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      <title>Lokales - Rheintal - Unterrheintal</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:25:51 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 10:25:51 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:42 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Herbstmesse Dornbirn ist eröffnet ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603830</link>
         <description><![CDATA[  DORNBIRN. Die Programmvielfalt der 62. Dornbirner Herbstmesse gefiel den &uuml;ber tausend Er&ouml;ffnungsg&auml;sten aus Politik und Wirtschaft. Zu sehen gibt es unter anderem Autos, K&auml;mpfe und Models.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>DORNBIRN. Die Programmvielfalt der 62. Dornbirner Herbstmesse gefiel den &uuml;ber tausend Er&ouml;ffnungsg&auml;sten aus Politik und Wirtschaft. Zu sehen gibt es unter anderem Autos, K&auml;mpfe und Models. </b><br><br><p>
  Gestern startete die 62. Dornbirner Herbstmesse. Er&ouml;ffnet
  wurde die Herbstmesse von Landeshauptmann Herbert Sausgruber.
  Gleich am Beginn seiner Er&ouml;ffnungsrede richtete er sich an
  alle Wirtschaftstreibenden: &laquo;Die Wirtschaft w&auml;chst
  wieder, das haben wir zwei Jahre nicht mehr sagen k&ouml;nnen. So
  gibt es auch eine Entspannung am Arbeitsmarkt. Das freut uns
  alle.&raquo; Gastreferent und ORF-Korrespondent Hanno Settele,
  der aus Washington anreiste, sprach &uuml;ber die kleinen, aber
  feinen Unterschiede zwischen Vorarlberg und den USA und gab
  folgende Botschaft mit: &laquo;Mehr Selbstbewusstsein, mehr
  Vertrauen in die eigene Leistung, in die eigene
  Beurteilungskraft, weniger Spechteln in Nachbars Garten, das
  t&auml;te uns wirklich gut&raquo;, so Settele.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die &uuml;ber tausend Er&ouml;ffnungsg&auml;ste aus Politik und
  Wirtschaft waren vom weltoffenen Messeprogramm beeindruckt.
</p>
<h4>
  Die st&auml;rkste Sonderschau
</h4>
<p>
  Besonders erfreut war B&uuml;rgermeister Wolfgang R&uuml;mmele
  &uuml;ber die Austragung der Eurojack- Europameisterschaft, die
  im Rahmen der Sonderschau stattfinden wird. Bei der
  &laquo;st&auml;rksten Sonderschau der Welt&raquo; zeigen starke
  M&auml;nner und Frauen, was an Muskelkraft in ihnen steckt. Auf
  der Showb&uuml;hne zu sehen: Ringerinnen, Stemmer, Grappler,
  Boxer und der alpenl&auml;ndische F&uuml;nfkampf.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Disziplinen des vom Telefonbuch-Zerreisser Wilfried Kohler
  initiierten Wettkampfes sind &laquo;Hans Auf, Katzastrippla,
  Fuschtschiaba, Fingah&ouml;ggla und Armdrucka&raquo;. Die
  Messestation-Besucher sind eingeladen, die F&uuml;nfk&auml;mpfer
  herauszufordern.
</p>
<h4>
  Eine Oase ist entstanden
</h4>
<p>
  Das Welt-Zelt Afrika zog zahlreiche Er&ouml;ffnungsg&auml;ste in
  den Bann. Mit Weltmusik, Kulinarik und den Sprachen entsteht eine
  Oase im Freigel&auml;nde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die neue Intersport-Arena pr&auml;sentiert ab sofort auf jeder
  Herbstmesse eine andere Sportart, den Anfang macht Ski-Alpin.
</p>
<h4>
  Gesundheit und Modetrends
</h4>
<p>
  Erstmals geben in der Halle 7 die neuesten Automodelle den Ton
  an. Vorarlbergs Autoh&auml;user, die VKW und VEG
  pr&auml;sentieren die aktuellen Vorzeigemodelle mit alternativen
  und konventionellen Antriebsformen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In der &laquo;life&raquo;-Gesundheitshalle zeigen indische
  Kalarippayat-Bewegungsk&uuml;nstler ihre spektakul&auml;ren
  K&auml;mpfe, ayurvedische Massagen und Kalari-Yoga. Das
  AK-Kultur-Caf&eacute; verwandelt sich in ein Irish Pub.
  Markant-rauchige Stimmen, vereint mit irischen Instrumenten
  sorgen f&uuml;r ein stimmungsvolles Erlebnis. In Halle 1 zeigen
  die Models der Team-Agentur die neuesten Modetrends, und in den
  f&uuml;nf Bauen &amp; Wohnen-Hallen gibt es alles rund ums
  Renovieren und Bauen.
</p>
<p>
  Ein Highlight war die Fight Night am Er&ouml;ffnungsabend. Die
  Zuschauer erlebten einen fulminanten Abend. Beim
  Dreil&auml;nder-Boxen k&auml;mpften 20 Boxer aller
  Gewichtsklassen aus Deutschland, der Schweiz und Dornbirn um den
  Sieg.
</p>
<h4>
  Ein Bereich f&uuml;r Unternehmer
</h4>
<p>
  Die Messe Dornbirn bietet erstmals in Zusammenarbeit mit dem
  Firmen-Beziehungs-Netzwerk SVAX einen Business to
  Business-Bereich f&uuml;r Unternehmer.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Somit k&ouml;nnen sich Aussteller, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer,
  F&uuml;hrungskr&auml;fte und Jungunternehmerinnen &uuml;ber die
  neue Netzwerk-Plattform informieren und sich auch vernetzen
  lassen. &laquo;Unsere Aussteller und Besucher aus den
  F&uuml;hrungsetagen interessieren sich f&uuml;rs Networking. Mit
  dem neugeschaffenen &lt;Messe Dornbirn b2b-Bereich&gt; bieten wir
  den Kunden die M&ouml;glichkeit, Synergien zu entdecken und zu
  nutzen&raquo;, freut sich Messe-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dietmar
  Stefani. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_645414_1_xio-fcmsimage-20100909010242-006151-4c88161298ef1.tbrt_20100909_3vee5_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[An der Messe gibt es die «stärkste Sonderschau der Welt» zu sehen.<br>Bild: pd]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603830</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:42 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[20 Minuten für den Grundstück-Kauf ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603909</link>
         <description><![CDATA[  RHEINECK. Nur etwa 30 Interessierte liessen sich gestern Abend im Rheinecker &laquo;Hecht&raquo;-Saal von Gemeindepr&auml;sident Hans Pf&auml;ffli &uuml;ber die Abstimmungsvorlage &laquo;Grundst&uuml;ckkauf in der Stapfenwies&raquo; informieren. Opposition gab's keine.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>RHEINECK. Nur etwa 30 Interessierte liessen sich gestern Abend im Rheinecker &laquo;Hecht&raquo;-Saal von Gemeindepr&auml;sident Hans Pf&auml;ffli &uuml;ber die Abstimmungsvorlage &laquo;Grundst&uuml;ckkauf in der Stapfenwies&raquo; informieren. Opposition gab's keine. </b><br><br><p>
  In Widnau gehen die Wogen hoch, in Rheineck kr&auml;uselt sich
  nicht mal das Wasser auf dem Binnenkanal. Dabei sind die
  Vorlagen, &uuml;ber die am 26. September abgestimmt wird, sehr
  &auml;hnlich und die Beh&ouml;rden argumentieren &auml;hnlich: Es
  soll Wohnraum geschaffen werden f&uuml;r Zuz&uuml;ger,
  vornehmlich Familien. Sie sollen ein &laquo;massvolles
  Bev&ouml;lkerungswachstum&raquo; erm&ouml;glichen, was n&ouml;tig
  ist, um die demographische Entwicklung (&Uuml;beralterung)
  materiell und sozial auszugleichen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Hans Pf&auml;ffli sagte es gestern so: Rheinecks
  Bev&ouml;lkerungszahl stagniert seit 20 Jahren und wird in der
  Tendenz immer &auml;lter. Zuz&uuml;ger und junge Familien sind
  wichtig nicht nur als Steuern Zahlende, sondern auch f&uuml;r das
  Schulwesen und das Dorfleben schlechthin. Auf dem in Rheineck
  raren &uuml;berbaubaren Land sollen ab n&auml;chstem Jahr in der
  Stapfenwies ein paar Mehrfamilienh&auml;user sowie 10 bis 15
  Einfamilienh&auml;user gebaut werden. Die Parzelle an der
  Rorschacherstrasse (s.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Plan) zwischen Fussballplatz und bestehender &Uuml;berbauung mit
  Mehrfamilienh&auml;usern ist verkauft und soll bald mit weiteren
  Mehrfamilienh&auml;usern bebaut werden. Auf der schraffierten
  Fl&auml;che - sie ist Gegenstand der Abstimmungsvorlage
  - will die Gemeinde Bauland schaffen f&uuml;r
  Einfamilienh&auml;user. Das Land geh&ouml;rt der Ortsgemeinde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Politische Gemeinde will es ihr f&uuml;r rund eine Million
  Franken (7200 Quadratmeter zu 150 Franken) abkaufen, erschliessen
  und Bauwilligen f&uuml;r dann etwa 320 Franken weiter verkaufen.
  Die Stadtkasse werde nicht belastet, weil es nur um eine
  Vorfinanzierung gehe, legte Pf&auml;ffli dar. Das Gesch&auml;ft
  mit der Ortsgemeinde sieht vor, dass die Politische Gemeinde
  dieser anderswo 1,7 Hektaren Landwirtschaftsland zu sechs Franken
  pro Quadratmeter verkauft.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Eine einzige Detailfrage konnte Pf&auml;ffli mit einem Satz
  beantworten, und nach 20 Minuten schloss er die Versammlung und
  leerte sich der Saal.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_645411_1_xio-fcmsimage-20100909010242-006148-4c8816126a0b1.tbrt_20100909_3vf3h_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Höhe Rheinecker Schwimmbad (Plan, oben): Auf dem schraffierten Land sollen etwa acht Einfamilienhäuser entstehen. Neben dem Fussballplatz werden Mehrfamilienhäuser gebaut.<br>Bilder: sc/pd]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603909</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:42 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Der Verkehrsverein setzt sich ein ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603831</link>
         <description><![CDATA[  BERNECK. Der Gemeinderat traf sich mit dem Vorstand des Gemeinn&uuml;tzigen- und Verkehrsvereins (GVV) Berneck. Der GVV erf&uuml;llt viele wichtige Aufgaben in der Gemeinde. Das neue Hundereglement untersteht dem fakultativen Referendum.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERNECK. Der Gemeinderat traf sich mit dem Vorstand des Gemeinn&uuml;tzigen- und Verkehrsvereins (GVV) Berneck. Der GVV erf&uuml;llt viele wichtige Aufgaben in der Gemeinde. Das neue Hundereglement untersteht dem fakultativen Referendum. </b><br><br><p>
  Der Gemeinderat trifft sich regelm&auml;ssig mit dem Vorstand des
  Gemeinn&uuml;tzigen- und Verkehrsvereins (GVV) Berneck zu einem
  Gedankenaustausch. Der GVV, der von Mischa Thurnherr
  pr&auml;sidiert wird, erf&uuml;llt viele wichtige
  &ouml;ffentliche und touristische Aufgaben in Berneck. Der GVV
  ist zust&auml;ndig f&uuml;r die Terminkoordination und die
  Zusammenarbeit zwischen den Dorfvereinen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Flyer &laquo;Bernecker Veranstaltungskalender&raquo; wird,
  wie auch der vom GVV mit Daten belieferte Kalender der
  Lindengrafik, in alle Haushaltungen verteilt. Diese
  Dienstleistung wird im Dorf gesch&auml;tzt. Ein weiterer vom GVV
  organisierter Anlass ist die Gemeinde-Wanderung. Diese
  f&uuml;hrte am vergangenen Samstag von Heiden &uuml;ber die
  Appenzeller H&ouml;hen nach Berneck. 150 Personen nahmen teil.
  Die Wanderung wird alle zwei Jahre alternierend mit dem
  Torkelfest durchgef&uuml;hrt.
</p>
<h4>
  Belebung der Kilbi
</h4>
<p>
  Der Vorstand des GVV setzt sich zusammen mit weiteren
  Dorfvereinen f&uuml;r eine attraktive Kilbi und den Jahrmarkt
  ein. Am Jahrmarkt-Samstag wird am Nachmittag eine Sportlerehrung
  durchgef&uuml;hrt. Der farbige Ortsprospekt und weitere Flyer zu
  Spazierg&auml;ngen im Dorf, dem Wein-Wander-Weg und Bike-Touren
  werden ebenfalls durch den GVV erstellt. Die Wanderkarte von
  Berneck und Umgebung geh&ouml;rt ebenfalls zu den
  Dienstleistungen. Der GVV ist weiter verantwortlich f&uuml;r die
  im Gemeindegebiet platzierten B&auml;nke.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Allj&auml;hrlich wird durch den Vorstand mit freiwilligen Helfern
  ein Unterhaltseinsatz geleistet. Der GVV f&uuml;hrt am Sonntag,
  5. Dezember, das 2. Bernecker Kinderf&auml;scht durch. Die
  Politische Gemeinde und die Ortsgemeinde unterst&uuml;tzen diesen
  Familienanlass in der vorweihnachtlichen Zeit.
</p>
<p>
  Zurzeit werden im Auftrag des GVV Entw&uuml;rfe f&uuml;r neue
  Ortseingangstafeln erstellt. Diese Tafeln stehen im Eigentum und
  in der Verwaltung des GVV. Die Ortseingangstafeln m&uuml;ssen
  verschiedene Bed&uuml;rfnisse - auch von Vereinen -
  abdecken.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Gemeinde hat sich zur &Uuml;bernahme der Kosten f&uuml;r die
  Erneuerung bereit erkl&auml;rt.
</p>
<p>
  Der Gemeinderat dankt den Vorstandsmitgliedern des GVV f&uuml;r
  den Einsatz zugunsten der &Ouml;ffentlichkeit. Es wird wertvolle
  und wichtige Arbeit geleistet.
</p>
<h4>
  Hundereglement im Fokus
</h4>
<p>
  Der Gemeinderat hat zusammen mit allen weiteren Rheintaler
  Gemeinden ein gleich lautendes Hundereglement erlassen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die bisherige Hundetaxe betr&auml;gt 60 Franken f&uuml;r den
  ersten und 100 Franken f&uuml;r jeden weiteren Hund im gleichen
  Haushalt. Gem&auml;ss Hundegesetz k&ouml;nnen die politischen
  Gemeinden die Hundetaxe durch den Erlass eines Reglements bis auf
  das Doppelte dieser Ans&auml;tze erh&ouml;hen, soweit ihnen aus
  der Hundehaltung besondere Aufwendungen erwachsen. Bis anhin
  bestand in Berneck kein solches Reglement.
</p>
<p>
  Die Anzahl der gehaltenen Hunde hat sich in den vergangenen
  Jahren stark erh&ouml;ht. Im Jahr 1960 wurden in Berneck 81 Hunde
  gehalten, im Jahr 1970 bereits 105, 1985 waren es 173 Hunde und
  im vergangenen Jahr wurden genau 200 Hunde in Berneck
  registriert. Mit der gr&ouml;sseren Zahl der Hunde sind auch die
  Aufwendungen der Gemeinde f&uuml;r die Hundehaltung in den
  letzten Jahren gestiegen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In Berneck sind zurzeit 25 Robidog-Beh&auml;lter platziert, die
  w&ouml;chentlich - teilweise sogar mehrmals - geleert
  werden m&uuml;ssen. Der Hundekot muss kostenpflichtig entsorgt
  werden. Nicht unerheblich ist auch der Verbrauch von
  Hundekots&auml;cken. Aus der Hundehaltung entsteht auch ein
  administrativer Aufwand f&uuml;r die F&uuml;hrung der
  Hundekontrolle.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ebenfalls nicht zu untersch&auml;tzen sind die Aufwendungen der
  Gemeinderatskanzlei f&uuml;r die Entgegennahme von Klagen
  &uuml;ber Hundehalter. Es bestehen durch die Hundehaltung immer
  wieder Probleme mit L&auml;rmbel&auml;stigung, ungen&uuml;gender
  Aufsicht, Nichtaufnahme des Hundekots und dem unkontrollierten
  Laufenlassen von Hunden in Quartieren und auch im Feld.
</p>
<h4>
  Aufschlag gerechtfertigt
</h4>
<p>
  Bei der Kalkulation zeigt sich, dass die Aufwendungen der
  Gemeinde durch die bisherigen Hundetaxen nur zu rund der
  H&auml;lfte gedeckt sind. Eine Erh&ouml;hung der Hundetaxe ist
  demzufolge mehr als gerechtfertigt.
</p>
<p>
  Mit dem neuen Hundereglement werden die Taxen von bisher 60 auf
  neu 100 Franken f&uuml;r den ersten Hund und von 100 auf 150
  Franken f&uuml;r den zweiten Hund erh&ouml;ht. Es ist dies eine
  sicher massvolle und gerechtfertigte Erh&ouml;hung. Der
  kalkulatorische Aufwand der Gemeinde wird dann zu rund 90 Prozent
  gedeckt sein.
</p>
<h4>
  Fakultatives Referendum
</h4>
<p>
  Das neue Hundereglement untersteht bis zum 28. September dem
  fakultativen Referendum. F&uuml;r die Einreichung eines
  Referendumsbegehrens sind 231 g&uuml;ltige Unterschriften
  erforderlich.
</p>
<h4>
  Dienstjubil&auml;um im Altersheim
</h4>
<p>
  Am 1. September konnte Jeanette Georgiou beim Alters- und
  Pflegeheim St&auml;dtli das zehnj&auml;hrige Dienstjubil&auml;um
  feiern. Jeanette Georgiou hat berufsbegleitend den
  F&auml;higkeitsausweis als Betagtenbetreuerin SODK erworben. Die
  angenehme und freundliche Art der Jubilarin wird von den
  Bewohnern und Mitarbeitenden gesch&auml;tzt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Gemeinderat und die Kommission f&uuml;r Alter und Pflege
  gratulieren zum Dienstjubil&auml;um und freuen sich auf eine
  weitere gute Zusammenarbeit.
</p>
<h4>
  R&auml;ume im Sek-Schulhaus frei
</h4>
<p>
  Im ehemaligen Sekundarschulhaus Kirchgass 2, das im Besitz der
  Politischen Gemeinde ist, k&ouml;nnen drei Schulzimmer mit
  Fl&auml;chen zwischen 57 und 67 m&sup2; sowie das ehemalige
  Lehrerzimmer mit 33 m&sup2; gemietet werden. Die
  R&auml;umlichkeiten k&ouml;nnen als Schulungsraum, B&uuml;ro oder
  &Auml;hnliches genutzt werden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die WC-Anlagen, der Velost&auml;nder, der Eingangsbereich und die
  Schulk&uuml;che k&ouml;nnen mitben&uuml;tzt werden. Interessenten
  k&ouml;nnen sich beim Gemeindeamt, Telefon 071 747 44 75, melden.
  Im Dachgeschoss des Sekundarschulhauses befindet sich das
  Probelokal des Musikvereins.
</p>
<h4>
  Ausstellung nochmals offen
</h4>
<p>
  Die Ausstellung &laquo;Oberv&ouml;gt und Habermuas&raquo; im Haus
  zum Torggel ist am Sonntag, 12. September, nochmals von 14 bis 17
  Uhr ge&ouml;ffnet. Auch Peter Schmid &ouml;ffnet nochmals das
  Schl&ouml;ssli Rosenberg zur freien Besichtigung.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  An beiden Orten stehen kleine Festwirtschaften zur
  Verf&uuml;gung. Dem Unihockeyclub UHC Buffalo Rheintal ist das
  Festwirtschaftspatent f&uuml;r einen Spieltag am 17. Oktober
  erteilt worden. (gk)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_645410_3_xio-fcmsimage-20100909010242-006147-4c8816124cea4.tbrt_20100909_3ve9t_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Die Vorstandsmitglieder des Gemeinnützigen- und Verkehrsvereins trafen sich mit dem Gemeinderat.<br>Bild: rsch]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603831</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:43 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Tag der offenen Tür ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603160</link>
         <description><![CDATA[   Am Samstag, 18. September, l&auml;dt das Zentrum Augiessen zum Tag der offenen T&uuml;r mit Besichtigungen von Altersheim, Drehscheibe-B&uuml;ros und Spitex-St&uuml;tzpunkt Trattwies. Treffpunkt und Start der F&uuml;hrungen ist im Altersheim.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Am Samstag, 18. September, l&auml;dt das Zentrum Augiessen zum
  Tag der offenen T&uuml;r mit Besichtigungen von Altersheim,
  Drehscheibe-B&uuml;ros und Spitex-St&uuml;tzpunkt Trattwies.
  Treffpunkt und Start der F&uuml;hrungen ist im Altersheim. Das
  B&uuml;ro von Doris Schlegel und der Drehscheibe ist neben dem
  Spitex-St&uuml;tzpunkt im Hochparterre in der Wohnanlage
  Trattwies. Sprechstunden Mittwoch und Donnerstag, 13.30 bis 17
  Uhr. Telefon Montag bis Freitag zu B&uuml;rozeiten: 071 726 38
  65. (sc)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603160</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:42 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Für alle Altersfragen: Doris Schlegel ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603206</link>
         <description><![CDATA[  Die Gemeinde Widnau leistet Pionierarbeit in der Alterspolitik: Seit gestern koordiniert Doris Schlegel in der neuen &laquo;Drehscheibe&raquo; alle Altersfragen. F&uuml;r Betroffene, Angeh&ouml;rige, Fachleute.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Gemeinde Widnau leistet Pionierarbeit in der Alterspolitik: Seit gestern koordiniert Doris Schlegel in der neuen &laquo;Drehscheibe&raquo; alle Altersfragen. F&uuml;r Betroffene, Angeh&ouml;rige, Fachleute. </b><br><br><p>
  Widnau. Die 70-j&auml;hrige Frau betreut seit vielen Jahren
  liebevoll ihren pflegebed&uuml;rftigen Mann. Doch wird auch sie
  &auml;lter und ihre Kr&auml;fte sind begrenzter. Jetzt hatte sie
  einen Unfall und muss voraussichtlich ein paar Monate lang an
  St&ouml;cken gehen. Ihr Einfamilienhaus hat keinen Lift. Sollen
  sie einen anbauen? Eine geeignetere Wohnung suchen? Wer kocht und
  hilft im Haushalt? Wer weiss Rat, hat Ideen? Wer kennt sich aus?
</p>
<p>
  F&uuml;r die (erfundene) Notlage und ein paar Dutzend andere mehr
  oder weniger dringlich zu l&ouml;sende Aufgaben hat die Gemeinde
  die Koordinationsstelle Drehscheibe geschaffen. Sie versteht sich
  als Ansprech-, Beratungs-, Koordinations- und Vermittlungsstelle
  in Fragen des &Auml;lterwerdens und &Auml;lterseins.
</p>
<p>
  Eine Adresse, eine Telefonnummer, eine Ansprechperson f&uuml;r
  alle konkreten Fragen, Abkl&auml;rungen, Hilfestellungen,
  Angebote, welche das Alter und die damit verbundenen Probleme und
  Ver&auml;nderungen betreffen: Das war das Ziel.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das Resultat heisst Drehscheibe. Gemeindepr&auml;sidentin Christa
  K&ouml;ppel, Altersheim-Leiterin Yvonne Naef und die neue
  Drehscheibe-Leiterin Doris Schlegel er&ouml;rterten den Medien
  gestern zur Er&ouml;ffnung der Drehscheibe den Stand und den Weg
  in der Alterspolitik im Dorf.
</p>
<p>
  Widnau hat (Vorbild war die Stadt Rapperswil-Jona) die
  Alters-Koordinationsstelle Drehscheibe geschaffen und die
  Alters-Fachfrau Doris Schlegel mit (vorerst) 50-Prozent-Pensum
  angestellt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Drehscheibe und Doris Schlegel sind eine (kostenlose)
  Beratungsstelle f&uuml;r die Einwohnerschaft (auch f&uuml;r
  Angeh&ouml;rige und Betreuungspersonen), aber auch eine
  Koordinationsstelle zur optimalen Nutzung des Vorhandenen in der
  Gemeinde und ausserhalb wie etwa &Auml;rzte, Heime,
  Institutionen, Spit&auml;ler. Das Angebot in Widnau ist schon
  jetzt gross und wird immer vielf&auml;ltiger und komplexer:
  Wohnen mit Service, altersgerechte Wohnungen in der Trattwies,
  Mahlzeitendienst, Spitex-Pflege, Ferienservice, Tagesst&auml;tte
  im Altersheim usw.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das Ziel formulierte die Bev&ouml;lkerung vor ein paar Jahren in
  einer Umfrage der Gemeinde: Mann/Frau wollen im Alter
  m&ouml;glichst lang m&ouml;glichst selbst&auml;ndig in den
  eigenen vier W&auml;nden leben.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_644401_3_xio-fcmsimage-20100908010342-006113-4c86c4ceb0155.tbrt_20100908_3vbon_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Drehscheibe-Leiterin Doris Schlegel (M.) mit Altersheim-Leiterin Yvonne Naef (r.) und Gemeindepräsidentin Christa Köppel auf dem Balkon vor den neuen Drehscheibe-Räumen in der Wohnanlage Trattwies.<br>Bild: René Schneider]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603206</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:41 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Die CVP nominiert Ernst Brändle ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603074</link>
         <description><![CDATA[   Au/Heerbrugg. Das langj&auml;hrige Gemeinderatsmitglied Alois Zoller (CVP) tritt auf Ende Jahr aus dem Gemeinderat Au zur&uuml;ck. Die Mitglieder der CVP Au-Heerbrugg haben einstimmig Ernst Br&auml;ndle (CVP) als Ersatzkandidaten f&uuml;r dieses Amt nominiert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Au/Heerbrugg. Das langj&auml;hrige Gemeinderatsmitglied Alois
  Zoller (CVP) tritt auf Ende Jahr aus dem Gemeinderat Au
  zur&uuml;ck. Die Mitglieder der CVP Au-Heerbrugg haben einstimmig
  Ernst Br&auml;ndle (CVP) als Ersatzkandidaten f&uuml;r dieses Amt
  nominiert. Ernst Br&auml;ndle wohnt in Au und arbeitet als
  Verm&ouml;gensverwalter bei der St. Gallischen Kantonalbank in
  St. Gallen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Er ist verheiratet mit Sabina, sie haben gemeinsam drei
  T&ouml;chter Mirjam (1991), Patricia (1995) und Sina (1997).
  Ernst Br&auml;ndle ist seit seiner Jugend aktiv in mehreren
  Vereinen und engagierte sich in der Vergangenheit f&uuml;r
  diverse Anl&auml;sse und Aktivit&auml;ten im Dorf. Als
  Finanzfachmann und Mitglied der
  Gesch&auml;ftspr&uuml;fungskommission der Gemeinde Au bringt er
  ideale Voraussetzungen f&uuml;r das Amt als Gemeinderat mit. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_644390_1_xio-fcmsimage-20100908010341-006100-4c86c4cda4e73.tbrt_20100908_3vals_h5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Ernst Brändle<br>Bild: pd]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603074</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:11 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Ein Chor erhält alte Liedkultur ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602421</link>
         <description><![CDATA[  WALZENHAUSEN. Es ist keine Unterhaltungsmusik, sondern altes Liedgut, das der Chor &uuml;ber dem Bodensee eingespielt oder besser eingesungen hat. Am Sonntag fand die CD-Taufe im Hotel Walzenhausen vor begeistertem Publikum statt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WALZENHAUSEN. Es ist keine Unterhaltungsmusik, sondern altes Liedgut, das der Chor &uuml;ber dem Bodensee eingespielt oder besser eingesungen hat. Am Sonntag fand die CD-Taufe im Hotel Walzenhausen vor begeistertem Publikum statt. </b><br><br><p>
  Es sind keine Ohrw&uuml;rmer, sondern Volkslieder aus vergangener
  Zeit, denen sich der Chor &uuml;ber dem Bodensee im vergangenen
  Projekt gewidmet hat. Vor drei Jahren entstand die Idee mit dem
  Ziel, altes Liedgut festzuhalten. Ein schwieriges Unterfangen,
  gab es doch nur wenig Literatur, die dann auch noch f&uuml;r Chor
  und Instrumente bearbeitet werden musste. Ursula Kehl und Willi
  Kellenberger schrieben die Chors&auml;tze, Roland K&uuml;ng die
  instrumentalen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Lieder erz&auml;hlen von Krieg und Tod, von Arbeit und
  M&uuml;hsal, von unerwiderter Liebe, aber auch von Spott und
  Schm&auml;h. Aus der Idee entstanden ein Liederbuch mit Texten
  und Melodien sowie eine CD. In einem Konzert in der evangelischen
  Kirche in Walzenhausen fanden die Tonaufnahmen statt. Das Liedgut
  erh&auml;lt mit der Intonation durch den Chor &uuml;ber dem
  Bodensee unter der Leitung von Judit Marti sowie der
  instrumentellen Begleitung durch die Geschwister K&uuml;ng einen
  modernen und faszinierenden Charakter.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Kriegslieder wirken d&uuml;ster bis ohnm&auml;chtig. Sie
  schildern die Sinnlosigkeit und das Ausgeliefertsein. Damit
  erhalten sie in der heutigen Zeit eine politische Brisanz. Schon
  damals litt das Volk, weil Kriegsf&uuml;hrer und Politiker mehr
  an Macht als an Menschen interessiert waren.
</p>
<h4>
  Arbeit und Liebe
</h4>
<p>
  Andere Lieder befassen sich mit der eint&ouml;nigen Stick-, Web-
  oder Spinnarbeit.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ob nun die langen M&auml;rsche im Krieg oder die endlosen Tage in
  der Weberei, sie wurden mit Liedern im Marsch- oder Arbeitstakt
  verk&uuml;rzt. Lieder gegen die Monotonie. Heute werden
  eint&ouml;nige Arbeitsg&auml;nge mehr und mehr von Computern
  &uuml;bernommen. Somit werden in zweihundert Jahren wohl keine
  derartigen Volkslieder aus unserer Zeit mehr gefunden werden. Das
  Thema Liebe wird es auch dann noch geben.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Unerwiderte Liebe, verschm&auml;hte Liebe, t&ouml;dlich endende
  Liebe, Liebesfeste und Feierlichkeiten; diesen zwei Themenkreisen
  wurde ebenfalls Aufmerksamkeit geschenkt. Zum Schluss dann noch
  der Schalk oder eben Schm&auml;h und Spott.
</p>
<h4>
  Volkslied und Rap
</h4>
<p>
  Hier wagten es die S&auml;ngerinnen und S&auml;nger, einen neuen
  Weg einzuschlagen. Sie engagierten den Rapper Dani Marti.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Er schrieb zu den Liedern &laquo;Es wott es Froueli
  z'M&auml;rit&raquo; sowie zum &laquo;Bohnenlied&raquo;, einer
  Spott-Tirade auf den Pfarrerberuf, eine Rap-Version und spielte
  sie zusammen mit Gitarrist Christoph Hartmann und dem Chor ein.
  Entstanden sind zwei ganz einzigartige Werke.
</p>
<p>
  Das Projekt mit &laquo;Liedern und Geschichten aus alter
  Zeit&raquo; konnte nur dank der Unterst&uuml;tzung von Sponsoren
  und Stiftungen sowie der Ausserrhoder Kulturstiftung realisiert
  werden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Zum guten Gelingen stiessen am Sonntag Chor, Rapper und
  Geschwister K&uuml;ng nach einigen musikalischen Kostproben an
  und luden die Besucher zum Ap&eacute;ro ein.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  CD und Liederbuch k&ouml;nnen bei Elsbeth Diener bezogen werden:
  Telefon 071 888 14 73, E-Mail elsbeth.diener@bluewin.ch
</div>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_643238_3_xio-fcmsimage-20100907010111-006097-4c8572b79e800.tbrt_20100907_3v7gx_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Der Chor über dem Bodensee widmete sich in seinem jüngsten Projekt dem Volkslied; entstanden sind CD und Liederbuch.<br>Bild: Isabelle Kürsteiner]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602421</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:11 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Mein Hobby ist die Rhema ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602535</link>
         <description><![CDATA[  Die Rheintalmesse ist im Umbruch, und ihr VR-Pr&auml;sident, Kurt Wettstein, hat einen neuen Job. Vor einem halben Jahr hatten er und die &laquo;Basler&raquo; sich getrennt. Im Interview spricht er &uuml;ber seine Neuausrichtung und jene der Rhema.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Rheintalmesse ist im Umbruch, und ihr VR-Pr&auml;sident, Kurt Wettstein, hat einen neuen Job. Vor einem halben Jahr hatten er und die &laquo;Basler&raquo; sich getrennt. Im Interview spricht er &uuml;ber seine Neuausrichtung und jene der Rhema. </b><br><br><h4>
  Kurt Wettstein, werden an der n&auml;chsten Rhema trotz allem
  noch Transparente f&uuml;r die Basler Versicherung werben?
</h4>
<p>
  Kurt Wettstein: Das h&auml;ngt von der Basler ab. Es kommt darauf
  an, wie die neuen Verantwortlichen der Basler das Potenzial
  f&uuml;r die Basler im Rheintal und die Rhema als Plattform
  einsch&auml;tzen. Der Sponsoringvertrag ist ausgelaufen und die
  Zukunft damit offen.
</p>
<p>
  Haben Sie ungute Gef&uuml;hle gegen&uuml;ber der Basler
  Versicherung?
</p>
<p>
  Wettstein: Ich habe nichts gegen diese Gesellschaft. Ich
  w&uuml;rde aber auch nicht mit allen ihrer Manager
  freundschaftlich bei Tisch sitzen wollen. Doch w&uuml;rde ich das
  nach wie vor sofort mit den Mitarbeitenden &laquo;meines&raquo;
  Basler-Teams tun.
</p>
<h4>
  Sie waren nach Ihrer Freistellung ein halbes Jahr lang bezahlt.
  Jetzt haben Sie einen neuen Job bei der Assicura. Was ist anders?
</h4>
<p>
  Wettstein: Unver&auml;ndert bleibt, dass ich weiterhin in unserer
  Region und in der Versicherungsbranche t&auml;tig bin.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Grundlegend anders ist, dass ich nicht mehr im Auftrag einer
  Versicherungsgesellschaft arbeite, sondern f&uuml;r eine
  Versicherungs-Treuhandfirma. Man nennt uns auch Makler oder
  Broker. Ich suche f&uuml;r Kunden, meist sind das KMU-Betriebe,
  die f&uuml;r sie beste Versicherungsl&ouml;sung im Markt -
  unabh&auml;ngig von den Gesellschaften.
</p>
<h4>
  Beissen sich das alte und das neue Gesch&auml;ft? Muss Ihr
  ehemaliger Arbeitgeber um seine Kunden f&uuml;rchten?
</h4>
<p>
  Wettstein: Das Versicherungsgesch&auml;ft ist gepr&auml;gt von
  pers&ouml;nlichen Beziehungen. Bei jeder Ver&auml;nderung bei
  Mitarbeitenden kommt es auch zu Ver&auml;nderungen in der
  Kundschaft. Das belebt den Markt. F&uuml;r mich besteht kein
  Konkurrenzverbot, zumal die Trennung auf Wunsch der Basler
  zustande kam.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Manchmal gewinnt man neue Kunden, manchmal verliert man welche an
  einen anderen Berater, einen Makler oder an eine andere
  Gesellschaft. Das belebt das Gesch&auml;ft.
</p>
<h4>
  Sind Sie bei der Assicura selbst&auml;ndig oder angestellt?
</h4>
<p>
  Wettstein: Ich bin Angestellter und Mitglied der
  Gesch&auml;ftsleitung. Es besteht die Absicht, dass ich die
  Gesch&auml;ftsleitung dereinst &uuml;bernehme.
</p>
<h4>
  Ist das eine Rheintaler Firma?
</h4>
<p>
  Wettstein: Die Assicura AG wurde vor zwanzig Jahren in Widnau
  gegr&uuml;ndet und hat ihre Gesch&auml;ftsr&auml;ume aktuell in
  St. Gallen. Wir sind im Moment acht Angestellte. Das Unternehmen
  hat Mandate in der ganzen Schweiz, mehrheitlich aber im Rheintal
  und in der &uuml;brigen Ostschweiz.
</p>
<h4>
  Was machten Sie im letzten halben Jahr, bei vollem Lohn, aber
  ohne Job?
</h4>
<p>
  Wettstein: Ich war nicht arbeitslos, aber ich konnte mich
  herunterfahren und hatte Zeit, mich neu zu orientieren.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Dazu hatte ich die Rhema, die wir im letzten halben Jahr
  umorganisiert und neu ausgerichtet haben. Und ich hatte endlich
  einmal mehr Zeit f&uuml;r meine Familie, was meine Frau und die
  Kinder wie auch ich selber genossen haben. Es war mir nie
  langweilig.
</p>
<h4>
  Jetzt haben Sie einen neuen, anspruchsvollen Job und das
  Rhema-Mandat dazu. Geht das?
</h4>
<p>
  Wettstein: Ja.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Als Rhema-Verwaltungsratspr&auml;sident stehe ich zwar oft stark
  in der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung, aber diese Aufgabe
  erf&uuml;lle ich nebenbei. Die Rhema ist quasi mein Hobby. Andere
  spielen Golf oder gehen anderen zeitraubenden
  Freizeitbesch&auml;ftigungen nach.
</p>
<h4>
  Ein Teilzeitjob als Hobby?
</h4>
<p>
  Wettstein: Mir ist es wichtig, etwas f&uuml;r diese Region und
  die Bev&ouml;lkerung hier zu tun und zu gestalten. Daf&uuml;r
  investiere ich gern einen Teil meiner Freizeit. Mehr ist es
  nicht. Der neue Job wird keine Auswirkung haben auf die Rhema.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Weil ich das Rhema-Mandat nebenbei wahrnehme. Ich hoffe, dass das
  Publikum n&auml;chstes Jahr wieder eine qualitativ verbesserte
  Rhema erlebt und sch&auml;tzt. Das hat aber nichts zu tun mit
  meiner beruflichen Ver&auml;nderung.
</p>
<h4>
  Haben Sie kein Hobby, ausser dem Rhema-Engagement?
</h4>
<p>
  Wettstein: Die Familie als Hobby zu bezeichnen, w&auml;re
  vermessen. Aber ich geniesse die Freizeit mit meiner Familie. Sie
  ist mir wichtig.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das habe ich in den letzten sechs Monaten besonders gesp&uuml;rt
  und erfahren, wie sehr auch meine Lieben es geniessen, wenn der
  Gatte und Papa &ouml;fters zu Hause ist. Daneben habe ich -
  nebst der Rhema - keine Freizeitbesch&auml;ftigungen. Das
  Rhema-Mandat l&auml;sst sich nicht prozentual beziffern.
  W&auml;hrend der Messe ist der zeitliche Aufwand gross, in der
  &uuml;brigen Zeit kleiner; vielleicht wie etwa ein
  Gemeinderats-Mandat oder ein nebenamtliches Schulpr&auml;sidium.
</p>
<p>
  Interview: Ren&eacute; Schneider
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_643236_1_xio-fcmsimage-20100907010111-006096-4c8572b792bed.tbrt_20100907_3v7f1_h5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Rhema statt Golf: der VR-Präsident beim «Rheintaler»-Interview.<br>Bild: Samuel Tanner]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602535</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:53 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Bernecker gemeinsam unterwegs ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601834</link>
         <description><![CDATA[  Am Samstag machten sich &uuml;ber 100 Berneckerinnen und Bernecker auf eine Wanderung. Die vom Gemeinn&uuml;tzigen- und Verkehrsverein (GVV) organisierte Wanderung verbindet Jung und Alt und findet jedes zweite Jahr statt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Am Samstag machten sich &uuml;ber 100 Berneckerinnen und Bernecker auf eine Wanderung. Die vom Gemeinn&uuml;tzigen- und Verkehrsverein (GVV) organisierte Wanderung verbindet Jung und Alt und findet jedes zweite Jahr statt. </b><br><br><p>
  Berneck. Eine bunt gemischte Truppe kam oberhalb des
  Rathausplatzes zusammen. Familien mit Kindern, &Auml;ltere und
  Junggebliebene und ein paar Hunde machten sich mit zwei
  doppelst&ouml;ckigen Postautos auf eine Extrafahrt nach
  Heiden-Bissau. Damit jede und jeder in seinem eigenen Tempo ans
  Ziel kommen konnte, wurden Landkarten verteilt. Zur Sicherheit
  wurden entlang des Wegs F&auml;hnchen gesteckt und zwei
  Sanit&auml;ter organisiert.
</p>
<h4>
  Die Aussicht genossen
</h4>
<p>
  Das Wetter spielte freundlich mit und lud nach gut der
  H&auml;lfte der dreist&uuml;ndigen Wanderung zum Verweilen auf
  der H&ouml;chi ein. Die Wanderfreunde genossen die traumhafte
  Aussicht auf den Bodensee. Schliesslich ging's zur&uuml;ck zum
  Weingut Maienhalde, wo die Ortsgemeinde Berneck allen
  Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine wohl verdiente Wurst mit
  Brot spendierte.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_642268_3_xio-fcmsimage-20100906010452-006136-4c842214e36ec.tbrt_20100906_3v5tt_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Unterwegs: Ab die Post nach Heiden!<br>]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601834</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:53 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Olympia-Feeling am Kellerfest ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601888</link>
         <description><![CDATA[  THAL. Erstmals wird am Thaler Kellerfest eine Bauern-Olympiade durchgef&uuml;hrt. Eine Riesengaudi f&uuml;r Teilnehmer und Zuschauer ist garantiert. Neu ist auch die gleichzeitig stattfindende Quartiermesse, die einen Einblick in das d&ouml;rfliche Gewerbe bietet.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>THAL. Erstmals wird am Thaler Kellerfest eine Bauern-Olympiade durchgef&uuml;hrt. Eine Riesengaudi f&uuml;r Teilnehmer und Zuschauer ist garantiert. Neu ist auch die gleichzeitig stattfindende Quartiermesse, die einen Einblick in das d&ouml;rfliche Gewerbe bietet. </b><br><br><p>
  Die Disziplinen h&ouml;ren sich abenteuerlich an, Siloballen
  rollen, Kuhwettmelken, Holzruggel s&auml;gen und ein waschechtes
  Thaler Original auf seinem Traktor durch das Dorf ziehen. Das
  klingt nach Schwerstarbeit, weshalb die erste Thaler
  Bauern-Olympiade denn auch als Teamwettbewerb ausgetragen wird.
  &laquo;Jede Mannschaft besteht aus vier Mitgliedern und
  erh&auml;lt als Startgeld einen Harass Bier&raquo;, sagt Bruno
  Bischof vom organisierenden Turnverein Thal. Mitmachen werden
  Teams von befreundeten Turnvereinen, Schwingklubs und
  b&auml;uerlichen Vereinigungen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Es wird demnach am Samstag, 11. September, ab 13.45 Uhr eine
  geballte Ladung Kraft auf dem Dorfplatz zu beobachten sein.
  Mannschaften, die sich zutrauen, hier mithalten zu k&ouml;nnen,
  sind eingeladen, sich bei Bruno Bischof (Telefon 079 262 23 88)
  anzumelden.
</p>
<h4>
  Erstmals mit Quartiermesse
</h4>
<p>
  Etwas beschaulicher wird es mitten im Dorf, zwischen Kirche und
  Rathaus, zu- und hergehen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Zw&ouml;lf Gwerbler werden an der im Rahmen des Kellerfestes
  stattfindenden Quartiermesse zeigen, wie vielf&auml;ltig das
  Handwerk im Thaler Zentrum nach wie vor ist. Initiant der Messe
  ist &laquo;Sch&auml;flibeck&raquo; Karl Lutz. Im Rahmen des
  100-j&auml;hrigen Bestehens des
  B&auml;cker-Konditorenmeister-Verbandes des Kantons St. Gallen
  findet im September in verschiedenen B&auml;ckereien eine Nacht
  der offenen T&uuml;r statt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Bei ihm, so Lutz, werde es ein Tag der offenen T&uuml;r sein, da
  es sich anbiete, den Anlass ins Kellerfest einzubinden. Durch das
  Engagement weiterer Gwerbler sei es m&ouml;glich geworden, die
  Leistungsschau (am Samstag, 11. September, von 10 bis 16 Uhr) auf
  die Beine zu stellen. Die weiteren Aussteller sind: Bildhauer
  Simon Weber, Restaurant Engel, Coiffeur Adonis, Ivan Jankovics
  Automobile, Bauger&uuml;st Bl&auml;si, Eugster Storen, Zweirad
  Signer, Maler Grab, H&ouml;chner.ch und Eugster
  Autobeschriftungen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  OK-Pr&auml;sident Markus Wanner zeigt sich erfreut dar&uuml;ber,
  dass Vereine und Gewerbe das Rahmenprogramm des Kellerfestes am
  Samstagnachmittag wiederbeleben. &laquo;Das ganze Dorf steuert
  zum guten Gelingen dieses Festes bei. So k&ouml;nnen wir
  zuversichtlich in die Zukunft blicken.&raquo; Beibehalten wird
  laut Wanner der Drei-Jahres-Rhythmus des Festes.
</p>
<p>
  Der Ursprung des Kellerf&auml;schts f&uuml;hrt, wie das OK im
  Festf&uuml;hrer schreibt, bis ins Jahr 1942 zur&uuml;ck. Damals
  organisierte die Donnerstagsgesellschaft einen Winzerumzug; 1952
  und 1958 folgten Winzerfestspiele. 1990 folgte ein Meilenstein
  mit dem grossen Winzerfest, aus dem schliesslich das heute
  bekannte Kellerf&auml;scht entstand, das daher dieses Jahr sein
  20-j&auml;hriges Bestehen feiert. Achtzehn Vereine laden in
  Kellern und Festzelten im gesamten Dorfkern zum geselligen
  Zusammensein ein. Das Angebot ist riesig und gleicht einer
  kulinarischen Weltreise.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Chili con carne ist ebenso zu haben wie Lasagne, Sp&auml;tzle,
  Risotto, verschiedene W&uuml;rste und der Rheintaler Ribel.
  F&uuml;r das musikalische Highlight ist das Krainer-Projekt
  verantwortlich. Freitag und Samstag werden sie mit den Hits der
  legend&auml;ren Oberkrainer und mitreissenden Showeinlagen
  f&uuml;r Stimmung sorgen.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Thaler Kellerf&auml;scht, Freitag, 10. September, 18 Uhr,
  &Ouml;ffnung der Kellerbeizen; Samstag, 11. September,
  Quartiermesse von 10 bis 16 Uhr, Bauern-Olympiade von 13.45 bis
  17 Uhr, &Ouml;ffnung der Kellerbeizen um 16 Uhr.
</div>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_642193_1_xio-fcmsimage-20100906010453-006149-4c842215bd9f9.tbrt_20100906_3v2f1_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Haben sich ins Zeug gelegt, um ein attraktives und unterhaltsames Thaler Kellerfest auf die Beine zu stellen: (von rechts) OK-Chef Markus Wanner, Winzer Tom Kobel, «Schäflibeck» Karl Lutz und Bruno Bischof vom Turnverein Thal, der olympischen Geist ins Dorf bringt.<br>Bild: Rudolf Hirtl]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601888</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:52 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Giovanni Bartolos Wiedergeburt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601833</link>
         <description><![CDATA[  ST.MARGRETHEN. Das St. Margrether Steinbruchfest soll zu einer Tradition werden. Der fiktive Steinmetz Giovanni Bartolo wurde dazu von der FDP-Ortspartei St. Margrethen wieder zum Leben erweckt. Sein Steinbruchfest wurde in der Erstauflage zu einem grossen Erfolg.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.MARGRETHEN. Das St. Margrether Steinbruchfest soll zu einer Tradition werden. Der fiktive Steinmetz Giovanni Bartolo wurde dazu von der FDP-Ortspartei St. Margrethen wieder zum Leben erweckt. Sein Steinbruchfest wurde in der Erstauflage zu einem grossen Erfolg. </b><br><br><p>
  St. Margrethen ist f&uuml;r seinen sch&ouml;nen und gut zu
  bearbeitenden Sandstein bekannt. Er fand unter anderem Verwendung
  beim Bau der Hauptpost St. Gallen und beim Bau des Bundeshauses
  in Bern. Ein Steinbruchfest war f&uuml;r die organisierende FDP
  daher eine logische Folge, wie der Pr&auml;sident der
  FDP-Ortspartei Ralph Br&uuml;hwiler in seiner Begr&uuml;ssung am
  Samstagmittag sagte.
</p>
<h4>
  Positives aus St. Margrethen
</h4>
<p>
  Das Steinbruchfest soll jedoch keine Parteipropaganda sein,
  meinte er. Und f&uuml;gte hinzu: &laquo;Sie sehen daher nirgendwo
  eine Partei-Werbebande und keine Parteilogos.&raquo; Ziel sei es
  vielmehr, St. Margrethen wieder einmal positiv in die
  Schlagzeilen zu bringen. &laquo;Denn was &uuml;ber unser Dorf
  berichtet wurde, war in der letzten Zeit meistens negativ und das
  hat St. Margrethen nun wirklich nicht verdient.&raquo;
</p>
<h4>
  Giovanni Bartolo
</h4>
<p>
  Im Laufe der Vorarbeiten f&uuml;r das Fest ist man auf zahlreiche
  Dokumente aus &uuml;ber 100 Firmenjahren Gautschi AG Sandstein
  gestossen. Diese Erkenntnisse hat das OK in der frei erfundenen
  Figur des Giovanni Bartolo zusammengefasst. Und am Samstag zog
  sich das Leben des italienischen Steinmetz in St. Margrethen als
  roter Faden durch das Fest:
</p>
<p>
  Man konnte essen wie Giovanni Bartolo. Der St. Galler Starkoch
  K&ouml;bi Nett hatte eine besonders feine Polenta zubereitet.
  &laquo;So fein, wie sie der Arbeiter Giovanni wohl kaum gegessen
  hat, mit ein bisschen wertvollem Tr&uuml;ffel&ouml;l verfeinert
  und aromatisiert&raquo;, wie Nett verriet. Man konnte
  Papierh&uuml;te basteln, H&uuml;tchen, wie sie auch die Arbeiter
  in einem alten Firmenfilm trugen.
</p>
<h4>
  Mit Hammer und Meissel
</h4>
<p>
  Und man konnte wie Giovanni Bartolo Boccia spielen. Die Reste der
  alten Bocciabahn konnte man noch im Gestr&uuml;pp hinter den
  Firmengeb&auml;uden finden. Und die &uuml;ber hundert Jahre alten
  Bocciakugeln fand man im B&uuml;ro der Steinmetze vor.
</p>
<p>
  Unter kundiger Anleitung durften junge und &auml;ltere
  M&ouml;chte-gern-Steinmetze einmal selbst den Steinmetzhammer und
  den Meissel zur Hand nehmen. So entstanden am Samstag zwei oder
  drei Vogelb&auml;der, die wohl demn&auml;chst St. Margrether
  G&auml;rten schm&uuml;cken werden.
</p>
<h4>
  Zum Steinbruch hinauf
</h4>
<p>
  Nach dem Mittagessen zogen die Besucher unter F&uuml;hrung des
  Steinmetzmeisters der Firma, Jean-Luc Braun, hinauf in den
  Steinbruch, wo die grossen Sandsteinquader abgebaut werden. Sie
  wurden vor Jahrmillionen hier als Schwemmsand abgelagert und mit
  Kalk zu Stein zusammengepappt. Jean-Luc Braun verstand es,
  interessant und leicht fassbar die geologischen Vorg&auml;nge zu
  erkl&auml;ren und die speziellen Eigenschaften des St. Margrether
  Sandsteins darzustellen.
</p>
<p>
  Das Steinbruchfest war damit neben aller Gem&uuml;tlichkeit und
  Geselligkeit auch auf unterhaltsame Weise lehrreich.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_642250_3_xio-fcmsimage-20100906010451-006115-4c842213b7705.tbrt_20100906_3v5mq_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Steinmetz Jean-Luc Braun (rechts aussen) führte die interessierten Besucher in Gruppen in den Steinbruch hinauf und erläuterte den Abbau.<br>Bilder: Max Pflüger]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601833</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:52 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Zwetschgen-Kilbi als Treffpunkt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601878</link>
         <description><![CDATA[  ALTENRHEIN. Viele St&auml;nde, Zelte und Vergn&uuml;gungs-Buden belebten am Wochenende das Dorf. Einen H&ouml;hepunkt bildete die Toggenburger-Messe in der Schutzengel-Kirche.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ALTENRHEIN. Viele St&auml;nde, Zelte und Vergn&uuml;gungs-Buden belebten am Wochenende das Dorf. Einen H&ouml;hepunkt bildete die Toggenburger-Messe in der Schutzengel-Kirche. </b><br><br><p>
  Der Sp&auml;tsommer war gekommen - und mit ihm die
  Zwetschgenzeit und die Kilbi. Da bewahrheitete sich doch auch
  eine besondere Weise wieder, was eine Dorfbewohnerin behauptete:
  &laquo;Wir hier in Altenrhein haben es einfach gerne
  lustig.&raquo;
</p>
<h4>
  Eine Klassenzusammenkunft
</h4>
<p>
  Das bewies eine fr&ouml;hliche Gesellschaft, die sich an der
  Kilbi zur Klassenzusammenkunft getroffen hatte und in
  Erinnerungen schwelgte. Lustig hatten es grosse und kleine
  Kilbibesucher, welche sich an den vielen St&auml;nden mit einer
  Vielfalt von Food- und Nonfood-Artikeln eindeckten, sich in den
  Zelten bei Musikgesellschaft und Berufsfischern st&auml;rkten,
  auf dem Autoscooter, dem Kinderkarussell, bei der
  Raiffeisen-Schiessanlage oder mit dem Kinderzirkus Ro(h)rspatz
  vergn&uuml;gten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Zwetschgen, welche der Kilbi einst ihren speziellen Namen
  gegeben hatten, waren am Samstag an einem einzigen Stand mit
  Fr&uuml;chten aus H&auml;ggenschwil vertreten.
</p>
<h4>
  Spezielle Messe gesungen
</h4>
<p>
  Am gestrigen Sonntag dann warteten die Mitglieder des
  Kirchenchors mit ihrer Spezialit&auml;t auf, den
  Zwetschgen-Kn&ouml;deln, welche es nur einmal im Jahr zu
  geniessen gibt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die S&auml;ngerinnen und S&auml;nger hatten vorher mit Peter
  Roths &laquo;Toggenburger-Messe&raquo; der Kirchweihe ihr
  spezielles Gepr&auml;ge gegeben.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_642187_1_xio-fcmsimage-20100906010452-006129-4c8422147a2b3.tbrt_20100906_3v5ik_h5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Der Spätsommer ist gekommen &ndash; und mit ihm die Zwetschgenzeit.<br>Bild: pb]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601878</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:52 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Bowling hat Potenzial ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601882</link>
         <description><![CDATA[  WIDNAU. Zum 5. Geburtstag hat das Bowlingcenter in Widnau (BCR) am Wochenende Kunden und solche, die es werden wollen, eingeladen. Mit dabei auch Bowling-Profi Brian Voss aus den USA.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIDNAU. Zum 5. Geburtstag hat das Bowlingcenter in Widnau (BCR) am Wochenende Kunden und solche, die es werden wollen, eingeladen. Mit dabei auch Bowling-Profi Brian Voss aus den USA. </b><br><br><p>
  Mit Familie, Freunden und langj&auml;hrigen Kunden feierte
  Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Thomas Winiger bereits am Freitagabend
  den offiziellen Geburtstag. Am 3. September 2005 hat das BCR mit
  damals erst sechs Bahnen den Betrieb aufgenommen. &laquo;Ich
  ziehe eine positive Bilanz&raquo;, sagt Winiger und schaut
  optimistisch in die Zukunft. Bowling sei keine Trendsportart und
  habe deshalb Potenzial. Heute stehen im BCR zehn Bahnen zur
  Verf&uuml;gung.
</p>
<h4>
  Bowling-Clubs willkommen
</h4>
<p>
  Seit eineinhalb Jahren gibt es einen Bowlingclub Rheintal. Die
  Clubmitglieder finden im BCR ideale Bedingungen vor, denn Winiger
  bietet auch Profizubeh&ouml;r, Schuhe und B&auml;lle nach Mass.
  &laquo;Vor Kurzem wechselte der Bowlingclub Uzwil zu uns&raquo;,
  freut sich der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, der vor 16 Jahren mit
  dem Bowlingsport begann. Bevor er die Anlage in Widnau
  er&ouml;ffnete, f&uuml;hrte Thomas Winiger mit einem Partner ein
  Bowlingcenter in Buchs.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Idee sei spontan entstanden, nachdem die Bowler festgestellt
  hatten, dass am Freitag- oder Samstagabend oft keine
  M&ouml;glichkeit bestand zu spielen, da in den bestehenden
  Anlagen bereits alle Bahnen reserviert waren. Bereut hat Thomas
  Winiger, gelernter Feinmechaniker, den Sprung in die
  Selbst&auml;ndigkeit nie.
</p>
<h4>
  Ein Profi zu Gast
</h4>
<p>
  F&uuml;r die Mitglieder der Bowlingclubs hatte sich Thomas
  Winiger am Geburtstagswochenende etwas Besonderes einfallen
  lassen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Brian Voss, Bowlingprofi aus Atlanta, Georgia, gab am
  Samstagvormittag einen Kurs und demonstrierte selbst Bowling auf
  h&ouml;chstem Niveau.
</p>
<p>
  Meist hapere es an der Fussarbeit und dem richtigen Timing, so
  der Amerikaner mit guten Deutschkenntnissen. Wichtig sei
  nat&uuml;rlich auch ein guter Spin. Profis spielen deshalb auch
  mit sogenannten reaktiven B&auml;llen, die einen speziellen Kern
  haben, der den Spin (den Dreh) erst erm&ouml;glicht.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In den USA bowlen etwa 85 Millionen Menschen auf Anlagen mit bis
  zu 100 Bahnen, so der 52-j&auml;hrige Profi.
</p>
<h4>
  Spezielle Angebote
</h4>
<p>
  &laquo;Wir m&ouml;chten einfach den Spass am Bowling
  vermitteln&raquo;, sagt Thomas Winiger; egal, ob Club- oder
  Hobbyspieler und verweist auf Familien- und Spezialangebote.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_642262_1_xio-fcmsimage-20100906010452-006130-4c8422148a2e9.tbrt_20100906_3v5qd_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Spielen regelmässig im BCR: Erwin Tanner aus Gossau (v. l.), Patrik und Jürg Wagner aus Widnau.<br>Bilder: Andrea Plüss]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601882</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:22 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Vorlagen für sechs Millionen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601159</link>
         <description><![CDATA[  Die B&uuml;rger entscheiden &uuml;ber den Kauf der Baulandreserve &laquo;F&ouml;hnpiste&raquo; in Altenrhein und die Sanierung des Schulhauses Bild in Thal. Vom Gemeinderat informieren liessen sich wenige.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die B&uuml;rger entscheiden &uuml;ber den Kauf der Baulandreserve &laquo;F&ouml;hnpiste&raquo; in Altenrhein und die Sanierung des Schulhauses Bild in Thal. Vom Gemeinderat informieren liessen sich wenige. </b><br><br><p>
  Thal. &laquo;Am 26. September stimmen wir immerhin &uuml;ber
  sechs Millionen Franken ab. Da w&auml;re eigentlich
  gr&ouml;sseres Interesse angebracht&raquo;, sagte
  Gemeindepr&auml;sident Robert Raths an der
  Orientierungsversammlung in Thal.
</p>
<h4>
  &laquo;Schulhaussanierung dringend&raquo;
</h4>
<p>
  Nur 21 Teilnehmer, darunter zahlreiche Beh&ouml;rdenvertreter,
  verloren sich im &laquo;Ochsen&raquo;-Saal. Zur Sanierung des
  Schulhauses Bild erhielten sie Informationen von
  Schulpr&auml;sident Heinz Herzog.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Er legte dar, das 1897 erstellte und mehrmals sanierte Haus
  m&uuml;sse &laquo;dringend wieder saniert und umgebaut
  werden&raquo;. F&uuml;r 2 Mio. Franken sind im wesentlichen
  Sanierung von Fassaden, gen&uuml;gend Feuerschutz im
  Dachgeschoss, neue sanit&auml;re Anlagen, Ersatz der Heizung,
  W&auml;rmed&auml;mmung und kompletter Ausbau des Dachgeschosses
  projektiert. Wenn die B&uuml;rger zustimmen, sollen die Arbeiten
  gleich beginnen - in der Hoffnung, bis Ende April 2011
  fertig zu sein.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  W&auml;hrend der Bauphase w&uuml;rden die Sch&uuml;ler im
  Schulhaus Feld und in einem Provisorium in Buechen unterrichtet.
  Die Kosten f&uuml;r das Provisorium seien in den 2 Mio. nicht
  enthalten, antwortete Herzog einem B&uuml;rger. &laquo;Wir haben
  es g&uuml;nstig von der Schulgemeinde Steinach erworben und
  rechnen damit, es nach dem Umbau der Schulh&auml;user Bild und
  Buechen wieder verkaufen zu k&ouml;nnen.&raquo;
</p>
<h4>
  F&uuml;r massvolle Entwicklung
</h4>
<p>
  Den Antrag zum Kauf des Grundst&uuml;cks Nr. 592 an der
  Dorfstrasse in Altenrhein (ehemalige
  &laquo;F&ouml;hnpiste&raquo;) begr&uuml;ndete
  Gemeindepr&auml;sident Robert Raths. An die 4 323 550 Franken
  f&uuml;r 15 722 Quadratmeter steuere die Ortsgemeinde Altenrhein
  Fr. 323 550 bei. Als Gr&uuml;nde f&uuml;r einen Kauf durch die
  Gemeinde nannte er neben andern: Gemeinderat und Ortsgemeinde
  Altenrhein achteten darauf, dass das Dorf massvoll und
  kontinuierlich wachse.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Kaufinteressenten h&auml;tten der Verk&auml;uferin - der
  SAirGroup in Nachlassliquidation (einst kaufte die Swissair
  dieses Land am Flugplatz) - Angebote unterbreitet, die auf
  80 Wohnungen in Mehrfamilienh&auml;usern oder 50 Mietwohnungen
  und 10 Einfamilienh&auml;user zielten. Bei solchem Zuzug von etwa
  200 Einwohnern w&uuml;rden erhebliche neue Anforderungen an die
  Infrastruktur entstehen.
</p>
<p>
  Der Gemeinderat strebt eine verkraftbare Entwicklung an. Und die
  Verk&auml;uferin bevorzugt das Angebot der Gemeinde Thal. Der
  Wert des Grundst&uuml;cks w&uuml;rde bei einem Ja der
  Stimmb&uuml;rger im Finanzverm&ouml;gen aktiviert und nicht
  abgeschrieben. Die Belastung mit j&auml;hrlich etwa 80 000
  Franken Zins beurteilt der Gemeinderat als verkraftbar.
</p>
<p>
  Unter den wenigen Anwesenden war nur Zustimmung zu h&ouml;ren
  - auch vom Landwirt, der das Wiesland bewirtschaftet.
</p>
<h4>
  Wo blieben die Kandidaten?
</h4>
<p>
  Waren die beiden Vorlagen im wesentlichen unbestritten, ging
  teilweise harsche Kritik an die Adresse der beiden Kandidaten
  f&uuml;r die Nachfolge des zur&uuml;cktretenden Gemeinderates
  Walter W&uuml;rzer (Staad), weil sie an diesem Orientierungsabend
  durch Abwesenheit gl&auml;nzten. Zudem wurde besonders von
  Bewohnern des Gemeindeteils Staad die Forderung laut,
  &laquo;dringend wieder einen geeigneten und interessierten
  Gemeinderat aus Staad zu w&auml;hlen&raquo;.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601159</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:22 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Rege Diskussion zur Umzonung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601143</link>
         <description><![CDATA[  WIDNAU. Die Ortsparteien von CVP, FDP und SVP hatten am Donnerstag zu einer Infoveranstaltung zum Teilzonenplan Widen eingeladen. An dem kurzfristig geplanten Anlass nahmen etwa 120 Interessierte teil.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIDNAU. Die Ortsparteien von CVP, FDP und SVP hatten am Donnerstag zu einer Infoveranstaltung zum Teilzonenplan Widen eingeladen. An dem kurzfristig geplanten Anlass nahmen etwa 120 Interessierte teil. </b><br><br><p>
  Der Teilzonenplan Widen steht am 26. September zur Abstimmung.
  Die Gemeinde Widnau beantragt eine Umzonung des rund 26 000
  m&sup2; grossen Areals von der Gewerbe-Industriezone GIa in die
  Wohnzone 3 (W3). Die Mitglieder des Referendumskomitees
  &laquo;proWidnau&raquo; setzen sich f&uuml;r andere
  L&ouml;sungsans&auml;tze ein.
</p>
<p>
  Am Infoanlass referierte Marco K&ouml;ppel (GR, FDP) &uuml;ber
  die Entwicklung des Projekts seit 2004.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  F&uuml;r die Gemeinde sei bereits damals klar gewesen, dass eine
  Monokultur - nur mit Einfamilienh&auml;usern -
  f&uuml;r ein Areal dieser Gr&ouml;ssenordnung nicht in Frage
  komme, so K&ouml;ppel. Eine Mischbebauung biete einerseits mehr
  Wohnm&ouml;glichkeiten und optimiere das Steuersubstrat. Marlen
  Hasler (GR, Mitglied der Baukommission, CVP) erl&auml;uterte
  anschliessend den &Uuml;berbauungsplan, wie er sich nach
  verschiedenen Anpassungen aufgrund von Einsprachen darstellt.
</p>
<h4>
  480 Fahrten pro Tag
</h4>
<p>
  Der &Uuml;berbauungsplan lag bereits aus, ist aber nicht
  rechtskr&auml;ftig, da noch zwei Einsprachen h&auml;ngig sind.
  Hasler stellte die Bebauungsvorgaben f&uuml;r die Areale A, B und
  C vor. Die prognostizierte Verkehrsentwickung in dem Gebiet liege
  bei etwa 480 Fahrten pro Tag, ausgehend von 120 Wohneinheiten,
  was keine nennenswerte Mehrbelastung zum jetzigen Zustand
  bedeute. &laquo;Die Gemeinde muss haush&auml;lterisch mit dem
  Boden umgehen&raquo;, schloss die Gemeinder&auml;tin ihre
  Ausf&uuml;hrungen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  W&auml;hrend der sich anschliessenden Diskussion unter Leitung
  von Patrick D&uuml;rr erkl&auml;rte Michaela Kunz, die
  &laquo;Kernfrage&raquo; sei, wie die geplanten Bl&ouml;cke
  aussehen werden. Sie beklagte fehlende Modelle. Besonders bei der
  Behandlung der Einsprachen habe man immer mit Modellen
  gearbeitet, entgegnete Jonny Hutter, Gesch&auml;ftsleiter der
  Casainvest Rheintal AG.
</p>
<p>
  Marco Wiederkehr gab zu bedenken, ob Widnau &uuml;berhaupt in dem
  Masse wachsen m&uuml;sse, wie die 120 Wohneinheiten es
  erm&ouml;glichten. - Die innere Verdichtung durch die
  geplante &Uuml;berbauung Widen sei ein strategisch langfristig
  ausgerichtetes Planungsvorhaben der Gemeinde, um deren Wachstum
  sicherzustellen - und zwar ohne gr&uuml;ne Wiesen
  umzuzonen, entgegnete Marlen Hasler. Zudem seien nicht nur
  Einfamilienh&auml;user, sondern zunehmend auch Wohnungen gefragt.
</p>
<h4>
  Markt steuert Wachstum
</h4>
<p>
  Wie schnell Widnau denn wachsen wolle, fragte Thomas K&ouml;ppel,
  worauf Marco K&ouml;ppel erkl&auml;rte, das Wachstum werde vom
  Markt gesteuert und es gebe keine Strategie f&uuml;r ein
  schnelles Wachstum. Auf die Frage, wem er sich mehr verpflichtet
  f&uuml;hle, seinen Aktion&auml;ren oder den Anwohnern, meinte
  Jonny Hutter, dass es ihm um Gewinnoptimierung, nicht
  -maximierung gehe. Die Immobilienbranche habe in den letzten
  Jahren da sicher auch Fehler gemacht.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Weitere Fragen richteten sich auf eine Revitalisierung des
  Binnenkanals - durch Hochwasserschutzauflagen schwierig
  - , die Sicherstellung funktionierender Kanalisation und
  darauf, was denn passiere, wenn die Umzonung abgelehnt
  w&uuml;rde. Selbst bei einem Nein werde weiter an einer Wohnidee
  gearbeitet, erkl&auml;rte der
  Casainvest-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. Zwischenzeitlich m&uuml;sse
  das Areal aber genutzt werden, um Einnahmen zu erzielen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Bei einem erneuten Scheitern bliebe dann nur der Verkauf:
  &laquo;Dann m&uuml;ssen wir andere das machen lassen, denn dann
  weiss ich auch nicht mehr weiter&raquo;, so Hutter. Komplimente
  f&uuml;r die &laquo;gute L&ouml;sung&raquo; bekamen
  Gemeinder&auml;te und der Investor von verschiedenen Seiten.
  Bernhard Eckart aus der Birkenstrasse stellte sogar in Aussicht,
  in einen neuen Mehrfamilienhausblock ziehen zu wollen.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
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           <description><![CDATA[Der Infoanlass der Ortsparteien stiess auf grosses Interesse.<br>Bild: Andrea Plüss]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601143</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:21 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Manuela Schäfer ist die neue Pfarrerin von Berneck ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601033</link>
         <description><![CDATA[  Die neue Pfarrerin wird ihre T&auml;tigkeit f&uuml;r den Pfarrkreis Anfang Oktober aufnehmen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die neue Pfarrerin wird ihre T&auml;tigkeit f&uuml;r den Pfarrkreis Anfang Oktober aufnehmen. </b><br><br><p>
  Berneck. Am 4. Juli hielt Pfarrerin Manuela Sch&auml;fer in
  Berneck einen Kennenlern-Gottesdienst ab, bei dem sich die
  Kirchb&uuml;rgerinnen und Kirchb&uuml;rger ein pers&ouml;nliches
  Bild von Manuela Sch&auml;fer machen konnten. Die Reaktionen im
  Anschluss an den Gottesdienst waren sehr positiv. Die
  Kirchenvorsteherschaft hat sich an einer ausserordentlichen
  Sitzung einstimmig daf&uuml;r ausgesprochen, Manuela Sch&auml;fer
  als Pfarrerin f&uuml;r den Pfarrkreis Berneck anzustellen. Eine
  Wahl ist kirchenrechtlich erst nach einer zweij&auml;hrigen
  Probezeit m&ouml;glich.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Manuela Sch&auml;fer wird Anfang Oktober ihre T&auml;tigkeit als
  Pfarrerin in der Gemeinde Berneck aufnehmen.
</p>
<h4>
  Lebte bisher in Frankfurt
</h4>
<p>
  Manuela Sch&auml;fer stammt aus Hessen und hat an den
  Universit&auml;ten Frankfurt a. M. und Marburg Theologie
  studiert. Nach erfolgreichem Theologiestudium und einem Vikariat
  in Hessen arbeitete sie zun&auml;chst als Religionslehrkraft in
  Frankfurt am Main, wo sie zusammen mit ihrem Ehemann lebt.
</p>
<h4>
  Zieht Ende September ein
</h4>
<p>
  Manuela Sch&auml;fer freut sich darauf, als Pfarrerin f&uuml;r
  die Berneckerinnen und Bernecker da zu sein und wird Ende
  September das Pfarrhaus in Berneck beziehen.
</p>
<p>
  Im Gottesdienst vom 3. Oktober in der reformierten Kirche Berneck
  wird Pfarrerin Manuela Sch&auml;fer ihren ersten offiziellen
  Gottesdienst in der Gemeinde halten.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Gleichzeitig wird die Kirchenvorsteherschaft Pfarrer Wolfgang
  Schait, der seit Februar 2010 die Stellvertretung in Berneck
  &uuml;bernommen hat, an diesem Gottesdienst verabschieden. Die
  Kirchgemeinde bedankt sich ganz herzlich bei Pfarrer Wolfgang
  Schait f&uuml;r sein grosses Engagement und heisst gleichzeitig
  Pfarrerin Manuela Sch&auml;fer ganz herzlich willkommen.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Boris Z&uuml;st, Kirchenvorsteherschaft Berneck-Au-Heerbrugg
</div>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_640760_1_xio-fcmsimage-20100904010120-006126-4c817e40e93c1.tbrt_20100904_3r2hu_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Pfarrerin Manuela Schäfer nach dem Kennenlern-Gottesdienst.<br>Bild: Archiv/Gert Bruderer]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601033</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:20 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Mitmachen, auch über Facebook ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601206</link>
         <description><![CDATA[  ST.MARGRETHEN. Die Gemeinde St. Margrethen f&uuml;hrte gestern Abend die Jungb&uuml;rger-Feier durch. Gemeindepr&auml;sident Reto Friedauer sprach vor 15 Jugendlichen &uuml;ber Gewalt und die Beteiligung am Gemeindeleben von St. Margrethen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.MARGRETHEN. Die Gemeinde St. Margrethen f&uuml;hrte gestern Abend die Jungb&uuml;rger-Feier durch. Gemeindepr&auml;sident Reto Friedauer sprach vor 15 Jugendlichen &uuml;ber Gewalt und die Beteiligung am Gemeindeleben von St. Margrethen. </b><br><br><p>
  84 Einladungen wurden verschickt, 21 Jugendliche meldeten sich
  an, 15 kamen schliesslich zum Gemeindehaus, gestern Abend.
  &laquo;Das sind viele Abwesende&raquo;, konstatierte
  Gemeinderatsschreiber Felix Tobler. &laquo;Scheinbar setzen die
  fern gebliebenen Jugendlichen andere Priorit&auml;ten.&raquo;
</p>
<h4>
  Vortrag des Fahrschul-Zentrums
</h4>
<p>
  Nach einem Ap&eacute;ro mit dem Gemeinderat stand ein gemeinsamer
  Spaziergang ins Vikariat auf dem Programm, wo ein Vortrag des
  &laquo;Driving Center Sennwald&raquo; (Fahrschul-Zentrum) auf die
  Jugendlichen wartete.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  F&uuml;r das Abendessen blieben die Teilnehmer im Vikariat, ein
  Catering-Service war f&uuml;r den kulinarischen Teil
  verantwortlich. Felix Tobler sagte &uuml;ber die Ziele des
  gestrigen Anlasses: &laquo;Wir m&ouml;chten den Jugendlichen
  zeigen, dass wir sie ernst nehmen.&raquo; Zu den vielen
  Abwesenden sagte Sandro Lutz, eingeladener Jungb&uuml;rger, vor
  dem Ap&eacute;ro: &laquo;Es ist halt eher ein Vortrag als eine
  Feier.&raquo;
</p>
<p>
  Beim Ap&eacute;ro waren einerseits die Abwesenden, andererseits
  die Bauprojekte von St. Margrethen Themen, die bewegten. Reto
  Friedauer legte den Schwerpunkt seiner Begr&uuml;ssungsrede auf
  andere Gesichtspunkte. &laquo;Ich will euch aufmuntern, am
  Gemeindeleben unseres Dorfes mitzumachen&raquo;, sagte er. Egal
  ob in einem Verein, in einer Partei oder als W&auml;hler an der
  Urne - wichtig sei, dass man Verantwortung &uuml;bernehme.
</p>
<h4>
  Rundschau-Beitrag als Thema
</h4>
<p>
  Als positives Beispiel, wie sich Jugendliche am Gemeindeleben
  beteiligen k&ouml;nnen, nannte Fried- auer die Facebook-Aktion
  rund um einen Fernsehbeitrag: Die &laquo;Rundschau&raquo; des
  Schweizer Fernsehens hatte im Fr&uuml;hling ein tristes Bild von
  St. Margrethen gezeichnet. Die Reaktion blieb nicht aus: Auf dem
  Gesellschafts-Netzwerk Facebook wehrten sich 400 St. Margrether
  - vornehmlich Jugendliche - gegen diesen Beitrag.
  &laquo;Das ist ein vorbildlicher Einsatz&raquo;, betonte
  Friedauer.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Einen anderen Aspekt der heutigen Zeit findet der
  Gemeindepr&auml;sident wesentlich bedenklicher: &laquo;Die Gewalt
  hat Formen angenommen, die man nicht akzeptieren darf.&raquo; Er
  ermutigte die angehenden Vollj&auml;hrigen, selbst Grenzen zu
  ziehen und durchzusetzen.
</p>
<p>
  Sprach der Anlass mehr als drei Viertel der Eingeladenen nicht
  an, so hinterliess die Rede von Fried- auer bei den Anwesenden
  wohl einen bleibenden Eindruck; er redete &uuml;ber jene Themen,
  die Ju- gendliche von heute bewegen.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_640757_3_xio-fcmsimage-20100904010120-006123-4c817e40b9ad6.tbrt_20100904_3v4eg_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Gruppenfoto: Die 15 erschienenen Jungbürger posieren mit dem Gemeinderat.<br>]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601206</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:20 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Sicher und bequem ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601201</link>
         <description><![CDATA[  Rolf Lichtensteiger, Verkaufsleiter der Garage Thurnheer in Diepoldsau, hat das neue multifunktionale Fahrzeug vorgestellt. Der F&uuml;nfpl&auml;tzer mit separatem Rollstuhlplatz wurde f&uuml;r den Rollstuhltransport speziell umgebaut.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Rolf Lichtensteiger, Verkaufsleiter der Garage Thurnheer in
  Diepoldsau, hat das neue multifunktionale Fahrzeug vorgestellt.
  Der F&uuml;nfpl&auml;tzer mit separatem Rollstuhlplatz wurde
  f&uuml;r den Rollstuhltransport speziell umgebaut.
</p>
<p>
  Der Unterboden wurde entfernt und ein neuer, tiefer liegender
  Boden eingebaut. Dadurch entstand mehr H&ouml;he und eine leichte
  Schr&auml;ge, die es erm&ouml;glicht, &uuml;ber eine Rampe auf
  sehr angenehme Weise ins Fahrzeug hinein und wieder hinaus zu
  rollen. Zwei Sicherheitsb&auml;nder verhindern, dass der
  Rollstuhl davonrollt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ist er im Wagen drin, wird er an vier Punkten festgemacht.
  F&uuml;r den Fahrgast ist der Aufenthalt im Fahrzeug komfortabel.
  Die an der Wagenwand befestigte, drehbare und individuell
  einstellbare R&uuml;ckenlehne ist ebenso angenehm wie die dazu
  geh&ouml;rende Kopfst&uuml;tze. Ausserdem hat der Fahrgast nach
  allen Seiten gute Sicht. (gb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601201</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:20 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Das Rheintal wird angeschlossen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601232</link>
         <description><![CDATA[  &laquo;Wird die St. Galler S-Bahn ausgebaut, bekommt das Rheintal endlich einen &ouml;ffentlichen Verkehr, der diesen Namen auch verdient&raquo;, sagte Thomas Ammann am Rheintal-Dialog &laquo;Verkehr&raquo; des Vereins St. Galler Rheintal am Donnerstag.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>&laquo;Wird die St. Galler S-Bahn ausgebaut, bekommt das Rheintal endlich einen &ouml;ffentlichen Verkehr, der diesen Namen auch verdient&raquo;, sagte Thomas Ammann am Rheintal-Dialog &laquo;Verkehr&raquo; des Vereins St. Galler Rheintal am Donnerstag. </b><br><br><p>
  Oberriet. Sagt das St. Galler Stimmvolk am 26. September Ja zur
  S-Bahn-Vorlage, wird der &ouml;ffentliche Verkehr ausgebaut. Das
  Rheintal profitiert besonders. Dies wurde am Donnerstag am
  Rheintal-Dialog &laquo;Verkehr&raquo; des Vereins St. Galler
  Rheintal im Oberrieter Werkhofsaal deutlich gemacht. &laquo;Wir
  bekommen mehr, schnelleren, direkteren und bequemeren
  &ouml;ffentlichen Verkehr&raquo;, sagte Thomas Ammann,
  Pr&auml;sident der Fachgruppe Verkehr des Vereins St. Galler
  Rheintal, &laquo;und damit einen &ouml;ffentlichen Verkehr, der
  diesen Namen auch verdient.&raquo;
</p>
<h4>
  Stufenlos ein- und aussteigen
</h4>
<p>
  Im Rheintal ist vorgesehen, die Bahnh&ouml;fe Au,
  Rebstein-Marbach, Oberriet und R&uuml;thi auszubauen, z&auml;hlte
  Stefan Thalmann von den SBB auf. F&uuml;r den Fahrgast wird sich
  dies mit neuen Perrons bemerkbar machen, die ein
  behindertengerechtes stufenloses Ein- und Aussteigen
  erm&ouml;glichen.
</p>
<p>
  Die Investitionen in die Bahnh&ouml;fe erm&ouml;glichen aber
  auch, die Fahrzeit des Rheintal-Express zwischen St. Gallen und
  Sargans von heute 68 auf noch 59 Minuten zu verk&uuml;rzen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Damit werden schlankere Anschl&uuml;sse nach Z&uuml;rich und ins
  B&uuml;ndnerland m&ouml;glich. Die S-Bahn f&auml;hrt k&uuml;nftig
  zwischen St. Gallen und Altst&auml;tten im 30-Minuten-Takt. Eine
  der beiden Linien wird neu &uuml;ber Altst&auml;tten hinaus bis
  nach Sargans fahren: das obere Rheintal wird damit mit einer
  st&uuml;ndlich fahrenden S-Bahn erschlossen.
</p>
<p>
  &laquo;Und damit wird die St. Galler S-Bahn endlich auch
  symmetrisch im nationalen Takt ticken&raquo;, meinte
  Regierungsrat Josef Keller. Das Rheintal wird an die Schweiz
  angeschlossen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ausserdem, so der Volkswirtschaftsdirektor, werde das im Rheintal
  verkehrende veraltete Rollmaterial mit neuesten
  Doppelstockz&uuml;gen ersetzt - gebaut in den
  Stadler-Werken in Altenrhein.
</p>
<h4>
  Der Bus f&auml;hrt auch k&uuml;nftig
</h4>
<p>
  Die D&ouml;rfer, die heute &uuml;ber den Rex-Bus erschlossen
  sind, m&uuml;ssten nicht um ihren Anschluss an den
  &ouml;ffentlichen Verkehr f&uuml;rchten, beruhigte Thomas Ammann:
  &laquo;Der Bus bleibt, und das Konzept wird noch
  verfeinert.&raquo;
</p>
<h4>
  &laquo;Wir bekommen etwas f&uuml;rs Geld&raquo;
</h4>
<p>
  Gratis ist das freilich nicht zu haben. Die Investitionen der
  n&auml;chsten zwei Jahre in das Bahnnetz im Kanton St. Gallen
  kostet 200 Mio. Franken. Der Anteil des Kantons betr&auml;gt 50
  Mio. Franken. Ausserdem muss er 30 Mio. Franken des Bundesanteils
  vorfinanzieren. &laquo;Der Bund ist schlicht nicht in der Lage,
  diese Mittel zeitgerecht zu Verf&uuml;gung zu stellen&raquo;,
  erkl&auml;rte Josef Keller. Um diese 80 Mio. Franken geht es in
  der Abstimmung vom 26. September.
</p>
<p>
  &laquo;Aber wir bekommen auch etwas f&uuml;r unser Geld&raquo;,
  meinte Nationalrat Roland Rino B&uuml;chel. Er sei sonst nicht
  einer, der die Regierung lobe, meinte er, aber hier habe sie
  wirklich gut gearbeitet.
</p>
<p>
  Weitere Referenten waren Karl Schmid und Karl Hartleitner von den
  &Ouml;sterreichischen Bundesbahnen &Ouml;BB. Sie zeigten anhand
  von Computeranimationen, wie n&auml;chstens die
  Eisenbahnbr&uuml;cken zwischen Lustenau und St. Margrethen
  &uuml;ber Rhein, Binnenkanal und Autobahn ersetzt werden. Im Fall
  der Rheinbr&uuml;cke verbessert dies die Hochwassersicherheit.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Zusammen mit weiteren Investitionen auf der Strecke nach Bregenz
  kann aber auch die Fahrtzeit um drei Minuten verk&uuml;rzt
  werden. Damit w&auml;re ein 30-Minuten-Takt zwischen St. Gallen
  und Bregenz m&ouml;glich.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601232</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:20 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Ein neues Auto namens Stern ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601197</link>
         <description><![CDATA[  DIEPOLDSAU. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Alters- und Pflegeheims Rheinauen haben gestern ihr neues Fahrzeug f&uuml;r Ausfl&uuml;ge, Arztbesuche, Boteng&auml;nge und Kirchenbesuche erhalten. Zudem gab es eine sch&ouml;ne &Uuml;berraschung.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>DIEPOLDSAU. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Alters- und Pflegeheims Rheinauen haben gestern ihr neues Fahrzeug f&uuml;r Ausfl&uuml;ge, Arztbesuche, Boteng&auml;nge und Kirchenbesuche erhalten. Zudem gab es eine sch&ouml;ne &Uuml;berraschung. </b><br><br><p>
  Gemeindepr&auml;sident Roland W&auml;lter hatte die Anschaffung
  des Fahrzeugs am &Uuml;berraschungsnachmittag vom 30. April
  versprochen - nun ist es da: ein F&uuml;nfpl&auml;tzer mit
  einem weiteren Platz f&uuml;r jemanden im Rollstuhl.
</p>
<h4>
  Das Auto &laquo;Stern&raquo; getauft
</h4>
<p>
  Die Bewohner des Heimes haben f&uuml;rs Auto den Namen Stern
  gew&auml;hlt. Damit es auch tats&auml;chlich unter einem guten
  Stern steht, hat es gestern Pfarrer Patrick Brunschwiler
  gesegnet.
</p>
<p>
  Zu verdanken ist das Fahrzeug der fr&uuml;heren
  Rheinauen-Bewohnerin Anna Kuster-Krieg, aus deren
  Verm&auml;chtnis sich das Auto finanzieren liess. Die Kosten,
  inklusive Umbau, beziffert Roland W&auml;lter mit rund 56000
  Franken.
</p>
<h4>
  Rollstuhlplatz schon getestet
</h4>
<p>
  Heimbewohner Hermann Kampfer, Vater des fr&uuml;heren
  Kanti-Rektors, durfte den Rollstuhlplatz als erster testen
  - und feststellen, dass sowohl die Sicherheit als auch der
  Komfort (Zug&auml;nglichkeit, Ausblick) keinen Wunsch offen
  lassen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Und getreu der Absicht der Gemeinde, das Energiestadt-Label zu
  erreichen, hat man auf die Energieeffizienz Wert gelegt und ein
  Auto der A-Klasse angeschafft. Auch in Zukunft wolle die Gemeinde
  nur noch umweltfreundliche Fahrzeuge kaufen, meinte W&auml;lter.
</p>
<h4>
  Sch&ouml;ne &Uuml;berraschung
</h4>
<p>
  F&uuml;r die Heimbewohner war die gestrige Fahrzeug&uuml;bergabe
  mit einem sch&ouml;nen Fest verbunden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Man erlebte einen Grillplausch bei bestem Wetter und wurde von
  Maria Hardegger mit Handorgelkl&auml;ngen unterhalten. Ausserdem
  wurde man von Heimleiter Markus L&uuml;chinger mit einer guten
  Nachricht &uuml;berrascht: Ab sofort haben immer diejenigen
  Heimbewohner an einem Nachmittag einen Ausflug mit dem neuen Auto
  zugute, die im zur&uuml;ckliegenden Monat Geburtstag hatten. Die
  ersten drei, die in den Genuss eines solchen Ausflugs kommen,
  sind Alfred Oehy, Alwina Zopfi und Anny Zoppi.
</p>
<p>
  Als m&ouml;gliche Ausflugsziele nannte L&uuml;chinger den
  Werdenbergersee, den St.Anton, Heiden oder den Bodensee.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_640754_1_xio-fcmsimage-20100904010120-006120-4c817e4086d83.tbrt_20100904_3v4dm_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Symbolische Schlüsselübergabe: (von links) Gemeindepräsident Roland Wälter, Garage-Thurnheer-Verkaufsleiter Rolf Lichtensteiger und Heimleiter Markus Lüchinger.<br>]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601197</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:52 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[365 Tage offen: Nicht nur Vorteile ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600312</link>
         <description><![CDATA[  Wer in Widnau nach 19 Uhr einkaufen will, geht ins &laquo;Go Poschta&raquo;. Maria K&auml;gi kann mit ihrem kleinen Lebensmittelladen nur deshalb &uuml;berleben, weil sie auch dann noch arbeitet, wenn Einkaufszentren geschlossen haben.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Wer in Widnau nach 19 Uhr einkaufen will, geht ins &laquo;Go Poschta&raquo;. Maria K&auml;gi kann mit ihrem kleinen Lebensmittelladen nur deshalb &uuml;berleben, weil sie auch dann noch arbeitet, wenn Einkaufszentren geschlossen haben. </b><br><br><h4>
  Frau K&auml;gi, Sie haben vor zwei Jahren den Laden an der
  Poststrasse in Widnau &uuml;bernommen. Hatten Sie in der Zeit des
  &laquo;L&auml;delisterbens&raquo; keine Bedenken?
</h4>
<p>
  Maria K&auml;gi: Ich habe das Gesch&auml;ft vollst&auml;ndig
  umgebaut und viel investiert. Bei normalen &Ouml;ffnungszeiten
  w&auml;re ich ein grosses Risiko eingegangen. Ich wollte kein
  &laquo;Russisches Roulette&raquo; spielen, sondern ein
  Gesch&auml;ft aufbauen. Deshalb habe ich ein eigenes Konzept
  entwickelt. &laquo;Go Poschta&raquo; hat an 365 Tagen von 6 bis
  21 Uhr (am Sonntag von 7 bis 21 Uhr) offen.
</p>
<h4>
  Und so haben Sie eine Marktl&uuml;cke entdeckt?
</h4>
<p>
  K&auml;gi: Ich sehe es nicht als Marktl&uuml;cke. Die
  Tankstellenshops zum Beispiel bieten auch Lebensmittel und
  &auml;hnliche Produkte wie wir an. Ich habe meine
  pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnisse analysiert. Bevor ich mich
  selbst&auml;ndig gemacht habe, war ich auch angestellt und hatte
  meistens abends Probleme, wenn ich noch etwas einkaufen wollte.
  Die Eink&auml;ufe f&uuml;r die ganze Woche waren auch nicht das
  Ideale, weil man oft Lebensmittel wegwerfen musste.
</p>
<h4>
  Sie dachten also, dass auch andere Frauen und M&auml;nner die
  gleichen Probleme haben?
</h4>
<p>
  K&auml;gi: Heute stehen eigentlich die meisten unter Stress. Es
  muss alles schnell gehen. Man m&ouml;chte direkt vor ein
  Gesch&auml;ft fahren, das Brot, Gem&uuml;se und die Milch kaufen
  und schnell wieder raus. Das waren meine Gedanken. Mit der Zeit
  habe ich dann schnell gesp&uuml;rt, was die Leute wollen, und das
  dann auch umgesetzt. So konnten wir nach und nach die
  Bed&uuml;rfnisse meiner Kunden abdecken.
</p>
<h4>
  Es gibt aber sicher auch Nachteile. Wie sieht es mit Personal
  aus? Viele m&ouml;chten nicht am Abend und am Wochenende
  arbeiten.
</h4>
<p>
  K&auml;gi: Wir haben &uuml;berhaupt keine Probleme mit den
  Mitarbeitenden. Wir besch&auml;ftigen elf Verk&auml;uferinnen,
  davon arbeiten zwei 100 Prozent, zwei sind in der Lehre, und die
  restlichen arbeiten Teilzeit. Gearbeitet wird in zwei Schichten
  zu je achteinhalb Stunden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Wichtig ist, dass bereits beim Bewerbungsgespr&auml;ch klar
  kommuniziert wird, dass auch am Sonntag gearbeitet wird und nicht
  immer die gleichen den Dienst machen m&uuml;ssen. &Uuml;brigens
  gibt es viele Branchen, wie Gastronomie, Spit&auml;ler oder
  Tankstellen, die ebenfalls am Abend und am Wochenende arbeiten.
</p>
<h4>
  Die Gewerkschaften sind trotzdem gegen l&auml;ngere
  &Ouml;ffnungszeiten.
</h4>
<p>
  K&auml;gi: Ich glaube, dass &Ouml;ffnungszeiten bis 20 Uhr
  f&uuml;r die grossen Einkaufszentren nicht allzu viel bringen
  w&uuml;rden. Wer am Abend einkaufen geht, f&uuml;r den muss es
  schnell gehen. Wenn man zuerst einen Parkplatz suchen muss, dann
  durch das ganze Einkaufszentrum hetzt, bis man die wenigen
  Lebensmittel, die man braucht, findet, ist schnell eine halbe
  Stunde vorbei. Das ist aber genau das, was Berufst&auml;tige
  nicht wollen.
</p>
<h4>
  Die meisten Ihrer Kunden machen aber den Grosseinkauf im
  Einkaufszentrum und holen bei Ihnen nur noch das, was fehlt.
</h4>
<p>
  K&auml;gi: Ja, und es st&ouml;rt uns &uuml;berhaupt nicht. Ich
  sage sogar meinen Kunden, sie sollen den Grosseinkauf im
  Einkaufszentrum machen und in unserem Laden das, was sie
  zus&auml;tzlich brauchen oder vergessen haben. Bei der
  j&uuml;ngeren Kundschaft kommt dazu, dass sie nach dem
  Lustprinzip lebt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Wer zum Beispiel am Samstagabend noch Lust auf ein Raclette hat
  oder eine Wurst grillieren m&ouml;chte, hat heute die
  M&ouml;glichkeit, sich dies zu besorgen. Oft h&ouml;re ich auch,
  dass dank uns viel weniger weggeworfen wird. Man kauft weniger
  ein, weil man weiss, dass es m&ouml;glich ist, auch am Wochenende
  einzukaufen. Preislich k&ouml;nnen wir aber mit den
  &laquo;Grossen&raquo; nicht konkurrieren.
</p>
<h4>
  Dann spielt also der Preis keine so grosse Rolle mehr?
</h4>
<p>
  K&auml;gi: Zuerst muss man wissen, dass wir &laquo;Kleinen&raquo;
  andere Einkaufspreise haben als die &laquo;Grossen&raquo;. Somit
  sind auch die Preise etwas h&ouml;her. Bei vielen steht der Preis
  aber nicht mehr im Vordergrund. Ich versuche nat&uuml;rlich, mit
  fairen Preisen zu arbeiten.
</p>
<h4>
  Ihr Engagement ist gross. Leidet Ihr Familienleben nicht
  darunter?
</h4>
<p>
  K&auml;gi: Doch. Dass mein Konzept aber so aussergew&ouml;hnlich
  ist, realisiere ich erst jetzt. Heute haben wir ein eingespieltes
  Team, das harmonisch und gut zusammenarbeitet.
</p>
<p>
  Interview: Susi Miara
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_639199_3_xio-fcmsimage-20100903010252-006125-4c802d1c5d206.tbrt_20100903_3uvep_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Maria Kägi hat ihr Sortiment den Wünschen ihrer Kundschaft angepasst.<br>Bild: Susi Miara]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600312</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:52 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Datumsgrenze rettete die Wette ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600363</link>
         <description><![CDATA[  BERNECK. Ausgezeichnete Truppe, witzige Figuren, unterhaltsame Handlung: Die gut 130 Zuschauer, darunter drei OMR-Klassen, kamen bei der Auff&uuml;hrung von Jules Vernes phantastischem Abenteuer &laquo;In 80 Tagen um die Welt&raquo; voll auf ihre Rechnung.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERNECK. Ausgezeichnete Truppe, witzige Figuren, unterhaltsame Handlung: Die gut 130 Zuschauer, darunter drei OMR-Klassen, kamen bei der Auff&uuml;hrung von Jules Vernes phantastischem Abenteuer &laquo;In 80 Tagen um die Welt&raquo; voll auf ihre Rechnung. </b><br><br><p>
  Mit h&auml;ufigem Szenenapplaus und einer Standing Ovation zum
  Schluss zeigten die Besucher ihre Begeisterung &uuml;ber die
  gelungene Inszenierung. Die sechs Schauspielenden unter der Regie
  von Noce Noseda brachten professionelles Theater auf die
  B&uuml;hne. Sie schl&uuml;pften in so viele Rollen und
  Verkleidungen, dass man kaum nachkam. Simon Engeli als Phileas
  Fogg spielte pl&ouml;tzlich Schlagzeug oder Geige; Giuseppe Spina
  verk&ouml;rperte meist den Detektiv Fix; war aber auch Direktor
  eines japanischen Zirkus oder Bandleader in San Francisco.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Joe Fenner als Schlitzohr Passepartout zeigte sich virtuos auf
  Klarinette oder Saxophon. Benjamin Hirsch, Kapit&auml;n auf den
  verschiedenen Schiffen, die die Weltreisenden benutzten,
  &uuml;berzeugte in der Rollen eines Elefantentreibers oder einer
  japanischen Geisha. Stefano Benini war eben erst indischer
  Fanatiker, dann Matrose, zuletzt ein Mitglied der Beatles.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die bildh&uuml;bsche Marcella Moret bezauberte nicht nur Phileas
  Fogg als indische Witwe Aouda, sie brillierte auch als
  Whistspieler, Lastentr&auml;ger oder englischer Konsul.
</p>
<h4>
  Fast ein Musical
</h4>
<p>
  Die Geschichte der hirnrissigen Wette wurde nicht nur mit Worten,
  sondern auch mit viel Musik und akrobatischen Einlagen
  erz&auml;hlt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Grossen Lacherfolg hatte die Szene im japanischen Zirkus -
  ein umwerfender Giuseppe Spina auf Italienisch mit japanischem
  Akzent - oder der Taifun auf der &Uuml;berfahrt nach
  Yokohama.
</p>
<p>
  Auch musikalisch wurde dem Publikum einiges geboten. Die
  Eisenbahnger&auml;usche, der Elefant, die Dschungeltrommeln, der
  Taifun waren alle live gespielt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Umsetzung der vorletzten Szene mit lauter Beatles-Songs
  - Help, I want to hold your hand, war in besonders
  gelungener Einfall. Alle sechs Artisten und Musiker haben das
  Schauspiel-Handwerk an der Scuola Teatro Dimitri in Verscio
  erlernt. Seit Anfang August ist die Compagnie Engel &amp; Dorn
  mit ihrem neusten St&uuml;ck auf Tourn&eacute;e. Ihre Adaption
  von Jules Vernes bekanntem Roman eignet sich bestens als
  Sommertheater.
</p>
<h4>
  Unterhaltend und tiefgr&uuml;ndig
</h4>
<p>
  Obwohl der Stoff leicht daherkommt und mit den Klischees der
  damaligen Zeit spielt, fehlt es keineswegs an Tiefgang und
  verschiedenen Anspielungen auf die Gegenwart. Am Mittwochabend
  machten sie Halt in Berneck. Aufgrund der k&uuml;hlen
  Abendtemperaturen musste die eigentlich als Open Air geplante
  Auff&uuml;hrung in die Mehrzweckhalle verlegt werden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Aber auch drinnen kam die wie improvisiert wirkende B&uuml;hne
  mit den einfachen Kulissen und witzigen Versatzst&uuml;cken
  bestens zur Geltung.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_639380_1_xio-fcmsimage-20100903010252-006122-4c802d1c0f644.tbrt_20100903_3uv46_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Die Darsteller begeisterten immer wieder durch musikalische Einlagen.<br>Bild: Maya Seiler]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600363</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:51 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Gewissheit aus dem Automaten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600372</link>
         <description><![CDATA[  RHEINTAL. Die roten Selecta-Automaten wurden im August um ein aussergew&ouml;hnliches Produkt reicher: Mit dem Schwangerschaftstest &laquo;maybe baby&raquo; soll man anonym Gewissheit erlangen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>RHEINTAL. Die roten Selecta-Automaten wurden im August um ein aussergew&ouml;hnliches Produkt reicher: Mit dem Schwangerschaftstest &laquo;maybe baby&raquo; soll man anonym Gewissheit erlangen. </b><br><br><p>
  Er ist zwischen Schokoriegeln und Kondomen platziert worden. Er
  ist preislich der Rolls-Royce im Sortiment und leuchtet ganz
  unscheinbar violett: der Schwangerschaftstest. Im August wurde er
  in allen Rheintaler Selecta-Automaten verteilt. F&uuml;r
  f&uuml;nfzehn Franken gibt es die Gewissheit aus dem Automaten.
  Vorbei die Zeiten, als sich junge Frauen neben der Nachbarin an
  der Drogerie-Kasse bedienen lassen mussten und neugierige Blicke
  ernteten. Die roten Automaten bedienen einen auch nachts.
</p>
<h4>
  Test hat sich bereits bew&auml;hrt
</h4>
<p>
  &laquo;Schnell, einfach und mit einer Sicherheit von mehr als 99
  Prozent&raquo;, das sei die Welt von &laquo;maybe baby&raquo;,
  heisst es auf der Internetseite des Schwangerschaftstests. Die
  Firma W&auml;fler Diagnostics AG aus der Zentralschweiz ist der
  Hersteller des Qualit&auml;tsprodukt. Dass der Test an fast jedem
  Bahnhof der Schweiz - und vielen anderen Orten -
  k&auml;uflich ist, soll nicht heissen, dass er deswegen weniger
  zuverl&auml;ssig ist.
</p>
<p>
  Wie kam der Test in die Automaten? Hanspeter Mohler, Leiter der
  operativen Gesch&auml;fte bei Selecta, erkl&auml;rt: &laquo;Bevor
  der Schwangerschaftstest in allen Selecta-Automaten der Schweiz
  eingef&uuml;hrt wurde, durchlief er eine Testphase.&raquo; Schon
  w&auml;hrend dieser Bew&auml;hrungsprobe in etwa 120
  ausgew&auml;hlten Automaten habe sich &laquo;maybe baby&raquo;
  als starkes Produkt gezeigt. Selecta nimmt immer wieder
  Anpassungen im Sortiment vor. F&uuml;r den Test musste einer der
  vielen verschiedenen Schokoriegel weichen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Durch diese Ver&auml;nderung sprechen wir eine neue
  Kundengruppe an&raquo;, nennt Mohler einen der Vorteile des neuen
  Produkts. Die M&ouml;glichkeit, den intimen Kauf anonym zu
  t&auml;tigen, sei den Kundinnen ein wichtiges Anliegen, sagt
  Mohler.
</p>
<p>
  Genau gleich erlebte der operative Leiter von Selecta vor
  &uuml;ber zwanzig Jahren die Einf&uuml;hrung der Kondome bei den
  Automaten. &laquo;Damals war das Aufsehen in der Presse ebenso
  gross wie aktuell.&raquo; Selecta ist ein Traditionsunternehmen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Verkaufsautomaten sind schweizweit bekannt und sowohl in den
  Kantinen der gr&ouml;sseren Schweizer Firmen, als auch von den
  Dorfpl&auml;tzen von Airolo bis Zuzwil nicht mehr wegzudenken.
  Die roten Automaten stechen genauso heraus wie gelbe Postautos.
  &laquo;Wir m&ouml;chten uns aber nicht vordringlich in Richtung
  Apotheken-Artikel bewegen&raquo;, relativiert Mohler.
</p>
<h4>
  15 Franken in M&uuml;nz
</h4>
<p>
  &laquo;Es darf zu jeder Tages- und Nachtzeit pressieren, an
  sieben Tagen in der Woche&raquo;, lautet einer der
  Werbespr&uuml;che des Herstellers. Klar, die Selecta-Automaten
  kennen keine &Ouml;ffnungszeiten. Doch wer hat schon zu jeder
  Tages- und Nachtzeit f&uuml;r f&uuml;nfzehn Franken M&uuml;nz im
  Portemonnaie? &laquo;Dann muss man halt den Partner noch
  fragen&raquo;, sagt Mohler und lacht. Selecta plant aber schon
  weiter: In Zukunft m&ouml;chte man die Bezahlung per Handy
  einf&uuml;hren.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  So k&ouml;nnte man den Schwangerschaftstest &uuml;ber die
  Telefonrechnung zahlen - das M&uuml;nz-Problem w&auml;re
  gel&ouml;st.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_639379_1_xio-fcmsimage-20100903010251-006119-4c802d1bd5a77.tbrt_20100903_3uv53_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Maybe baby: Schwangerschaftstest aus dem Automaten beim Bahnhof Au.<br>Bild: Samuel Tanner]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600372</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:06 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Gemeinde erhält neues Gesicht ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599712</link>
         <description><![CDATA[  BERNECK. Der Gemeinderat l&auml;dt zur Info-Versammlung in die MZH B&uuml;nt ein. Erl&auml;utert werden die Strassenraumgestaltung im Zentrum, der Stand der Zonenplanrevision und das Referendumsbegehren zum Teilzonenplan K&uuml;bach/Sch&uuml;llen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERNECK. Der Gemeinderat l&auml;dt zur Info-Versammlung in die MZH B&uuml;nt ein. Erl&auml;utert werden die Strassenraumgestaltung im Zentrum, der Stand der Zonenplanrevision und das Referendumsbegehren zum Teilzonenplan K&uuml;bach/Sch&uuml;llen. </b><br><br><p>
  Der Gemeinderat legt an der Urnenabstimmung vom 26. September den
  Kredit f&uuml;r die Neugestaltung des Rathausplatzes und der
  R&ouml;ssligabelung mit Gesamtkosten von 2,05 Millionen Franken
  vor. Die Abstimmungsbrosch&uuml;re wird mit den &uuml;brigen
  Unterlagen in diesen Tagen allen Stimmberechtigten zugestellt.
</p>
<h4>
  Attraktiver Rathausplatz
</h4>
<p>
  Im Zug des Kantonsprojekts f&uuml;r die Neugestaltung der Neugass
  und der R&ouml;ssligabelung sollen auch der Rathausplatz und die
  entstehende Freifl&auml;che bei der R&ouml;ssligabelung ein neues
  Gesicht erhalten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Rathausplatz soll mit einer Natursteinpfl&auml;sterung in
  Bogenform gestaltet und versch&ouml;nert werden.
</p>
<p>
  Die Durchfahrt der Taastrasse soll aufgehoben werden. Damit wird
  der Platz vom Durchgangsverkehr entlastet. Die Ein- und Ausfahrt
  in den Rathausplatz wird wie das G&auml;sseli rechtwinklig in die
  Staatsstrasse gef&uuml;hrt. Zum Schutz der Fussg&auml;nger und
  zur Lenkung des motorisierten Verkehrs werden demontierbare
  Poller gesetzt. Der Rathausplatz bleibt damit als Platz f&uuml;r
  Dorfanl&auml;sse erhalten.
</p>
<p>
  Ein wichtiges Gestaltungselement f&uuml;r die Neugass und den
  Rathausplatz sind die Beleuchtungsk&ouml;rper mit Kandelabern
  sowie die Poller, die f&uuml;r einen geordneten Verkehrsablauf
  und eine korrekte Parkierung sorgen sollen.
</p>
<h4>
  R&ouml;ssligabelung wird gestaltet
</h4>
<p>
  Zu der Kreditvorlage geh&ouml;rt auch die Gestaltung der
  Freifl&auml;che neben der neuen R&ouml;ssligabelung. Der
  M&uuml;libach soll auf einer L&auml;nge von rund zw&ouml;lf
  Metern offen gelegt werden. Die weitere Gestaltung erfolgt mit
  Sitzb&auml;nken und hochst&auml;mmigen B&auml;umen.
</p>
<p>
  Die Kosten f&uuml;r diese beiden Gemeindevorhaben belaufen sich
  auf total 2 050 000 Franken. Gem&auml;ss Gemeindeordnung muss
  &uuml;ber einen Kredit in dieser H&ouml;he an der Urne abgestimmt
  werden. Deshalb wurde die Vorlage auf den eidgen&ouml;ssischen
  Abstimmungstermin vom 26. September ausgearbeitet. Die
  Abstimmungsbrosch&uuml;re kann im Internet unter <a class="more"
  href="http://www.berneck.ch">www.berneck.ch</a> herunter geladen
  werden.
</p>
<h4>
  Referendum zu Stellungnahme
</h4>
<p>
  Der Kanton St. Gallen ist Eigent&uuml;mer der Neugass als
  Staatsstrasse und ist auch f&uuml;r die R&ouml;ssligabelung
  zust&auml;ndig. Auf Antrag des Gemeinderates hat das kantonale
  Tiefbauamt das Projekt Strassenraumgestaltung Zentrum Berneck
  zusammen mit der Gemeinde Berneck ausarbeiten lassen. Gem&auml;ss
  Strassengesetz wird die betroffene Gemeinde zum Projekt
  angeh&ouml;rt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die politische Gemeinde ist verpflichtet, einen Beitrag von 35
  Prozent an die Baukosten f&uuml;r Geh- und Radwege entlang von
  Kantonsstrassen zu leisten. Das Kantonsprojekt f&uuml;r die
  Neugestaltung der Neugass und der R&ouml;ssligabelung lautet auf
  total 3,9 Millionen Franken Baukosten. Die Gemeinde muss sich mit
  1 098 300 Franken aufgrund des Strassengesetzes beteiligen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Im Weiteren hat die Gemeinde auch die Spezialkosten f&uuml;r die
  Gestaltungselemente wie Poller, Pfl&auml;sterungen, Belag und
  Beleuchtung im Strassenbereich zu tragen.
</p>
<p>
  Der Gemeinderat bef&uuml;rwortet die Ausf&uuml;hrung des
  Kantonsprojekts und sichert den Gemeindeanteil unter Vorbehalt
  des fakultativen Referendums zu. Die Stellungnahme des
  Gemeinderats untersteht in der Zeit vom 30. August bis 28.
  September 2010 dem fakultativen Referendum.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  W&auml;hrend der gleichen Zeit untersteht auch der Gemeindeanteil
  an die Spezialkosten von 185 000 Franken dem fakultativen
  Referendum. Ein Referendumsbegehren m&uuml;sste von 231
  Stimmberechtigten unterzeichnet und bis zum 28. September dem
  Gemeinderat je separat eingereicht werden.
</p>
<h4>
  B&uuml;rger werden informiert
</h4>
<p>
  Die B&uuml;rgerschaft ist am Dienstag, 7. September, 20 Uhr, in
  die Mehrzweckhalle B&uuml;nt zu einer Informationsversammlung
  eingeladen. Der erste Hauptpunkt des Abends ist die
  Strassenraumgestaltung Zentrum Berneck.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Weiter erfolgt eine Information &uuml;ber den Stand der Arbeiten
  zur Revision des Zonen- und Richtplans. Ein letzter Punkt ist
  dann auch der Teilzonenplan K&uuml;bach/Sch&uuml;llen, zu dem das
  Referendum ergriffen wurde. Der Gemeinderat freut sich auf eine
  rege Beteiligung an diesem Informationsabend.
</p>
<p>
  Bademeister Marcel Thurnheer, Berneck, hat seine Anstellung als
  Bademeister auf den 31. Oktober gek&uuml;ndigt. Marcel Thurnheer
  stand w&auml;hrend den vergangenen 17 Saisons als
  zuverl&auml;ssiger Bademeister im Einsatz.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In diesem Jahr konnte er seine Aufgabe als Bademeister aus
  gesundheitlichen Gr&uuml;nden nicht aus&uuml;ben. Es musste
  deshalb ein Aushilfsbademeister f&uuml;r das Jahr 2010 angestellt
  werden.
</p>
<p>
  Der Gemeinderat dankt Marcel Thurnheer f&uuml;r seine
  langj&auml;hrige Arbeit im Schwimmbad Weier. Das
  familienfreundliche Bad pr&auml;sentierte sich immer in bester
  und gepflegter Ordnung. Die Stelle eines Bademeisters verlangt
  eine grosse Flexibilit&auml;t in den Arbeitseins&auml;tzen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Anf&auml;nglich war Marcel Thurnheer nur w&auml;hrend der
  Badesaison angestellt, in den letzten Jahren arbeitete er
  ausserhalb der Badesaison als gelernter Maurer im Werkbetrieb
  mit.
</p>
<p>
  Aushilfsbademeister Kurt Gegenschatz, der seine Arbeit im
  Schwimmbad Weier souver&auml;n und bestens erledigte, hat sich
  bereit erkl&auml;rt, in der n&auml;chsten Saison wieder als
  Bademeister bei der Gemeinde Berneck zu arbeiten. Es wird mit ihm
  ein Vertrag f&uuml;r die Badesaison 2011 abgeschlossen. Auf eine
  Ausschreibung der Stelle konnte deshalb verzichtet werden.
</p>
<h4>
  Schluss der Badesaison
</h4>
<p>
  Das Schwimmbad Weier schliesst am Sonntag, 5. September, um 18
  Uhr die Tore der vom Wetter nicht allzu stark beg&uuml;nstigten
  Badesaison 2010. Die Badeg&auml;ste werden ersucht, alle
  Gegenst&auml;nde beim Schwimmbad abzuholen und Schl&uuml;ssel von
  Kabinen zur&uuml;ckzugeben.
</p>
<p>
  Die Sportanlagen-Kommission, der Bademeister und die Kioskinhaber
  danken f&uuml;r die Besuche im Schwimmbad Weier.
</p>
<h4>
  Die Gemeinde wandert
</h4>
<p>
  Der Gemeinn&uuml;tzige- und Verkehrsverein (GVV) Berneck
  l&auml;dt auf Samstag, 4. September, zur traditionellen
  Gemeindewanderung ein. Dieses Mal f&uuml;hrt die Wandertour durch
  drei Kantone. Die Besammlung erfolgt um 13 Uhr beim Buswendeplatz
  Oberdorf. Die rund drei Stunden dauernde Wanderung erfolgt nach
  einer Postautofahrt nach Heiden von dort &uuml;ber Wald und
  Wiesen nach Berneck ins Weingut Maienhalde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Kosten der Postautofahrt, der Getr&auml;nke beim Zwischenhalt
  und der Wurst vom Grill am Ziel &uuml;bernimmt die Ortsge-
  meinde. Der Gemeinderat dankt dem GVV Berneck und der
  Ortsgemeinde f&uuml;r die Organisation dieser Wanderung, die bei
  jedem Wetter durchgef&uuml;hrt wird.
</p>
<h4>
  Festwirtschaftspatent erteilt
</h4>
<p>
  Der M&auml;nnerriege Berneck ist das Festwirtschaftspatent
  f&uuml;r die Faustballmeisterschaft am Samstag, 11. September,
  auf dem Sportplatz Oberdorf erteilt worden.
</p>
<p>
  Am Dienstag, 7. September, erfolgt die halbj&auml;hrliche
  unentgeltliche Altmetallsammlung. Es k&ouml;nnen Eisen-, Blech-
  und Kupferwaren aus Haushaltungen, Fahrr&auml;der ohne Pneu und
  Sattel und Mopeds mit leerem Tank bereitgestellt werden.
  Eisengestelle, Drahtgeflechte und Metallgegenst&auml;nde
  m&uuml;ssen von Holz, Gummi oder anderen Materialien befreit
  sein. Das Sammelgut ist ab 6 Uhr morgens am Strassenrand zu
  deponieren. (gk)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_638154_3_xio-fcmsimage-20100902010105-006120-4c7edb31eb490.tbrt_20100902_3ut6h_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Nebst dem Rathausplatz soll auch die Rössligabelung neu gestaltet werden. Die bestehenden Rosenbeete werden durch Bernadette Brander-Sieber (auf dem Velo) gepflegt.<br>Bild: rsch]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599712</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:08 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Schreiber mit dichterischer Ader ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599121</link>
         <description><![CDATA[  THAL. Er f&uuml;hlt sich pudelwohl in der Weinbaugemeinde, geht mit grosser Freude zur Arbeit und bezeichnet das Schreiben als seine Passion. Der Stadt-St. Galler Christoph Giger wurde heute vor 20 Jahren zum Gemeinderatsschreiber in Thal gew&auml;hlt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Er f&uuml;hlt sich pudelwohl in der Weinbaugemeinde, geht mit grosser Freude zur Arbeit und bezeichnet das Schreiben als seine Passion. Der Stadt-St. Galler Christoph Giger wurde heute vor 20 Jahren zum Gemeinderatsschreiber in Thal gew&auml;hlt. </b><br><br><p>
  &laquo;Heute w&uuml;rde ich wahrscheinlich nicht mehr
  gew&auml;hlt werden&raquo;, sagt Giger schmunzelnd und spricht
  damit den Umstand an, dass er urspr&uuml;nglich aus dem
  Detailhandel kommt. Schon fr&uuml;h hat er sich weitergebildet
  und die Handelsschule mit dem technischen Kaufmann abgeschlossen.
  Zur Wahl in Thal stellte er sich denn auch nicht als Angestellter
  des Migrosmarkts im Neumarkt in St.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Gallen, wo er seine ersten Sporen abverdiente, sondern als
  Verwaltungsangestellter der Gemeinde Gaiserwald, wo er das
  Einwohneramt f&uuml;hrte und als Sektionschef t&auml;tig war.
</p>
<h4>
  Grosse Aufgaben gemeistert
</h4>
<p>
  Nach seiner Wahl zum Thaler Gemeinderatsschreiber arbeitete er
  noch drei Monate mit seinem Vorg&auml;nger Hans M&uuml;ller
  zusammen, absolvierte die Ausbildung zum Rechtsagenten und war in
  den folgenden zehn Jahren die rechte Hand von
  Gemeindepr&auml;sident Hans Schlegel.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  W&auml;hrend dieser Zeit erfolgte auch der Wandel im Rathaus von
  vorsintflutlichen Schreibautomaten mit einer Art Floppydisk zum
  ersten vollwertigen EDV-System. &laquo;Die Entwicklung war
  gewaltig, es gab ja auch weder E-Mail noch Handy&raquo;, erinnert
  sich Giger an die Anfangszeit zur&uuml;ck. Einer der
  gr&ouml;ssten Brocken, den er als Gemeinderatsschreiber zu
  bew&auml;ltigen hatte, war die Umsetzung zur Einheitsgemeinde.
  &laquo;Dies war schon Thema, als ich in Thal anfing. Es brauchte
  mehrere Anl&auml;ufe und kam dann auch erst unter dem
  Pr&auml;sidium von Robert Raths zustande.&raquo;
</p>
<p>
  Auch die Erarbeitung der Orts- und Zonenplanrevision 1992, deren
  Vorbereitung &uuml;ber f&uuml;nf Jahre dauerte, bezeichnet Giger
  als spannende, aber auch sehr intensive Zeit. &Auml;hnlich in
  Erinnerung geblieben ist ihm auch die Lancierung des
  Seeuferweges, der das Rathaus-Team in &auml;hnlichem Masse
  forderte. Der Aufgabenbereich des Schreibers hat sich laut Giger
  ge&auml;ndert.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Fr&uuml;her war dieser vor allem Generalist und Aktuar in x
  Kommissionen, heute ist er die Stabsstelle f&uuml;r Gemeinderat
  und Verwaltung und h&auml;lt dem Gemeindepr&auml;sidenten den
  R&uuml;cken frei, damit dieser gen&uuml;gend Gelegenheit hat, den
  Kontakt mit Einwohnerschaft, Beh&ouml;rden oder Firmen
  aufrechtzuerhalten.
</p>
<p>
  Mit dem Anstieg der Bev&ouml;lkerungszahl von 5500 auf &uuml;ber
  6200 ist auch die Anzahl Besch&auml;ftigter im Thaler Rathaus
  gestiegen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Dominanz der M&auml;nner hat sich aber kaum ver&auml;ndert,
  auch heute sind alle leitenden Positionen mit M&auml;nnern
  besetzt.
</p>
<h4>
  Keinesfalls m&auml;nnerspezifisch
</h4>
<p>
  Auch Gemeinderatsschreiberinnen sind in der Region nur wenige
  auszumachen. Die Vermutung, dass dies an den Launen von
  Gemeindepr&auml;sidenten liegen k&ouml;nnte, wehrt Giger lachend
  ab. Ernsthaft zu erkl&auml;ren sie dieser Umstand nicht, zumal
  der Job keinesfalls m&auml;nnerspezifisch sei. Der Wechsel im
  Gemeindepr&auml;sidium vor elf Jahren brachte frischen Wind ins
  Rathaus.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ohne wertend sein zu wollen, sagt Giger: &laquo;Hans Schlegel hat
  sich eher als Verwalter verstanden, Robert Raths hat eine
  unternehmerische Note in die Gemeindef&uuml;hrung
  gebracht.&raquo;
</p>
<p>
  Besonders negative Erlebnisse aus den vergangenen 20 Jahren kann
  Giger konkret nicht nennen. Ihm f&auml;llt aber auf, dass sich
  die Menschen heute viel eher &uuml;ber kleine Dinge aufregen
  k&ouml;nnen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  W&uuml;rde etwa in den Ferien in Spanien weder warmes noch kaltes
  Wasser aus der Dusche laufen, so sei dies kein Beinbruch. Doch
  wenn in Haushalten der Gemeinde nur mal f&uuml;r kurze Zeit kein
  Wasser laufe , dann sei die Aufregung riesig. &laquo;Wir haben in
  der Schweiz einen extrem hohen Standard, der als
  selbstverst&auml;ndlich eingefordert wird. Es w&auml;re
  sch&ouml;n, wenn die Leute vor allem bei kleinen St&ouml;rungen
  etwas mehr Geduld und Verst&auml;ndnis zeigen w&uuml;rden.&raquo;
</p>
<p>
  Schreiben ist nicht nur eine seiner Hauptaufgaben, es ist dies,
  was er am liebsten macht; auch privat. &laquo;Gedichte schreiben
  ist meine Passion&raquo;, so Giger, der fr&uuml;her in Abtwil an
  der Fasnacht als Schnitzelb&auml;nkler aktiv war. In Thal hat man
  ihn so noch nicht erlebt. &laquo;Hier hat es andere, die das sehr
  gut machen, da muss ich mich nicht auch noch einbringen.&raquo;
  Waren seine ersten Verse ein Liebesgedicht f&uuml;r seine Frau
  Claudia? Diese Frage l&auml;sst er mit einem herzlichen Lachen
  offen.
</p>
<h4>
  Pr&auml;sidialamt lockt nicht mehr
</h4>
<p>
  Im November 1988 liess sich Giger als Kandidat f&uuml;r die Wahl
  des Gemeindepr&auml;sidenten aufstellen, verzichtete aber auf den
  zweiten Wahlgang; gew&auml;hlt wurde bekanntlich Robert Raths.
  &laquo;Ich wollte mir sp&auml;ter nicht selbst den Vorwurf machen
  m&uuml;ssen, es nicht wenigstens versucht zu haben&raquo;,
  kommentiert Giger seine damaligen Ambitionen. &laquo;Im
  nachhinein muss ich sagen, es stimmt so, wie es nun ist. Ich
  w&uuml;rde mich heute nicht mehr um die Position bem&uuml;hen.
  Gemeinderatsschreiber ist der richtige Job f&uuml;r mich.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Und seine Bilanz, wenn er die vergangenen 20 Jahre Revue
  passieren l&auml;sst? &laquo;Ich w&uuml;rde alles nochmals gleich
  machen&raquo;, versichert er.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_637307_1_xio-fcmsimage-20100901010108-006104-4c7d89b422b85.tbrt_20100901_3upx5_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Ein Stadt-St. Galler auf dem Land: Christoph Giger ist heute seit genau 20 Jahren Gemeinderatsschreiber im Weinbaudorf Thal.<br>Bild: Rudolf Hirtl]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599121</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:07 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Remo Rech ist neuer Standmeister ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599009</link>
         <description><![CDATA[  HEERBRUGG. Nach 20 Jahren hat Klaus Moser das Amt des Standmeisters vor kurzem an Remo Rech &uuml;bergeben. Der Standmeister k&uuml;mmert sich um die rund 70 St&auml;nde des Marktamtes.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>HEERBRUGG. Nach 20 Jahren hat Klaus Moser das Amt des Standmeisters vor kurzem an Remo Rech &uuml;bergeben. Der Standmeister k&uuml;mmert sich um die rund 70 St&auml;nde des Marktamtes. </b><br><br><p>
  Seit &uuml;ber 90 Jahren ist das Marktamt zust&auml;ndig f&uuml;r
  die Durchf&uuml;hrung verschiedener M&auml;rkte in Heerbrugg. Die
  Verkaufs- und Pr&auml;sentationsst&auml;nde werden auch anderen
  Organisationen aus nah und fern f&uuml;r die unterschiedlichsten
  Anl&auml;sse zur Verf&uuml;gung gestellt. Sei es f&uuml;r
  Warenm&auml;rkte, die Dorfkilbi, einen Weihnachtsmarkt oder eine
  Standaktion, die verf&uuml;gbaren 70 St&auml;nde sind sehr
  begehrt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Es versteht sich, dass die Standmieter, etwa 25 sind es pro Jahr,
  immer einwandfreies Material erwarten. Das garantiert beim
  Marktamt Heerbrugg der Standmeister. Er &uuml;bergibt die
  St&auml;nde den Bestellern, &uuml;berwacht die
  ordnungsgem&auml;sse R&uuml;ckgabe und sorgt f&uuml;r die
  n&ouml;tigen Reparaturen, sofern solche in Laufe der Zeit
  n&ouml;tig werden. Die St&auml;nde werden in Garagen auf dem
  Werkhofareal des Bauamts Au gelagert.
</p>
<p>
  Nach 20 Jahren hat Klaus Moser das Amt des Standmeisters vor
  kurzem an Remo Rech &uuml;bergeben. F&uuml;r die Auslieferung,
  die R&uuml;cknahme und den Unterhalt der St&auml;nde ist neu Remo
  Rech zust&auml;ndig. Er bringt beste Voraussetzung f&uuml;r seine
  neue Aufgabe mit. Das Marktamt Heerbrugg dankt Klaus Moser
  herzlich f&uuml;r seinen langj&auml;hrigen und pflichtbewussten
  Einsatz und w&uuml;nscht seinem Nachfolger Remo Rech viel Freude
  bei der neuen T&auml;tigkeit. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_637301_1_xio-fcmsimage-20100901010107-006096-4c7d89b387a09.tbrt_20100901_3uq0f_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Schlüsselübergabe: Meinrad Egger, Präsident Marktamt Heerbrugg, Klaus Moser, bisheriger Standmeister und sein Nachfolger Remo Rech (v.r.).<br>Bild: pd]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599009</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:07 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Grösster Marktplatz der Region ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599124</link>
         <description><![CDATA[  DORNBIRN. Rund 600 Aussteller aus zehn L&auml;ndern werden vom 8. bis 12. September an der Herbstmesse in Dornbirn ihre Produkte und Dienstleistungen auf einer Fl&auml;che von 50 000 Quadratmetern pr&auml;sentieren.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>DORNBIRN. Rund 600 Aussteller aus zehn L&auml;ndern werden vom 8. bis 12. September an der Herbstmesse in Dornbirn ihre Produkte und Dienstleistungen auf einer Fl&auml;che von 50 000 Quadratmetern pr&auml;sentieren. </b><br><br><p>
  Manfred Rein, Pr&auml;sident der Vorarlberger Wirtschaftskammer,
  bezeichnete die Messe in Dornbirn als einen &auml;usserst
  wichtigen Wirtschaftsfaktor. Sie f&uuml;hre Angebot und Nachfrage
  zusammen und gebe so einen konzentrierten Markt&uuml;berblick.
  &laquo;Wenn es die Dornbirner Messe nicht g&auml;be, m&uuml;sste
  man sie erfinden&raquo;, sagte Manfred Rein. &laquo;Wir sind seit
  Wochen ausverkauft&raquo;, freute sich der
  Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Messe Dornbirn, Dietmar Stefani.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Dies zeige einmal mehr, dass die Herbstmesse Dornbirn eine der
  gr&ouml;ssten Wirtschaftsveranstaltungen der Region sei. Er ist
  &uuml;berzeugt: &laquo;Es wird eine wunderbare Woche des
  wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Treffens mit vielen
  Sonderschauen und Anziehungspunkten&raquo;.
</p>
<h4>
  Fight-Night zum Messeauftakt
</h4>
<p>
  Zum Messeauftakt haben sich die Organisatoren und der Boxclub
  Dornbirn etwas Besonderes einfallen lassen: Am Mittwoch, dem
  ersten Messeabend, wird das Wirtschaftszelt zur Box-Arena.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Beim &laquo;Dreil&auml;nder-Boxen&raquo; wollen 20 Boxer aus
  Deutschland, der Schweiz und &Ouml;sterreich mit einem Sieg nach
  Hause fahren. In den Ring steigen auch f&uuml;nf
  &ouml;sterreichische Staatsmeister.
</p>
<h4>
  Vielf&auml;ltiges Programm
</h4>
<p>
  Die Messe Dornbirn &uuml;berrascht die Besucher mit neuen
  Schwerpunkten. Die neue Intersport-Arena pr&auml;sentiert ab
  sofort auf jeder Herbstmesse eine andere Sportart, den Anfang
  macht Ski Alpin. Erstmals geben in der Halle 7 die neuesten
  Automodelle den Ton an.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Vorarlbergs Autoh&auml;user, die VKW und VEG pr&auml;sentieren
  die aktuellen Vorzeigemodelle mit alternativen und
  konventionellen Antriebsformen. In der
  &laquo;life&raquo;-Gesundheitshalle stellen indische
  Kalarippayat-Kampfk&uuml;nstler ayurvedische Massagen,
  Kalari-Yoga und ihren Kampfsport vor.
</p>
<p>
  Das AK-Kultur-Caf&eacute; verwandelt sich in ein Irish Pub.
  Markant-rauchige Stimmen, vereint mit typisch irischen
  Instrumenten, sorgen f&uuml;r ein stimmungsvolles irisches
  Klangerlebnis.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In Halle 1 zeigen die Models der Team-Agentur die neuen
  Modetrends, und in den f&uuml;nf Bauen &amp; Wohnen-Hallen gibt's
  alles rund ums Renovieren und Bauen.
</p>
<h4>
  Afrika mit allen Sinnen erleben
</h4>
<p>
  Das Welt-Zelt &laquo;Afrika&raquo; zeigt das Gesicht eines
  aufstrebenden Kontinents. Mit Musik, Kulinarik und den Sprachen
  Afrikas schafft das Programm eine Br&uuml;cke zwischen den
  Kulturen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Georges Ameganvi und Reini Frenzel verzaubern die j&uuml;ngsten
  Messebesucher mit bezaubernden M&auml;rchen aus Afrika. Weitere
  Highlights sind nordafrikanische Tee- und &auml;thiopische
  Kaffeezeremonien sowie die Baucht&auml;nzerin Nabila.
</p>
<h4>
  Europameisterschafts-Finale
</h4>
<p>
  Die Messebesucher k&ouml;nnen im Messe-Stadion hautnah die wohl
  spektakul&auml;rste Holzf&auml;llersportart Eurojack miterleben
  - passend in einer Vorarlberger Waldlandschaft.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Disziplinen Axtwerfen, Baumklettern, Durchhacken, Springboard
  und Scheibens&auml;gen fordern den Sportlern
  H&ouml;chstleistungen ab. Aussergew&ouml;hnliche Ger&auml;te wie
  Wettkampf&auml;xte aus Australien oder Powers&auml;gen kommen
  dabei zum Einsatz. Im Rahmen der Messe k&auml;mpfen
  internationale Sportler um den EM-Titel.
</p>
<h4>
  Alpenl&auml;ndischer F&uuml;nfkampf
</h4>
<p>
  Auch das weitere Programm in der Sonderschau
  &laquo;Muskelspiele&raquo; wird f&uuml;r Aufsehen sorgen. Bei der
  &laquo;st&auml;rksten Sonderschau der Welt&raquo; dreht sich
  alles um traditionelle Kraftsportarten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das Messe-Stadion wird zur Arena f&uuml;r Boxer, Stemmer und
  Ringer. Beim alpenl&auml;ndischen F&uuml;nfkampf k&ouml;nnen die
  Besucher bei volkst&uuml;mlichen &laquo;Finger-H&ouml;ggla&raquo;
  oder &laquo;Hans-Auf&raquo; zuschauen oder die Muskelpakete
  herausfordern. Wettk&ouml;nig Wilfried Kohler versucht am Freitag
  einen neuen Rekord im Telefonbuchzerreissen aufzustellen.
</p>
<h4>
  Gratis-Fahrt zur Herbstmesse
</h4>
<p>
  Die Dornbirner Messe und die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel
  geh&ouml;ren zusammen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Alle Busse und Z&uuml;ge aus Vorarlberg und dem grenznahen Gebiet
  bringen die Besucher sicher und bequem zur Herbstmesse und wieder
  nach Hause. Zus&auml;tzlich gibt es am Mittwoch und Donnerstag
  eine &laquo;Happy hour&raquo;. Wer dann mit &ouml;ffentlichen
  Verkehrsmitteln zur Herbstmesse f&auml;hrt, erh&auml;lt von 9 bis
  10 Uhr die Eintrittskarte kostenlos.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_637300_1_xio-fcmsimage-20100901010107-006095-4c7d89b37b2ea.tbrt_20100901_3uq16_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Nordafrikanische Teezeremonien und Musik sind Highlights im Welt-Zelt «Afrika».<br>Bilder: Susi Miara]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599124</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:13 +0000</pubDate>
         <category>Unterrheintal</category>
         <title><![CDATA[Neue Abgabestelle für Giftabfälle ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598359</link>
         <description><![CDATA[  AU. Die Giftsammelstelle der Gemeinden Balgach, Berneck und Au wurde von der ARA Rosenbergsau zur Verwert AG in Au verlegt. Die Gift- und Sonderabf&auml;lle k&ouml;nnen neu an sechs Tagen in der Woche entsorgt werden.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>AU. Die Giftsammelstelle der Gemeinden Balgach, Berneck und Au wurde von der ARA Rosenbergsau zur Verwert AG in Au verlegt. Die Gift- und Sonderabf&auml;lle k&ouml;nnen neu an sechs Tagen in der Woche entsorgt werden. </b><br><br><p>
  Bis Ende Juli befand sich die Giftsammelstelle bei der ARA
  Rosenbergsau in Au. Seit 1. August k&ouml;nnen Gift- und
  Sonderabf&auml;lle neu bei der Firma Verwert AG abgegeben werden.
  &laquo;Die bisherige Sammelstelle war jeweils beschr&auml;nkt
  ge&ouml;ffnet&raquo;, sagt der Auer Gemeindepr&auml;sident Walter
  Grob. Bei der Verwert AG k&ouml;nnen nebst weiteren Abf&auml;llen
  nun an sechs Tagen in der Woche auch Giftabf&auml;lle entsorgt
  werden.
</p>
<h4>
  Private Firma
</h4>
<p>
  Bei der Verwert AG handelt es sich um eine private
  Entsorgungsfirma. Das Abfall- und Wertstoff-Center Rheintal ist
  seit f&uuml;nf Jahren bei der KVR in der Rosenbergsau eingemietet
  und besch&auml;ftigt 15 Mitarbeiter. Es nimmt Abf&auml;lle aller
  Art entgegen, sortiert, zerkleinert und recycelt sie oder
  entsorgt sie fachgerecht. &laquo;Seit 1. August haben wir
  offiziell auch eine Bewilligung vom Amt f&uuml;r Umwelt als
  Giftsammelstelle&raquo;, sagt Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Markus
  L&uuml;chinger.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Gift- und Sonderabf&auml;lle werden von speziell geschultem
  Personal entgegengenommen, sortiert und in einem speziellen
  Container gelagert. Dieser sei abgeschossen, explosionssicher und
  mit einer speziellen Auffangwanne ausger&uuml;stet. Ausserdem
  k&ouml;nne er beheizt werden, denn die Temperatur im Container
  d&uuml;rfe nicht unter null Grad sinken.
</p>
<h4>
  Entsorgung gratis
</h4>
<p>
  Die Entsorgung von Gift- und Sonderabf&auml;llen ist f&uuml;r
  Privathaushalte gratis. Alle Giftabf&auml;lle k&ouml;nnen bei der
  Annahmestelle abgegeben werden. &laquo;Da wir jeglichen Abfall
  entgegennehmen, ist die neue Dienstleistung f&uuml;r die
  Bev&ouml;lkerung praktisch&raquo;, sagt Markus L&uuml;chinger.
  Sie m&uuml;ssten nicht mit kleinen Mengen speziell nach Au
  fahren, sondern k&ouml;nnen diese gleichzeitig mit anderem Abfall
  entsorgen. Wichtig sei dabei, dass auch die kleinsten Mengen
  fachgerecht entsorgt werden. &laquo;In Farb-Spraydosen zum
  Beispiel bleibt immer ein Rest von Farbe zur&uuml;ck&raquo;, sagt
  Markus L&uuml;chinger.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Versuchung, eine solche Dose in den Abfallsack zu werfen, sei
  gross.
</p>
<h4>
  Neue Halle
</h4>
<p>
  Sobald das alte KVR-Geb&auml;ude abgebrochen wird, m&ouml;chte
  die Verwert AG auf diesem Areal zus&auml;tzlich noch eine weitere
  Halle aufrichten. &laquo;Wir k&ouml;nnen mehr Platz brauchen,
  denn immer mehr Leute entsorgen ihren Abfall bei uns, weil bei
  uns wirklich alles entgegengenommen wird&raquo;, sagt Markus
  L&uuml;chinger.
</p>
<p>
  Die Verwert AG nimmt Computer und B&uuml;roger&auml;te,
  elektrische und elektronische Werkzeuge, Gift- und
  Sonderabf&auml;lle, Keramik, Steingut, Bruchglas,
  Gr&uuml;nabf&auml;lle, K&uuml;hlger&auml;te,
  Leuchtstoffr&ouml;hren, Energiesparlampen, Radio- und
  Fernsehger&auml;te, Sport- und Freizeitger&auml;te sowie
  Spielzeug entgegen.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Die &Ouml;ffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 7 bis 12 und 13
  bis 18 Uhr und Samstag von 8 bis 13 Uhr.
</div>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>28_636257_3_xio-fcmsimage-20100831010513-006084-4c7c39291d0c2.tbrt_20100831_3umku_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-ur/636257_3_xio-fcmsimage-20100831010513-006084-4c7c39291d0c2.tbrt_20100831_3umku_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Die Gift- und Sonderabfälle werden von speziell geschultem Personal entgegengenommen, sortiert und in einem speziellen, abschliessbaren Container gelagert.<br>Bild: Susi Miara]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598359</guid>
      </item></channel>
</rss>