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      <title>Lokales - Rheintal - Vorderland</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:25:52 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 10:25:52 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:53 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Jungbläsergruppe unter neuem Dach ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600359</link>
         <description><![CDATA[  Ein neues Kapitel in der Ausbildung der Nachwuchsmusiker der Musikvereine sowie ein Meilenstein in der Zusammenarbeit zwischen Musikvereinen und Musikschule ist der Kooperationsvertrag zur gemeinsamen Tr&auml;gerschaft der Jungbl&auml;sergruppe.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Ein neues Kapitel in der Ausbildung der Nachwuchsmusiker der Musikvereine sowie ein Meilenstein in der Zusammenarbeit zwischen Musikvereinen und Musikschule ist der Kooperationsvertrag zur gemeinsamen Tr&auml;gerschaft der Jungbl&auml;sergruppe. </b><br><br><p>
  Unterrheintal. Unter der Leitung von Katja Eugster, die auch an
  der Musikschule als Lehrerin t&auml;tig ist, werden die
  Jungbl&auml;ser der Musikvereine Altenrhein-Staad, Rheineck, St.
  Margrethen und Thal gemeinsam mit der Musikschule Am Alten Rhein
  unter einem Dach gef&uuml;hrt. Dazu besiegelten die
  Pr&auml;sidenten der Vereine sowie der Musikschule eine
  Kooperationsvereinbarung, die die Zusammenarbeit f&uuml;r diese
  Jungbl&auml;sergruppe regelt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Halbj&auml;hrliche Treffen der Jugendbetreuer mit den Lehrern
  tragen zu einer weiteren Koordination der Aktivit&auml;ten im
  Einzelunterricht und in der Bl&auml;sergruppe bei. Durch die
  dadurch entstehenden Synergieeffekte versprechen sich die
  Verantwortlichen steigende Teilnehmerzahlen sowie eine
  Effizienzsteigerung der Ausbildung junger Musiker.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Mit dieser Kooperation verdeutlichen Musikschule und -vereine
  ihre Bestrebungen in der Nachwuchsausbildung und m&ouml;chten
  auch &uuml;berregional ein Zeichen f&uuml;r eine gelungene
  Zusammenarbeit setzen. Wichtigstes Anliegen ist es, Kindern und
  Jugendlichen eine hochwertige musikalische Ausbildung zu
  erm&ouml;glichen. Nebst dem positiven Einfluss auf
  Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung, Schulleistung u.a. leistet
  dieses wertvolle Hobby auch einen kulturellen Beitrag.
</p>
<h4>
  Start der &laquo;Beginnerband&raquo;
</h4>
<p>
  Als Vorstufe zur Jungbl&auml;sergruppe startet die Musikschule
  nach den Herbstferien eine Beginnerband, die unter der Leitung
  von Christoph Indrist Sch&uuml;ler der Bl&auml;ser- und
  Schlagzeugklassen ab dem ersten Unterrichtsjahr zum gemeinsamen
  Musizieren motivieren soll. Die Sch&uuml;ler werden von ihren
  Lehrpersonen direkt informiert.
</p>
<p>
  Die Formation f&uuml;r die am weitesten fortgeschrittenen
  Jungmusikanten, die Young Harmonists, bleibt weiterhin
  eigenst&auml;ndig und wird von den Vereinen Altenrhein-Staad,
  Rheineck und Thal gef&uuml;hrt. Sie dient als Sprungbrett in die
  verschiedenen Musikvereine. Auch diese Formation wird von Katja
  Eugster dirigiert und durch die Jugendverantwortlichen der drei
  Vereine betreut.
</p>
<h4>
  Erfolgreiche Nachwuchsarbeit
</h4>
<p>
  Seit l&auml;ngerem arbeiten die Vereine Altenrhein-Staad,
  Rheineck und Thal in Sachen Nachwuchsausbildung eng zusammen. So
  ist seit Einf&uuml;hrung der Jungbl&auml;sergruppe Rheineck im
  Jahr 2000 und durch die Zusammenarbeit mit Thal und
  Altenrhein-Staad die Anzahl Nachwuchsmusikanten derart stark
  gestiegen, dass sechs Jahre sp&auml;ter eine zweite Gruppe, die
  Young Harmonists, gegr&uuml;ndet wurde.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Jungbl&auml;ser, die alt genug sind und das musikalische
  R&uuml;stzeug mitbringen, d&uuml;rfen zu dieser Gruppe wechseln.
  Die Vereine begr&uuml;ssen die vertiefte Zusammenarbeit mit der
  Musikschule und erhoffen sich eine belebende und erfolgreiche
  gemeinsame Nachwuchsarbeit. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
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           <description><![CDATA[Musik machen: ein wertvolles Hobby für alle Kinder.<br>Bild: pd]]></description>
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         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600359</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:52 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Singende Geschichtenerzähler ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600427</link>
         <description><![CDATA[  WALZENHAUSEN. Der &laquo;Chor &uuml;ber dem Bodensee&raquo; pr&auml;sentierte Anfang Jahr ein eigenst&auml;ndiges Programm, das Geschichten alter Volkslieder mit modernen musikalischen Formen erz&auml;hlt. Am Sonntag ist die CD-Taufe in Walzenhausen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WALZENHAUSEN. Der &laquo;Chor &uuml;ber dem Bodensee&raquo; pr&auml;sentierte Anfang Jahr ein eigenst&auml;ndiges Programm, das Geschichten alter Volkslieder mit modernen musikalischen Formen erz&auml;hlt. Am Sonntag ist die CD-Taufe in Walzenhausen. </b><br><br><p>
  Die Schweizer Musikszene besinnt sich zur&uuml;ck: Am Fernsehen
  werden laufend fr&uuml;here Gassenhauer zu den gr&ouml;ssten
  Schweizer Hits gek&uuml;rt, der Rapper Bligg spielt Volksmu- sik
  ein, und Jodeln ist sp&auml;testens seit dem diesj&auml;hrigen
  Schwingfest wieder massentauglich. Der &laquo;Chor &uuml;ber dem
  Bodensee&raquo; bewies daher im Jahr 2007 eine gute Nase, als er
  das Projekt &laquo;Lieder und Geschichten aus alter Zeit&raquo;
  startete.
</p>
<h4>
  CD-Taufe in Walzenhausen
</h4>
<p>
  Drei Jahre sp&auml;ter sitzen Pr&auml;sidentin Elsbeth Diener
  sowie Nicole Frischknecht, Medienverantwortliche des Chors, am
  K&uuml;chentisch und sprechen &uuml;ber ein &laquo;erfolgreiches
  Projekt.&raquo; Anfang Jahr fanden die Konzerte statt, gerade
  eben kam die CD mit einem Liederbuch auf den Markt. Am Sonntag
  findet in Walzenhausen die CD-Taufe statt. Die Gruppe &uuml;bt
  bereits f&uuml;r das n&auml;chste Programm, eine spanische Messe
  von Ariel Ramirez.
</p>
<p>
  Der &laquo;Chor &uuml;ber dem Bodensee&raquo; ist ein aktiver
  Verein. Elsbeth Diener stiess im Jahr 1997 rasch auf Resonanz,
  als sie den Chor gr&uuml;ndete. Heute z&auml;hlt der Verein zirka
  dreissig aktive Mitglieder. Bei den einzelnen Projekten
  k&ouml;nnen jedoch auch Nichtmitglieder mitsingen. &laquo;Die
  Struktur stimmt&raquo;, sagt eine zufriedene Pr&auml;sidentin.
  Die Mischung zwischen Jung und Alt mache auch die aktive
  T&auml;tigkeit m&ouml;glich.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Da wir stets neue Projekte haben, sind die
  S&auml;ngerinnen und S&auml;nger sehr motiviert&raquo;, sagt
  Frischknecht.
</p>
<h4>
  Alte Musik, neue Interpretation
</h4>
<p>
  Obwohl der Chor bereits an einem neuen Programm bastelt, bleibt
  das Projekt &laquo;Lieder und Geschichten aus alter Zeit&raquo;
  in den K&ouml;pfen. Es geschieht nicht oft, dass ein Programm so
  eigenst&auml;ndig umgesetzt wird.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Unter der Leitung von Pr&auml;sidentin Elsbeth Diener machte sich
  der Vorstand damals daran, alte Volkslieder f&uuml;r den
  vierstimmigen Chor um-, und die Geschichte hinter den
  Musikst&uuml;cken aufzuschreiben. &laquo;Steets in Truure mues i
  lebe&raquo; oder &laquo;Es wott es Fraueli z'M&auml;rit ga&raquo;
  sind nur die bekanntesten Lieder daraus. Letzteres wurde sogar
  mit dem Thurgauer Rapper Dani eingespielt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Die Zusammenarbeit mit ihm war eine Bereicherung, wir
  kannten kaum Ber&uuml;hrungs&auml;ngste&raquo;, blickt Diener
  schmunzelnd zur&uuml;ck. Auch bei den &auml;lteren
  Chormitgliedern sei die moderne Auslegung von einzelnen Liedern
  gut angekommen. Weiter wirkte auch die Appenzeller Formation
  &laquo;Geschwister K&uuml;ng&raquo; mit. Einen grossen Beitrag
  zum Projekt steuerte die Dirigentin Judit Marti bei - die
  musikalische Leiterin habe mir ihrem &laquo;grossen
  Musikverst&auml;ndnis&raquo; viel bewirkt, sagen Diener und
  Frischknecht.
</p>
<h4>
  Spezielle Live-Aufnahmen
</h4>
<p>
  Die CD nahm der &laquo;Chor &uuml;ber dem Bodensee&raquo; live
  auf, teure Studioaufnahmen h&auml;tten den Rahmen gesprengt.
  &laquo;Obwohl wir Auftritte gewohnt sind, sp&uuml;rten wir
  w&auml;hrend der Aufnahme in der Kirche eine spezielle
  Nervosit&auml;t&raquo;, sagt Nicole Frischknecht. Mit der CD
  zeigen sich die beiden Frauen zufrieden, gar
  &laquo;gl&uuml;cklich&raquo;.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Die CD-Taufe findet am Sonntag ab 17 Uhr im Hotel Walzenhausen in
  Walzenhausen statt. Der Chor singt einen Programmausschnitt live.
</div>  ]]></content:encoded>
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           <description><![CDATA[Vor der CD-Taufe: Präsidentin Elsbeth Diener und Nicole Frischknecht, Medienverantwortliche (v. l.).<br>Bild: Samuel Tanner]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600427</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 06:29:00 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Altenrhein ist am Ballontag dabei ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1586857</link>
         <description><![CDATA[  WIDNAU. Neben zahlreichen anderen Attraktionen pr&auml;sentiert sich an den Internationalen Ballontagen Alpenrheintal auch Altenrhein. Mit dabei sind das Flugzeug-Museum und die Fliegerschule.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIDNAU. Neben zahlreichen anderen Attraktionen pr&auml;sentiert sich an den Internationalen Ballontagen Alpenrheintal auch Altenrhein. Mit dabei sind das Flugzeug-Museum und die Fliegerschule. </b><br><br><p>
  Am Flugtag zum Jubil&auml;um &laquo;100 Jahre Luftfahrt
  Schweiz&raquo; w&auml;hrend den Internationalen Ballontagen vom
  19. bis zum 22. August pr&auml;sentiert sich das Fliegermuseum
  Altenrhein am Samstag, 21. August, mit verschiedenen Oldtimern
  und einem Hunter. Auch die Fliegerschule St. Gallen Altenrhein
  FSA zeigt einen Formations&uuml;berflug. Beteiligt sind eine
  zweimotorige Diamond DA 42 und zwei einmotorige Diamond DA 40.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Oldtimer sowie eine DA 40 landen auf der Aussenlandestelle im
  Rheinvorland bei Widnau und k&ouml;nnen von den G&auml;sten am
  Boden aus der N&auml;he besichtigt werden. Piloten und Fluglehrer
  sind vor Ort anwesend und geben &uuml;ber die Flugzeuge und
  &uuml;ber die Pilotenausbildung Auskunft.
</p>
<h4>
  Alte Flugzeuge pflegen
</h4>
<p>
  Das Flugzeug-Museum Altenrhein restauriert und pflegt eine grosse
  Zahl von Oldtimern aus den 40er- bis 70er-Jahren des letzten
  Jahrhunderts und erh&auml;lt so ihre Flugtauglichkeit.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das bedeutet einen enormen Aufwand, der von begeisterten
  Milit&auml;r- und Linienpiloten in ihrer Freizeit im Frondienst
  geleistet wird. Den Hauptanteil des finanziellen Aufwandes
  leisten die Mitglieder des G&ouml;nnervereins mit einem
  Jahresbeitrag von 80 Franken. Am Samstag und am Sonntag
  pr&auml;sentiert das Fliegermuseum Altenrhein einen Blick in die
  hundertj&auml;hrige Geschichte der Schweizer Luftfahrt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Bewundert werden k&ouml;nnen die FMA Flyers unter anderem mit der
  Boeing Stearman E75, der B&uuml;cker Jungmann B&uuml; 131, der De
  Havilland Chipmunk und der alten Cessna 170 B. Interessant ist
  auch das Wasserflugzeug Seabee. Beteiligt sein werden vier bis
  acht Flugzeuge.
</p>
<p>
  Das Fliegermuseum besitzt auch drei flugf&auml;hige
  Milit&auml;rjets, einen Vampire, eine Venom und einen Hunter.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Am Samstag ist die Pr&auml;sentation des Hunters geplant, der in
  sicherem Abstand von den Zuschauern im Tiefflug gezeigt wird.
  Auch f&uuml;r diese drei Oldtimer ist der Unterhaltsaufwand
  betr&auml;chtlich, das Fliegermuseum ist daher f&uuml;r jeden
  Mitgliederbeitrag dankbar.
</p>
<h4>
  Modernste Technologien
</h4>
<p>
  Modernste Flugzeuge zeigt dagegen die Fliegerschule FSA.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sicherheit, Schulung im Flug nach Instrumenten und vor allem auch
  eine umweltfreundliche Technologie stehen hier im Mittelpunkt.
  Die neuesten Schulflugzeuge vom Typ Diamond entsprechen diesem
  Leitbild. Die Flugzeuge verbrauchen dank moderner Motoren nur
  noch rund ein Drittel der fr&uuml;her &uuml;blichen
  Treibstoffmengen. Im Zentrum des Diamond-Cockpits steht das als
  &laquo;Glascockpit&raquo; bezeichnete Electronic Flight
  Instrument System EFIS (deutsch: Elektronisches
  Fluginstrumentensystem) mit einem konfigurierbaren
  Multifunktions-Display.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Im Gegensatz dazu werden &auml;ltere Cockpits wegen der vielen
  Zeigerinstrumente scherzhaft auch als &laquo;Uhrenladen&raquo;
  bezeichnet. Ausger&uuml;stet sind die Schulflugzeuge der
  Fliegerschule Altenrhein zudem mit allen Hilfsmitteln f&uuml;r
  den Instrumentenflug.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>30_614607_3_xio-fcmsimage-20100810010128-006089-4c6088c8256a0.tbrt_20100810_3t70b_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Formationsflug der FMA-Flyers-Oldtimer aus dem Fliegermuseum Altenrhein.<br>Bild: pd]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1586857</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 01:01:28 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Warum hat man Wünsche? ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1586868</link>
         <description><![CDATA[  WALZENHAUSEN. Im Rahmen des vierten Anlasses der &laquo;Walzehuser B&uuml;hni&raquo; am vergangenen Samstag brillierte Ute Hoffmann in dem Ein-Personen-St&uuml;ck &laquo;Shirley Valentine&raquo; oder &laquo;Die heilige Johanna der Einbauk&uuml;che&raquo; von Willy Russell.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WALZENHAUSEN. Im Rahmen des vierten Anlasses der &laquo;Walzehuser B&uuml;hni&raquo; am vergangenen Samstag brillierte Ute Hoffmann in dem Ein-Personen-St&uuml;ck &laquo;Shirley Valentine&raquo; oder &laquo;Die heilige Johanna der Einbauk&uuml;che&raquo; von Willy Russell. </b><br><br><p>
  Rund 100 Besucherinnen und Besucher vermochte die &laquo;fast
  einheimische&raquo; Darstellerin &uuml;ber 90 Minuten mit ihrem
  fulminant in Szene gesetzten Monolog und einer &uuml;berraschend
  breiten Palette ihrer Gef&uuml;hlswelt spielend zu fesseln.
</p>
<p>
  Gross waren nicht nur die Gef&uuml;hle, sondern auch der Applaus
  am Ende der meisterhaft gespielten Kom&ouml;die in der
  Walzenhauser Mehrzweckhalle vergangenes Wochenende.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Geschichte einer Hausfrau mittleren Alters, Liverpooler
  Arbeiterklasse, konzentriert sich auf die Verwandlung ihres
  Lebens vor und nach ihren Griechenland-Ferien. &laquo;Warum hat
  man dieses Leben &hellip; wenn man keinen Gebrauch davon
  macht?&raquo;
</p>
<p>
  Shirley Valentine, Mutter von zwei erwachsenen Kindern, stellt
  sich diese und andere existenzielle Fragen im Zwiegespr&auml;ch
  mit der K&uuml;chenwand ihrer Einbauk&uuml;che - der sie
  sich aus Not und Gewohnheit mit ihren Selbstgespr&auml;chen
  zuwendet.
</p>
<p>
  Einst gl&uuml;cklich mit ihrem Mann Joe, ist ihr Eheleben nach
  all den Jahren zu einer Farce - einem besseren
  Dienstleistungsverh&auml;ltnis - verkommen. Was haben sie
  falsch gemacht? Joe's Meinung nach handelt es sich bei Shirleys
  All&uuml;ren einzig um die Wechseljahre.
</p>
<h4>
  Sich abhanden gekommen
</h4>
<p>
  Ute Hoffmann greift tief in die Gef&uuml;hlskiste bei der
  Darstellung von Shirleys Rekapitulationen und provoziert damit
  beim Publikum tiefe Betretenheit bis hin zu unkontrollierten
  Lachern:
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Fr&uuml;her bin ich von T&uuml;rmen gesprungen, heute
  &uuml;berf&auml;llt mich schon auf dem Gehsteig ein
  Schwindelgef&uuml;hl.&raquo; Ihre Fragen und Einsichten
  sp&uuml;ren verletzte Gef&uuml;hle, Resignation, falsche
  Erwartungen und vergessene W&uuml;nsche auf und die Tatsache,
  dass sie sich selber in der Alltagsroutine als Mutter und
  Hausfrau selbst abhanden gekommen ist.
</p>
<p>
  Mit der Einladung ihrer Freundin Jane, nach Griechenland zu
  reisen, ger&auml;t nun ihr gesamtes Konstrukt Leben ins wackeln.
  Nach einem langen inneren Kampf voller Schmerz und Niederlagen
  fasst sie schliesslich den Mut, sich auf das Abenteuer Leben neu
  einzulassen - ohne R&uuml;cksicht auf Verluste. Einzig eine
  kurze Nachricht hinterl&auml;sst sie &laquo;ihm&raquo; -
  ihrem Ehemann, Gr&uuml;nder und Verfechter des elften Gebots:
  &laquo;Donnerstags gibt es Hackfleisch und Pommes Frites.&raquo;
</p>
<h4>
  Unerwartete Wende
</h4>
<p>
  In Griechenland auf sich selbst gestellt - ihre Freundin
  l&auml;sst sich schon im Flugzeug auf ein Techtelmechtel ein
  - geniesst sie Sonne, Meer und Costas, Wirt einer Taverne
  und Verf&uuml;hrer. Allerdings gesteht sie sich ein, dem
  unerf&uuml;llbaren Traum von Jugend und Liebe nachzueifern. Mit
  der Zeit und erneuter Einsicht kehrt nach der Sinnlichkeit nun
  auch Selbstvertrauen wieder in ihr Leben ein. Shirley beginnt,
  sich wieder selbst zu m&ouml;gen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Trotzdem zerknirscht ob der R&uuml;ckkehr in ihr altes Leben,
  entscheidet sie sich in letzter Mi- nute, das Flugzeug nicht zu
  besteigen. Zum Verdruss ihres Angetrauten. Sie kehrt in die
  Taverne zur&uuml;ck, jedoch nicht als Costas' Geliebte, sondern
  als seine Serviererin. Joe bekommt nach zwei fehlgeschlagenen
  Kommunikationsversuchen per Telefon eine weitere Chance:
  n&auml;mlich in Griechenland auch sich selbst und seinen tiefen,
  wirklichen W&uuml;nschen wieder n&auml;her zu kommen.
</p>
<h4>
  Publikum f&uuml;hlte mit
</h4>
<p>
  Dass Shirleys Auseinandersetzung und tief sch&uuml;rfende Reise
  der Erkenntnis durchaus realistisch und nicht nur f&uuml;r die
  Frauen ein Thema ist, spiegelten stille Betroffenheit und Lacher
  des Publikums zur richtigen Zeit.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
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           <description><![CDATA[Shirley findet in Griechenland Anreiz, sich dem Leben neu zu stellen.<br>Bild: Esther Wüthrich]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1586868</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 01:00:46 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Einsprachen abgewiesen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1559163</link>
         <description><![CDATA[  Innerhalb der &ouml;ffentlichen Auflage sind zwei Einsprachen gegen den Teilzonenplan K&uuml;bach/Sch&uuml;llen eingegangen. Der Gemeinderat weist diese laut Auftrag der B&uuml;rgerschaft ab.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Innerhalb der &ouml;ffentlichen Auflage sind zwei Einsprachen gegen den Teilzonenplan K&uuml;bach/Sch&uuml;llen eingegangen. Der Gemeinderat weist diese laut Auftrag der B&uuml;rgerschaft ab. </b><br><br><p>
  Berneck. An der ausserordentlichen B&uuml;rgerversammlung vom 24.
  August 2009 stimmte die B&uuml;rgerschaft sehr knapp mit einem
  Unterschied von lediglich vier Stimmen dem Initiativbegehren
  f&uuml;r eine Umzonung im K&uuml;bach/Sch&uuml;llen zu. Die
  Initiative beinhaltete die R&uuml;ckzonung des Gebiets
  K&uuml;bach/Sch&uuml;llen von der Wohnzone W2b, Wohnzone zwei
  Geschosse in die Wohnzone WE, Wohnzone f&uuml;r
  Einfamilienh&auml;user.
</p>
<p>
  In der Folge liess der Gemeinderat Berneck auf Grund des
  B&uuml;rgerentscheids den Teilzonenplan K&uuml;bach/Sch&uuml;llen
  ausarbeiten.
</p>
<p>
  Es wurden dann ein Vorpr&uuml;fungsverfahren beim Kanton
  durchgef&uuml;hrt und weitere rechtliche Abkl&auml;rungen
  &uuml;ber allf&auml;llige finanzielle Auswirkungen der Umzonung
  getroffen.
</p>
<h4>
  &Ouml;ffentlich aufgelegen
</h4>
<p>
  In der Zeit vom 13. April bis 12. Mai 2010 lag der Teilzonenplan
  K&uuml;bach/Sch&uuml;llen &ouml;ffentlich auf. Innert der
  Auflagefrist erhoben zwei betroffene Grundeigent&uuml;mer
  Einsprache gegen den Teilzonenplan.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Es wird geltend gemacht, dass eine solche R&uuml;ckzonung
  keinesfalls im &ouml;ffentlichen Interesse stehe, sondern nur
  partielle Eigent&uuml;merinteressen ber&uuml;cksichtige. Der
  Teilzonenplan widerspreche vor allem auch dem Gebot der
  haush&auml;lterischen Nutzung des Bodens. Ein beachtlicher Teil
  der bereits vorhandenen Bauten werde durch die Umzonung
  baurechtswidrig.
</p>
<p>
  Der Gemeinderat hat die Einsprachen behandelt. Die von den
  Einsprechern vorgetragenen Argumente gegen den Teilzonenplan
  erweisen sich durchwegs als bedenkenswert. Bereits in der
  Abstimmungsbrosch&uuml;re hat der Gemeinderat die Ablehnung der
  Initiative beantragt. Auch das zust&auml;ndige Amt f&uuml;r
  Raumentwicklung und Geoinformation hat sich ablehnend zum
  Initiativbegehren ge&auml;ussert.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Im Vorpr&uuml;fungsbericht zum Teilzonenplan wurden aber keine
  konkreten Aussagen zur Genehmigungsf&auml;higkeit des
  Teilzonenplans gemacht.
</p>
<p>
  Anl&auml;sslich der B&uuml;rgerversammlung hat die
  B&uuml;rgerschaft dem Gemeinderat den verbindlichen Auftrag
  erteilt, die Umzonung in die Wege zu leiten und daf&uuml;r das
  entsprechende Planverfahren in Gang zu setzen. Diesem Auftrag ist
  der Gemeinderat nachgekommen.
</p>
<p>
  Der Gemeinderat gewichtet in seinem Entscheid den Auftrag der
  B&uuml;rgerschaft im gegenw&auml;rtigen Zeitpunkt h&ouml;her als
  die durchaus stichhaltigen Argumente der Einsprecher. Der
  Gemeinderat hat deshalb die Einsprachen in Ber&uuml;cksichtigung
  des B&uuml;rgerwillens abgewiesen.
</p>
<h4>
  Fakultatives Referendum
</h4>
<p>
  Der Teilzonenplan K&uuml;bach/Sch&uuml;llen untersteht nun in der
  Zeit vom 15. Juni bis 14. Juli 2010 dem fakultativen Referendum.
  Der Teilzonenplan liegt im Rathaus &ouml;ffentlich auf.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Innerhalb von 30 Tagen kann von 231 stimmberechtigten Personen
  ein Referendumsbegehren gegen den Teilzonenplan
  K&uuml;bach/Sch&uuml;llen eingereicht werden. Es m&uuml;sste dann
  gem&auml;ss Gemeindeordnung - im Gegensatz zur Initiative
  - eine Urnenabstimmung &uuml;ber den Teilzonenplan
  durchgef&uuml;hrt werden. Die Rechtsmittel in der abgelehnten
  Einsprache werden den Einsprechern erst nach Ablauf der
  Referendumsfrist er&ouml;ffnet.
</p>
<p>
  Gegen den Entscheid des Gemeinderates kann dann Rekurs erhoben
  werden.
</p>
<h4>
  Leerung von Sch&auml;chten
</h4>
<p>
  Das Bauamt Berneck leert vor den Sommerferien die
  Kanalisationssch&auml;chte der Gemeinde. Grundeigent&uuml;mer,
  die ihre privaten Kanalisationssch&auml;chte gleichzeitig leeren
  m&ouml;chten, wollen sich bis sp&auml;testens 24. Juni beim
  Bauamt unter Telefon 071 747 44 80 melden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Der Sp&uuml;lwagen kann allerdings keine privaten Vorpl&auml;tze
  befahren, und die Sch&auml;chte d&uuml;rfen maximal sechs Meter
  vom Strassenrand entfernt sein. Es wird ein Kostenbeitrag von 85
  Franken je Schacht verrechnet.
</p>
<h4>
  N&auml;chste gr&uuml;ne Tour
</h4>
<p>
  Am Montag, 14. Juni, findet die n&auml;chste gr&uuml;ne Tour in
  der Gemeinde statt. Es k&ouml;nnen &Auml;ste, Str&auml;ucher,
  Gras, Rasen- und Heckenschnitt geb&uuml;ndelt oder in geeigneten
  Gef&auml;ssen unentgeltlich mitgegeben werden. Das
  Gr&uuml;nmaterial ist ab 6 Uhr bereitzustellen. (gk)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>30_559203_1_xio-fcmsimage-20100611010046-006143-4c116e9e9c74e.tbrt_20100611_3pfpp_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Der Teilzonenplan Kübach/Schüllen sieht eine Umzonung in die Wohnzone WE für Einfamilienhäuser vor.<br>Bild: rsch]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1559163</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 28 May 2010 01:02:53 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Gemeindeschreiber Philipp Suhner zieht weg ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1551082</link>
         <description><![CDATA[   lutzenberg. Der Gemeinderat hat von zwei K&uuml;ndigungen auf der Verwaltung Kenntnis nehmen m&uuml;ssen. Gemeindeschreiber Philipp Suhner ist per 1. September als Leiter Kanzlei in Eschen-Nendeln FL gew&auml;hlt worden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  lutzenberg. Der Gemeinderat hat von zwei K&uuml;ndigungen auf der
  Verwaltung Kenntnis nehmen m&uuml;ssen. Gemeindeschreiber Philipp
  Suhner ist per 1. September als Leiter Kanzlei in Eschen-Nendeln
  FL gew&auml;hlt worden. Nach siebendreiviertel Jahren hat er die
  M&ouml;glichkeit, sich in einer gr&ouml;sseren Gemeinde mit rund
  4000 Einwohnerinnen und Einwohnern weiterzuentwickeln. Zudem
  liegt der neue Arbeitsort wesentlich n&auml;her an seinem
  Wohnort.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Der Gemeinderat hat Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, dass sich
  Philipp Suhner neuen Herausforderungen stellen m&ouml;chte und
  w&uuml;nscht ihm dabei alles Gute.
</p>
<p>
  Ebenfalls hat die Teilzeitangestellte Franziska Tobler ihre
  Stelle auf dem Grundbuchamt/Bausekretariat per Ende Juli
  gek&uuml;ndigt. Sie war in einem Umfang von rund 30 Prozent
  angestellt. Franziska Tobler hat als neue Schulsekret&auml;rin in
  der Gemeinde Rheineck die M&ouml;glichkeit, in einem
  gr&ouml;sseren Pensum zu arbeiten.
</p>
<p>
  Der Rat bedauert diese beiden K&uuml;ndigungen sehr und dankt den
  beiden langj&auml;hrigen Verwaltungsangestellten bereits jetzt
  f&uuml;r ihre hervorragenden Leistungen und die &auml;usserst
  angenehme Zusammenarbeit.
</p>
<p>
  Der Gemeinderat hat entschieden, die Stelle des
  Gemeindeschreibers sofort auszuschreiben und die Bewerbungen
  abzuwarten, bevor &uuml;ber das weitere Vorgehen bez&uuml;glich
  der Teilzeitstelle entschieden wird. (gk)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1551082</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 28 May 2010 01:02:53 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Schulunterricht etwas anders ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1551083</link>
         <description><![CDATA[  Die Oberstufe Walzenhausen beschreitet neue Wege und stellt einiges auf den Kopf. Am Morgen werden die kopflastigen, am Nachmittag die musischen F&auml;cher unterrichtet.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Oberstufe Walzenhausen beschreitet neue Wege und stellt einiges auf den Kopf. Am Morgen werden die kopflastigen, am Nachmittag die musischen F&auml;cher unterrichtet. </b><br><br><p>
  walzenhausen. Wer erinnert sich nicht an den wunderbaren Film
  &laquo;Sternenberg&raquo;, in welchem sich Matthias
  Gn&auml;dinger mit gr&ouml;sstem Selbstverst&auml;ndnis ins
  Schulzimmer setzt? Es ist eine altersdurchmischte Schule -
  dies ist aber nicht Grund f&uuml;r Gn&auml;dingers Anwesenheit.
  Vielmehr m&uuml;sste die Schule ohne einen weiteren Sch&uuml;ler
  schliessen. So d&uuml;ster ist das Szenario an der Oberstufe
  Walzenhausen nicht - im Gegenteil, die Schule wird ab
  kommendem Schuljahr attraktiver.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Wenn man von Schulentwicklung spricht, f&auml;llt meist
  der Begriff Basisstufe, die Tendenz geht in Richtung
  Losl&ouml;sung von Jahrg&auml;ngen&raquo;, begr&uuml;ndet
  Schulleiter Iso Schmalz die weitgreifenden &Auml;nderungen an der
  Oberstufe, und &laquo;wir kehren das nun einfach um und beginnen
  an der Oberstufe mit altersdurchmischtem Lernen&raquo;. Peter
  Walser, Mitglied der Projektarbeitsgruppe, f&uuml;gt an:
  &laquo;Wir kommen weg vom Schubladisieren, die Sch&uuml;lerinnen
  und Sch&uuml;ler k&ouml;nnen sich in den musischen F&auml;chern
  bedarfsorientiert und nach ihren F&auml;higkeiten bilden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Beide sind &uuml;berzeugt, dass altersdurchmischtes
  Lernen die Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung und auch das
  Selbstwertgef&uuml;hl f&ouml;rdern. &laquo;Wenn ein
  1.-Seksch&uuml;ler einem 3.-Seksch&uuml;ler etwas beibringen
  kann, so st&auml;rkt das sein Selbstbewusstsein&raquo;,
  unterstreicht Peter Walser, und &laquo;der 3.-Seksch&uuml;ler hat
  ein ganz anderes Bild vom J&uuml;ngeren.&raquo; Walser und
  Schmalz sind sich sicher, dass das neue Unterrichtssystem
  praktisch nur Vorteile bringt und sich im Schulzimmer aber auch
  auf dem Pausenplatz eine neue Dynamik entwickeln wird.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler werden ganz anders
  miteinander umgehen&raquo;, so der Schulleiter, der Umgang wird
  weniger hierarchisch sein, und die Lernenden &uuml;bernehmen mehr
  Eigenverantwortung. &laquo;Ein kleiner Nachteil sei vielleicht,
  dass die Jugendlichen am Nachmittag nicht mehr in ihrer gewohnten
  Klasse sitzen und von ihrem Klassenlehrer unterrichtet werden.
  Eventuell f&uuml;hlen sich einige nicht mehr ganz so
  geborgen&raquo;, meint Iso Schmalz.
</p>
<h4>
  Lehrplan wird eingehalten
</h4>
<p>
  &laquo;Selbstverst&auml;ndlich wird auch k&uuml;nftig nach den
  Vorgaben des Kantons gearbeitet, Lehrplan und Stundentafel
  m&uuml;ssen eingehalten werden&raquo;, so Iso Schmalz. Der
  Unterricht sei einfach anders gelagert. Erhebungen zeigen seit
  langem, dass die Konzentrationsf&auml;higkeit am Nachmittag
  nachl&auml;sst und es deshalb Sinn macht, die Wahlpflicht- und
  Wahlf&auml;cher w&auml;hrend dieser Zeit zu unterrichten.
</p>
<p>
  Das Angebot an diesen F&auml;chern ist vielseitig, es reicht von
  Freelance, &uuml;ber Gipsfiguren/Giacometti, Modern Art, bis hin
  zu Gesang, Musik, Sport, Metallbau oder N&auml;hen. &laquo;Diese
  Vielfalt unterstreicht die Kreativit&auml;t unserer
  Lehrkr&auml;fte, und daf&uuml;r winde ich ihnen ein
  Kr&auml;nzchen&raquo;, lobt der Schulleiter. Er ist auch froh
  dar&uuml;ber, dass sich bei den Lehrkr&auml;ften praktisch kein
  Widerstand gegen das neue Projekt gebildet hat, nat&uuml;rlich
  gibt es immer kritische Fragen, wenn etwas Neues ansteht, aber
  diese waren schnell aus dem Weg ger&auml;umt, und der Entscheid
  zur Einf&uuml;hrung fiel einstimmig.
</p>
<h4>
  Einzigartig im Vorderland
</h4>
<p>
  Im Vorderland ist Walzenhausen die erste Schulgemeinde, welche
  diese Art von Schulunterricht einf&uuml;hrt. Die Idee f&uuml;r
  das altersdurchmischte Lernen am Nachmittag kommt aus
  Schwellbrunn. &laquo;Schwellbrunn war wegen der kleinen
  Sch&uuml;lerzahl dazu gezwungen&raquo;, so Peter Walser,
  &laquo;wir waren einfach begeistert von der Idee, und wir sind
  &uuml;berzeugt, dass diese Art von Schule Zukunft hat - vor
  allem, wenn man als kleine Schule &uuml;berleben will.&raquo;
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>30_545292_1_xio-fcmsimage-20100528010253-006155-4bfefa1d17b14.tbrt_20100528_3ofb0_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Kopflastig am Morgen, musisch am Nachmittag und dies dann altersdurchmischt: Die Walzenhauser Oberstufe geht ab dem kommenden Schuljahr neue, attraktive Wege.<br>Bild: Irene De Cristofaro-Wipf]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1551083</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 17 May 2010 01:02:35 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Von Petrus sträflich vernachlässigt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1545286</link>
         <description><![CDATA[  &Uuml;ber das Wochenende trafen sich 19 Musikkorps mit rund 700 Musikantinnen und Musikanten in Wolfhalden zum 11. Appenzeller Kantonal-Musikfest. Der str&ouml;mende Regen verhinderte am Samstag zwar die Parademusik, konnte der guten Laune aber wenig anhaben.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>&Uuml;ber das Wochenende trafen sich 19 Musikkorps mit rund 700 Musikantinnen und Musikanten in Wolfhalden zum 11. Appenzeller Kantonal-Musikfest. Der str&ouml;mende Regen verhinderte am Samstag zwar die Parademusik, konnte der guten Laune aber wenig anhaben. </b><br><br><p>
  WolfhaldeN. Gemeinsam mit der Musikgesellschaft Reute hatte die
  zahlenm&auml;ssig kleine Musikgesellschaft Wolfhalden unter der
  Leitung von OK-Pr&auml;sident Walter B&auml;nziger das
  Appenzeller Kantonalmusikfest organisiert. Trotz Wetterpech vor
  allem am Samstag erlebte das Dorf hoch &uuml;ber dem Bodensee ein
  Fest der Noten, Melodienstr&auml;usse und bunten Uniformen und
  Fahnen.
</p>
<p>
  Viel zur guten Laune trugen die beiden hervorragenden Konzerte
  der Mnozil Brass Band Wien am Freitag und der Swiss Band am
  Samstag mit den beiden US-amerikanischen Gesangs- und
  Stimmungsvirtuosen Bonnie J. Taylor und Reggie Saunders. Ein
  Trostpfl&auml;stcherchen schenkte der sonst eher schlecht
  gelaunte Wettergott dann am Sonntag: Die Marschparade entlang der
  Hauptstrasse konnte bei kaltem, aber mehrheitlich praktisch
  trockenem Wetter durchgef&uuml;hrt werden.
</p>
<h4>
  Evolutionen unterm Wasserfall
</h4>
<p>
  Am Samstag dagegen regnete es in Str&ouml;men. An eine
  Durchf&uuml;hrung der Parademusik konnte nicht gedacht werden. So
  entschloss sich das OK kurzerhand, aus dem Wetterpech das Beste
  zu machen. Die Auff&uuml;hrung der Marschmusik wurde
  vern&uuml;nftigerweise kurzerhand in die Kirche verlegt.
</p>
<p>
  Nur zwei Formationen liessen sich nicht abschrecken.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Sie wollten es sich unter keinen Umst&auml;nden nehmen lassen,
  trotz str&ouml;mendem Regen ihre einstudierten Evolutionen auf
  der Strasse zu pr&auml;sentierten: die Musikgesellschaft Stein
  und die Jugendmusik Grub-Eggersriet. Ihr enormes Engagement
  f&uuml;r die Sache verdient alle Achtung. Besonders f&uuml;r
  Stein lohnte sich der Einsatz: 1. Rang.
</p>
<h4>
  Kurzkonzerte
</h4>
<p>
  Ein etwas anderes Konzept f&uuml;r die Wettspielvortr&auml;ge
  galt am Appenzeller Kantonalmusikfest in Wolfhalden zum ersten
  Mal. Die Vereine hatten nicht ein Pflicht- und ein Wahlst&uuml;ck
  vorzutragen, sondern ein Kurzkonzert mit beliebig vielen
  St&uuml;cken, in welches das Pflichtst&uuml;ck eingebettet sein
  musste. Dabei galt es eine Zeitlimite von 15 bis 20 Minuten
  einzuhalten.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das Konzept kam beim Publikum gut an, da es die
  Wettspielvortr&auml;ge abwechslungsreicher und interessanter
  machte.
</p>
<p>
  F&uuml;r die Musikvereine aber galt es aber vorerst einmal
  Erfahrungen mit dem neuen Konzept zu sammeln, denn in der
  Bewertung wurden zus&auml;tzlich Punkte f&uuml;r die
  Programmgestaltung vergeben. Das bekam zum Beispiel der
  Musikverein Lutzenberg zu sp&uuml;ren.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Am Abend beklagten sich die Musikanten, dass ihnen Punkte
  abgezogen wurden, weil - wie sie sagten - sie in dem
  &laquo;Kirchenkonzert&raquo; eine fr&ouml;hliche Polka
  aufgef&uuml;hrt hatten.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>30_535103_3_xio-fcmsimage-20100517010235-006138-4bf0798b1e87d.tbrt_20100517_3nonm_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Eine gute Wertung erzielte die Jugendmusik Heiden unter der Leitung von Beat Brunner mit den beiden rhythmisch anspruchsvollen Konzertstücken «The Golden Year» und «Total Toto».<br>Bilder: Max Pflüger]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1545286</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 01:04:50 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Parkplätze für Schwimmbad ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1535939</link>
         <description><![CDATA[  BERNECK. Der Gemeinderat teilt mit, dass entlang der Zufahrtsstrasse zum Schwimmbad Weier neue Parkpl&auml;tze erstellt wurden. Die Gemeinde beteiligt sich am Veloparkplatz beim Bahnhof Heerbrugg.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Der Gemeinderat teilt mit, dass entlang der Zufahrtsstrasse zum Schwimmbad Weier neue Parkpl&auml;tze erstellt wurden. Die Gemeinde beteiligt sich am Veloparkplatz beim Bahnhof Heerbrugg. </b><br><br><p>
  berneck. Mit dem Teilzonenplan Schwimmbad Weier wurden
  Erweiterungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Spiel- und Liegeplatz
  sowie auch f&uuml;r Parkpl&auml;tze geschaffen. Bisher bestanden
  Parkm&ouml;glichkeiten nur in provisorischen Regelungen mit zwei
  Landwirten. Nach intensiven Verhandlungen konnte nun der westlich
  der Schwimmbadstrasse liegende und eingezonte Landstreifen von
  Werner Ritz, Balgach, erworben werden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Auf diesem ideal gelegenen Streifen k&ouml;nnen 58
  Autoparkpl&auml;tze und 70 Abstellpl&auml;tze f&uuml;r Velos und
  Mofas erstellt werden. Das Bauanzeigeverfahren ist mit dem
  Einverst&auml;ndnis des fr&uuml;heren Eigent&uuml;mers Jakob
  Schmid, Kanada, bereits im letzten Jahr durchgef&uuml;hrt worden.
  Die Bauarbeiten werden diese Woche abgeschlossen. Die Park- und
  Abstellfl&auml;chen werden eingeschottert und nicht befestigt.
</p>
<h4>
  Gleiche Eintrittspreise
</h4>
<p>
  Das Schwimmbad Weier &ouml;ffnet am Samstag, 8. Mai ab 10 Uhr die
  Tore zur Saison 2010. Das Team des Schwimmbads Weier freut sich
  auf m&ouml;glichst viele Besucherinnen und Besucher aus nah und
  fern. Die Eintrittspreise bleiben gegen&uuml;ber dem Vorjahr
  unver&auml;ndert.
</p>
<h4>
  Berneck an Velostation beteiligt
</h4>
<p>
  Die Gemeinde Berneck kauft sich mit acht Pl&auml;tzen an der
  neuen abschliessbaren Veloparkieranlage der Gemeinde Au beim
  Bahnhof Heerbrugg ein.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Anlage ist nur f&uuml;r die Ben&uuml;tzer zug&auml;nglich,
  die eine Zutrittsberechtigung bei der Gemeinde erworben haben.
  Diese gilt f&uuml;r einen zugeteilten Veloabstellplatz ab dem
  Bezugsdatum f&uuml;r ein halbes oder ganzes Jahr und
  gew&auml;hrleistet den Zutritt w&auml;hrend dieser Zeit rund um
  die Uhr.
</p>
<p>
  Die Zutrittsberechtigung kann beim Einwohneramt Berneck (Rathaus,
  B&uuml;ro 4) gegen Barzahlung bezogen werden. Die Mietkosten
  f&uuml;r einen Abstellplatz betragen - gleich wie bei der
  Gemeinde Au - Fr.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  100 f&uuml;r ein Jahr und Fr. 60 f&uuml;r ein halbes Jahr.
  Zus&auml;tzlich muss ein Depot von Fr. 50 f&uuml;r die
  Zutrittskarte bezahlt werden. Beim Bezug einer Jahreskarte vor
  dem 30. Juni 2010 betr&auml;gt der Preis f&uuml;r die erste
  Jahresmiete Fr. 70. Weitere Ausk&uuml;nfte erteilt das
  Einwohneramt &uuml;ber Telefon Nr. 071 747 44 71. Der Gemeinderat
  hofft, damit einen Beitrag zur F&ouml;rderung des
  &ouml;ffentlichen Verkehrs zu leisten.
</p>
<h4>
  Gemeinderatsschreiber gesucht
</h4>
<p>
  Die SBB bieten am Montag, 3. Mai von 13 bis 15 Uhr beim Bahnhof
  Heerbrugg eine Instruktion &uuml;ber die einfache Bedienung des
  Billettautomaten beim Bahnhof Heerbrugg an.
</p>
<p>
  Gemeinderatsschreiber Ren&eacute; Schelling hat sich entschieden,
  auf den 31. Oktober 2010, den Zeitpunkt seines
  40-Jahr-Jubil&auml;ums bei der Gemeinde Berneck, in den
  vorzeitigen Ruhestand zu treten. Er bekleidete im Lauf dieser
  Jahre verschiedene &Auml;mter der Gemeindeverwaltung. Die Stelle
  des Gemeinderatsschreibers wird &ouml;ffentlich ausgeschrieben.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Bewerbungen f&uuml;r diesen Vertrauensposten k&ouml;nnen bis
  sp&auml;testens 20. Mai 2010 an den Gemeinderat Berneck gerichtet
  werden.
</p>
<h4>
  Arbeiten vergeben
</h4>
<p>
  Die Spielger&auml;te f&uuml;r den im Bau befindlichen
  Kinderspielplatz Hinterdorf sind bei der Stiftung Business House,
  Berneck, in Auftrag gegeben worden. Die Ger&auml;te sind von der
  Beratungsstelle f&uuml;r Unfallverh&uuml;tung gepr&uuml;ft.
</p>
<h4>
  Festwirtschaftspatente erteilt
</h4>
<p>
  Dem Ornithologischen Verein Berneck - Au ist das
  Festwirtschaftspatent f&uuml;r die traditionelle Jungtierschau
  &uuml;ber das Wochenende vom 15./16. Mai 2010 beim
  Ornithologen-Stadel in der Held erteilt worden. Bei schlechter
  Witterung wird die Jungtierschau um eine Woche auf 22./23. Mai
  2010 verschoben. Die M&auml;nnerriege Berneck erhielt das
  Festwirtschaftspatent f&uuml;r das Faustballturnier vom 22. Mai
  2010 auf dem Sportplatz Oberdorf. (gk)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>30_515184_1_xio-fcmsimage-20100430010450-006206-4bda1092a2849.tbrt_20100430_3mlj2_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Entlang der Zufahrt zum Schwimmbad Weier werden 58 Autoparkplätze sowie 70 Abstellplätze für Velos und Mofas erstellt.<br>Bild: gk]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1535939</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 01:04:56 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Kaum ist ein Fest vorbei ... ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1529122</link>
         <description><![CDATA[    
 ... so steht schon der n&auml;chste Grossanlass in Walzenhausen bevor. Die Rede ist vom historischen Bergsprint Walzenhausen-Lachen. Der hervorragende Besuch am Stand der Veranstalter des Bergsprints zeugte vom grossen Interesse. Zum zweiten Mal wird am Wochenende vom 20./21. und 22.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  ... so steht schon der n&auml;chste Grossanlass in Walzenhausen
  bevor. Die Rede ist vom historischen Bergsprint
  Walzenhausen-Lachen. Der hervorragende Besuch am Stand der
  Veranstalter des Bergsprints zeugte vom grossen Interesse. Zum
  zweiten Mal wird am Wochenende vom 20./21. und 22. August dieses
  historische Autorennen durchgef&uuml;hrt. &laquo;Wir in
  Walzenhausen m&ouml;gen es, wenn etwas l&auml;uft&raquo;, sagte
  gestern Mario Enzler, OK-Pr&auml;sident (rechts) der Gewa 2010.
  Ganz zur&uuml;cklehnen kann er sich aber nicht, denn er ist auch
  OK-Mitglied des Bergsprints 2010.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Da seien die Vorbereitungen voll im Gange, wie Erwin Steingruber
  (links), Pr&auml;sident dieses OKs, erl&auml;uterte. (bea)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>30_503572_3_xio-fcmsimage-20100419010456-006147-4bcb901842d0c.tbrt_20100419_3lps0_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Petrus meinte es gut mit den Walzenhausern: Bei prächtigem Frühlingswetter konnte man auch draussen flanieren, schauen und geniessen.<br>Bilder: Bea Sutter]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1529122</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 01:04:53 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Leistungen, die viel Lob verdienen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1529164</link>
         <description><![CDATA[  WALZENHAUSEN. Die Gewerbeausstellung in Walzenhausen lockte am Wochenende zahlreiches Publikum aus der ganzen Region in die Vorderl&auml;nder Gemeinde. Die Gewa 2010 wird allen Organisatoren, Ausstellern und Besuchern als eine Veranstaltung der Superlative in Erinnerung bleiben.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WALZENHAUSEN. Die Gewerbeausstellung in Walzenhausen lockte am Wochenende zahlreiches Publikum aus der ganzen Region in die Vorderl&auml;nder Gemeinde. Die Gewa 2010 wird allen Organisatoren, Ausstellern und Besuchern als eine Veranstaltung der Superlative in Erinnerung bleiben. </b><br><br><p>
  Die letzten drei Tage standen in Walzenhausen vollends im Zeichen
  des Gewerbes und der 60 ausstellenden Gewerbler. Sie standen im
  Mittelpunkt des Geschehens. Denn sie hatten Grossartiges
  geleistet, um eine derartig umfassende, qualitativ hoch stehende
  Leistungsschau auf die Beine zu stellen. Die Bem&uuml;hungen der
  Organisatoren und Aussteller wurden durch einen Grossaufmarsch
  der Besucherinnen und Besucher belohnt. Die Aussteller freuten
  sich &uuml;ber das grosse Interesse an ihren Produkten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Einige freuten sich, bereits an der Ausstellung gute
  Gesch&auml;fte abgeschlossen zu haben. Erwin Steingruber
  erz&auml;hlte: &laquo;Ein Auto wurde gar ab Platz
  verkauft.&raquo; Auch Hansueli und Andrea Messmer von Messmer
  Motorger&auml;te zogen eine positive Bilanz. Bei diesem
  herrlichen Fr&uuml;hlingswetter war nat&uuml;rlich das Interesse
  an Rasenm&auml;hern gross. Auch andere Aussteller fanden die
  Pr&auml;senz an der Gewa wichtig, um Kontakte zu kn&uuml;pfen.
  Urs Z&uuml;st ist von der Nachhaltigkeit &uuml;berzeugt.
</p>
<h4>
  F&uuml;r das Allgemeinwohl besorgt
</h4>
<p>
  Nebst den Gewerbetreibenden nutzten auch &ouml;ffentliche und
  gemeinn&uuml;tzige Institutionen die Gelegenheit, ihre Arbeit
  einem breiten Publikum vorzustellen. Am Stand der Kantonspolizei
  Appenzell Ausserrhoden sagte Beat Sprenger: &laquo;Wir nutzten
  die M&ouml;glichkeit, mit dem B&uuml;rger in Kontakt zu
  kommen.&raquo; Die Leute hatten denn auch zahlreiche Fragen zu
  den Themen Kindersitze, F&uuml;hrerausweis, Einbruchschutz und
  zur Ausbildung bei der Polizei. All diese Fragen konnten in guten
  Gespr&auml;chen zwischen Polizei und B&uuml;rger er&ouml;rtert
  werden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Wie sich die Feuerwehr auch f&uuml;r die Sicherheit und das Wohl
  der Bev&ouml;lkerung einsetzt, das wurde auch dokumentiert. Die
  Gemeinde Walzenhausen liess Einblick in die komplexen Aufgaben
  einer Verwaltung gew&auml;hren. Die Stiftung Waldheim Bellevue
  zeigte, wie Menschen mit einer Behinderung leben und arbeiten.
  Auch f&uuml;r die Belange der Pflanzen- und Tierwelt gab es einen
  Platz an der Gewa. Der Verein Pro Natura sensibilisierte das
  Publikum f&uuml;r die Natur. Die Kleintiere der Walzenhauser
  Landwirte eroberten die Herzen des Publikums rasch.
</p>
<h4>
  Ein grosses Dankesch&ouml;n
</h4>
<p>
  Mario Enzler, Gewerbevereinspr&auml;sident und OK-Pr&auml;sident
  der Gewa 2010, war voll des Lobes f&uuml;r die Aussteller und
  Vereine, die mit ihrem unerm&uuml;dlichen Einsatz die Gewa 2010
  zu einer Veranstaltung der Superlative werden liessen. Mario
  Enzler sprach den Dank auch der Besucherschaft f&uuml;r das
  Interesse am Gewerbe aus. Den Anwohnern dankte er f&uuml;r das
  Verst&auml;ndnis, Immissionen in Kauf genommen zu haben. Ein
  besonderer Dank galt der Jugend f&uuml;r den immensen Einsatz.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Auch die Unterhaltungsabende mit den Musikprogrammen waren vom
  Besucheraufmarsch und der Stimmung her &uuml;berw&auml;ltigend.
  W&auml;hrend allen drei Ausstellungstagen war Jung und Alt auf
  den Beinen, ein Zeichen also f&uuml;r die Vielfalt. &laquo;Das
  Zusammenhalten und gemeinsam etwas zu machen, das bringt eine
  riesige Wirkung.&raquo; Die Gewa 2010 habe gezeigt, dass die
  richtige Portion Mut, Einsatz und Vertrauen Gewaltiges zu Stande
  bringt. Zum OK sagte Mario Enzler: &laquo;Mit euch w&uuml;rde ich
  schon die n&auml;chste Gewa starten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Dankesworte und eine geh&ouml;rige Portion Lob an alle,
  die an der Gewa ihren Beitrag leisteten, hatte auch
  Gemeindepr&auml;sident Clemens Wick bereit. F&uuml;r eine
  Gemeinde sei der Zusammenhalt in der Bev&ouml;lkerung von
  unsch&auml;tzbarem Wert.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>30_503541_3_xio-fcmsimage-20100419010453-006102-4bcb9015039d7.tbrt_20100419_3loms_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Hohe Politik an der Gewa? &ndash; nein, eher gemütlich geht es am FDP-Stand zu. (V. l.) Der parteiunabhängige Kantonsrat Peter Gut im Gespräch mit lauter FDP-lern: Kevin Friedauer, Geschäftsführer der FDP AR und Kantonsratskandidat, Raphael Wullschleger von den Jungfreisinnigen, Hans Altherr, Ständerat, und Marianne Koller, Regierungsrätin und Vorsteherin des Departementes für Volks- und Landwirtschaft, Appenzell Ausserrhoden.<br>]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1529164</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 17 Apr 2010 11:30:00 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Anbieter und Kunde im Dialog ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1528575</link>
         <description><![CDATA[  WALZENHAUSEN. Seit gestern ist die Walzenhauser Gewerbeausstellung er&ouml;ffnet. &Uuml;ber 60 Gewerbebetriebe und Dienstleister pr&auml;sentieren ihre Produkte. Die Gewa zeigt die Vielfalt der Branchen, die in Walzenhausen angesiedelt sind. Die Festredner hoben die Bedeutung des einheimischen Gewerbes hervor.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WALZENHAUSEN. Seit gestern ist die Walzenhauser Gewerbeausstellung er&ouml;ffnet. &Uuml;ber 60 Gewerbebetriebe und Dienstleister pr&auml;sentieren ihre Produkte. Die Gewa zeigt die Vielfalt der Branchen, die in Walzenhausen angesiedelt sind. Die Festredner hoben die Bedeutung des einheimischen Gewerbes hervor. </b><br><br><p>
  Mit der Er&ouml;ffnung der Gewa 2010 kam auch der Fr&uuml;hling.
  Gestern fanden sich lauter frohgelaunte und Zufriedenheit
  ausstrahlende Gwerbler und geladene G&auml;ste zur
  Er&ouml;ffnungsfeier der Gewerbeausstellung in der
  Mehrzweckanlage ein. OK-Mitglieder, Aussteller und zahlreiche
  geladene G&auml;ste aus Wirtschaft und Politik pflegten zuerst
  einmal beim Ap&eacute;ro den Austausch. Die anstrengende Zeit der
  Vorbereitungen und des Aufbaus und Einrichtens der St&auml;nde
  ist vorbei.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Nun st&ouml;sst man gerne mit den anderen Ausstellern an und
  w&uuml;nscht sich gegenseitig eine erfolgreiche Gewa 2010.
</p>
<h4>
  Im Dienst des Kunden
</h4>
<p>
  Nach Liedervortr&auml;gen des Jodlerclubs Echo vom Kurzenberg,
  Walzenhausen, begr&uuml;sste Mario Enzler,
  Gewerbevereinspr&auml;sident und OK-Pr&auml;sident, die
  Aussteller und die G&auml;ste. Er verlieh der Freude Ausdruck,
  die Gewa 2010 er&ouml;ffnen zu d&uuml;rfen. Er thematisierte die
  Bedeutung von Gewerbebetrieben und KMUs.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Dass nur sieben Prozent von gekauften Produkten aus
  Billig-Importl&auml;ndern stammen, zeuge von einem hohen
  Qualit&auml;tsbewusstsein der Konsumenten. Dies sei das Potenzial
  der &ouml;rtlichen Gewerbebetriebe. Mario Enzler brachte das
  Kundendenken auf den Punkt, mit den Worten: &laquo;Der Kunde
  m&ouml;chte pers&ouml;nlich angesprochen werden. Er m&ouml;chte,
  dass auf seine W&uuml;nsche eingegangen wird. Und wenn das dieses
  Gesch&auml;ft ihm nicht bieten kann oder will, dann geht er zum
  N&auml;chsten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Und genau das seien die St&auml;rken des Walzenhauser
  Gewerbes. In Walzenhausen gibt es keinen Grossverteiler,
  daf&uuml;r viele kleine Firmen und L&auml;den, wo alle Produkte
  und Dienstleistungen erh&auml;ltlich sind. Die Walzenhauser
  Bev&ouml;lkerung sch&auml;tzt die Anstrengungen und
  Bem&uuml;hungen der Gwerbler und lohnt diese mit der Nutzung des
  Angebotes in der Gemeinde. So stehen Anbieter und Kunden stets im
  Dialog.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  An der Gewa 2010 zeigen &uuml;ber 60 Gewerbebetriebe und
  Dienstleister einen Querschnitt durch ihr Schaffen. Mario Enzler
  dankte allen Ausstellern und auch den OK-Mitgliedern f&uuml;r die
  riesige Arbeit im Vorfeld der Gewa 2010.
</p>
<h4>
  Gemeinde als Unternehmen
</h4>
<p>
  Der Walzenhauser Gemeindepr&auml;sident Clemens Wick
  &auml;usserte einige Gedanken zu den Unterschieden, die zwischen
  einem Unternehmen und der &ouml;ffentlichen Hand bestehen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Wenn man von der &ouml;ffentlichen Hand Unternehmertum fordere,
  dann sollten auch die Instrumente vorhanden sein, dies tun zu
  k&ouml;nnen. Die Elektra Walzenhausen sei ein gutes Beispiel
  f&uuml;r ein florierendes Unternehmen der &ouml;ffentlichen Hand.
  Der hervorragende Abschluss f&uuml;r 2009 und die
  Vorw&auml;rtsstrategie im Bereich der Glasfasererschliessung
  zeugen von Innovation.
</p>
<p>
  Clemens Wick forderte die Anwesenden dazu auf, sich am Stand der
  Gemeinde Walzenhausen ein Bild vom Unternehmen Gemeinde
  Walzenhausen zu machen.
</p>
<h4>
  S&auml;en f&uuml;r sp&auml;tere Ernte
</h4>
<p>
  Seitens des Kantonalen Gewerbeverbandes Appenzell Ausserrhoden
  &uuml;berbrachte dessen Pr&auml;sident Adrian K&uuml;nzli die
  Gl&uuml;ckw&uuml;nsche. Er brachte zu Ausdruck, dass der Verband
  auf die Beitr&auml;ge der Mitglieder angewiesen ist, um gemeinsam
  stark zu sein. Nur so k&ouml;nne ein unternehmerfreundliches
  Umfeld geschaffen werden.
</p>
<p>
  Auch die Volkswirtschaftsdirektorin, Regierungsr&auml;tin
  Marianne Koller w&uuml;rdigte die grossartigen Leistungen des
  Walzenhauser Gewerbes. Die Gewa sei nicht der Ort, um grosse
  Gesch&auml;fte zu machen, aber die richtige Plattform, um
  Kontakte zu kn&uuml;pfen. &laquo;Jetzt s&auml;en und sp&auml;ter
  ernten&raquo;, so umschrieb sie treffend das Ziel der
  Ausstellung.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>30_502234_3_xio-fcmsimage-20100417010218-006123-4bc8ec7a710ae.tbrt_20100417_3lmbc_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Sie durchschnitten das Tor zur Eröffnung der Gewa 2010: (v. l.) Mario Enzler, Präsident des OK Gewa 2010 und des Gewerbevereins Walzenhausen, Marianne Koller, Regierungsrätin und Volkswirtschaftsdirektorin des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Clemens Wick, Gemeindepräsident in Walzenhausen, und Adrian Künzli, Präsident des Kantonalen Gewerbeverbandes Appenzell Ausserrhoden.<br>Bilder: Bea Sutter]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1528575</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 17 Apr 2010 01:02:19 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Engagement für die Umwelt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1528455</link>
         <description><![CDATA[  An der Hauptversammlung der Gr&uuml;nen Rheintaler wurde R&uuml;ckschau gehalten auf ein Jahr, das von zahlreichen Aktivit&auml;ten gepr&auml;gt war. Im Mittelpunkt stand das Engagement f&uuml;r die Gesundheit von Mensch und Umwelt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>An der Hauptversammlung der Gr&uuml;nen Rheintaler wurde R&uuml;ckschau gehalten auf ein Jahr, das von zahlreichen Aktivit&auml;ten gepr&auml;gt war. Im Mittelpunkt stand das Engagement f&uuml;r die Gesundheit von Mensch und Umwelt. </b><br><br><p>
  heerbrugg. Die Gr&uuml;nen nahmen klar Stellung zu kantonalen und
  kommunalen Fragen. Es wurde zu Anl&auml;ssen eingeladen, und es
  wurden verschiedene Aktionen durchgef&uuml;hrt. Dass gr&uuml;ne
  Anliegen mehrheitsf&auml;hig geworden sind, zeige sich auch
  darin, dass einem immer gr&ouml;sseren Teil der Bev&ouml;lkerung
  die Umweltanliegen wichtig werden, betonte Pr&auml;sident
  Ren&eacute; Sieber.
</p>
<p>
  Die Werte, die im Zentrum des gr&uuml;nen Engagements stehen
  - Umwelt, Nachhaltigkeit, Solidarit&auml;t, soziale
  Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualit&auml;t -, erhalten
  quer durch alle Bev&ouml;lkerungsschichten einen immer
  gr&ouml;sseren Stellenwert. Mit Freude wurde im Jahresbericht auf
  das Ja zur Sanierung der Kantonsschule in Heerbrugg hingewiesen.
  Das Ja der Stimmbev&ouml;lkerung f&uuml;hre nicht nur zu einer
  St&auml;rkung der Region Rheintal, sondern ein Ja zur Jugend und
  zur Bildung. Und schliesslich sei es auch ein Ja zur erneuerbaren
  Energie.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Denn die Kantonsschule Heerbrugg wird eine grosse
  Photovoltaik-Anlage erhalten. Damit kann der Kanton St. Gallen
  nun in der F&ouml;rderung der Solarenergie mit gutem Beispiel
  vorangehen.
</p>
<p>
  Es wurde auch daran erinnert, dass die Energie-Initiative der
  Gr&uuml;nen nun umgesetzt wird. Die gr&uuml;ne Initiative
  verlangt: &laquo;Der Kanton St.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Gallen sorgt daf&uuml;r, dass die Produktion aus erneuerbaren
  Energiequellen (Holz/Biomasse, Biogas, Sonne, Wind, Geothermie)
  gesteigert wird, mit dem Ziel, den Endenergieanteil von 4 (2004)
  auf 8 Prozent bis zum Jahr 2020 zu verdoppeln.&raquo; Wichtig
  sind f&uuml;r die Gr&uuml;nen auch die grenz&uuml;berschreitenden
  Kontakte. Seit Jahren tauschen sie sich regelm&auml;ssig mit den
  Gr&uuml;nen des Vorarlbergs aus und nehmen gemeinsame Projekte in
  die Hand.
</p>
<p>
  Im vergangenen Sommer richteten die Gr&uuml;nen einen Appell an
  die Rheintaler Schulen, n&auml;mlich bei der Aktion
  &laquo;bike2school&raquo; mitzumachen. Sie bezweckt,
  m&ouml;glichst viele Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler permanent
  f&uuml;r das Verkehrsmittel Velo auf dem Schulweg zu gewinnen.
  Die Aktion &laquo;bike2school&raquo; will Sch&uuml;ler, Eltern
  und Lehrpersonen f&uuml;r eine sinnvolle und gesunde
  Mobilit&auml;t sensibilisieren.
</p>
<p>
  Pr&auml;sident Ren&eacute; Sieber f&uuml;hrte in seinem
  Jahresbericht aus, dass sich die Gr&uuml;nen Rheintal im Verlaufe
  des vergangenen Jahres mehrmals an Unterschriftensammlungen
  beteiligt haben, dass sie in den Gemeinden mehrmals zu
  Sachvorlagen ge&auml;ussert haben und dabei im Sinne des
  Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit konkrete Vorschl&auml;ge
  eingebracht haben. Antonia Federer stellte den Rechnungsbericht
  vor.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Sie erinnerte daran, dass die Gr&uuml;nen mit ihren bescheidenen
  Mitteln zwar sehr sparsam umgehen w&uuml;rden, aber trotzdem auf
  Spenden angewiesen seien.
</p>
<p>
  Kantonsrat Meinrad Gschwend wies auf das S-Bahnkonzept hin, das
  n&auml;chste Woche ins Parlament kommt und das dem Rheintal
  markante Angebotsverbesserungen bringen wird. Doch wichtig sei
  es, dass sich im September die Mehrheit der St. Galler
  Bev&ouml;lkerung f&uuml;r diesen &laquo;Quantensprung beim
  Regionalverkehr&raquo; aussprechen werde. (mg)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1528455</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 17 Apr 2010 01:02:19 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Alterssiedlung Quisisana bewährt sich ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1528457</link>
         <description><![CDATA[  Vor 30 Jahren setzten in Heiden Planungsarbeiten f&uuml;r ideale Alterswohnm&ouml;glichkeiten ein. 1982 erfolgte die Gr&uuml;ndung der Genossenschaft Alterssiedlung Quisisana und anschliessend der Bau von 16 Wohnungen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Vor 30 Jahren setzten in Heiden Planungsarbeiten f&uuml;r ideale Alterswohnm&ouml;glichkeiten ein. 1982 erfolgte die Gr&uuml;ndung der Genossenschaft Alterssiedlung Quisisana und anschliessend der Bau von 16 Wohnungen. </b><br><br><p>
  heiden. &laquo;Unsere Wohnungen sind l&uuml;ckenlos
  vermietet&raquo;, hielt VR-Pr&auml;sident Josua B&ouml;tschi
  anl&auml;sslich der k&uuml;rzlich durchgef&uuml;hrten
  Generalversammlung im Hotel &laquo;Linde&raquo;, Heiden,
  R&uuml;ckschau. &laquo;Nach weiteren Beitritten stehen heute 275
  Genossenschafterinnen und Genossenschafter hinter unserer guten
  Sache. Das zu guten zwei Prozent verzinste Genossenschaftskapital
  betr&auml;gt &uuml;ber zwei Millionen Franken, so dass wir auch
  finanziell kerngesund sind.&raquo;
</p>
<p>
  Dankbar gew&uuml;rdigt wurden die 30-j&auml;hrigen Dienste von
  Verwaltungsratsmitglied Ernst Weber, der sich bei der Planung
  sowie als Aktuar und sp&auml;ter vor allem in Sachen
  Mieterbetreuung grosse Verdienste erworben hat. Sein
  R&uuml;cktritt f&uuml;hrte zur Neuwahl von Heinz Weber. Weitere
  VR-Mitglieder sind Josua B&ouml;tschi (Pr&auml;sident), Heinz
  Brunner (Kassier, Vizepr&auml;sident), Cornelia Veil (Aktuarin),
  Erika Stocker, Anni Volkart und Conradin Meschenmoser.
</p>
<p>
  Die unweit von Ladengesch&auml;ften, Banken und Post gelegene
  Alterssiedlung verf&uuml;gt &uuml;ber eine direkte
  Unterflur-Verbindung zum Altersheim Quisisana, dessen
  Dienstleistungen auch den Bewohnern der Siedlung zur
  Verf&uuml;gung stehen. Mit der realisierten N&auml;he von
  Alterswohnungen und Altersheim hat Heiden vor &uuml;ber zwanzig
  Jahren eine Pionierleistung erbracht, die sich auch heute bestens
  bew&auml;hrt.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>30_502299_3_xio-fcmsimage-20100417010219-006137-4bc8ec7b3d1de.tbrt_20100417_3lmox_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Die 16 Wohnungen ermöglichen Betagten ein zeitgemässes Wohnen im Dorfzentrum von Heiden.<br>Bild: Peter Eggenberger]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1528457</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 17 Apr 2010 01:02:19 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Ein Schritt Richtung Energiesparen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1528464</link>
         <description><![CDATA[  Das Rheintal macht sich auf, zu einer Energieregion zu werden. Die Gr&uuml;nen Rheintal gehen einen Schritt voran und laden zum grenz&uuml;berschreitenden Erfahrungsaustausch. Das Interesse an einem Thema, das alle betrifft, bleibt aber gering.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Das Rheintal macht sich auf, zu einer Energieregion zu werden. Die Gr&uuml;nen Rheintal gehen einen Schritt voran und laden zum grenz&uuml;berschreitenden Erfahrungsaustausch. Das Interesse an einem Thema, das alle betrifft, bleibt aber gering. </b><br><br><p>
  heerbrugg. Trinken Sie gerade eine Tasse Tee oder Kaffee,
  w&auml;hrenddem Sie diese Zeilen lesen? Haben Sie die
  Kaffeemaschine ausgeschaltet, anstelle diese im Stand-bye-Modus
  auf ihren n&auml;chsten Einsatz zu vertr&ouml;sten? Dann haben
  Sie bereits einen ersten Schritt Richtung Energiesparen getan.
  &laquo;Stand bye, das gibt es bei mir nicht mehr&raquo;, sagt
  Ren&eacute; Sieber, Pr&auml;sident Gr&uuml;ne Rheintal. Die
  Partei lud am Mittwoch in den &laquo;Heerbruggerhof&raquo; in
  Heerbrugg zur &ouml;ffentlichen Informationsveranstaltung.
</p>
<h4>
  Der Neid der Rheintaler
</h4>
<p>
  Neidisch blicken Rheintalerinnen und Rheintaler oft zu den nur
  wenige Kilometer entfernt lebenden Vorarlbergern. Dort wird
  Energiesparen intensiv gef&ouml;rdert. Thomas Mittelberger,
  Gemeinderat in Lustenau, referierte &uuml;ber seine Erfahrungen
  und Herausforderungen, die er in den letzten Jahren als Umwelt-
  und Energieverantwortlicher der gr&ouml;ssten Marktgemeinde
  &Ouml;sterreichs gewonnen hat.
</p>
<p>
  Ren&eacute; Sieber f&uuml;hlt sich besonders von Aktionen, wie
  dem zum dritten Mal durchgef&uuml;hrten Fahr-Rad-Wettbewerb
  angesprochen, an dem sich k&uuml;rzlich 380 fahrradfreudige
  Lustenauerinnen und Lustenauer beteiligten. Dar&uuml;ber hinaus
  sponsert die Gemeinde zum Beispiel Kinder- und
  Lasten-Anh&auml;nger f&uuml;r Fahrr&auml;der mit 25 Prozent des
  Kaufpreises, bis zu 100 Euro. Kein Wunder, liegt der Anteil der
  Fahrr&auml;der im Lustenauer Verkehr bei 22 Prozent.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Mit solchen oder &auml;hnlichen Aktionen, so Ren&eacute; Sieber,
  k&ouml;nne die Bev&ouml;lkerung sensibilisiert werden: &laquo;Wir
  sehen es als unsere Aufgabe, die Menschen ans Energiesparen
  heranzuf&uuml;hren.&raquo; Denn oft ist der Einkauf im Dorf zu
  Fuss oder mit dem Rad schneller erledigt, als mit dem Auto. Der
  Aufwand ist derselbe, ob bei Kaffeemaschine oder Fernseher auf
  den Stand-bye-Modus gestellt - oder ausgeschaltet -
  wird.
</p>
<h4>
  Verbrauch greifbar machen
</h4>
<p>
  Ausserdem soll der Energieverbrauch greifbar gemacht werden.
  &laquo;Wie viel Energie verbraucht Widnau j&auml;hrlich? Oder
  welche Rheintaler B&uuml;rger sind die sparsamsten im
  Energieverbrauch? Solche Zahlen &ouml;ffentlich zu machen,
  w&auml;re sehr interessant und auch greifbar&raquo;, so der
  Pr&auml;sident Gr&uuml;ne Rheintal weiter. Die Partei, der er
  vorsitzt, arbeitet daran, das Bewusstsein der Bev&ouml;lkerung zu
  sensibilisieren. Ideen wie zum Beispiel die Einf&uuml;hrung eines
  autofreien Tages sind vorhanden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Freiwillig m&uuml;sste er sein. Denn, so Sieber: &laquo;Das
  Umdenken beginnt vorab im Kopf eines jeden Einzelnen.&raquo;
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>30_502303_1_xio-fcmsimage-20100417010219-006141-4bc8ec7b711bf.tbrt_20100417_3lmpp_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[René Sieber (links, Präsident Grüne Rheintal) übergibt Thomas Mittelberger (Gemeinderat von Lustenau) als verbindendes Element eine Rheinseele.<br>Bild: Andrea Kobler]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1528464</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 01:04:16 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Neues Reservoir für Lutzenberg ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1519318</link>
         <description><![CDATA[  Im Oberbrenden fand gestern der Spatenstich f&uuml;r den Neubau des Wasserreservoirs Fuchsacker statt. Die Gemeinde Lutzenberg investiert 1,7 Mio. Franken in das &laquo;Bauwerk der Zukunft&raquo;, das 2011 fertig gestellt sein soll.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Im Oberbrenden fand gestern der Spatenstich f&uuml;r den Neubau des Wasserreservoirs Fuchsacker statt. Die Gemeinde Lutzenberg investiert 1,7 Mio. Franken in das &laquo;Bauwerk der Zukunft&raquo;, das 2011 fertig gestellt sein soll. </b><br><br><p>
  lutzenberg. Neben dem Schulhausneubau 1999/2000 ist der Neubau
  des Wasserreservoirs vom Investitionsvolumen her eines der
  gr&ouml;ssten Bauvorhaben, das die Gemeinde bislang realisiert
  hat. Mit der Bauausf&uuml;hrung betraut ist das
  Ingenieurb&uuml;ro W&auml;lli aus Heiden.
</p>
<p>
  Beim Spatenstich dabei waren neben Gemeindepr&auml;sident Erwin
  Ganz, Mitgliedern der Betriebskommission, Ingenieur Alfred Huber
  (GL W&auml;lli AG), Bauamtsmitarbeitern und Markus Keller (Keller
  AG) auch Anst&ouml;sser.
</p>
<h4>
  Ohne Wasser geht nichts
</h4>
<p>
  &laquo;Heikel wird's beim Wasser, wenn es nicht kommt&raquo;, so
  der Gemeindepr&auml;sident zur Begr&uuml;ssung der Anwesenden.
  Erst, wenn das Wasser nicht mehr selbstverst&auml;ndlich aus dem
  Hahn komme, merkten die Menschen, wie wichtig das Wasser ist. Der
  Wasserverbrauch der Lutzenberger steige zwar momentan nicht, sei
  aber auf &laquo;hohem Niveau konstant&raquo;, meinte Ganz.
</p>
<p>
  Nach Abw&auml;gung verschiedener Varianten habe man sich gegen
  eine Sanierung des alten Reservoirs aus dem Jahr 1905 und
  f&uuml;r einen Neubau in unmittelbarer N&auml;he entschieden. Die
  Pluspunkte dieser Entscheidung hob Alfred Huber nochmals hervor:
  W&auml;hrend der Bauarbeiten bleibt das alte Reservoir in
  Betrieb. Das neue Reservoir bietet eine Erweiterung der
  Speicherkapazit&auml;t von 400 Kubikmeter auf 700 Kubikmeter, was
  die Versorgungssicherheit mit Trink- und L&ouml;schwasser
  deutlich erh&ouml;ht. Durch die h&ouml;here Lage kann zudem der
  Betriebsdruck verbessert werden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das neue &uuml;berwiegend unterirdisch angelegte Reservoir wird
  aus wasserdichtem Stahlbeton erstellt. Durch den ebenerdigen
  Eingang erreicht man den Technikraum mit zwei
  Speicherbeh&auml;ltern, die Flexibilit&auml;t auch bei der
  Wartung erlauben. Die Fertigstellung des Betonbaus ist f&uuml;r
  den Sp&auml;therbst vorgesehen. Im Fr&uuml;hjahr 2011 ist die
  Inbetriebnahme geplant.
</p>
<p>
  Das &laquo;Bauwerk f&uuml;r die Zukunft&raquo;, so
  Gemeindepr&auml;sident Erwin Ganz, sichert die
  Verbrauchskapazit&auml;ten f&uuml;r die n&auml;chsten 50 Jahre
  und w&auml;re noch erweiterbar. In den Gesamtkosten von 1,7
  Millionen Franken inbegriffen sind auch die neue Fernwirktechnik
  und ein neues Prozessleitsystem.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>30_486675_1_xio-fcmsimage-20100330010416-006106-4bb131f0994af.tbrt_20100330_3kh4d_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Gemeindepräsident Erwin Ganz (im Führerhaus) führte den symbolischen Baggeraushub selbst durch. Mit dabei Esther Albrecht, vierte v.li. (Präsidentin Betriebskommission Wasserversorgung), Alfred Huber, mit roter Mappe (Ingenieure Wälli AG), sowie Mitglieder der Betriebskommission Wasserversorgung, Markus Keller (Keller AG) und Anwohnerinnen und Anwohner.<br>Bild: Andrea Plüss]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1519318</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 01:04:16 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Max Dätwyler mit der weissen Fahne in Heiden ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1519319</link>
         <description><![CDATA[   heiden. Max D&auml;twyler, der Sohn des legend&auml;ren Friedensapostels gleichen Namens aus Arbon, wird anstelle des erkrankten IKRK-Delegierten Martin Amacher am Ostermontag, 5. April um ca.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  heiden. Max D&auml;twyler, der Sohn des legend&auml;ren
  Friedensapostels gleichen Namens aus Arbon, wird anstelle des
  erkrankten IKRK-Delegierten Martin Amacher am Ostermontag, 5.
  April um ca. 16 Uhr beim Dunant-Denkmal in Heiden den Wanderern
  auf dem Friedensweg die Gr&uuml;sse von IKRK-Pr&auml;sident Jakob
  Kellenberger &uuml;berbringen. D&auml;twyler ist Ehrenmitglied
  des IKRK. Nach ihm wird Yvonne Steiner, Theologin und Autorin,
  zum Friedensverst&auml;ndnis von Henry Dunant sprechen, der vor
  100 Jahren in Heiden verstorben ist. Von ihr wird im Herbst eine
  Dunant-Biografie erscheinen. Bei Regen findet die Feier in der
  evangelischen Kirche in Heiden statt. Jedermann ist eingeladen,
  sich schon am Vormittag um 9.45 Uhr bei der Kirche in
  Walzenhausen einzufinden (Extrapostauto ab St. Margrethen 9.35,
  Kursauto ab Heiden 9.01). Die zweieinhalbst&uuml;ndige Wanderung
  f&uuml;hrt zu St&auml;tten, wo bekannte Pers&ouml;nlichkeiten,
  die sich gegen Krieg und f&uuml;r Menschen auf der Flucht
  eingesetzt haben, kurz vorgestellt werden:
  Fl&uuml;chtlingspfarrer Paul Vogt, Generalkonsul Carl Lutz,
  Armeniervater Jakob K&uuml;nzler, Fl&uuml;chtlingsmutter Gertrud
  Kurz. In Wolfhalden wird eine Gedenktafel f&uuml;r
  Dunant-Mitarbeiterin Catharina Sturzenegger eingeweiht. Von dort
  geht es mit dem Postauto nach Heiden zum Mittagessen im
  evangelischen Kirchgemeindehaus, gekocht von Asylsuchenden des
  Durchgangsheims Wienacht. F&uuml;r jene, denen die Wanderung zu
  lang ist steht ein Autodienst zur Verf&uuml;gung mit einem Besuch
  des Dunant-Museums. Anmeldung f&uuml;r das Mittagessen und
  n&auml;here Informationen: <a class="more" href=
  "http://www.sosos.org">www.sosos.org</a>, info@sosos.org oder
  Telefon 071 790 03 71. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1519319</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 01:05:06 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Veränderungen im denkmalgeschützten Weiler ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1515988</link>
         <description><![CDATA[    
 WOLFHALDEN. Im Jahre 1768 wurde oberhalb der Strasse Wolfhalden - Walzenhausen das &uuml;beraus stattliche Fabrikantenhaus &laquo;Gemsli&raquo; erbaut. Sp&auml;ter erfolgte die Umwandlung in eine Wirtschaft mit eigenem Wein- und Obstbau, K&auml;serei und Landwirtschaftsbetrieb.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Im Jahre 1768 wurde oberhalb der Strasse Wolfhalden -
  Walzenhausen das &uuml;beraus stattliche Fabrikantenhaus
  &laquo;Gemsli&raquo; erbaut. Sp&auml;ter erfolgte die Umwandlung
  in eine Wirtschaft mit eigenem Wein- und Obstbau, K&auml;serei
  und Landwirtschaftsbetrieb. Diese Betriebszweige sind jetzt auch
  schon seit Jahrzehnten Vergangenheit, und das
  Eigent&uuml;mer-Ehepaar Karin und Werner Hanny-Drews gab 2004
  auch den Restaurantbetrieb auf.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das aus vier H&auml;usern bestehende, denkmalgesch&uuml;tzte
  Ensemble &laquo;Gemsli&raquo; erf&auml;hrt nun in den kommenden
  Monaten eine markante Ver&auml;nderung, wird doch derzeit mit dem
  fr&uuml;heren Stall das zweitgr&ouml;sste Geb&auml;ude
  abgebrochen. Im Auftrag von Karin Hanny entsteht nun gleichenorts
  ein neues Wohnhaus, das sich nach der Fertigstellung optimal in
  den unter Denkmalschutz stehenden Weiler einf&uuml;gen soll. (PE)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>30_480785_1_xio-fcmsimage-20100324010506-006121-4ba957329dbfc.tbrt_20100324_3k289_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[<br>Bild: Peter Eggenberger]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1515988</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 01:00:49 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Steuerfuss wird nicht erhöht ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1420476</link>
         <description><![CDATA[  REUTE. Am Dienstagabend fand die Orientierungsversammlung zum Budget 2010 statt. Von den rund 500 R&uuml;&uuml;tiger Stimmb&uuml;rgern waren 30 zum Informationsanlass erschienen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>REUTE. Am Dienstagabend fand die Orientierungsversammlung zum Budget 2010 statt. Von den rund 500 R&uuml;&uuml;tiger Stimmb&uuml;rgern waren 30 zum Informationsanlass erschienen. </b><br><br><p>
  Gemeindepr&auml;sident Arthur Sturzenegger informierte die
  Anwesenden &uuml;ber Einzelheiten zum Voranschlag 2010, die
  laufende Rechnung, die Investitionsrechnung sowie den Finanzplan
  2010 bis 2014. Die Rechnung 2009 schliesst voraussichtlich bei
  einem Aufwand von rund 3,68 Mio. Franken mit einem
  Ertrags&uuml;berschuss von 1715 Franken. Im laufenden Jahr wurden
  Schulden und Fremdkapital abgebaut.
</p>
<h4>
  Aufwand&uuml;berschuss im 2010
</h4>
<p>
  Bei voraussichtlichen Gesamtaufwendungen von 3,526 Mio. Franken
  wird mit einem Aufwand&uuml;berschuss von 34 485 Franken f&uuml;r
  2010 gerechnet. Eine Steuersenkung sei im kommenden Jahr nicht
  vorgesehen, aber man wolle &laquo;antizyklisch handeln&raquo;, so
  Gemeindepr&auml;sident Sturzenegger, und strukturelle
  Investitionen t&auml;tigen.
</p>
<p>
  Die Steuergesetzrevision mit einer Erh&ouml;hung des
  Versicherungs- und Sparabzugs, dem Zweitverdienerabzug sowie
  Tarifanpassungen bewirkt, dass die Gemeinde Reute bei den
  ordentlichen Steuern mit Mindereinnahmen von rund 95 000 Franken
  f&uuml;r 2010 rechnet. Der Steuerfuss wurde gleichbleibend auf
  4,3 Einheiten festgelegt.
</p>
<h4>
  Mit &Uuml;berschuss gerechnet
</h4>
<p>
  Im Finanzplan war man f&uuml;r 2010 noch von etwa 80 000 Franken
  Ertrags&uuml;berschuss ausgegangen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Aufgrund der sich abzeichnenden sinkenden Steuerertr&auml;ge und
  Mehraufwendungen im Bereich Soziales musste der Finanzplan
  korrigiert werden, erkl&auml;rte Sturzenegger.
</p>
<p>
  Um in der aktuell schwierigen Wirtschafts- und
  Besch&auml;ftigungslage Auftr&auml;ge f&uuml;r Handwerk und
  Wirtschaft zu generieren, werden neben den geplanten
  Investitionen weitere Projekte vorgezogen. Die geplanten
  Nettoinvestitionen belaufen sich auf 240 000 Franken.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Davon unter anderem 100 000 f&uuml;r die Renovierung der
  Staatsstrasse Bildt&ouml;beli - Gern, 29 000 f&uuml;r
  Informatik-Ausstattung an der Schule und 30 000 Franken f&uuml;r
  die Sanierung &laquo;Roter Platz&raquo; am MZG Schule. Kredite in
  H&ouml;he von 308 000 Franken sind genehmigt, 130 000 Franken
  sind als Kredit&uuml;bertr&auml;ge vorgesehen.
</p>
<p>
  Der Selbstfinanzierungsgrad liegt 2010 bei 32 Prozent und wird
  f&uuml;r 2011 bis 2014 mit 71 bis 80 Prozent prognostiziert. Die
  Pro-Kopf-Verschuldung wird auf 3104 Franken veranschlagt.
</p>
<p>
  Vizegemeindepr&auml;sident Ruedi Rechsteiner hat seinen
  R&uuml;cktritt auf Ende Jahr angek&uuml;ndigt. Die Ersatzwahl
  findet am 11. April 2010 statt. Pascal Breu wird per 1. Januar
  das Amt des Feuerwehrkommandanten Feuerwehr Oberegg-Reute
  &uuml;bernehmen.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Gemeindeabstimmung: 29. November
</div>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>30_352867_3_xio-fcmsimage-20091119010049-006131-4b048ab175030.tbrt_20091119_3bdjm_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Rund 30 interessierte Gemeindemitglieder waren zur Orientierungsversammlung erschienen.<br>Bild: acp]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1420476</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 01:03:27 +0000</pubDate>
         <category>Vorderland</category>
         <title><![CDATA[Vize-Gemeindepräsident tritt zurück ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1417884</link>
         <description><![CDATA[  Gemeinderat Ruedi Rechsteiner hat fr&uuml;hzeitig seinen R&uuml;cktritt als Gemeinderat und Beh&ouml;rdenmitglied mitgeteilt. Die &ouml;ffentliche Orientierungsversammlung findet am Dienstag, 17. November, statt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Gemeinderat Ruedi Rechsteiner hat fr&uuml;hzeitig seinen R&uuml;cktritt als Gemeinderat und Beh&ouml;rdenmitglied mitgeteilt. Die &ouml;ffentliche Orientierungsversammlung findet am Dienstag, 17. November, statt. </b><br><br><p>
  Reute. Ruedi Rechsteiner, Hirschberg, hat auf Ende Amtsjahr
  2009/2010 seinen R&uuml;cktritt als Gemeinderat und
  Vize-Gemeindepr&auml;sident eingereicht. Der engagierte
  Gemeinderat war w&auml;hrend 13 Jahren im Amt und zuletzt
  zust&auml;ndig f&uuml;r das Ressort Schule und als Pr&auml;sident
  der Forstkorporation Vorderland aktiv. Die W&uuml;rdigung von
  Rechsteiner wird im Rahmen einer &ouml;ffentlichen
  Orientierungsversammlung im Fr&uuml;hling 2010 vorgenommen. Durch
  den R&uuml;cktritt des Gemeinderates wird eine
  Erg&auml;nzungswahl n&ouml;tig. Diese wird am 11.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  April 2010 stattfinden. Weitere R&uuml;cktritte von
  Beh&ouml;rdenmitgliedern oder Amtstr&auml;gern nimmt der
  Gemeinderat Reute bis 31. Januar entgegen.
</p>
<p>
  Die Orientierungsversammlung findet am Dienstag, 17. November, um
  20 Uhr in der Pausenhalle des MZG Schulhaus/Kanzlei statt. Das
  Haupttraktandum wird die Vorstellung des Voranschlags 2010 und
  der Investitionsrechnung 2010 sein.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Gemeinder&auml;te werden ausf&uuml;hrlich &uuml;ber die
  Projekte im n&auml;chsten Jahr und den n&auml;chsten Jahren
  berichten. Vorg&auml;ngig k&ouml;nnen Interessierte die
  Naturgefahrenkarten der Gemeinde besichtigen und Fragen stellen.
  (gk)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1417884</guid>
      </item></channel>
</rss>