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      <title>Aktuell - Ostschweiz</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 23:10:26 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 23:10:26 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:18:00 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Wir werden die Nacht geniessen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602403</link>
         <description><![CDATA[  Bei Heidi und Sepp wird es immer romantischer auf dem Pferdehof in Benken. Der Bauer kauft f&uuml;r seine Hofdame ein Geschenk &ndash; und sie k&uuml;ssen sich zum ersten Mal.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Bei Heidi und Sepp wird es immer romantischer auf dem Pferdehof in Benken. Der Bauer kauft f&uuml;r seine Hofdame ein Geschenk &ndash; und sie k&uuml;ssen sich zum ersten Mal.</b><br><br>Heidi scheint sich auf dem Hof von Sepp bereits gut eingelebt zu
haben. Sie sitzt vor dem Haus und h&auml;kelt. Derweil heckt der
Bauer zusammen mit seiner Angestellten Nathalie einen Test f&uuml;r
Heidi aus: Die 56-J&auml;hrige soll einem Pferd das Geschirr
anlegen und die Hufe auskratzen. &laquo;Mir ist nicht ganz wohl bei
der Sache&raquo;, sagt die Solothurnerin. &laquo;Sie wissen ja,
dass ich Angst vor Pferden habe.&raquo;<br />
<br />
<strong>Hufe auskratzen</strong><br />
Als Heidi das grosse Pferd vor sich sieht, bekommt sie
H&uuml;hnerhaut. Zusammen mit Sepp gelingt es ihr jedoch, dem Pferd
das Geschirr anzulegen. &laquo;Ich will nicht die Hofdame sein, die
nur mit sch&ouml;nen Kleidern und St&ouml;ckelschuhen
umherl&auml;uft&raquo;, sagt sie. &laquo;Ich will helfen.&raquo;
Sepp ist auf jeden Fall zufrieden mit ihrer Arbeit. Unter der
Aufsicht von Nathalie kratzt Heidi schliesslich noch die Hufe des
Pferdes aus. &laquo;Heidi macht es sehr gut&raquo;, lobt Nathalie.
&laquo;Sie w&uuml;rde gut auf den Hof passen.&raquo; Das findet
auch das Pony: Es k&uuml;sst die Hofdame.<br />
<br />
<strong>Dessous gekauft</strong><br />
Da Heidi kr&auml;ftig anpackt auf dem Hof, will Sepp ihr eine
Freude machen. Zusammen mit Schlagers&auml;ngerin Monique geht er
in ein Dessous-Gesch&auml;ft. Bald erblickt Monique einen
blau-weiss karierten B&uuml;stenhalter mit passenden Slips sowie
einem Strumpfband. &laquo;Daran k&ouml;nnte Heidi Freude haben. Und
ich auch&raquo;, schmunzelt er. Er l&auml;sst sich das Geschenk
einpacken und kehrt auf den Hof zur&uuml;ck.<br />
<br />
<strong>Besuch von Fritsche</strong><br />
Zusammen mit seiner Hofdame begibt er sich in den Pferdestall.
Heidi scheint ihre Angst vor Pferden zu vergessen und fragt:
&laquo;Wie muss ich ein Ross anfassen?&raquo; Sepp zeigt ihr, dass
sie das Tier hinter den Ohren t&auml;tscheln soll, was die
zweifache Mutter auch tut. Pl&ouml;tzlich taucht Besuch auf:
Moderator Marco Fritsche. Er staunt, dass Heidi sich so nahe an die
Pferde herantraut. &laquo;Ich konnte meine Angst schon recht gut
&uuml;berwinden&raquo;, erkl&auml;rt sie. &laquo;Sepp hat mir
geholfen.&raquo; Und Sepp schw&auml;rmt: &laquo;Sie ist
interessiert und packt &uuml;berall an.&raquo; Ein harmonisches
Paar, wie Fritsche feststellt.<br />
<br />
<strong>K&auml;rtchen schreiben</strong><br />
Dann bittet Witwer den Moderator um ein Gespr&auml;ch unter vier
Augen. Da Heidi ihm viel bedeutet, will er Fritsche fragen, wie er
sein Geschenk Heidi &uuml;berreichen k&ouml;nnte. Der Appenzeller
r&auml;t Sepp, ein K&auml;rtchen zu schreiben und diktiert:
&laquo;Liebes Heidi, weil du mir in diesen Tagen so ans Herz
gewachsen bist, etwas f&uuml;r dein Dekollet&eacute;. In Liebe,
dein Sepp.&raquo; &laquo;Wie wird Heidi wohl schauen, wenn sie das
Geschenk auspackt?&raquo;, will Fritsche wissen. &laquo;Wenn ich
Gl&uuml;ck habe, zieht sie es gleich an&raquo;, meint der
Bauer.<br />
<br />
<strong>&laquo;Ich habe dich lieb&raquo;</strong><br />
Danach legt Sepp das P&auml;ckchen zusammen mit zwei Herzchen auf
den Wohnzimmertisch und ruft Heidi. &laquo;Ich habe ein kleines
Geschenk f&uuml;r dich.&raquo; Die Blondine freut sich: &laquo;So
s&uuml;ss.&raquo; Und weiter: &laquo;Die Karte war so herzlich und
r&uuml;hrend geschrieben, dass ich mit den Tr&auml;nen k&auml;mpfen
musste.&raquo; Sie ist &uuml;berrascht, dass ein Mann sich mit
Dessous besch&auml;ftigt und wischt dann doch noch ein paar
Tr&auml;nen weg. Dann umarmt sie Sepp und k&uuml;sst ihn:
&laquo;lch habe dich so lieb, Schatz.&raquo; Er gesteht:
&laquo;Ihre Tr&auml;nen haben auch mich ger&uuml;hrt. Es hat
richtig gefunkt.&raquo;<br />
<br />
<strong>&laquo;Das lasse ich mir nicht
entgehen&raquo;</strong><br />
Heidi findet ihre neue Unterw&auml;sche megasch&ouml;n.
&laquo;Willst du nicht mal schauen, ob sie passt?&raquo;, fragt
Sepp. Und f&uuml;gt an: &laquo;Nur schon wegen des
Umtausches.&raquo; &laquo;Also gut&raquo;, meint Heidi und verzieht
sich ins Zimmer. Kurz zeigt sie sich in der T&uuml;r - mit
dem neuen BH. &laquo;Wow, wie angegossen. Sch&ouml;n&raquo;,
schw&auml;rmt der 59-J&auml;hrige. Seine Hofdame erwidert:
&laquo;Wenn du mehr sehen willst, musst du ins Zimmer
kommen.&raquo; Der Bauer l&auml;sst sich nicht zweimal bitten.
&laquo;Ein solches Angebot lasse ich mir nicht entgehen.&raquo; Was
hinter der geschlossenen T&uuml;r passiert, will er aber nicht
verraten. Heidi hingegen sagt mit strahlenden Augen: &laquo;Wir
werden die Nacht sicher geniessen.&raquo;<br />
<br />
<em>Auch in der n&auml;chsten Folge &laquo;Bauer, ledig,
sucht&hellip;&raquo; (15.9., 20.15 Uhr auf 3plus) k&ouml;nnen die
zwei Turteltauben die Finger nicht voneinander lassen. Sie
k&uuml;ssen sich st&auml;ndig - sogar hoch zu Ross. Und Heidi
gesteht: &laquo;Ich bin verliebt.&raquo;</em><br />
<br />  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602403</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:41:00 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Raab züchtet wieder Melander in Oberriet]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603879</link>
         <description><![CDATA[  OBERRIET. Der deutsche Unternehmer Hans Raab z&uuml;chtet wieder Melander-Fische in Oberriet. Er will auch an der umstrittenen Schlachtmethode festhalten, die ihm der Kanton verboten hatte. Damit flammt ein alter Konflikt wieder auf.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>OBERRIET. Der deutsche Unternehmer Hans Raab z&uuml;chtet wieder Melander-Fische in Oberriet. Er will auch an der umstrittenen Schlachtmethode festhalten, die ihm der Kanton verboten hatte. Damit flammt ein alter Konflikt wieder auf.</b><br><br><p>
  Er habe es nicht &uuml;ber Herz gebracht, sein zweites Lebenswerk
  aufzugeben, sagte der 70-j&auml;hrige Raab am Mittwoch in der
  Sendung &laquo;Schweiz Aktuell&raquo; des Schweizer Fernsehens.
  Die Fischzuchtanlage in Oberriet ist seit sechs Wochen wieder im
  Betrieb. In den Bruttanks sollen sich bereits 600'000 Jungfische
  tummeln.
</p>
<p>
  In rund acht Monaten will Raab die sogenannten Melander (Welse)
  wieder mit seiner umstrittenen Methode schlachten lassen: Dabei
  werden die Fische zuerst in einer mit Eis gef&uuml;llten Trommel
  gek&uuml;hlt und entschleimt. Danach werden sie get&ouml;tet,
  indem ihnen maschinell der Kopf abgetrennt wird.
</p><strong>Tierschutzwidrig</strong>
<p>
  F&uuml;r die St.Galler Beh&ouml;rden verst&ouml;sst dies gegen
  die Schweizer Tierschutzverordnung. Kantonstierarzt Thomas Giger
  zeigte sich gegen&uuml;ber &laquo;Schweiz Aktuell&raquo;
  &uuml;berrascht von der Wiederer&ouml;ffnung der Fischfabrik in
  Oberriet.
</p>
<p>
  Laut Giger m&uuml;ssen die Fische vor der T&ouml;tung zuerst mit
  einem Stromschlag bet&auml;ubt werden. Raab hingegen will davon
  nichts wissen. Er &auml;usserte die Hoffnung, dass der Bund seine
  Schlachtmethode bewillige.
</p>
<p>
  Um die Melander-Zucht in Oberriet war 2009 ein monatelanger
  Streit entbrannt. Der Kanton untersagte Raab seine
  Schlachtmethode. Der Unternehmer fuhr darauf die Produktion
  herunter und schloss die Fischfabrik im Februar 2010 ganz.
</p>
<p>
  Raab k&uuml;ndigte damals eine Schadenersatzklage &uuml;ber 104
  Millionen Franken gegen den Kanton St.Gallen an. Diese Klage soll
  er inzwischen zur&uuml;ckgezogen haben. <span class=
  "autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603879</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:34:40 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Alptransit, eine Klangreise durch Zeit und Raum ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603815</link>
         <description><![CDATA[   St. Gallen/Appenzell. In den Konzerten vom Samstag in der katholischen Kirche St. Maria-Neudorf in St. Gallen und am Sonntag in der katholischen Kirche St. Mauritius in Appenzell verbinden sich Madrigalkompositionen aus Korsika mit urchigen Z&auml;uerli aus dem Alpstein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  St. Gallen/Appenzell. In den Konzerten vom Samstag in der
  katholischen Kirche St. Maria-Neudorf in St. Gallen und am
  Sonntag in der katholischen Kirche St. Mauritius in Appenzell
  verbinden sich Madrigalkompositionen aus Korsika mit urchigen
  Z&auml;uerli aus dem Alpstein. In den Formen von mediterranem und
  alpenl&auml;ndischem Vokalgesang begegnen sich die
  Hobbys&auml;nger Appenzell und die A Cumpagnia aus Korsika.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Verbindendes Element &uuml;ber den Stimmen der S&auml;ngerinnen
  und S&auml;nger werden die Saxophonimprovisationen des
  Jazzmusikers Albin Brun sein. Weitere Ausf&uuml;hrende unter der
  Leitung von Peter Roth sind Maria Walpen und das Chorprojekt St.
  Gallen.
</p>
<p>
  Sa, 20 Uhr/So 17 Uhr
</p>
<h3>
  Mundartrock aus Bern im Kulturcaf&eacute; in Arbon
</h3>
<p>
  Arbon. Die Band &laquo;mundish&raquo;, bestehend aus sechs
  Mundartrockern aus Bern, gastieren am Samstag im
  Kulturcaf&eacute; Cuphub an der Schlossgasse in Arbon.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Zu h&ouml;ren sind laut Programmank&uuml;ndigung Melodien,
  gepaart mit harmonischen Wortkombinationen und G&auml;nsehaut
  erzeugendem Chorgesang. Die Eigenkompositionen der Band sollen
  zum Mitsingen und Tr&auml;umen animieren.
</p>
<p>
  Sa, 20 Uhr
</p>
<h3>
  &laquo;Gonten - da isch Musig&raquo; mit neuen Klangwelten
</h3>
<p>
  Gonten. Musiker und Musikerinnen aus den verschiedensten
  musikalischen Stilrichtungen treffen sich am Freitag und Samstag
  in der Mehrzweckhalle in Gonten zu einem Stelldichein.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Nach dem Erfolg des letzten Musikfestes des Vereins &laquo;Gonten
  - da isch Musig&raquo; wird der gleichnamige Anlass zum
  zweitenmal durchgef&uuml;hrt. Die Organisatoren haben
  hochkar&auml;tige Musikerinnen und Musiker wie die Helvetic
  fiddlers oder das Appenzeller Echo eingeladen, die neue
  Klangwelten er&ouml;ffnen, welche die Besucherinnen und Besucher
  &uuml;berraschen und erfreuen sollen.
</p>
<p>
  Fr/Sa, 20 Uhr
</p>
<h3>
  Das Toggenburg lacht am Festival in Unterwasser
</h3>
<p>
  Unterwasser. Das 3. &laquo;Toggenburg lacht&raquo;-Festival steht
  am Samstag in der Tennishalle in Unterwasser auf dem
  Kulturkalender. Michel Gammenthaler, der k&uuml;rzlich den
  renommierten Kabarettpreis - den Salzburger Stier -
  erhielt, f&uuml;hrt durch den Abend. Der Kabarettist Michael
  Elsener wird sich in diversen Rollen pr&auml;sentieren, und auch
  das Chaos Theater Oropax wird die Besucher zum Lachen bringen.
</p>
<p>
  Sa, 20 Uhr
</p>
<h3>
  &laquo;Tanze wie ne Schm&auml;tter- ling&raquo; im Asselkeller
</h3>
<p>
  Sch&ouml;nengrund. Wer Pedro Lenz und dessen Morgengeschichten
  auf Radio DRS kennt, kann sich freuen, ihn am Samstag im
  Asselkeller in Sch&ouml;nengrund live zu erleben. Zusammen mit
  Patrik Neuhaus am Piano und Akkordeon stellen sie als Duo Hohe
  Stirnen ihr neues Programm vor. Boxlegende Muhamad Ali und die
  70er-Jahre lassen gr&uuml;ssen unter dem Titel &laquo;Tanze wie
  ne Schm&auml;tterling&raquo;, einer Geschichte &uuml;ber
  Leidenschaft und Aufbruch.
</p>
<p>
  Sa, 20.15 Uhr
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603815</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:34:40 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Andere Zeiten im Zivilschutz ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603877</link>
         <description><![CDATA[  Noch immer wird der Schutzdienst bisweilen bel&auml;chelt - obwohl das bierselige Nichtstun im blauen Gewand l&auml;ngst pass&eacute; ist. Ein &laquo;Truppenbesuch&raquo; im Ausbildungszentrum B&uuml;tschwil.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Noch immer wird der Schutzdienst bisweilen bel&auml;chelt - obwohl das bierselige Nichtstun im blauen Gewand l&auml;ngst pass&eacute; ist. Ein &laquo;Truppenbesuch&raquo; im Ausbildungszentrum B&uuml;tschwil. </b><br><br><p>
  St. Gallen. Zwischen eingest&uuml;rzten H&auml;usern dr&ouml;hnen
  Maschinen. Zivilschutz-Pioniere bohren mit einem uralten, aber
  funktionst&uuml;chtigen Schlaghammer Luftl&ouml;cher f&uuml;r
  Versch&uuml;ttete - imagin&auml;re Versch&uuml;ttete: Die
  jungen M&auml;nner absolvieren gerade ihre
  Pionier-Grundausbildung und proben auf der &Uuml;bungspiste in
  B&uuml;tschwil den Ernstfall.
</p>
<p>
  Gem&uuml;tlichkeit, wie sie dem Zivilschutz immer wieder
  nachgesagt wird, kommt an diesem verregneten Morgen im
  k&uuml;nstlichen Katastrophengebiet keine auf.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Der Zivilschutz hat sich in den vergangenen 15 Jahren
  stark ver&auml;ndert&raquo;, sagt Hans Diem, Ausserrhoder
  Regierungsrat und Vorsteher des Departements f&uuml;r Sicherheit
  und Justiz. Das teilweise schlechte Image des Zivilschutzes habe
  jene M&auml;nnergeneration gepr&auml;gt, die nach erf&uuml;llter
  Milit&auml;rpflicht noch habe Zivilschutz leisten m&uuml;ssen.
</p>
<h4>
  1306 neue Zivilsch&uuml;tzer
</h4>
<p>
  Diese Zeiten sind vorbei: Heute kommt der Zivilschutz-Nachwuchs
  in der Regel direkt von der Aushebung - und durchl&auml;uft
  ein standardisiertes Ausbildungsprogramm. In der Ostschweiz haben
  der Kanton St. Gallen und die beiden Appenzell zusammengespannt
  und bilden ihre Zivilsch&uuml;tzer gemeinsam aus. 2009 nahmen
  1306 Personen an den Kursen in den Ausbildungszentren
  B&uuml;tschwil und Teufen teil. Geschult wurden sie von 11
  vollamtlichen und gegen 30 nebenamtlichen Instruktoren.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Nun warten in den Gemeinden regelm&auml;ssige Wiederholungskurse
  auf die neuen Zivilsch&uuml;tzer - aber nicht nur: Der
  Zivilschutz komme im Kanton St. Gallen immer wieder in
  Ernstf&auml;llen zum Einsatz, betont Sicherheits- und
  Justizdirektorin Karin-Keller-Sutter. Dazu z&auml;hlen
  &Uuml;berschwemmungen wie jene in Eichberg im August 2009. Aber
  auch an &ouml;ffentlichen Anl&auml;ssen leiste der Zivilschutz
  Unterst&uuml;tzung - etwa am CSIO St. Gallen, mit jeweils
  1000 Manntagen.
</p>
<h4>
  &laquo;Sinnfrage stellt sich nicht&raquo;
</h4>
<p>
  Ausserdem ist die Arbeit von Spezialisten im Schutzdienst
  gefragt: So haben die drei Kantone gemeinsam eine
  Tierseuchen-Pioniergruppe aufgebaut - als Reaktion auf die
  Vogelgrippe-Pandemie. &laquo;Die Sinnfrage stellt sich im
  Zivilschutz nicht&raquo;, sagt Ausbildungsleiter Marc R&uuml;din
  angesichts der Tr&uuml;mmerhaufen auf der Piste. Nicht zuletzt
  deshalb seien etwa medizinische Dispensationsgesuche im
  Zivilschutz selten - im Gegensatz zum Milit&auml;r.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Unsere regelm&auml;ssigen Befragungen zeigen, dass die
  meisten Zivilsch&uuml;tzer mit der Ausbildung zufrieden
  sind.&raquo;
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603877</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:39 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Ostschweizer haben Nase vorn ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603247</link>
         <description><![CDATA[  ST. GALLEN. Die 17. OBA Ostschweizer Bildungsausstellung war Schauplatz von sechs Berufsmeisterschaften, die ersten Gewinner wurden bereits am Sonntag geehrt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  ST. GALLEN. Die 17. OBA Ostschweizer Bildungsausstellung war
  Schauplatz von sechs Berufsmeisterschaften, die ersten Gewinner
  wurden bereits am Sonntag geehrt.
</p>
<h4>
  Maurer und Steinmetz
</h4>
<p>
  Beinahe einen Heimsieg feierte der Jungmaurer Christian
  Br&uuml;hwiler, der seine Ausbildung in Oberb&uuml;ren
  absolviert, im Branchen-Halbfinal, den Regionalmeisterschaften.
  Die Steinmetze lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In einem
  knappen Wettbewerb sicherte sich Manuel Caduff von der
  M&uuml;ller Natursteinwerk AG aus dem st.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  gallischen Neuhaus den hartumk&auml;mpften Sieg (siehe Bild).
</p>
<h4>
  Noch nicht London, aber Z&uuml;rich
</h4>
<p>
  Andrin Cavegn aus dem b&uuml;ndnerischen Brigels ergatterte sich
  in der Regionalausscheidung der Elektroinstallateure das Ticket
  an die Schweizer Meisterschaften im November. Er wird mit zwei
  Kollegen an der Berufsmesse in Z&uuml;rich vom 23. bis 27.
  November an den Schweizer Meisterschaften teilnehmen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Aufgabe an der OBA bestand darin, einen Schaltschrank zu
  erstellen und die Steuerung zu verdrahten. F&uuml;r die komplexe
  Steuerung im Schaltschrank musste ein Programm f&uuml;r den
  simulierten Wintergarten programmiert werden.
</p>
<h4>
  Engelburger hat Chancen
</h4>
<p>
  Der Engelburger Claudio Bader geh&ouml;rt zu den besten
  Automechanikern. Der Autogewerbeverband selektionierte ihn
  bereits am Samstag in Muttenz mit elf weiteren Kandidaten
  f&uuml;r die Schweizer Meisterschaft vom 14. bis 16. Oktober in
  Basel. (cz/red.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603247</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:38 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Klüger werden - in 24 Stunden ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603246</link>
         <description><![CDATA[  Am Freitag beginnt schweizweit das siebte Lernfestival. Die Er&ouml;ffnungsfeier zum 24st&uuml;ndigen Weiterbildungsevent fand an der OBA Bildungsmesse in St. Gallen statt. Der Kanton Tessin wurde mit einem Bildungspreis ausgezeichnet.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Am Freitag beginnt schweizweit das siebte Lernfestival. Die Er&ouml;ffnungsfeier zum 24st&uuml;ndigen Weiterbildungsevent fand an der OBA Bildungsmesse in St. Gallen statt. Der Kanton Tessin wurde mit einem Bildungspreis ausgezeichnet. </b><br><br><p>
  ST. GALLEN. In allen drei grossen Schweizer Sprachregionen finden
  am 10. und 11. September &uuml;ber 450 Weiterbildungsevents
  statt. Das Angebot will die Gelegenheit bieten, Neues
  auszuprobieren. Die Palette reicht von berufsspezifischen,
  pers&ouml;nlichkeitsbildenden &uuml;ber gesundheitsorientierte
  Angebote bis hin zu kulturellen Workshops und Kursen.
</p>
<p>
  Fachleute aus Bildung, Politik, Wissenschaft und Sport
  diskutierten an der Er&ouml;ffnungsfeier im Rahmen der OBA
  &uuml;ber den Nutzen von Bildungsnetzen, wie sie aufgebaut und
  erfolgreich betrieben werden k&ouml;nnen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Rudolf Tippelt von der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t
  M&uuml;nchen f&uuml;hrte im Gespr&auml;ch mit Fernsehmoderator
  Kurt Aeschbacher ins Thema ein. Er zeigte sich &uuml;berzeugt,
  dass ein innovatives Netzwerk einen Mehrwert f&uuml;r die Region
  darstellt.
</p>
<h4>
  Alle Sparten einbinden
</h4>
<p>
  Ein gut funktionierendes Netzwerk binde unterschiedlichste
  Institutionen aus allen Bildungssparten ein und grenze niemanden
  aus, betonte der Professor aus M&uuml;nchen.
</p>
<p>
  Es m&uuml;sse auf die Bed&uuml;rfnisse der Region ausgerichtet
  sein, regelm&auml;ssig Pl&auml;ne entwickeln und aktiv die
  Kommunikation untereinander f&ouml;rdern.
</p>
<p>
  Kareen Sulser, Koordinatorin des Lernfestivals in St. Gallen,
  Kurt Weigelt, Direktor der Industrie- und Handelskammer (IHK) St.
  Gallen, Rudolf Strahm, Pr&auml;sident des Schweizerischen
  Verbandes f&uuml;r Weiterbildung SVEB, und der ehemalige
  Snowboard-Profi J&ouml;rg Walcher erz&auml;hlten in einer
  Podiumsdiskussion &uuml;ber ihre eigenen Erfahrungen mit dem
  Lernen und der Weiterbildung.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Vernetzung der verschiedenen Bildungssparten trage zum
  gegenseitigen Verst&auml;ndnis bei, betonte Rudolf Strahm.
</p>
<h4>
  Lernen bedeutet Aufschwung
</h4>
<p>
  Das vom SVEB organisierte Lernfestival mache Weiterbildung
  erlebbar und f&ouml;rdere die Vernetzung, erkl&auml;rte Ruth
  Jermann, nationale Leiterin des Festivals. &laquo;Lernen vor Ort
  schafft einen Mehrwert f&uuml;r alle. Unterschiedlichste
  Institutionen kooperieren, alle Bev&ouml;lkerungsschichten werden
  einbezogen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; In einer dynamischen Gesellschaft sei Weiterbildung ein
  Muss. Lernen bedeute Aufschwung, Stabilit&auml;t und
  pers&ouml;nliche Entwicklung.
</p>
<p>
  An der Er&ouml;ffnungsfeier verlieh der SVEB zum f&uuml;nften Mal
  einen bildungspolitischen Preis. Er ging an den Kanton Tessin.
  Der Kanton setze sich besonders stark f&uuml;r die Weiterbildung
  ein. Die intensive Kooperation, das Engagement f&uuml;r
  politische Rahmenbedingungen und ein innovativer Geist
  h&auml;tten die Jury &uuml;berzeugt, betonte SVEB-Direktor
  Andr&eacute; Schl&auml;fli bei der Preis&uuml;bergabe.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603246</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:37 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Kein Bedarf für zusätzliche Autismusberatung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603202</link>
         <description><![CDATA[  Die Fachstelle Autismushilfe Ostschweiz erh&auml;lt keinen Leistungsauftrag an St. Galler Schulen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Fachstelle Autismushilfe Ostschweiz erh&auml;lt keinen Leistungsauftrag an St. Galler Schulen. </b><br><br><p>
  K&uuml;nftig k&ouml;nnen in Regelklassen auch Kinder mit einer
  autistischen Behinderung unterrichtet werden. Das l&ouml;st aber
  keinen Ausbau der bestehenden Beratungsstellen aus. Diese
  Beratung werden bei Bedarf die in den Regionen bereits
  bestehenden Sonderschulen wahrnehmen. Daher er&uuml;brige sich
  auch eine Pr&uuml;fung, ob die als Verein gef&uuml;hrte
  Autismushilfe Ostschweiz die n&ouml;tigen Qualit&auml;tsstandards
  erf&uuml;llen w&uuml;rde, schreibt die Regierung auf eine
  Einfache Anfrage von Monika Lehmann (CVP, Rorschacherberg). (nr)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603202</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:37 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Müssen vielleicht noch Zusatzstudie in Auftrag geben ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603584</link>
         <description><![CDATA[   
 Die Studie schl&uuml;sselt den zu erwartenden Mehrverkehr nicht nach der Art der Fahrzeuge auf. Warum?  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die Studie schl&uuml;sselt den zu erwartenden Mehrverkehr nicht
  nach der Art der Fahrzeuge auf. Warum?
</p>
<p>
  Die Frage wurde auch in der Raumplanungskommission aufgeworfen
  bei der Diskussion der Studie. Verkehrsplaner Widmer
  erkl&auml;rte, es gebe keine Veranlassung anzunehmen, dass
  besonders viele Lastwagen von der A1 auf die BTS wechseln
  w&uuml;rden. Ihr Anteil w&auml;re also derjenige am normalen
  Verkehrsmix auf den Schweizer Strassen.
</p>
<p>
  Wir m&uuml;ssen uns aufgrund der Diskussionen jetzt vielleicht
  aber &uuml;berlegen, noch eine Zusatzstudie in Auftrag zu geben,
  die uns Fakten liefert. Der Entscheid f&uuml;r oder wider die BTS
  soll schliesslich keine Glaubensfrage sein.
</p>
<p>
  Ist die Studie m&ouml;glicherweise ein Eigengoal, weil sie dem
  Bund die n&ouml;tigen Argumente liefert, die BTS nicht ins
  Grundnetz aufzunehmen, weil sie f&uuml;r den Transitverkehr kaum
  Bedeutung hat?
</p>
<p>
  Nein, &uuml;berhaupt nicht. Die Begr&uuml;ndung der BTS war noch
  nie, sie solle eine Transitstrecke sein. Wir wollen eine
  regionale Entlastungstrasse, und die Studie best&auml;tigt diesen
  Charakter. (mso)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603584</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:37 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Nichts für Anfänger: Der Exit vom Hinterrugg ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603261</link>
         <description><![CDATA[  Unterwasser. Hinterrugg, der h&ouml;chste der Churfirsten, knapp 1900 Meter &uuml;ber dem Walensee. Ein Mann, in einem schwarzen, fledermaus&auml;hnlichen Anzug (ein so genannter Wing-Suit), spannt seinen K&ouml;rper, konzentriert sich.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Unterwasser. Hinterrugg, der h&ouml;chste der Churfirsten, knapp
  1900 Meter &uuml;ber dem Walensee. Ein Mann, in einem schwarzen,
  fledermaus&auml;hnlichen Anzug (ein so genannter Wing-Suit),
  spannt seinen K&ouml;rper, konzentriert sich. Er springt in den
  Abgrund, segelt f&uuml;r &uuml;ber 30 Sekunden nahe der steilen
  S&uuml;dwand entlang, getragen vom Luftwiderstand seines
  Wing-Suits. Wo die Wand abflacht, taucht er ins
  &laquo;Schattenloch&raquo;, eine enge, V-f&ouml;rmige Schlucht,
  ein, durchfliegt sie gewandt wie ein Vogel.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Wenige hundert Meter &uuml;ber Walenstadt &ouml;ffnet er seinen
  Fallschirm und landet - nach einem freien Fall von
  unglaublichen eineinhalb Minuten.
</p>
<p>
  Der Film des Sprungs findet sich auf Youtube, der fliegende Mann
  heisst Jeb Corliss. Der US-Amerikaner ist einer der bekanntesten
  Base-Jumper (siehe Kasten) der Welt, ist schon vom Eiffelturm und
  der Golden Gate Bridge gesprungen und im Wing-Suit am Matterhorn
  entlanggesegelt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Corliss war vom vergangenen Freitag bis gestern in Unterwasser
  - um an &laquo;einem der besten Spots der Welt&raquo;, wie
  er sagt, seine Spr&uuml;nge zu trainieren.
</p>
<h4>
  Erinnerung an Gegenschatz
</h4>
<p>
  Der Spot, also der Absprung vom Hinterrugg ins Seeztal, ist noch
  jung. Das Lauterbrunnental im Berner Oberland kennt man
  sp&auml;testens seit der SF-Doku &laquo;Die Base-Jumper von
  Lauterbrunnen&raquo; als Reiseziel derjenigen, die mit
  Fallschirmen von Felsen springen - der Hinterrugg aber war
  bis vor zwei Jahren Neuland.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Damals, im Sommer 2008, entdeckte der Z&uuml;rcher Moritz
  Schellenberg den Ort. &laquo;Ich habe gewusst, dass an den
  steilen Bergw&auml;nden der Churfirsten ein Sprung m&ouml;glich
  sein muss&raquo;, sagt Schellenberg. Zusammen mit Ueli
  Gegenschatz machte er im selben Jahr den Sprung das erste Mal.
</p>
<p>
  Ueli Gegenschatz aus Speicher, ein guter Freund Schellenbergs,
  galt als Pionier des Schweizer Base-Jumpings. Am 13. November
  2009 verungl&uuml;ckte Gegenschatz, als er vom 88 Meter hohen
  Sunrise-Tower in Z&uuml;rich sprang.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Er starb zwei Tage sp&auml;ter im Alter von 38 Jahren an seinen
  schweren Verletzungen. Noch immer sei er
  &laquo;ersch&uuml;ttert&raquo;, sagt Schellenberg. An seiner
  Liebe zum Base-Jumping hat der Tod des Freundes aber nichts
  ge&auml;ndert - im Gegenteil: &laquo;Wenn es geht, bin ich
  jedes Wochenende in den Bergen unterwegs f&uuml;r einen
  Sprung.&raquo;
</p>
<h4>
  Tausend Fallschirmspr&uuml;nge
</h4>
<p>
  Am vergangenen Samstag trifft sich der 37j&auml;hrige
  Schellenberg mit drei weiteren &laquo;Basern&raquo; - Alex
  Strobel,
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  38, aus Feldkirch, Michael Schwery, 38, aus Z&uuml;rich und eben
  Jeb Corliss, 34 - in Unterwasser. Sie nehmen die Iltiosbahn
  auf den Ch&auml;serrugg. Einer nach dem anderen wollen sie vom
  Hinterrugg springen. &laquo;Nichts f&uuml;r Anf&auml;nger&raquo;,
  sagt Corliss, seit zw&ouml;lf Jahren professioneller Base-Jumper.
  Jeder der vier hat an die tausend Fallschirmspr&uuml;nge und
  mehrere hundert bis &uuml;ber tausend Base-Spr&uuml;nge auf dem
  Buckel. Strobel zum Beispiel, der wettergegerbte Vorarlberger,
  hat den Hinterrugg 28mal gemacht.
</p>
<p>
  In der Bergbeiz auf dem Ch&auml;serrugg warten die Springer am
  Samstagmittag auf besseres Wetter; dichter Nebel h&uuml;llt den
  Gipfel ein. Sie trinken Kaffee, erz&auml;hlen vom
  &laquo;Basen&raquo;, das f&uuml;r sie mehr als Sport, sondern
  Lebensinhalt ist, ja sogar &laquo;Lebenssinn&raquo; (Corliss).
  Doch bei aller Hingabe: Das sind keine Durchgeknallten, sondern
  Athleten, die Erfahrung und Ruhe ausstrahlen. Manchmal m&uuml;sse
  man zu einem Sprung einfach Nein sagen, sagen sie.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Ich habe mehr Respekt vor einem, der sich am Absprung
  umdreht, weil er sich nicht bereit f&uuml;hlt, als vor einem, der
  sich &uuml;berall runterst&uuml;rzt&raquo;, sagt Strobel.
</p>
<h4>
  &laquo;Bis sich einer &uuml;bersch&auml;tzt&raquo;
</h4>
<p>
  Herunterst&uuml;rzen kann man sich in der gebirgigen Schweiz laut
  den vier Basern an &laquo;ein paar hundert&raquo; Spots. Trotzdem
  ist die Schweizer Szene klein: Knapp 20 Springer, sch&auml;tzt
  Schellenberg. Und: &laquo;Keine zehn davon sind heute auf dem
  Level, dass sie den Hinterrugg springen k&ouml;nnen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Allerdings ist die Bekanntheit des Spots auf den
  Churfirsten seit seiner Entdeckung rasant gestiegen: In der
  kleinen, international vernetzten Szene sprechen sich neue Spots
  herum, dazu kommen die Videos auf Youtube. &laquo;Wer in
  Lauterbrunnen springt, kommt oft auch hierher - es sind ja
  nur ein paar Stunden Fahrt&raquo;, sagt Schellenberg. Springer
  aus der ganzen Welt habe er hier oben schon getroffen.
</p>
<p>
  In Lauterbrunnen starben 2009 f&uuml;nf Baser, in diesem Jahr
  bisher einer. In Walenstadt, wo die Baser landen, ist noch nie
  etwas passiert - bis jetzt. Wenn der Spot immer beliebter
  werde, sei es aber eine Frage der Zeit, bis &laquo;sich einer
  &uuml;bersch&auml;tzt&raquo;, sagt Schellenberg. Das ist heikel,
  denn: &laquo;Die &Ouml;ffentlichkeit hat eh schon ein verzerrtes
  Bild von uns.&raquo; Man werde als lebensm&uuml;de abgestempelt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Dass die mehr oder weniger regelm&auml;ssigen Todesf&auml;lle in
  Lauterbrunnen das Image auch nicht gerade verbessern, ist klar.
  Schellenberg weiss das und hat deshalb schon fr&uuml;h mit den
  Leuten an &laquo;seinem&raquo; neuen Spot geredet - das
  Personal der Iltiosbahn und der Bergbeiz kennt ihn, ebenso der
  Bauer, auf dessen Wiese die Springer ihre Landezone abgesteckt
  haben.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Seit kurzem steht ein paar Meter vor dem Exit - wie der
  Absprung im Baser-Slang heisst - vom Hinterrugg ein
  K&auml;sseli. &laquo;Jeder Springer zahlt f&uuml;nf Stutz pro Tag
  als Unkostenbeitrag f&uuml;r den Bauern&raquo;, sagt
  Schellenberg.
</p>
<h4>
  Gegner im Tal unten
</h4>
<p>
  Trotzdem gibt es im Tal unten noch hartn&auml;ckige Gegner
  - gerade auch im Gemeinderat, wie Reto Battaglia,
  Pr&auml;sident von Walenstadt Tourismus, best&auml;tigt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Diese Vorurteile wolle er aber in Gespr&auml;chen abbauen, mit
  gutem Grund: &laquo;Die Base-Jumper gehen die Sache seri&ouml;s
  an, suchen den Kontakt mit der Bev&ouml;lkerung.&raquo; Und
  Battaglia, selber aktiver Bergsteiger, weiss: &laquo;In den
  Bergen kann sowieso immer etwas passieren, ob das nun beim
  Wandern, Klettern, Skifahren, Para-Gliding oder eben Base-Jumping
  ist.&raquo;
</p>
<p>
  An diesem Samstag klart der Himmel nicht mehr auf -
  entgegen dem Wetterbericht. Darum nehmen die vier Springer die
  Iltiosbahn zur&uuml;ck nach Unterwasser. &laquo;Wenn man seine
  Flugbahn nicht sieht, kann man halt gar nicht springen. Sonst ist
  man tot&raquo;, sagt Schellenberg. Jeb Corliss hatte mehr
  Wettergl&uuml;ck: Insgesamt sprang er w&auml;hrend seines
  Aufenthalts in Unterwasser siebenmal in den Abgrund. Es seien
  &laquo;the most amazing wing-suit flights of my life&raquo;
  gewesen, schrieb er gestern abend per E-Mail.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Als n&auml;chstes werde er einige Wochen in Lauterbrunnen sein,
  dann in Frankreich &laquo;big walls&raquo; springen - und
  irgendwann sp&auml;ter nach China reisen, f&uuml;r ein
  &laquo;massives Projekt&raquo;. Urs-Peter Zwingli
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603261</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:22:00 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Die Base-Jumper von Walenstadt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603118</link>
         <description><![CDATA[  UNTERWASSER. Immer mehr Base-Jumper springen von den Churfirsten in Richtung Walenstadt. Als Erster wagte sich 2008 der verstorbene Ueli Gegenschatz aus Speicher an den Absprung.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>UNTERWASSER. Immer mehr Base-Jumper springen von den Churfirsten in Richtung Walenstadt. Als Erster wagte sich 2008 der verstorbene Ueli Gegenschatz aus Speicher an den Absprung. </b><br><br><p>
  Hinterrugg, der h&ouml;chste der Churfirsten, gut 2300 Meter
  &uuml;ber Meer. Ein Youtube-Video zeigt, wie ein Mann in einem
  schwarzen, fledermaus&auml;hnlichen Anzug (ein so genannter
  Wing-Suit) in den Abgrund springt. Dank des Luftwiderstands
  seines Wing-Suits fliegt er eineinhalb Minuten lang in Richtung
  Walenstadt, bevor er seinen Fallschirm &ouml;ffnen muss.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Mann heisst Jeb Corliss, ist einer der bekanntesten
  Base-Jumper der Welt und sagt &uuml;ber den Hinterrugg:
  &laquo;Einer der besten Spots der Welt.&raquo; Corliss, der
  Base-Jumping seit Jahren professionell betreibt, war gerade
  w&auml;hrend einer Woche in Unterwasser, um seine Spr&uuml;nge zu
  trainieren. Das Tagblatt hat ihn und drei weitere Springer auf
  die Churfirsten begleitet und mit ihnen &uuml;ber ihre
  Faszination, das Fliegen, gesprochen - und dar&uuml;ber,
  was sie tun, um das Image der Freaks und Adrenalinjunkies bei der
  Walenstadter Bev&ouml;lkerung gar nicht erst entstehen zu lassen.
</p>
<h4>
  Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 8.
  September.
</h4>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603118</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:50:00 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[WWF und Co. bremsen Vettel aus ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602634</link>
         <description><![CDATA[  KEMMENTAL. Formel-1-Pilot Sebastian Vettel will neben seinem Haus in Kemmental einen Swimmingpool und einen Tennisplatz bauen. Die Pl&auml;ne k&ouml;nnten am Widerstand von WWF und der Stiftung Landschaftsschutz scheitern.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KEMMENTAL. Formel-1-Pilot Sebastian Vettel will neben seinem Haus in Kemmental einen Swimmingpool und einen Tennisplatz bauen. Die Pl&auml;ne k&ouml;nnten am Widerstand von WWF und der Stiftung Landschaftsschutz scheitern. </b><br><br><p>
  Die beiden Organisationen haben Einsprache gegen die
  Zonenplan&auml;nderung eingereicht, die dem Bauvorhaben den Weg
  ebnen soll.
</p>
<p>
  Das Problem ist: Der Rennfahrer wohnt zwar im Gr&uuml;nen und
  besitzt einiges Land, doch darauf kann er seine Pl&auml;ne nicht
  verwirklichen. Der gr&ouml;sste Teil des Grundst&uuml;cks liegt
  in der Landschaftsschutzzone, in der weder ein Tennisplatz noch
  ein Swimmingpool vorgesehen sind.
</p>
<p>
  Die Gemeinde hat aber eine M&ouml;glichkeit gefunden, wie die
  W&uuml;nsche des prominentesten Einwohners doch erf&uuml;llt
  werden k&ouml;nnten: 918 Quadratmeter seines Bodens werden zu
  einer &laquo;Sonderbauzone f&uuml;r Freizeitanlagen&raquo;
  erkl&auml;rt, umgekehrt werden an einem anderen Ort 1500
  Quadratmeter Bauland ausgezont. Und Vettel w&auml;re bereit, von
  seinem &uuml;brigen Grundbesitz 232 Quadratmeter in die
  Landschaftsschutzzone auszonen.
</p>
<p>
  Nach Meinung von Gemeindeammann Walter Marty gibt es mit dieser
  L&ouml;sung nur Gewinner: Rennfahrer Vettel bekommt, was er will,
  und die Natur erh&auml;lt mehr Platz.
</p>
<h4>
  Kein Pr&auml;judiz schaffen
</h4>
<p>
  Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und der WWF
  Bodensee/Thurgau sehen das anders. Sie lehnen die
  Zonenplan&auml;nderung entschieden ab. Es gehe um &laquo;rein
  private Interessen&raquo;.
</p>
<p>
  Eine Ausnahme f&uuml;r Vettel zu machen, lasse sich rechtlich
  nicht begr&uuml;nden und w&uuml;rde zu einem
  &laquo;unerw&uuml;nschten Pr&auml;judiz&raquo; f&uuml;hren,
  kritisieren sie in ihrer Einsprache. Der Kanton sei immer wieder
  konfrontiert mit Einzonungs- und Baugesuchen f&uuml;r Reithallen
  oder Scheunen in sch&uuml;tzenswerten R&auml;umen. In Zukunft
  w&auml;re es schwierig, sie abzulehnen, wenn man bei Vettel ein
  Auge zudr&uuml;cken w&uuml;rde. Insbesondere der Tennisplatz
  stehe &laquo;quer in der Landschaft&raquo;, finden die beiden
  Einsprecher.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Er rage am weitesten in die r&auml;umlich geschlossene
  Gel&auml;ndekammer mit ihren &laquo;sehr hohen Natur- und
  Landschaftswerten&raquo; hinein. F&uuml;r WWF und
  Landschaftsschutz ist die geplante Anlage v&ouml;llig
  unn&ouml;tig. Es gebe in der Umgebung gen&uuml;gend
  &ouml;ffentliche Tennispl&auml;tze. F&uuml;r das Schwimmbad
  k&ouml;nne eine L&ouml;sung in der N&auml;he der H&auml;user
  gefunden werden.
</p>
<p>
  Von den vorgesehenen Kompensationsmassnahmen halten die beiden
  Einsprecher nicht viel. &laquo;Sie sind klar
  ungen&uuml;gend&raquo;, da die Bauparzelle bei Gelegenheit wieder
  eingezont werden k&ouml;nnte.
</p>
<h4>
  Widerstand nicht unerwartet
</h4>
<p>
  Gemeindeammann Marty hat keine Angst, dass Vettel Kemmental den
  R&uuml;cken kehren k&ouml;nnte, wenn es nicht so l&auml;uft wie
  geplant. Der Rennfahrer sei sich von Anfang an bewusst gewesen,
  dass es Widerstand geben k&ouml;nnte.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602634</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:45:00 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Abfall im Garten als Protest ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602561</link>
         <description><![CDATA[  B&Uuml;RGLEN. Seit f&uuml;nf Monaten wirft ein IV-Bez&uuml;ger in B&uuml;rglen seinen Abfall einfach vors Haus. Damit will er der Welt zeigen, &laquo;wie mein Leben zerst&ouml;rt wurde&raquo;. Jetzt stellt die Gemeinde ein Ultimatum.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>B&Uuml;RGLEN. Seit f&uuml;nf Monaten wirft ein IV-Bez&uuml;ger in B&uuml;rglen seinen Abfall einfach vors Haus. Damit will er der Welt zeigen, &laquo;wie mein Leben zerst&ouml;rt wurde&raquo;. Jetzt stellt die Gemeinde ein Ultimatum. </b><br><br><p>
  Murtez Ademaj sieht sich als Opfer. &laquo;Ich will, dass die
  Wahrheit ans Licht kommt&raquo;, sagt er. Alle sollen erfahren,
  wie ihm seit Jahren Unrecht geschehe. Jetzt seien er und seine
  Frau krank, &laquo;kaputt&raquo;, sagt Ademaj. Er ist IV-Rentner
  und anerkannter Fl&uuml;chtling. Vor sieben Jahren verlor der
  Kosovare seinen Job als Vorarbeiter. Wegen sexueller
  Bel&auml;stigung. &laquo;Ach was&raquo;, sagt Ademaj. Das sei ein
  Komplott gewesen, die Aussagen der Frauen gegen ihn waren
  arrangiert. Weil er Ausl&auml;nder sei, habe man ihn weggemobbt.
</p>
<h4>
  6300 Franken reichen nicht
</h4>
<p>
  Ademaj kam in ein Besch&auml;ftigungsprogramm. Da er die
  &laquo;Zwangsarbeit&raquo; verweigert habe, stellte das
  Arbeitsamt die Zahlungen ein. Eine psychische Erkrankung wurde
  diagnostiziert. Seit 2005 bekommt die f&uuml;nfk&ouml;pfige
  Familie eine IV-Rente von 6300 Franken monatlich. Das reiche
  nicht, sagt Ademaj, er m&uuml;sse seiner Tochter eine private
  KV-Ausbildung finanzieren. Als Ausl&auml;nderin habe sie trotz
  guter Noten keine Lehrstelle bekommen.
</p>
<p>
  Vor vier Jahren stellte die Familie ein Einb&uuml;rgerungsgesuch,
  die Gemeinde lehnte es ab. &laquo;Wir b&uuml;rgern keine Personen
  ein, die ihre W&uuml;nsche mit Drohungen durchsetzen
  wollen&raquo;, sagt Gemeindeammann Armin Eugster. Es folgte ein
  Papierkrieg. Von jedem seiner Briefe schickt Ademaj Kopien um die
  halbe Welt, an den Europ&auml;ischen Gerichtshof, die
  Menschenrechtskonvention, Botschaften, Bundesr&auml;te. An die 15
  000 Bl&auml;tter habe er so versandt.
</p>
<h4>
  Abfallberge vor dem Haus
</h4>
<p>
  Gen&uuml;tzt hat es ihm nichts. Sein Kampf wird immer einsamer.
  Jetzt wurde der Familie die Wohnung gek&uuml;ndigt. Seit August
  zahlen Ademajs keine Miete mehr, sagt Liegenschaftsverwalter
  Bruno Lanter. Inzwischen ist auch bei Gemeindeammann Eugster der
  Geduldsfaden gerissen. St&auml;ndig gebe es &laquo;Mais&raquo;,
  seit die Familie Ademaj vor 20 Jahren in die Schweiz gekommen
  war. Seit f&uuml;nf Monaten wirft die Familie zudem ihren Abfall
  vors Haus. Allen Mahnungen, den Kehricht zu entsorgen, hat die
  Familie bisher getrotzt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Dreck sei sein Protest, sagt Ademaj. Er wundert sich, dass
  die Entr&uuml;stung erst jetzt ausbricht. &laquo;Wir wollten die
  Sache nicht aufbauschen&raquo;, sagt Eugster. Ausserdem hatte der
  Hausbesitzer der Familie schon auf Ende Juli gek&uuml;ndigt.
  Anschliessend wollte die Gemeinde aufr&auml;umen. Ademajs zogen
  aber nicht aus. Am Montag soll es aber ernst werden. Ist der
  G&uuml;sel bis dahin nicht weg, r&auml;umt die Gemeinde den
  Garten. Mit der Polizei habe er die Aktion bereits abgesprochen,
  sagt Eugster.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Er hofft, dass die Familie irgendwann B&uuml;rglen verl&auml;sst.
  Vielleicht Richtung Kosovo. Am 23. August hat das Bundesamt
  f&uuml;r Migration allen Kosovaren den Fl&uuml;chtlingsstatus
  entzogen, weil der Kosovo inzwischen ein anerkannter,
  unabh&auml;ngiger Staat ist. &laquo;Die R&uuml;ckkehr ist eine
  Option&raquo;, sagt Murtez Ademaj. Aufgeben dagegen komme nicht
  in Frage.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602561</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:14 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Plättli-Zoo: Berber-Männchen machen weiter Affentheater im Wald ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602725</link>
         <description><![CDATA[  Zwei Berberaffen-Weibchen sind seit Freitag mit ihren Jungen zur&uuml;ck im Frauenfelder Pl&auml;ttli-Zoo. Die beiden M&auml;nnchen hingegen geniessen weiterhin ihre Freiheit im Wald.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Zwei Berberaffen-Weibchen sind seit Freitag mit ihren Jungen zur&uuml;ck im Frauenfelder Pl&auml;ttli-Zoo. Die beiden M&auml;nnchen hingegen geniessen weiterhin ihre Freiheit im Wald. </b><br><br><p>
  frauenfeld. Das Affentheater im Pl&auml;ttli-Zoo nimmt kein Ende:
  Entgegen Medienberichten befinden sich noch nicht alle der sechs
  ausgeb&uuml;xten Berberaffen wieder in ihrem Gehege. Am
  vergangenen Freitag konnten zwar die beiden Weibchen mit ihren
  Babies nach neun Tagen in Freiheit bet&auml;ubt und in den Zoo
  zur&uuml;ckgebracht werden. Die M&auml;nnchen jedoch wollen von
  einem Leben in Gefangenschaft nichts wissen und verbringen ihr
  neues Junggesellendasein auf den B&auml;umen nahe dem Zoo.
</p>
<p>
  Zoo-Chef Walter Mauerhofer sagt: &laquo;Die erwischen wir schon
  noch.&raquo; Im Moment werde jedoch nichts unternommen, um die
  Tiere einzufangen. Mauerhofer hofft noch immer, dass die
  Ausreisser - das Alpha-M&auml;nnchen sowie das &auml;lteste
  M&auml;nnchen der Gruppe - freiwillig zu den &uuml;brigen
  Tieren zur&uuml;ckkehren. Wenn nicht, kommen wie bei den Weibchen
  die Bet&auml;ubungspfeile des Zoo-Tierarztes zum Einsatz. Den
  eingefangenen Berberaffen-Weibchen geht es laut Mauerhofer gut.
  &laquo;Die Tiere sind z&auml;h und leben sowieso immer draussen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Bevor die Gruppe wieder vom alten ins neue, 800
  Quadratmeter grosse Gehege umziehen kann, muss dieses
  &laquo;ausbruchsicher&raquo; gemacht werden.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602725</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:12:00 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Mann mit weiblicher Seele ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602451</link>
         <description><![CDATA[  ST.GALLEN. Anderthalb Jahre nach ihrem Outing ist die transsexuelle Sabrina Gubser mehr Frau denn je. Die 21j&auml;hrige Ammlerin lebt in St. Gallen und bereitet sich vor auf den endg&uuml;ltigen Abschied von Thomas, ihrem fr&uuml;heren Ich.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.GALLEN. Anderthalb Jahre nach ihrem Outing ist die transsexuelle Sabrina Gubser mehr Frau denn je. Die 21j&auml;hrige Ammlerin lebt in St. Gallen und bereitet sich vor auf den endg&uuml;ltigen Abschied von Thomas, ihrem fr&uuml;heren Ich. </b><br><br>Sabrina verpasst sich knallroten Lippenstift und tanzt:
&laquo;Yeah, come here, rude boy, boy.&raquo; Der Boy ist dem
geb&uuml;rtigen Jungen aus Amden l&auml;ngst nicht mehr anzusehen.
Im kurzen Sommerkleid und St&ouml;ckelschuhen, die zurzeit
aschblonden Haare mit der Sonnenbrille nach hinten gez&auml;hmt,
ist die gelernte Modedesignerin fast ganz Frau. M&auml;nnliche
Spuren sind ausser im heimischen Badezimmer tabu.
<p class="nurwennwerbung">
  Dort indessen ist eine Stunde t&auml;glich das Minimum f&uuml;r
  die weibliche Erscheinung, die der Wirbelwind f&uuml;r sein
  Selbstbewusstsein braucht.
</p>
<p>
  &laquo;Logisch bleibst du als Transfrau ein St&uuml;ck weit fremd
  in deinem K&ouml;rper&raquo;, relativiert sie. Zumindest physisch
  sei sie jahrelang der Mann gewesen, der sie heute nicht mehr sein
  wolle. Wenn die Krankenkasse zahlt, will sich Sabrina bald
  definitiv in eine Frau umoperieren lassen. &laquo;Das Frau-Werden
  ist mein Weg, und jeder Schritt dahin ein Gl&uuml;ck.&raquo;
  (red.)
</p>
<h4>
  Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 7.
  September.
</h4>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602451</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:57 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Blaufahrer flieht vor Polizei ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601910</link>
         <description><![CDATA[  Die Thurgauer Polizei hat am fr&uuml;hen Sonntagmorgen einen betrunkenen 25-J&auml;hrigen nach einer halsbrecherischen Fahrt verhaftet.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Thurgauer Polizei hat am fr&uuml;hen Sonntagmorgen einen betrunkenen 25-J&auml;hrigen nach einer halsbrecherischen Fahrt verhaftet. </b><br><br><p>
  Bischofszell. Das Auto des 25j&auml;hrigen Schweizers fuhr einer
  Patrouille der Kantonspolizei innerorts von Kradolf auf der
  falschen Fahrbahn von Sulgen her direkt entgegen. Der
  Patrouillenwagen und ein vorausfahrendes Auto mussten auf die
  Gegenfahrbahn ausweichen.
</p>
<h4>
  Endstation Sackgasse
</h4>
<p>
  Nach der Begegnung mit der Polizei gab der Lenker sofort Gas und
  &uuml;berholte noch in Kradolf ein in Richtung Bischofszell
  fahrendes Auto links entlang einer Schutzinsel. Auf der Flucht
  war er zeitweise mit gegen 150 Stundenkilometern unterwegs.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Bei einem Verkehrskreisel eingangs Bischofszell geriet er ins
  Schleudern. Ein weiteres Polizeifahrzeug versuchte ihn anzuhalten
  - vergeblich. Kurz darauf fuhr der 25-J&auml;hrige in eine
  Sackgasse und wurde um 5.52 Uhr verhaftet.
</p>
<p>
  Nach einem Atemlufttest verf&uuml;gte das Bezirksamt Bischofszell
  bei dem Mann eine Blut- und Urinprobe. Der F&uuml;hrerschein
  wurde ihm vorl&auml;ufig abgenommen, das Auto sichergestellt.
  Nach den polizeilichen Befragungen wurde er wieder entlassen. Es
  l&auml;uft ein Strafverfahren gegen ihn.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Spurensicherung besorgte der kriminaltechnische Dienst der
  Kantonspolizei Thurgau.
</p>
<h4>
  Zeugen gesucht
</h4>
<p>
  Gem&auml;ss eigenen Angaben war der 25-J&auml;hrige um 5 Uhr in
  Amriswil gestartet. Er fuhr &uuml;ber Sulgen nach Kradolf. Die
  Polizei bittet Personen, welche auf dieser Strecke
  auff&auml;llige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ebenso sucht sie den Lenker des Autos, das dem Patrouillenwagen
  in Kradolf vorausgefahren war, sowie den Lenker des Wagens, der
  in Kradolf bei der Schutzinsel in Richtung Bischofszell
  &uuml;berholt worden war. (red.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601910</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:57 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Prachtvolles Biedermeierfest in Heiden ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602100</link>
         <description><![CDATA[    
 Am Wochenende dominierten Frauen, M&auml;nner und Kinder in Biedermeierkleidern das Dorf Heiden. Anl&auml;sslich des f&uuml;nften Biedermeierfestes trafen sich die Liebhaber dieser &Auml;ra an der Ballnacht, am Nostalgiemarkt und nat&uuml;rlich am internationalen Umzug vom gestrigen Sonntag (unser Bild).  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Am Wochenende dominierten Frauen, M&auml;nner und Kinder in
  Biedermeierkleidern das Dorf Heiden. Anl&auml;sslich des
  f&uuml;nften Biedermeierfestes trafen sich die Liebhaber dieser
  &Auml;ra an der Ballnacht, am Nostalgiemarkt und nat&uuml;rlich
  am internationalen Umzug vom gestrigen Sonntag (unser Bild). Auch
  die G&auml;ste aus nah und fern kamen, um die einmaligen Kleider
  zu bewundern, &uuml;ber den Markt zu flanieren, Liedern aus dem
  19. Jahrhundert zu lauschen oder auf einer Kutschenfahrt das
  Biedermeierdorf zu erkunden.
</p>
<p>
  F&uuml;r OK-Pr&auml;sident Alexander Rohner war es ein
  &laquo;wunderbares Fest mit zahlreichen H&ouml;hepunkten&raquo;,
  wie auch viele begeisterte Besucherinnen und Besucher betonten.
  Der Anlass sei ohne Zwischenf&auml;lle &uuml;ber die B&uuml;hne
  gegangen, ein grosses Dankesch&ouml;n geb&uuml;hre den
  Helferinnen und Helfern, sagt Alexander Rohner. Einer sechsten
  Ausgabe im Jahr 2014 steht laut dem OK-Pr&auml;sidenten nach dem
  diesj&auml;hrigen Erfolg nichts im Wege. (bra)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602100</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:49 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Zehn Jahre Biosphärenpark ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601875</link>
         <description><![CDATA[   Die Talgemeinden Blons, Fontanella, Raggal, St. Gerold, Sonntag und Th&uuml;ringerberg im Vorarlberg nutzen seit November 2000 das Unesco-G&uuml;tesiegel im &laquo;Grossen Walsertal&raquo;, um sich &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus zu profilieren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die Talgemeinden Blons, Fontanella, Raggal, St. Gerold, Sonntag
  und Th&uuml;ringerberg im Vorarlberg nutzen seit November 2000
  das Unesco-G&uuml;tesiegel im &laquo;Grossen Walsertal&raquo;, um
  sich &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus zu profilieren. Das ist
  das Fazit der Feier vom Samstag zum zehnj&auml;hrigen Bestehen
  des 192 Quadratkilometer grossen Biosph&auml;renparks, wie es in
  einer Mitteilung heisst.
</p>
<p>
  Laut Landeshauptmann Sausgruber bringt die Auszeichnung der
  Region wichtige Impulse. 90 Prozent der Fl&auml;che sind
  naturnahe Landschaften. Das Tal sei zu einer &laquo;Modellregion
  f&uuml;r nachhaltige Entwicklung&raquo; geworden: &laquo;Die
  Erfolgsgeschichte war nur m&ouml;glich, weil die Menschen von
  Anfang an dahinter standen&raquo;, hielt Sausgruber fest. 2009
  wurde das Grosse Walsertal zu &Ouml;sterreichs bester
  Tourismusdestination f&uuml;r Naturschutz gek&uuml;rt. (red.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601875</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:49 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Fest der Farbenbrüder ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601892</link>
         <description><![CDATA[    
 H&ouml;hepunkt des von mehreren Tausend Studentinnen und Studenten besuchten Zentralfestes des Schweizerischen Studentenvereins war der gestrige Cort&egrave;ge in der &Auml;btestadt Wil. Unter den Festbesuchern waren auch die drei St.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  H&ouml;hepunkt des von mehreren Tausend Studentinnen und
  Studenten besuchten Zentralfestes des Schweizerischen
  Studentenvereins war der gestrige Cort&egrave;ge in der
  &Auml;btestadt Wil. Unter den Festbesuchern waren auch die drei
  St. Galler Regierungsr&auml;te Karin Keller-Sutter, Martin Gehrer
  und Stefan K&ouml;lliker. &laquo;Die Freiheit ist das
  h&ouml;chste Gut unserer Gesellschaft, zu dem wir Sorge tragen
  m&uuml;ssen&raquo;, sagte Gehrer in seiner gestrigen Festrede.
  Bischof Markus B&uuml;chel v/o Teddy hatte am Samstag eine
  Festpredigt im Gottesdienst in der Kirche St.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Peter gehalten, in deutsch, franz&ouml;sisch und italienisch.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601892</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:48 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Eurobike mit 300 Premieren ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601836</link>
         <description><![CDATA[  41 482 Fachbesucher aus 102 L&auml;ndern wurden an der &laquo;Eurobike&raquo; in Friedrichshafen gez&auml;hlt. Am samst&auml;glichen Publikumstag wurden zus&auml;tzlich 22 300 Velofans registriert.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>41 482 Fachbesucher aus 102 L&auml;ndern wurden an der &laquo;Eurobike&raquo; in Friedrichshafen gez&auml;hlt. Am samst&auml;glichen Publikumstag wurden zus&auml;tzlich 22 300 Velofans registriert. </b><br><br><p>
  Das Velo er&ouml;ffnet neue Dimensionen in der Mobilit&auml;t
  - dies wurde auf der Internationalen Velomesse Eurobike
  deutlich, die am Samstag nach vier Tagen zu Ende ging. Mehr als
  300 Weltpremieren sorgten f&uuml;r ein riesiges Medieninteresse
  und einen starken Zuspruch: Mit 41 482 Fachbesuchern (Steigerung
  sechs Prozent) aus 102 L&auml;ndern, 22 300 Velofans am
  Publikumstag und 1732 Journalisten aus 35 L&auml;ndern endete der
  globale Branchentreff.
</p>
<p>
  Im n&auml;chsten Jahr findet der &laquo;Demo Day&raquo;, wo die
  neusten Produkte auf Teststrecken ausprobiert werden k&ouml;nnen,
  am 30. August statt. Die &laquo;Eurobike&raquo; &ouml;ffnet ihre
  Tore von 31. August bis 3. September auf dem Messegel&auml;nde in
  Friedrichshafen - Publikumstag ist der 3. September. (red.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601836</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:48 +0000</pubDate>
         <category>Ostschweiz</category>
         <title><![CDATA[Säntimed ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601847</link>
         <description><![CDATA[   Dem &Auml;rztenetzwerk S&auml;ntimed geh&ouml;ren 36 &Auml;rztinnen und &Auml;rzte in der Ostschweiz an. Sie arbeiten in 19 Einzelpraxen, einer Doppelpraxis sowie drei Gross- und Gruppenpraxen. Bei S&auml;ntimed sind rund 12 600 Patientinnen und Patienten eingeschrieben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Dem &Auml;rztenetzwerk S&auml;ntimed geh&ouml;ren 36
  &Auml;rztinnen und &Auml;rzte in der Ostschweiz an. Sie arbeiten
  in 19 Einzelpraxen, einer Doppelpraxis sowie drei Gross- und
  Gruppenpraxen. Bei S&auml;ntimed sind rund 12 600 Patientinnen
  und Patienten eingeschrieben. Die Mehrzahl der &Auml;rztinnen und
  &Auml;rzte sind Allgemeinmediziner oder Spezial&auml;rzte
  f&uuml;r Innere Medizin. Vertreten sind auch die Bereiche
  P&auml;diatrie, Gyn&auml;kologie, Kardiologie, Gastroenterologie,
  orthop&auml;dische Chirurgie, Endokrinologie, Neurologie und
  Komplement&auml;rmedizin.
</p>
<p>
  Die &Auml;rztinnen und &Auml;rzte verpflichten sich,
  regelm&auml;ssig die Qualit&auml;tszirkel zu besuchen, ihre
  Arbeit transparent zu machen und an Netzprojekten mitzuarbeiten.
  (eb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601847</guid>
      </item></channel>
</rss>