Kalifornier, der zuvor wegen einer Krebserkrankung eine
  l&auml;ngere Kletterpause einlegen musste, wollte zudem
  krebskranke Menschen zum Durchhalten inspirieren.
</p>
<p>
  1981 hatte Goodwin das mit 442 Meter h&ouml;chste Geb&auml;ude in
  den USA, den Sears Tower in Chicago, von aussen erklommen. Zwei
  Jahre sp&auml;ter kletterte er auf einen der 110 Stockwerke hohen
  T&uuml;rme des World Trade Centers. 1986 schaffte er es im
  kanadischen Toronto auf die Spitze des 553 Meter hohen
  CN-Tower-Fernsehturms. <span class="autor">(sda/dpa)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603295</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:25:00 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Kein Prozess nach Tod von Travoltas Sohn]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602863</link>
         <description><![CDATA[  MIAMI. Ein Prozess um eine angeblich versuchte Erpressung von US-Filmstar John Travolta nach dem Tod seines Sohnes ist geplatzt. Ein Richter auf den Bahamas liess die Anschuldigungen gegen die beiden mutmasslichen Erpresser fallen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>MIAMI. Ein Prozess um eine angeblich versuchte Erpressung von US-Filmstar John Travolta nach dem Tod seines Sohnes ist geplatzt. Ein Richter auf den Bahamas liess die Anschuldigungen gegen die beiden mutmasslichen Erpresser fallen.</b><br><br><p>
  Travolta hatte zuvor erkl&auml;rt, er wolle nicht mehr an dem
  Verfahren teilnehmen, weil es f&uuml;r ihn zu schmerzhaft sei,
  die Umst&auml;nde des Todes seines Sohnes erneut zu durchleben.
  Travolta hatte den Angeklagten vorgeworfen, von ihm 25 Mio.
  Dollar verlangt zu haben, um die Ver&ouml;ffentlichung von
  Informationen zum Tod seines Sohnes Jett zu verhindern.
</p>
<p>
  Der 16-j&auml;hrige Jett war im Januar 2009 w&auml;hrend eines
  Familienurlaubs auf den Bahamas gestorben. Er hatte seit seiner
  Kindheit an epileptischen Anf&auml;llen gelitten.
</p>
<p>
  Travolta hatte die ehemalige Senatorin der Bahamas, Pleasant
  Bridgewater, und einen Rettungssanit&auml;ter beschuldigt, ihn
  mit angeblich belastendem Material zu seiner Mitschuld am Tod des
  Sohnes erpresst zu haben.
</p>
<p>
  Laut Polizei wollten sie dazu ein Dokument nutzen, in dem
  Travolta eine Behandlung seines Sohnes in einem lokalen Spital
  abgelehnt haben soll. Im vergangenen Oktober musste ein erster
  Prozess gegen Bridgewater und den Sanit&auml;ter abgebrochen
  werden, weil w&auml;hrend des Verfahren vertrauliche
  Informationen ver&ouml;ffentlicht wurden.
</p>
<p>
  Bridgewater und der Sanit&auml;ter erkl&auml;rten nach der
  Entscheidung des Richters, sie seien erleichtert, dass die
  Vorw&uuml;rfe gegen sie nun fallengelassen worden seien. Sie
  hatten immer ihre Unschuld beteuert. <span class=
  "autor">(sda/afd)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602863</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:06 +0000</pubDate>
         <category>Sterne</category>
         <title><![CDATA[Sterne ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602448</link>
         <description><![CDATA[   Analysen und neue Erkenntnisse   Unstimmigkeiten, Verfehlungen und Geheimnisse kommen in dieser Woche zwangsl&auml;ufig ans Licht. Denn im Zeichen der kritischen Jungfrau pr&uuml;fen wir alles minuti&ouml;s bis ins Detail.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><h3>
  Analysen und neue Erkenntnisse
</h3>
<p>
  Unstimmigkeiten, Verfehlungen und Geheimnisse kommen in dieser
  Woche zwangsl&auml;ufig ans Licht. Denn im Zeichen der kritischen
  Jungfrau pr&uuml;fen wir alles minuti&ouml;s bis ins Detail. Die
  Sterne stimulieren unseren Scharfsinn und unseren Instinkt und
  schaffen somit beste Voraussetzungen, um die ber&uuml;hmte
  &laquo;Stecknadel im Heuhaufen&raquo; zu finden. Merkur gelangt
  auf seiner r&uuml;ckl&auml;ufigen Wanderung ins Spannungsfeld von
  Lilith.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Unter dieser Konstellation lassen wir nicht locker, bis wir
  finden, was wir suchen, und bis wir auf unsere Fragen eine
  Antwort bekommen. Dabei setzen wir unter Umst&auml;nden auch
  Druck auf und nehmen Konflikte in Kauf. Unter den kritikfreudigen
  Kommunikationssternen halten wir mit unserer Meinung nicht
  zur&uuml;ck und schiessen mitunter &uuml;ber das Ziel hinaus.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Wie bereits in der vergangenen Woche ist auch in den kommenden
  Tagen mit gezielten Provokationen und mit Polemik zu rechnen. Die
  Tendenz, S&uuml;ndenb&ouml;cke zu benennen, ist gross, was
  wiederum die Gem&uuml;ter spaltet.
</p>
<h4>
  Toleranz gefordert
</h4>
<p>
  Ausgewogenheit und Toleranz sind unter diesen Voraussetzungen
  dringend gefordert. Wer radikale Ansichten verbreitet, bekommt
  unter Umst&auml;nden zwar viel Aufmerksamkeit, agiert aber meist
  kontraproduktiv.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  So wird es in dieser Woche auch zu Protesten und
  Solidarit&auml;tskundgebungen kommen, wenn Menschen ungerecht
  behandelt oder ausgegrenzt werden. Sind wir pers&ouml;nlich Opfer
  von ungerechtfertigten verbalen Angriffen, lohnt es sich,
  Verb&uuml;ndete zu suchen und Vorw&uuml;rfe sachlich, aber scharf
  im Ton zu kontern. Die Sterne fordern aktive Strategien, das
  heisst, wir k&ouml;nnen Konflikte nicht einfach auf sich bewenden
  lassen und hoffen, die Dinge w&uuml;rden sich von selber regeln.
  Was wir jetzt nicht angehen, wird uns um den 20.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  September herum wieder besch&auml;ftigen, wenn Merkur erneut im
  Spannungsfeld von Lilith steht.
</p>
<h4>
  Fehler korrigieren
</h4>
<p>
  Im Beruf k&ouml;nnen wir nun Schwachstellen orten, Fehler
  korrigieren und Missverst&auml;ndnisse bereinigen. Das Gute ist
  also: Wir k&ouml;nnen uns verbessern, wenn wir selbstkritisch
  genug sind. Unter den disharmonischen Kommunikationssternen kann
  es jedoch auch zu unfairer Kritik und einseitiger Schuldzuweisung
  kommen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Diskussionen werden teilweise aggressiv gef&uuml;hrt, wobei sich
  die Fronten schnell verh&auml;rten k&ouml;nnen, weil es an
  Sachlichkeit, Flexibilit&auml;t und Toleranz fehlt. Wenn es
  Unstimmigkeiten in Teams gibt, ist eine Kl&auml;rung oft
  schwierig, weil Ger&uuml;chte kursieren; weil Sticheleien und
  Anspielungen die Wahrheitssuche er-schweren. Vielleicht
  durchschauen wir nun aber auch verborgene Mechanismen und
  Zusammenh&auml;nge, oder es gelangen sensible Informationen an
  die &Ouml;ffentlichkeit, die einen Einblick hinter die Kulissen
  gew&auml;hren.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Nehmen wir uns genug Zeit f&uuml;r Analysen und Aussprachen und
  ziehen wir allenfalls einen Schlussstrich unter eine Sache.
  Merkur l&auml;uft noch bis Ende Woche r&uuml;ckw&auml;rts: Diese
  Phase eignet sich gut, um Dinge abzuschliessen - jedoch
  nicht, um Projekte zu starten. Neue Ideen brauchen noch Zeit,
  denn die Sterne fordern Geduld, aber auch Tiefgang und
  Gr&uuml;ndlichkeit. So m&uuml;ssen wir eine Sache vielleicht
  mehrmals durchsprechen und korrigieren, bis sie spruchreif ist.
</p>
<h4>
  Energien einteilen
</h4>
<p>
  Am Mittwoch ist Neumond in der Jungfrau - dies ist ein
  Moment der Besinnung. Nun k&ouml;nnen wir uns &uuml;berlegen, was
  wir in Zukunft anders machen wollen und wie wir unseren Alltag
  neu strukturieren wollen - sei es, um effizienter
  vorw&auml;rtszukommen oder um unsere Kr&auml;fte zu schonen. Der
  Jungfrau-Neumond unterst&uuml;tzt uns dabei, unsere Ressourcen
  besser einzuteilen: unsere Zeit, unsere k&ouml;rperlichen
  Energien, aber auch unser Geld. Es ist ein guter Moment, um
  schlechte Gewohnheiten &uuml;ber Bord zu werfen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Es kann auch nicht schaden, wenn wir uns nun einen &Uuml;berblick
  &uuml;ber unsere Finanzen verschaffen und uns &uuml;berlegen, wo
  wir sparen k&ouml;nnen.
</p>
<h4>
  Tiefe Gef&uuml;hle
</h4>
<p>
  Die Liebessterne zeigen sich weiterhin von der freundlichen
  Seite. Am Mittwochabend verabschiedet sich die Venus aus dem
  harmonieliebenden Sternzeichen Waage und tritt in den Skorpion
  ein.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dort ist sie weniger an Ausgewogenheit und Kompromissen
  interessiert, sondern vielmehr an einer intensiven
  Auseinandersetzung. Dies durchaus im konstruktiven Sinn, denn die
  Venus steht nun in einer g&uuml;nstigen Verbindung mit Pluto. So
  d&uuml;rfen wir uns in den n&auml;chsten Tagen auf Leidenschaft,
  tiefe Gef&uuml;hle und intensive Begegnungen der lustvollen Art
  freuen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Wir sind aber auch etwas anspruchsvoller: Mit
  oberfl&auml;chlichen Gef&uuml;hlen oder halbherzigen
  Versprechungen geben wir uns nicht zufrieden. Wir sehnen uns
  jetzt nach Verbindlichkeit und vor allem nach einem emotionalen
  Bekenntnis. Wir m&ouml;chten, dass unser Liebster voll zu uns und
  der Beziehung steht. Und wir sind auch selber bereit, viel in
  eine Beziehung zu investieren. Die Sterne unterst&uuml;tzen uns
  dabei, unsere Gef&uuml;hle zu zeigen und unsere Bed&uuml;rfnisse
  zu formulieren. Wenn uns also jemand gef&auml;llt, sollten wir
  uns ein Herz fassen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dann stehen die Chancen gut, dass sich aus einer lockeren
  Bekanntschaft bald eine intensive Beziehung entwickelt. Im
  Gegenzug sind wir nun vielleicht bereit, eine Beziehung zu
  beenden, die uns nicht wirklich befriedigt.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Monica Kissling
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602448</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:03:23 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Mit Windel maskierter Räuber ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602491</link>
         <description><![CDATA[  TOKIO. Die japanische Polizei hat einen mutmasslichen R&auml;uber identifiziert, der sich mit einer Windel vermummt hatte. Wie die Polizei am Montag mitteilte, soll der beschuldigte S&uuml;dkoreaner im August ein Gesch&auml;ft &uuml;berfallen haben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>TOKIO. Die japanische Polizei hat einen mutmasslichen R&auml;uber identifiziert, der sich mit einer Windel vermummt hatte. Wie die Polizei am Montag mitteilte, soll der beschuldigte S&uuml;dkoreaner im August ein Gesch&auml;ft &uuml;berfallen haben.</b><br><br><p>
  Mit einem Messer bewaffnet soll er dabei 141'000 Yen (etwa 1700
  Franken) erpresst haben. Bei der Aktion trug der 55-J&auml;hrige
  gem&auml;ss Medienberichten eine Inkontinenz-Windel mit
  herausgeschnittenen Sehschlitzen auf dem Kopf.
</p>
<p>
  Demnach fl&uuml;chtete der Mann zwar mit seiner Beute, musste die
  Windel aber wegen fehlender Ateml&ouml;cher ausziehen und
  entbl&ouml;sste dabei sein Gesicht gegen&uuml;ber Augenzeugen. Am
  Sonntag habe er sich schliesslich der Polizei gestellt, nachdem
  diese zuvor bereits zwei Mal sein Haus aufgesucht hatte.
  <span class="autor">(sda/afd)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602491</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:16:05 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[78-jährige Französin nach einer Woche in Alpen wiedergefunden]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602206</link>
         <description><![CDATA[  Eine 78-j&auml;hrige Franz&ouml;sin, die seit einer Woche in den Alpen vermisst wurde, ist am Wochenende leicht verletzt am Grund eines Abhangs gefunden worden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Eine 78-j&auml;hrige Franz&ouml;sin, die seit einer Woche in den Alpen vermisst wurde, ist am Wochenende leicht verletzt am Grund eines Abhangs gefunden worden.</b><br><br><p>
  <span class="location">Thonon-les-Bains.</span> "Das reicht!
  W&auml;lder kann ich nicht mehr sehen, ich m&ouml;chte jetzt ins
  Altersheim", sagte Michele Riotton Journalisten an ihrem
  Spitalbett in Thonon-les-Bains in den franz&ouml;sischen Alpen.
  Sie erinnere sich, wie sie "einen Abhang hinuntergerutscht und
  dann eingeschlafen" sei.
</p>
<p>
  Sie war von ihrem Heimatdorf Armoy am 29. August zu einem
  Waldspaziergang aufgebrochen. Nach ihrem Sturz verbrachte die nur
  mit einer leichten Jacke bekleidete Frau sechs N&auml;chte im
  Freien.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  "Ich hatte keine Angst", sagte Riotton, "vor allem dachte ich
  daran, welche Sorgen sich meine Kinder und Enkel wohl machen".
</p>
<p>
  Nachdem die alte Dame nicht nach Hause zur&uuml;ckgekehrt war,
  wurde zwei Tage lang mit einem Helikopter nach ihr gesucht - ohne
  Erfolg. Eine weitere Suche am Samstag f&uuml;hrte die Retter
  schliesslich zu der Frau, die in einem Haufen Bl&auml;tter gerade
  mal 700 Meter von ihrem Zuhause entfernt lag.
</p>
<p>
  Ern&auml;hrt hatte sie sich von zwei Keksen, die in ihrer
  Jackentasche waren, und von Regenwasser. Ausser blauen Flecken
  und Wassermangel wies sie keine Verletzungen auf. "Im Innersten
  hatten wir kaum Hoffnung, sie lebend zu finden", sagte Nachbar
  Patrice Frossard, "aber wir wollten die Familie auch nicht im
  Stich lassen". <span class="autor">(sda/afd)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602206</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 18:05:38 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Britischer Ex-Premier Tony Blair mit Eiern und Schuhen beworfen]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601715</link>
         <description><![CDATA[  Bei der ersten Signierstunde f&uuml;r seine Memoiren ist Tony Blair in Dublin mit Eiern und Schuhen beworfen worden. Etwa 200 Kriegsgegner protestierten vor der Buchhandlung in der irischen Hauptstadt am Samstag.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Bei der ersten Signierstunde f&uuml;r seine Memoiren ist Tony Blair in Dublin mit Eiern und Schuhen beworfen worden. Etwa 200 Kriegsgegner protestierten vor der Buchhandlung in der irischen Hauptstadt am Samstag.</b><br><br><p>
  <span class="location">London.</span> Als der ehemalige britische
  Premierminister aus seinem Auto stieg, regnete es Eier und
  Schuhe. Blair wurde jedoch nicht getroffen.
</p>
<p>
  W&auml;hrend der streng abgesicherten Autogrammstunde gingen die
  Proteste draussen weiter. Die Demonstranten versuchten, eine
  Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Mehrere Gesch&auml;fte
  schlossen wegen der Aufruhr ihre T&uuml;ren und liessen Gitter
  herunter. Die Polizei sperrte Zug&auml;nge zu der Einkaufsstrasse
  ab, in der die Buchhandlung liegt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Demonstranten riefen "Tony Blair - Kriegsverbrecher" oder
  "Blut an Deinen H&auml;nden".
</p>
<p>
  Der einstige britische Premier und langj&auml;hrige Chef der
  sozialdemokratischen Labour-Partei hatte am Mittwoch seine
  Biografie "A Journey" ("Eine Reise") ver&ouml;ffentlicht, in der
  er unter anderem seine Entscheidung f&uuml;r den Einmarsch der
  Briten in den Irak im Jahre 2003 verteidigt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  In dem Buch rechnet er ausserdem mit seinem Nachfolger Gordon
  Brown ab und schreibt detailliert &uuml;ber den Friedensprozess
  in Nordirland.
</p>
<p>
  Dublin war die erste Station seiner Werbetour f&uuml;r das Buch.
  Mehr als 300 Menschen hatten vor dem Buchgesch&auml;ft Schlange
  gestanden, um sein Autogramm in dem Buch zu bekommen. An diesem
  Mittwoch wird Blair in einer grossen Buchhandlung in London
  erwartet. Kriegsgegner haben bereits vor Wochen Proteste bei der
  Veranstaltung angek&uuml;ndigt. <span class=
  "autor">(sda/dpa)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601715</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:50:00 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Michle wird zum stilechten Pin-Up ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592319</link>
         <description><![CDATA[  UZWIL. Weichgelocktes blondes Haar mit Tolle, Netzstr&uuml;mpfe und Riemchen-Pumps mit Abs&auml;tzen bis zum Gehtnichtmehr: Das ist Mich&egrave;le Koller im neuen &laquo;Girls &amp; Legendary US Cars&raquo;-Kalender. Die Uzwilerin ist zum stilechten Pin-Up-Girl geworden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>UZWIL. Weichgelocktes blondes Haar mit Tolle, Netzstr&uuml;mpfe und Riemchen-Pumps mit Abs&auml;tzen bis zum Gehtnichtmehr: Das ist Mich&egrave;le Koller im neuen &laquo;Girls &amp; Legendary US Cars&raquo;-Kalender. Die Uzwilerin ist zum stilechten Pin-Up-Girl geworden.</b><br><br>Als Mich&egrave;le Koller Ende Juli zum Shooting nach Hamburg
reiste, sollte sie f&uuml;r drei Wochenbl&auml;tter im Kalender
&laquo;Girls &amp; Legendary US Cars&raquo; fotografiert werden.
Dieser pr&auml;sentiert jede Woche des Jahres ein Pin-Up in einem
amerikanischen Oldtimer und erscheint dieser Tage.
Pin-Up-Gr&ouml;ssen wie Bernie Dexter, Belle la Donna, Xarah von
den Vielenregen und Sandy P. Peng posieren f&uuml;r den Kalender.
Nun sind aus den geplanten drei Auftritten der Ostschweizerin deren
f&uuml;nf geworden. &laquo;Mich&egrave;le hat sich hervorragend
angestellt&raquo;, sagt der Erotik-Fotograf Carlos Kell&aacute; am
Telefon &uuml;ber sein Schweizer Modell. &laquo;Sie war total
entspannt, spielte sch&ouml;n mit, bot aber auch mal eigene Ideen
an.&raquo;<br />
<br />
<br />
<br />
<strong>Freude an Kell&aacute;s Freude</strong><br />
Die Freude am Shooting ist gegenseitig. In f&uuml;nf Stunden wurden
2400 Bilder geschossen, der Zeitdruck war gross. Trotzdem sagt
Mich&egrave;le Koller: &laquo;Wir hatten viel Spass und haben uns
super gut verstanden.&raquo; Mit den Bildern ist das Pin-Up-Girl
rundum zufrieden, obwohl sie, anf&auml;nglich mit sich selber sehr
kritisch gewesen sei. Nun frage sie sich bereits seit zwei Wochen,
welches der Bilder sie sich vergr&ouml;ssern lassen solle. Dass sie
nun auf f&uuml;nf Wochenbl&auml;ttern erscheinen wird, ehrt sie.
&laquo;Ich freue mich, dass Carlos Kell&aacute; Freude an den
Bildern hat&raquo;, sagt die blonde Ostschweizerin.<br />
<br />
<strong>Wettersichere Location</strong><br />
Die Idee der Bilder sei im Falle des Kalenders relativ einfach.
&laquo;Ein Auto hat vier Ecken und vier Sitze&raquo;, sagt
Kell&aacute; &uuml;ber seine fotografische Arbeit an &laquo;Girls
&amp; Legendary US Cars&raquo;. Dazu kommen die Pin-Ups. Da
Mich&egrave;le Koller von weiter her anreiste und die Aufnahmen in
kurzer Zeit im Kasten sein sollten, entschied sich Kell&aacute; von
vornherein f&uuml;r eine Garagen-Location, die laut Kell&aacute;
&laquo;nicht total freakig&raquo;, daf&uuml;r aber wettersicher
sei.<br />
<br />
<strong>Mich&egrave;le passt ins
Sch&ouml;nheitskonzept</strong><br />
Die Innenarchitektur-Studentin erscheint im Kalender in vier
verschiedenen Outfits, passend zu Ford Mustang und Pontiac GTO. Mal
fotografiert Kell&aacute; sie im rockigen Karo-Kleid mit der Tolle
im Haar, Lederkorsage und Netzstr&uuml;mpfen, mal in beiger
Edelkorsage. Auf der Haut tr&auml;gt sie Tattoos. Damit passt sie
Kell&aacute; gut ins Sch&ouml;nheitskonzept. Seine Models
m&uuml;ssten keine Gardemasse haben, sagt er in seinem
Pr&auml;sentationsvideo, daf&uuml;r aber weiblich und am besten
gepierct oder t&auml;towiert sein. &laquo;Stilbruch finde ich
cool.&raquo;<br />
<br />
<strong>&laquo;Jetzt geht es normal weiter&raquo;</strong><br />
Wie geht es mit dem Uzwiler Pin-Up-Girl weiter? &laquo;Wenn Carlos
Kell&aacute; anfragen w&uuml;rde - ich w&uuml;rde es jederzeit
wieder machen&raquo;, sagt Koller klipp und klar. Eine
Model-Karriere strebt sie aber nicht an. &laquo;Jetzt geht es ganz
normal mit Arbeit und Schule weiter. Was passiert, h&auml;ngt davon
ab, welche Leute auf mich zukommen. Ich selber gehe nicht auf die
Suche.&raquo;<br />
<br />
<div class="linkbox">
  <div style="margin-left: 2em">
    <b>Koller meets Kell&aacute;</b><br />
    Die gelernte Bodenlegerin Mich&egrave;le Koller aus Uzwil war
    Anfang Juli in einem Online-Voting von den Lesern von
    &laquo;Bild.de&raquo; aus 36 Kandidatinnen zum Kalender-Girl
    2011 gew&auml;hlt worden. Der Fotograf Carlos Kell&aacute;
    sollte dann aus den drei Erstplatzierten ein Modell f&uuml;r
    seinen Kalender &laquo;Girls &amp; Legendary US Cars&raquo;
    erk&uuml;ren. Der Hamburger entschied sich f&uuml;r die
    Uzwilerin. Die 29-J&auml;hrige ist 1,65 m gross, 57 Kilo schwer
    und Thai-Boxerin. Sie studiert Innenarchitektur und posiert
    gelegentlich f&uuml;r Freunde. Der 1968 in Hamburg geborene
    Fotograf Carlos Kell&aacute; hat &uuml;ber eine erste Karriere
    in der Werbung zu seiner &laquo;eigentlichen
    Leidenschaft&raquo;, der Fotografie, gefunden. Kell&aacute;
    widmet sich in erster Linie der erotischen Fotografie und gibt
    seit 2009 den auf 2000 St&uuml;ck limitierten Wochenkalender
    &laquo;Girls &amp; Legendary US Cars&raquo; heraus. (ss.)
  </div>
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592319</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 21:36:00 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Erfolgreicher Erstflug von vollelektrischem Leichtflugzeug]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600470</link>
         <description><![CDATA[  PARIS. Das weltweit erste mit vier Elektromotoren angetriebene Kunstflugzeug Cri-Cri hat am Donnerstag auf dem Pariser Flughafen Le Bourget zu seinem offiziellen Erstflug abgehoben. Die Maschine landete sieben Minuten sp&auml;ter.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>PARIS. Das weltweit erste mit vier Elektromotoren angetriebene Kunstflugzeug Cri-Cri hat am Donnerstag auf dem Pariser Flughafen Le Bourget zu seinem offiziellen Erstflug abgehoben. Die Maschine landete sieben Minuten sp&auml;ter.</b><br><br><p>
  Das bis zu 250 Stundenkilometer schnelle Cri-Cri wurde
  gemeinschaftlich von EADS, der Firma Aero Composites Saintonge
  und der franz&ouml;sischen Vereinigung &laquo;Green Cri-Cri
  Association&raquo; entwickelt.
</p>
<p>
  &laquo;Das Flugzeug fliegt sehr ruhig, viel sanfter als eines mit
  herk&ouml;mmlichen Antrieb&raquo;, sagte Pilot Didier Esteyne
  nach dem Erstflug. Die Maschine dient in erster Linie als
  Testbasis f&uuml;r neue Technologien. Gr&ouml;ssere Flugzeuge mit
  Batterieantrieb werde es in naher Zukunft nicht geben, betonte
  EADS. <span class="autor">(sda/dpa)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600470</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:03:00 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Mehrwöchige Therapie befreit Zweijährigen von Zigarettensucht]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600444</link>
         <description><![CDATA[  JAKARTA. Die Bilder von Ardi Rizal, einem Kette rauchenden Zweij&auml;hrigen aus Indonesien, gingen um die Welt - nun hat der Kleine den Entzug geschafft. Ardi ist nach mehrw&ouml;chiger Therapie von seiner Sucht befreit.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>JAKARTA. Die Bilder von Ardi Rizal, einem Kette rauchenden Zweij&auml;hrigen aus Indonesien, gingen um die Welt - nun hat der Kleine den Entzug geschafft. Ardi ist nach mehrw&ouml;chiger Therapie von seiner Sucht befreit.</b><br><br><p>
  Das teilte die Kinderschutzkommission in Jakarta am Donnerstag
  mit. &laquo;Er hat aufgeh&ouml;rt zu rauchen und fragt auch nicht
  mehr nach Zigaretten&raquo;, sagte Kommissionschef Arist Merdeka
  Sirait. Er m&uuml;sse fortan aber in einer Umgebung ohne Raucher
  leben, um nicht r&uuml;ckf&auml;llig zu werden. Ardi Rizal hatte
  40 Zigaretten pro Tag geraucht. Im Alter von 18 Monaten hatte er
  mit dem Rauchen begonnen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Im Juni hatten die Beh&ouml;rden das Kind in Obhut genommen,
  nachdem Videos von dem rauchenden Jungen im Internet weltweit
  f&uuml;r Aufruhr sorgten.
</p>
<p>
  Fast jeder dritte Indonesier raucht, bei den M&auml;nnern sind es
  gar 60 Prozent. Auch unter Kindern ist die Sucht weit verbreitet.
  Nur wenige Menschen wissen um die Gesundheitsgefahren. Ein Grund
  daf&uuml;r ist die starke Tabaklobby in Indonesien. <span class=
  "autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600444</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:30:10 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[SPD-Politiker Steinmeier aus dem Spital entlassen]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600376</link>
         <description><![CDATA[  BERLIN. Der deutsche SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier hat neun Tage nach der Nierenspende an seine Frau das Spital verlassen. Der 54-J&auml;hrige will sich zu Hause in Berlin von dem Eingriff erholen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERLIN. Der deutsche SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier hat neun Tage nach der Nierenspende an seine Frau das Spital verlassen. Der 54-J&auml;hrige will sich zu Hause in Berlin von dem Eingriff erholen.</b><br><br><p>
  &laquo;Bis zum Beginn der Reha-Massnahme wird er die
  n&auml;chsten Tage ambulant behandelt&raquo;, teilte sein
  Sprecher Hannes Schwarz am Donnerstag mit. Steinmeier war am
  Dienstag vergangener Woche eine Niere entfernt worden. Das
  gesunde Organ wurde anschliessend seiner schwer kranken Frau Elke
  B&uuml;denbender transplantiert.
</p>
<p>
  Die 48-J&auml;hrige Richterin muss voraussichtlich noch
  mindestens eine Woche in der Klinik bleiben. Beiden geht es nach
  Angaben aus ihrem Umfeld gut. Sie wollen gemeinsam die Reha
  antreten. Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion nimmt eine
  politische Auszeit und wird fr&uuml;hestens im Oktober seine
  politische Arbeit wieder aufnehmen.
</p>
<p>
  Nach Steinmeiers Spende ist das Interesse an Organverpflanzungen
  in Deutschland sprunghaft gestiegen. Die Zahl der telefonischen
  Anfragen h&auml;tten sich im August fast vervierfacht, teilte die
  Deutsche Stiftung f&uuml;r Organtransplantation (DSO) in
  Frankfurt/Main mit. T&auml;glich habe es bis zu 200 Anrufe
  gegeben. <span class="autor">(sda/dpa)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600376</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:37:00 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Publikum und Fachjury wählen ESC-Beitrag ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599736</link>
         <description><![CDATA[  Z&Uuml;RICH. Nach vielen Jahren der Niederlagen geht das Schweizer Fernsehen beim Eurovision Song Contest neue Wege: Der Beitrag, der 2011 in Deutschland an den Start gehen soll, wird nicht mehr von einer Fachjury ausgew&auml;hlt, sondern von den Zuschauern.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Z&Uuml;RICH. Nach vielen Jahren der Niederlagen geht das Schweizer Fernsehen beim Eurovision Song Contest neue Wege: Der Beitrag, der 2011 in Deutschland an den Start gehen soll, wird nicht mehr von einer Fachjury ausgew&auml;hlt, sondern von den Zuschauern.</b><br><br><p>
  Das Schweizer Fernsehen wolle so das Kandidatenfeld &ouml;ffnen,
  begr&uuml;ndete SF-Sprecher Marco Meroni die Umstellung. Bisher
  mussten die K&uuml;nstler, die f&uuml;r die Schweiz antreten
  wollten, bereits bekannt sein, also B&uuml;hnenerfahrung besitzen
  und eine CD auf den Markt gebracht haben.
</p>
<p>
  Dies ist f&uuml;r den Contest 2011 in Deutschland nun nicht mehr
  n&ouml;tig: Jeder und jede kann mitmachen und einen Song auf die
  Internetplattform&nbsp;<a href=
  "http://www.eurovision.sf.tv">www.eurovision.sf.tv</a> hochladen.
  Wie Meroni weiter erkl&auml;rte, muss es sich dabei aber um ein
  neues, noch nicht publiziertes Lied handeln. So schreibt es das
  Reglement des Eurovision Song Contest vor.
</p>
<p>
  Danach sind die Zuschauer gefragt, die auf der Website ihre
  Stimme abgeben k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich zu diesen Meinungen
  setzt SF laut einer Mitteilung vom Mittwoch auch noch eine
  Fachjury ein, deren Urteil 50 Prozent der Wertung ausmachen wird.
  Wer in dieser Jury Platz nimmt, ist laut Meroni noch
  unklar.&nbsp;
</p>
<p>
  Die besten zehn Nachwuchsk&uuml;nstler k&ouml;nnen ihr Lied am
  11. Dezember in einer Liveshow am Schweizer Fernsehen
  pr&auml;sentieren. Das Publikum entscheidet dann per
  Telefonanruf, wer nach Deutschland fahren und Punkte f&uuml;r die
  Schweiz holen wird.
</p>
<p>
  SF organisiert die Ausscheidung zusammen mit Radio DRS3 und
  er&ouml;ffnet den Bewerbungsprozess am 1. Oktober. Bis am 30.
  Oktober k&ouml;nnen die Musiker ihre Videos hochladen.
  <span class="autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599736</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:58:30 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Blair rechnet mit Brown ab]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599514</link>
         <description><![CDATA[  LONDON. &laquo;Unertr&auml;glich&raquo;, &laquo;schwierig&raquo;, &laquo;null emotionale Intelligenz&raquo; - der fr&uuml;here britische Premierminister Tony Blair hat in seinen Memoiren mit seinem Nachfolger und einstigen innerparteilichen Gegenspieler Gordon Brown abgerechnet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>LONDON. &laquo;Unertr&auml;glich&raquo;, &laquo;schwierig&raquo;, &laquo;null emotionale Intelligenz&raquo; - der fr&uuml;here britische Premierminister Tony Blair hat in seinen Memoiren mit seinem Nachfolger und einstigen innerparteilichen Gegenspieler Gordon Brown abgerechnet.</b><br><br><p>
  In dem am Mittwoch erschienenen Buch &laquo;A Journey&raquo;
  (&laquo;Eine Reise&raquo;) schreibt Blair, Browns Zeit an der
  Regierungsspitze sei &laquo;eine Katastrophe&raquo; gewesen. Es
  sei von Anfang an &laquo;unklug&raquo; gewesen, dass ihn Brown
  als Premierminister ersetzt habe: &laquo;Es konnte nicht
  funktionieren.&raquo;
</p>
<p>
  Brown &uuml;bernahm im Jahr 2007 den Parteivorsitz und das Amt
  des Regierungschefs von seinem ewigen Rivalen Blair.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Dieser hatte zuvor drei Parlamentswahlen in Folge gewonnen; Brown
  verlor im Mai dieses Jahres gleich seine erste. In der drei Jahre
  w&auml;hrend der Amtszeit Browns hatte Blair sich
  &ouml;ffentliche Kritik an seinem Nachfolger verboten.
</p>
<p>
  In den Memoiren holt er dies nun nach: &laquo;Politisches
  Kalk&uuml;l: ja. Politische Gef&uuml;hle: nein. Analytische
  Intelligenz: absolut. Emotionale Intelligenz: null.&raquo; Blair
  schreibt aber auch, er habe nie den Respekt vor der
  &laquo;St&auml;rke, F&auml;higkeit und Brillanz&raquo; von Brown
  verloren.
</p><strong>Irak-Krieg verteidigt</strong>
<p>
  In &laquo;A Journey&raquo; verteidigt Blair auch seine
  Entscheidung, 2003 gemeinsam mit den USA in den Krieg gegen den
  Irak zu ziehen. &laquo;Ich kann die Entscheidung nicht
  bedauern&raquo;, schreibt er. Gleichwohl sei er &laquo;unendlich
  betr&uuml;bt&raquo; &uuml;ber die vielen Toten des Krieges -
  britische Soldaten, Verb&uuml;ndete, irakische Zivilisten,
  Diplomaten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Zeit nach dem Einmarsch sei &laquo;furchtbar&raquo; gewesen,
  er habe aber nie den &laquo;Albtraum&raquo; erwartet, der sich
  ergeben habe.
</p>
<p>
  Blair will alle Erl&ouml;se aus dem Verkauf seiner Biografie
  einer Hilfsorganisation spenden, die schwerverwundete
  Kriegsveteranen unterst&uuml;tzt. Medienberichten zufolge hat er
  bereits vor Ver&ouml;ffentlichung des Buches umgerechnet 5,6
  Millionen Euro erhalten.
</p>
<p>
  Wenige Stunden nach seiner Ver&ouml;ffentlichung sprang &laquo;A
  Journey&raquo; beim Internetbuchh&auml;ndler Amazon auf Platz
  zwei der britischen Verkaufsliste. <span class=
  "autor">(sda/afd)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599514</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 02:56:25 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Tochter von New Yorker Ex-Bürgermeister für Ladendiebstahl bestraft]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599478</link>
         <description><![CDATA[  Die Tochter des fr&uuml;heren New Yorker B&uuml;rgermeisters Rudy Giuliani muss wegen Ladendiebstahls einen Tag gemeinn&uuml;tzige Arbeit leisten. Caroline Giuliani wurde am Dienstag von einem Gericht zu dem Arbeitseinsatz verdonnert, wie aus Justizkreisen verlautete.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Tochter des fr&uuml;heren New Yorker B&uuml;rgermeisters Rudy Giuliani muss wegen Ladendiebstahls einen Tag gemeinn&uuml;tzige Arbeit leisten. Caroline Giuliani wurde am Dienstag von einem Gericht zu dem Arbeitseinsatz verdonnert, wie aus Justizkreisen verlautete.</b><br><br><p>
  <span class="location">New York.</span> Die 21-j&auml;hrige
  Harvard-Studentin war Anfang August in einer Parf&uuml;merie der
  edlen Upper East Side in Manhattan auf frischer Tat beim Klauen
  erwischt und auf eine Polizeiwache gebracht worden.
</p>
<p>
  Caroline Giuliani ist die j&uuml;ngere der beiden
  Giuliani-T&ouml;chter. Ihr Vater hatte sich in seiner Zeit als
  B&uuml;rgermeister von 1994 bis 2001 mit seiner Politik der "Zero
  Tolerance" einen Namen als harter K&auml;mpfer gegen die
  Kriminalit&auml;t gemacht. <span class="autor">(sda/afd)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599478</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 23:05:07 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Zsa Zsa Gabor wieder im Spital]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599189</link>
         <description><![CDATA[  LOS ANGELES. Neuer R&uuml;ckschlag f&uuml;r die 93-j&auml;hrige Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor: Sie wurde am Dienstagvormittag mit einem Ambulanzwagen wieder ins Spital gebracht, befindet sich unterdessen in &laquo;stabiler Verfassung&raquo;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>LOS ANGELES. Neuer R&uuml;ckschlag f&uuml;r die 93-j&auml;hrige Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor: Sie wurde am Dienstagvormittag mit einem Ambulanzwagen wieder ins Spital gebracht, befindet sich unterdessen in &laquo;stabiler Verfassung&raquo;.</b><br><br><p>
  Ihr Mann, Frederic Prinz von Anhalt, habe den Notarzt alarmiert,
  sagte Gabors Sprecher. Von Anhalt sei sehr besorgt. Seinen Worten
  nach habe Gabor zuerst starke Schmerzen gehabt und dann
  pl&ouml;tzlich nicht mehr reagiert.
</p>
<p>
  Im Spital in Los Angeles w&uuml;rde die Schauspielerin nun weiter
  beobachtet. Die &Auml;rzte wollten mehrere Tests
  durchf&uuml;hren, sagte der Sprecher.
</p>
<p>
  Gabor ist seit Wochen schwer krank, seit sie Mitte Juli in ihrem
  Haus aus dem Bett gefallen war. Die &Auml;rzte setzten ihr eine
  neue H&uuml;fte ein. Nur zwei Tage nach ihrer ersten Entlassung
  aus &auml;rztlicher Obhut mussten zwei Blutgerinnsel entfernt
  werden.
</p>
<p>
  Mitte August hatte Gabor nach einem Priester verlangt und die
  Sterbesakramente erhalten. Sie war dann in ihre Villa in Bel Air
  zur&uuml;ckgekehrt, weil sie dort ihre &laquo;letzten Tage&raquo;
  verbringen wollte. <span class="autor">(sda/dpa)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599189</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:22:38 +0000</pubDate>
         <category>Boulevard</category>
         <title><![CDATA[Finnen holen 70 Flaschen uralten Champagner aus Schiffswrack]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599099</link>
         <description><![CDATA[  Vielleicht der &auml;lteste Champagner der Welt und ganz bestimmt streng geheim: Finnische Spezialisten haben aus einem 200 Jahre alten Schiffswrack vor der Ostseeinsel &Aring;land 70 Flaschen mit bestens erhaltenem Champagner geborgen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Vielleicht der &auml;lteste Champagner der Welt und ganz bestimmt streng geheim: Finnische Spezialisten haben aus einem 200 Jahre alten Schiffswrack vor der Ostseeinsel &Aring;land 70 Flaschen mit bestens erhaltenem Champagner geborgen.</b><br><br><p>
  <span class="location">Helsinki.</span> Wie die zust&auml;ndige
  Regionalverwaltung in Mariehamn am Dienstag mitteilte, wurde die
  Hebung der Flaschen aus 50 Meter Tiefe aus
  "Sicherheitsgr&uuml;nden" erst nachtr&auml;glich mitgeteilt. Auch
  den genauen Fundort des Schiffswracks vor F&ouml;gl&ouml; in den
  Sch&auml;ren s&uuml;dwestlich von &Aring;land hatten die
  Beh&ouml;rden geheim gehalten.
</p>
<p>
  Als im Juli nach der Entdeckung die erste Champagner-Flasche vom
  Meeresgrund geholt worden war, kannte die Begeisterung der
  Experten keine Grenzen. "Fantastisch, dass wir hier vor
  &Aring;land den wohl den &auml;ltesten Champagner der Welt
  geborgen haben", sagte der zust&auml;ndige Beh&ouml;rdensprecher
  Rainer Juslin im TV-Sender MTV3.
</p>
<p>
  Der Name und der Heimathafen des wahrscheinlich Anfang des 19.
  Jahrhunderts gesunkenen Schiffes sind noch ungekl&auml;rt. Noch
  nicht entschieden ist ausserdem, was jetzt mit den 70 Flaschen
  geschehen soll. Jede einzelne von ihnen ist nach bisherigen
  Sch&auml;tzungen mehrere zehntausend Euro wert. <span class=
  "autor">(sda/dpa)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599099</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:08 +0000</pubDate>
         <category>Sterne</category>
         <title><![CDATA[Sterne ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598497</link>
         <description><![CDATA[   Zivilcourage beweisen   Wer Harmonie und Ruhe sucht, kommt in dieser Woche nur bedingt auf seine Kosten. Die Sterne zeigen sich nun von der unbequemen und aufm&uuml;pfigen Seite. Es kommen Unstimmigkeiten ans Licht, die uns zu entschiedenem Handeln auffordern.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><h3>
  Zivilcourage beweisen
</h3>
<p>
  Wer Harmonie und Ruhe sucht, kommt in dieser Woche nur bedingt
  auf seine Kosten. Die Sterne zeigen sich nun von der unbequemen
  und aufm&uuml;pfigen Seite. Es kommen Unstimmigkeiten ans Licht,
  die uns zu entschiedenem Handeln auffordern. Diese k&ouml;nnen
  den pers&ouml;nlichen Bereich betreffen und bewirken, dass wir
  uns zur Wehr setzen - zum Beispiel, wenn wir uns ungerecht
  behandelt f&uuml;hlen oder beleidigt wurden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Es k&ouml;nnen aber auch Vorf&auml;lle in unserem Umfeld sein
  sowie politische und wirtschaftliche Entwicklungen, die uns zum
  Protest veranlassen. Das Gute ist, dass wir jetzt grosse Energien
  mobilisieren k&ouml;nnen, wenn wir mit einer Sache nicht
  einverstanden sind. Dies ist denn auch gleichzeitig eine
  Verpflichtung: Wir sollten Zivilcourage beweisen, sollten aktiv
  werden und intervenieren; uns einmischen, wenn Unrecht geschieht.
  Vieles, was in diesen Tagen geschieht, kann nicht widerspruchslos
  hingenommen werden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Wir m&uuml;ssen also den Mut haben, f&uuml;r unsere Werte
  einzustehen und uns notfalls auch unbeliebt zu machen.
</p>
<h4>
  Die Spielregeln &auml;ndern
</h4>
<p>
  Am Sternenhimmel macht sich in dieser Woche Lilith stark: sie
  steht in Opposition zur Sonne und zum r&uuml;ckl&auml;ufigen
  Merkur. Lilith ist kein Planet, sondern ein sensitiver Punkt auf
  der Mondbahn. Im Mythos ist Lilith eine eigenwillige,
  widerspenstige und fordernde G&ouml;ttin, die aufbegehrt und
  Gleichberechtigung fordert. Sie befreit sich aus
  Abh&auml;ngigkeiten und Zw&auml;ngen, um ihren eigenen Weg zu
  gehen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Unter der aktuellen Lilith-Konstellation sollten wir uns
  &uuml;berlegen, ob wir bereit sind, zugunsten von mehr Freiheit
  und Echtheit auf gewisse Privilegien zu verzichten. Ob wir unser
  Leben in Zukunft st&auml;rker selber bestimmen und weniger dem
  Willen anderer unterordnen wollen. Ob wir bereit sind, den
  unbequemeren Weg zu w&auml;hlen, damit wir unsere Ideale nicht
  verraten m&uuml;ssen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Unter den ambivalenten Sternen sind wir vermutlich hin und her
  gerissen und sollen deshalb Affekthandlungen vermeiden.
  Bedenkzeit kann nicht schaden, denn alles hat seinen Preis
  - und wir sollten sicher sein, dass wir ihn auch bezahlen
  k&ouml;nnen.
</p>
<h4>
  Bereinigungsphase
</h4>
<p>
  Am Arbeitsplatz k&auml;mpfen wir entweder mit den T&uuml;cken der
  Technik oder mit unseren Kollegen. Der Planet Merkur ist immer
  noch r&uuml;ckl&auml;ufig und pr&auml;sentiert uns, was alles
  nicht optimal l&auml;uft.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  So sind wir haupts&auml;chlich damit besch&auml;ftigt,
  St&ouml;rfaktoren unter Kontrolle und Dinge wieder zum
  Funktionieren zu bringen. Das ist aber nicht ganz einfach, weil
  es auch im zwischenmenschlichen Bereich nicht immer harmonisch
  l&auml;uft. Missverst&auml;ndnisse, aber auch Intrigen und
  Mobbing k&ouml;nnen die Zusammenarbeit behindern. Die Sterne
  rufen Rivalit&auml;ten und Machtk&auml;mpfe auf den Plan.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Nun w&auml;re faires Streiten gefordert, doch genau dies ist
  unter kritischen Lilith-Konstellationen schwer. So besteht die
  Gefahr, dass wir entweder &uuml;ber das Ziel hinausschiessen und
  andere beleidigen und verletzen. Oder dass wir - wenn uns
  der Mut zur offenen Auseinandersetzung fehlt - hinter den
  Kulissen taktieren und manipulieren, schlecht &uuml;ber andere
  reden oder Ger&uuml;chte verbreiten. Vielleicht setzen wir auch
  Druckmittel ein, verstossen gegen Regeln oder &uuml;berschreiten
  Kompetenzen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  So kann es zu un&uuml;berbr&uuml;ckbaren Spannungen kommen, und
  vielleicht ziehen sich gewisse Beteiligte schliesslich aus
  Protest aus einem Projekt zur&uuml;ck. Wenn am Freitag die Sonne
  die Bahn des r&uuml;ckl&auml;ufigen Merkurs kreuzt, ist es Zeit,
  die Dinge neu zu ordnen und zu regeln.
</p>
<h4>
  Danke sagen
</h4>
<p>
  Auch die Liebe k&ouml;nnen wir erst unbeschwert geniessen,
  nachdem wir allf&auml;llige Konflikte ausgetragen haben.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  St&ouml;rfaktoren, die wir bisher stillschweigend hingenommen
  haben, k&ouml;nnen wir nun nicht mehr l&auml;nger ignorieren.
  Unzufriedenheit entsteht vor allem dort, wo wir uns nicht
  wertgesch&auml;tzt f&uuml;hlen, wo wir den Eindruck haben, dass
  wir immer nur geben, aber wenig Dank f&uuml;r unsere
  Bem&uuml;hungen bekommen. &Uuml;berall dort, wo wir uns ungerecht
  behandelt f&uuml;hlen, machen wir jetzt unserem &Auml;rger Luft.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das ist unter Umst&auml;nden dringend n&ouml;tig -
  einerseits, um uns abzugrenzen; anderseits aber auch, um uns
  Respekt zu verschaffen. Gleichzeitig k&ouml;nnen wir - wenn
  wir aktiv zum guten Klima beitragen wollen - uns
  &uuml;berlegen, wof&uuml;r wir uns bei anderen herzlich bedanken
  m&ouml;chten. Dinge, die wir gew&ouml;hnlich f&uuml;r
  selbstverst&auml;ndlich nehmen, wollen wertgesch&auml;tzt werden.
</p>
<h4>
  Rechte und Pflichten definieren
</h4>
<p>
  Gleichzeitig sollten wir nun Rechte und Pflichten in unserer
  Beziehung neu definieren und organisatorische Abl&auml;ufe neu
  regeln. Lilith fordert Gleichberechtigung, auch Venus und Mars im
  Sternzeichen Waage fordern Ausgewogenheit. Die Kunst besteht
  darin, in bezug auf eigene Bed&uuml;rfnisse Klartext zu sprechen
  und gleichzeitig offen zu sein f&uuml;r die W&uuml;nsche des
  Partners. W&auml;hlen wir also einen liebevollen statt einen
  ultimativen Ton.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Wir sollten achtgeben, dass wir nicht zu kritisch und kleinlich
  sind und nicht aus einer M&uuml;cke einen Elefanten machen. Am
  Wochenende stimmen uns die Sterne wieder milder, denn die
  Liebesg&ouml;ttin Venus geht eine harmonische Konstellation mit
  dem Romantiker Neptun ein. Nun sehnen wir uns st&auml;rker nach
  Harmonie und Z&auml;rtlichkeit.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Monica Kissling
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598497</guid>
      </item></channel>
</rss>