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      <title>Lokales - St.Gallen - Region</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:28:11 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 22:28:11 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:39:18 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Dörfliche Struktur erhalten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603856</link>
         <description><![CDATA[  H&auml;ggenschwil soll eine Wohngemeinde bleiben. Aber auch moderat wachsen. Wo und wie dies geschehen kann, wird im revidierten Richtplan aufgezeigt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>H&auml;ggenschwil soll eine Wohngemeinde bleiben. Aber auch moderat wachsen. Wo und wie dies geschehen kann, wird im revidierten Richtplan aufgezeigt. </b><br><br><p>
  h&auml;ggenschwil. An der Wand in der Aula der Primarschule
  h&auml;ngen zahlreiche Kinderzeichnungen, zusammengef&uuml;gt zu
  zwei grossen Bildern, Pl&auml;nen gleich. Da gibt es vieles zu
  entdecken: Viele Wiesen, Blumen, B&auml;ume, B&auml;che -
  und wenige H&auml;user. Vorstellungen der Kinder von ihrer
  Umgebung. Die Pl&auml;ne der Erwachsenen sehen etwas anders aus.
  Der revidierte Richtplan zum Beispiel (Tagblatt vom 4.
  September). Im Computer erstellt. Er zeigt auf, wo sich
  H&auml;ggenschwil und L&ouml;mmenschwil weiter entwickeln sollen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Mit dem Richtplan wagen die H&auml;ggenschwiler einen Blick in
  die Zukunft. Das tun gegenw&auml;rtig auch die Stadtsanktgaller.
  Dort will der Stadtrat die Position St. Gallens als Zentrum der
  Ostschweiz weiter st&auml;rken. H&auml;ggenschwils Ambitionen
  sind bescheidener. Die Landgemeinde will die d&ouml;rfliche
  Struktur erhalten.
</p>
<h4>
  Richtplan zeigt Richtung
</h4>
<p>
  Am Dienstagabend liessen sich etwa 60 Frauen und M&auml;nner
  &uuml;ber diese Strategie informieren.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Gemeindepr&auml;sident Hans-Peter Eisenring war &uuml;berrascht:
  &laquo;Mit so einem grossen Aufmarsch haben wir nicht
  gerechnet.&raquo; Ob es mit seinem ersten offiziellen Auftritt
  als Gemeindepr&auml;sident oder eben mit der revidierten
  Richtplanung zusammenhing, diese Frage blieb offen. Auf jeden
  Fall erfuhren die H&auml;ggenschwiler unter anderem, dass sich
  ihre Gemeinde moderat entwickeln soll und dass H&auml;ggenschwil
  eine Wohngemeinde ist und bleiben soll.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Darum sei bei der &Uuml;berarbeitung des Richtplans die Erhaltung
  der d&ouml;rflichen Strukturen nie aus den Augen gelassen worden.
  Vom Ortsplaner Armin Meier vom Planungsb&uuml;ro Strittmatter
  Partner AG erfuhren die Einheimischen, dass H&auml;ggenschwil ein
  ausgesprochen sch&ouml;nes Strassendorf sei, das es zu erhalten
  gelte. Und damit das Ortsbild.
</p>
<p>
  Bevor Meier auf einzelne Punkte einging, erkl&auml;rte er, was
  der Richtplan will: Es gehe nicht um Einzonungen, sondern
  lediglich um das Aufzeigen, wo Bauland eingezont werden
  k&ouml;nnte. Der Richtplan sei also quasi ein Strategiepapier des
  Gemeinderates. Und diese Strategie lautet: Ein
  Bev&ouml;lkerungswachstum auf vertr&auml;glichem Niveau, wie
  Gemeinderat Raffael Gemperli betonte. Meier erkl&auml;rte, dass
  aus dem Richtplan auch hervorgehe, dass es in der Gemeinde nicht
  viele Fl&auml;chen f&uuml;r m&ouml;gliches Bauland gebe. Komme
  hinzu, dass sich rund um H&auml;ggenschwil wie L&ouml;mmenschwil
  Fruchtfolgefl&auml;chen bef&auml;nden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Was bei einer Umzonung zu Konflikten f&uuml;hren k&ouml;nne.
  Aber: &laquo;Wenn ein Bed&uuml;rfnis nach Bauland ausgewiesen
  werden kann, dann sollte es m&ouml;glich sein.&raquo;
</p>
<h4>
  Kritisch anschauen
</h4>
<p>
  Vieles erfuhren die H&auml;ggenschwiler. Fragen hatten sie am
  Dienstag keine. Sie haben aber jetzt die M&ouml;glichkeit, den
  revidierten Richtplan entweder im Internet oder im Gemeindehaus
  zu studieren. Meier forderte sie denn auch auf, &laquo;den Plan
  kritisch, sehr kritisch anzuschauen&raquo;.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Und Impulse zu geben. Bei Fragen k&ouml;nne man beim
  Gemeindepr&auml;sidenten ungeniert klingeln. Bis Mitte Oktober
  soll, so das Ziel des Gemeinderates, die Vernehmlassung
  abgeschlossen sein. So k&ouml;nnte das ganze Paket noch vor Ende
  Jahr dem Kanton zugestellt werden.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603856</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:45 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Feng-Shui für Strausse ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603253</link>
         <description><![CDATA[  Wenig befruchtete Eier, viele tote Jungtiere: 2009 lief es auf Eberles Straussenfarm gar nicht gut. Weil die Schulmedizin nichts half, hat Cornel Eberle umgesattelt. Er setzt jetzt auf positive Energie, Farben und den Rat einer Schamanin.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Wenig befruchtete Eier, viele tote Jungtiere: 2009 lief es auf Eberles Straussenfarm gar nicht gut. Weil die Schulmedizin nichts half, hat Cornel Eberle umgesattelt. Er setzt jetzt auf positive Energie, Farben und den Rat einer Schamanin. </b><br><br><p>
  M&ouml;rschwil. Praktisch ein Totalausfall. Und das nach 15
  Jahren Erfahrung in der Straussenzucht. &laquo;Ich war im
  Seich&raquo;, sagt Cornel Eberle, Besitzer der mit rund 200
  Tieren gr&ouml;ssten Straussenfarm der Schweiz. Von 100
  Jungtieren &uuml;berlebten anfangs des vergangenen Jahres nur
  gerade deren 5 die ersten Tage nach dem Schl&uuml;pfen.
</p>
<p>
  Eberle schickte die toten Tiere zur Laboruntersuchung an die ETH
  in Z&uuml;rich. Ohne Erfolg.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  In seiner Verzweiflung kaufte er zudem f&uuml;r viel Geld
  Medikamente, verbunden mit dem Versprechen einer
  &laquo;100prozentigen Wirksamkeit&raquo;. Obwohl er damit seiner
  Einstellung untreu wurde, bei den Straussen keine Medikamente
  einzusetzen. &laquo;Gen&uuml;tzt hat's nichts&raquo;, sagt er.
  Die Jungtiere starben weiter reihenweise, viele Eier wurden gar
  nicht erst befruchtet. F&uuml;r Eberle war klar: &laquo;Wenn du
  mit der Allgemeinmedizin nicht mehr weiterkommst, musst du etwas
  anderes probieren.&raquo;
</p>
<h4>
  Vieles bleibt unsichtbar
</h4>
<p>
  Und das tut er seit Fr&uuml;hjahr. Herk&ouml;mmliche Medikamente
  hat der 43-J&auml;hrige aufs neue aus der Straussenzucht
  verbannt. Stattdessen habe er &laquo;einige Anpassungen&raquo;
  vorgenommen. Eberle beobachtet die j&uuml;ngsten Sprosse seiner
  Strausse und nimmt die entsprechende Frage vorweg: &laquo;Vieles
  sieht man nicht.&raquo;
</p>
<p>
  Elektrosmog und Wasseradern habe er beispielsweise abgeschirmt,
  erz&auml;hlt er, w&auml;hrend die acht Tage alten Strausse ihre
  winzigen Fl&uuml;gel spreizen und durchs Gehege tapsen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Immer darauf bedacht, den Anschluss an die Gsp&auml;nli nicht zu
  verlieren. Mehrmals am Tag werden im Stall zudem &auml;therische
  &Ouml;le verspr&uuml;ht. Und Eberle z&uuml;chtet sogenannte
  effektive Mikroorganismen. Eine Art &laquo;lieber&raquo;
  Bakterien, die die &laquo;b&ouml;sen&raquo; - wie Koli-
  oder Schimmelpilzbakterien - fressen sollen.
</p>
<p>
  Der M&ouml;rschwiler fl&ouml;sst einem Straussenk&uuml;ken nach
  dem anderen die Mikroorganismen ein. Wie jeden Tag, seit er
  &laquo;die Anpassungen&raquo; vorgenommen hat. Eberle weiss, dass
  viele Bauern ihn bel&auml;cheln.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Aber ich gehe meinen Weg.&raquo; Zumal die bisherigen
  &Auml;nderungen &auml;usserst erfolgreich seien. &laquo;Von
  hundert Jungtieren starben seither gerade einmal drei.&raquo;
  Genau umgekehrt also als zu Zeiten der konventionellen
  Tierhaltung.
</p>
<h4>
  Wellness im Kuhstall
</h4>
<p>
  Offen &uuml;ber seine Erfolge und Misserfolge spricht Eberle auch
  auf seinen Hoff&uuml;hrungen. Bis zu f&uuml;nf Gruppen
  verschiedener Berufsgattungen melden sich w&ouml;chentlich an.
  Das Echo der Leute auf seine &laquo;Anpassungen&raquo; sei sehr
  gut.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Viele finden es spannend.&raquo; Eberle ist
  &uuml;berzeugt, dass sich auch viele andere Landwirte schon mit
  Hom&ouml;opathie, Feng- Shui oder Esoterik auseinandergesetzt
  haben. &laquo;Aber sie outen sich nicht.&raquo; An Ideen, was er
  k&uuml;nftig noch umsetzen k&ouml;nnte, mangelt es Eberle nicht.
  Immer wieder erh&auml;lt er auch Tips auf den F&uuml;hrungen.
  &laquo;Man darf nicht allen alles glauben, aber abkl&auml;ren
  lohnt sich allemal&raquo;, sagt er.
</p>
<h4>
  Achtung vor der Natur
</h4>
<p>
  So plant Eberle, bei den Straussen eine Wand bordeauxrot zu
  streichen. Durch Pendeln habe sich gezeigt, dass dies die
  Befruchtungsrate steigern k&ouml;nnte. Seinen 80 Rindern
  verabreicht er seit kurzem K&uuml;geli mit Bachbl&uuml;ten,
  Sch&uuml;sslersalzen und australischen Buschbl&uuml;ten. Und
  ihren Stall will er orange malen, um das Wohlgef&uuml;hl zu
  steigern. Das sei wie bei den Menschen: &laquo;F&uuml;hlen wir
  uns wohl, sind wir viel weniger krank.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Das wiederum komme schliesslich auch ihm zugute.
</p>
<p>
  Etwas umzusetzen, wovon er selber nicht &uuml;berzeugt ist, kommt
  f&uuml;r ihn nicht in Frage. Genauso wenig, wie pl&ouml;tzlich
  &laquo;mit dem Hexenbesen durchs Leben zu fliegen&raquo;, sprich,
  seine Bodenst&auml;ndigkeit zu verlieren. Dass er Kontakt mit
  einer Schamanin hatte, habe in erster Linie mit Achtung vor der
  Natur zu tun. Die Schamanin habe ihm gesagt, die Tiere
  f&uuml;hlten sich wohl auf seinem Hof und er mache fast alles
  richtig. Was nicht gut sei: Dass er zu wenig Zeit f&uuml;r die
  Tiere habe.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Das beste w&auml;re, ich w&uuml;rde im Stall
  schlafen&raquo;, sagt Eberle und lacht. Aber da h&ouml;rt
  f&uuml;r den dreifachen Familienvater die Tierliebe definitiv
  auf.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603253</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:45 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[In der Praxis oft schwierig ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603254</link>
         <description><![CDATA[   Die Akzeptanz von Hom&ouml;opathie in der Tierhaltung steige stetig, sagt Anita Philipp vom Landwirtschaftlichen Zentrum SG in Flawil. &laquo;Die Nachfrage nach Kursen ist seit einigen Jahren gross.&raquo; Das Gelernte in der Praxis umzusetzen, falle aber nicht allen Bauern leicht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die Akzeptanz von Hom&ouml;opathie in der Tierhaltung steige
  stetig, sagt Anita Philipp vom Landwirtschaftlichen Zentrum SG in
  Flawil. &laquo;Die Nachfrage nach Kursen ist seit einigen Jahren
  gross.&raquo; Das Gelernte in der Praxis umzusetzen, falle aber
  nicht allen Bauern leicht. Teilweise werde Alternativmedizin noch
  immer bel&auml;chelt, h&auml;ufig fehlten Ansprechpersonen, wenn
  Fragen auftauchten. (cor)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603254</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:13 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Ein Fest der Begegnungen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602710</link>
         <description><![CDATA[    
 wittenbach. Zu einem wahren Fest der Begegnungen wurde das Chrobelbach-Fest vom Samstag. Wie viele Besucherinnen und Besucher sich auf dem Areal des Schulheims Kronb&uuml;hl trafen, vermochte niemand genau zu sagen. Doch es m&uuml;ssen noch einige mehr sein als im vergangenen Jahr, war zu h&ouml;ren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  wittenbach. Zu einem wahren Fest der Begegnungen wurde das
  Chrobelbach-Fest vom Samstag. Wie viele Besucherinnen und
  Besucher sich auf dem Areal des Schulheims Kronb&uuml;hl trafen,
  vermochte niemand genau zu sagen. Doch es m&uuml;ssen noch einige
  mehr sein als im vergangenen Jahr, war zu h&ouml;ren. Das breite
  Angebot an Unterhaltung und Attraktionen stiess denn auch auf
  grosses Interesse und Anerkennung.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Der r&uuml;hrige Rorschacher Kinderzirkus Ro(h)rspatz, die
  Jazzband Solera der Musikschule Wittenbach mit Rock, Pop und
  Jazz, das legend&auml;re Gem&uuml;setheater, Streichelzoo,
  Spiele, Flohmarkt, Rollstuhlparcours, Airtramp und viel Essen und
  Trinken standen im Angebot. F&uuml;r den Gesamtleiter des
  Schulheims Kronb&uuml;hl, Marcel Koch, erf&uuml;llte sich die
  Idee des Festes vollauf. &laquo;Es ist ein Fest der Begegnung.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Begegnungen zwischen Kindern und Bewohnern,
  Angeh&ouml;rigen und Mitarbeitenden sowie Wittenbachern. Am
  Chrobelbach-Fest sollen aber nicht nur Spass und Unterhaltung
  geboten werden. &laquo;Wir wollen den Leuten auch zeigen, was wir
  in der Institution machen&raquo;, sagt Koch. Denn im Alltag
  entst&uuml;nden doch eher wenige Kontakte zwischen Bewohnern und
  der Bev&ouml;lkerung. (k&auml;)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602710</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:24 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Baulandreserve schrumpft ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601170</link>
         <description><![CDATA[  H&Auml;GGENSCHWIL. Bauland ist in der Gemeinde H&auml;ggenschwil ein rares Gut. Nicht aber die Nachfragen nach solchem. Im Rahmen der Richtplanrevision wird nun aufgezeigt, wo neues Bauland und damit neuer Wohnraum geschaffen werden kann.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>H&Auml;GGENSCHWIL. Bauland ist in der Gemeinde H&auml;ggenschwil ein rares Gut. Nicht aber die Nachfragen nach solchem. Im Rahmen der Richtplanrevision wird nun aufgezeigt, wo neues Bauland und damit neuer Wohnraum geschaffen werden kann. </b><br><br><p>
  Zwischen Bodensee und Alpstein liegt H&auml;ggenschwil. Eine
  kleine Gemeinde mit etwa 1180 Einwohnern - &laquo;und zwei
  sch&ouml;nen ruhigen D&ouml;rfern&raquo;, sagt
  Gemeindepr&auml;sident Hans-Peter Eisenring. Eine Gemeinde aber
  auch, die wachsen, sich entwickeln m&ouml;chte. &laquo;Nicht
  explosionsartig, aber moderat.&raquo; Angestrebt wird ein
  j&auml;hrliches Bev&ouml;lkerungswachstum von etwa einem Prozent.
  Soll dieses erreicht werden, braucht es Wohnraum. Der aber nur
  geschaffen werden kann, wenn Bauland vorhanden ist. Und dieses
  ist in der Gemeinde rar.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Heute haben wir praktisch keine Baulandreserve
  mehr&raquo;, sagt Eisenring. Aber immer wieder Nachfragen nach
  solchem.
</p>
<p>
  Ein Teil dieser Nachfragen kann auf dem Fuchs-Areal befriedigt
  werden. Denn der entsprechende &Uuml;berbauungsplan wurde dieser
  Tage vom Kanton genehmigt. Hier gibt es Platz f&uuml;r sechs
  Einfamilienh&auml;user und zwei Mehrfamilienh&auml;user mit je
  f&uuml;nf bis sechs Einheiten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Wohnraum, der wohl schnell belebt sein wird, denn laut Aussage
  des Gemeindepr&auml;sidenten gibt es eine Liste von etwa 20
  Interessenten.
</p>
<h4>
  Beckenstein West umsetzen
</h4>
<p>
  Mit der &Uuml;berbauung des Fuchs-Areals schrumpft die
  Baulandreserve weiter. Neues Bauland braucht die Gemeinde also.
  Wo, dar&uuml;ber gibt der revidierte Richtplan Auskunft. Im Dorf
  H&auml;ggenschwil im Gebiet Beckenstein West, wo es Platz
  f&uuml;r acht bis zehn Einfamilienh&auml;user gibt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In einer Mitteilung des Gemeinderates heisst es dazu, dass ein
  Teilzonenplan Beckenstein West ausgearbeitet werde. Eisenring
  sagt: &laquo;Ich bin der Meinung, das sollte man umsetzen.&raquo;
  Im Dorfzentrum von H&auml;ggenschwil gibt es auch noch zwei
  Areale f&uuml;r Mehrfamilienh&auml;user. In L&ouml;mmenschwil
  gibt es im Bereich Sonnenberg Platz f&uuml;r etwa zehn
  Einfamilienh&auml;user. Und auf dem Lemmenmeier-Land, das die
  Gemeinde bereits erworben hat, k&ouml;nnten drei
  Mehrfamilienh&auml;user gebaut werden. Alle diese Gebiete
  h&auml;tten erste Priorit&auml;t, sagt Eisenring.
</p>
<p>
  Weiter in die Zukunft geschaut, g&auml;be es in H&auml;ggenschwil
  an der Agenstrasse und auf der Hirschenwiese Bauland - aber
  erst in zweiter und dritter Priorit&auml;t.
</p>
<h4>
  Kanton bremst
</h4>
<p>
  Die H&auml;ggenschwiler h&auml;tten gerne mehr Land als Bauland
  erster Priorit&auml;t bezeichnet. Die Gemeinde brauche Bauland,
  wolle sie die Einwohnerzahl halten oder gar moderat wachsen, sagt
  Eisenring. &laquo;Aber der Kanton bremst uns massiv.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Der Gemeinde werde nur ein Wachstum von weniger als einem
  Prozent zugestanden. Die Gr&uuml;nde liegen einerseits in der
  nicht optimalen Anbindung an den &ouml;ffentlichen Verkehr.
  Anderseits darin, weil H&auml;ggenschwil nicht dem so genannten
  Agglo-Programm angeh&ouml;re. Daher habe der Kanton klar
  signalisiert, dass in einer ersten Etappe nur sehr
  beschr&auml;nkt neue Einzonungen bewilligt w&uuml;rden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  H&auml;ggenschwil beugte sich diesem Verdikt und hat
  gegen&uuml;ber einem ersten Entwurf der Ortsplanungsrevision eine
  deutliche Reduktion der Einzonungen in der ersten Etappe
  vorgenommen.
</p>
<p>
  Etwas wird sich aber nicht ver&auml;ndern: der Wille des
  Gemeinderates zu einer aktiven Bodenpolitik. Das bedeutet: Die
  Gemeinde ist jeweils daran interessiert, eingezonte Fl&auml;chen
  zu erwerben und selber zu ver&auml;ussern.
</p>
<h4>
  Weniger Gewerbeland
</h4>
<p>
  Was beim Betrachten des Richtplanes auff&auml;llt: Es gibt keine
  neuen Gewerbe- und Industriezonen. Im Gegenteil. In
  L&ouml;mmenschwil soll eine Fl&auml;che, bis anhin in der
  Gewerbezone, zur&uuml;ckgezont werden. Denn die Nachfrage nach
  Wohnraum ist in H&auml;ggenschwil und L&ouml;mmenschwil
  gr&ouml;sser als jene nach Platz f&uuml;r Gewerbe und Industrie.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601170</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:24 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Öffentliche Information ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601171</link>
         <description><![CDATA[   Der H&auml;ggenschwiler Richtplan wird revidiert. &Uuml;ber den Stand der Revision und das weitere Vorgehen wird der Gemeinderat zusammen mit dem Ortsplaner Armin Meier am kommenden Dienstag, 20 Uhr, in der Aula des Primarschulhauses H&auml;ggenschwil informieren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der H&auml;ggenschwiler Richtplan wird revidiert. &Uuml;ber den
  Stand der Revision und das weitere Vorgehen wird der Gemeinderat
  zusammen mit dem Ortsplaner Armin Meier am kommenden Dienstag, 20
  Uhr, in der Aula des Primarschulhauses H&auml;ggenschwil
  informieren. Alle H&auml;ggenschwiler und L&ouml;mmenschwiler
  sind eingeladen. (mb.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601171</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:09 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Neue Tiere erobern den Bodensee ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599729</link>
         <description><![CDATA[  BODENSEE. Millionen von kleinen Garnelen, Schw&auml;rme von S&uuml;sswasserquallen, unz&auml;hlige H&ouml;ckerflohkrebse: Im Bodensee tummeln sich immer mehr gebietsfremde Tierarten, auch Neozoen genannt. Einige sind harmlos, andere entpuppen sich als aggressiv.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BODENSEE. Millionen von kleinen Garnelen, Schw&auml;rme von S&uuml;sswasserquallen, unz&auml;hlige H&ouml;ckerflohkrebse: Im Bodensee tummeln sich immer mehr gebietsfremde Tierarten, auch Neozoen genannt. Einige sind harmlos, andere entpuppen sich als aggressiv. </b><br><br><p>
  Gem&auml;ss der Gew&auml;sserschutzfachstellen der Kantone und
  L&auml;nder am Bodensee leben im See und dessen Einzugsgebiet 700
  bis 800 Neozoen, also gebietsfremde Tierarten. Fast 300 Arten
  konnten sich in ihrer neuen Heimat behaupten und gelten als
  etabliert. Tiere mit &laquo;Migrationshintergrund&raquo;
  k&ouml;nnen sich einerseits als harmlose Neub&uuml;rger entpuppen
  oder als aggressive Invasoren.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  So hat laut Michael Kugler vom kantonalen Amt f&uuml;r Natur,
  Jagd und Fischerei beispielsweise die Wandermuschel durch ihr
  massenhaftes Auftreten bewirkt, dass sehr viel mehr Tauchenten am
  Bodensee &uuml;berwintern und sich von diesen Muscheln
  ern&auml;hren. &laquo;Negative &ouml;kologische Folgen scheinen
  sich dabei in Grenzen zu halten&raquo;, sagt Kugler.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Im Gegensatz dazu st&uuml;nden Kamber- oder Signalkrebse, mit
  deren Einf&uuml;hrung ja bekanntlich die Krebspest eingeschleppt
  worden sei, wodurch die fr&uuml;her einheimischen Edel- und
  Steinkrebse im See komplett ausgerottet wurden.
</p>
<h4>
  Entwicklung kaum absehbar
</h4>
<p>
  Derart konkret sichtbare Entwicklungen sind die Ausnahme; viele
  der eingeschleppten Arten k&ouml;nnen sich im fremden Lebensraum
  nicht halten und verschwinden unbemerkt oder gliedern sich
  unauff&auml;llig ein.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Laut Kugler ist oft nicht bekannt, ob und wie sich eine neue Art
  am neuen Standort durchsetzt und was f&uuml;r Folgen dies
  f&uuml;r die einheimische Fauna hat. So scheine beispielsweise
  die K&ouml;rbchenmuschel bisher ohne sichtbare Folgen zu sein.
</p>
<p>
  Wenn man aber beachte, dass Muscheln Filterer seien, daher
  kleinste N&auml;hrstoffteile aus dem Wasser filtern, und zum Teil
  in hohen Dichten von bis zu x-hundert Tieren pro Quadratmeter
  auftreten w&uuml;rden, sei es durchaus denkbar, dass
  K&ouml;rbchenmuscheln in Konkurrenz zu Fischen treten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Und da die N&auml;hrstoffverf&uuml;gbarkeit im See in den letzten
  Jahren massiv zur&uuml;ckgegangen sei, k&ouml;nne eine
  zus&auml;tzliche Konkurrenz etwa f&uuml;r die Fischerei von
  Bedeutung sein. &laquo;Wir wissen nicht, ob die limitierten
  N&auml;hrstoffe im See nun vermehrt in f&uuml;r uns nicht
  nutzbare Muschelbiomasse oder aber in Fische umgesetzt
  wird.&raquo;
</p>
<p>
  Meistens handelt es sich bei gebietsfremden Arten um kleine
  unscheinbare Tiere. Zum Beispiel der 2002 erstmals im Bodensee
  entdeckte H&ouml;ckerflohkrebs, auch &laquo;killer shrimp&raquo;
  genannt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Er verzehrt mit Vorliebe heimische Kleinlebewesen und macht auch
  vor Fischeiern und -larven nicht halt. Der als Raubtier
  eingestufte knapp drei Zentimeter lange Winzling macht trotz
  seines aggressiven Verhaltens optisch nicht viel her.
</p>
<h4>
  Mehrere Millionen Garnelen
</h4>
<p>
  Ein v&ouml;llig anderes Bild bietet die fast durchsichtige, sechs
  bis elf Millimeter kleine Schwebegarnele, deren Ausbreitung 2006
  begann.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die von Gew&auml;ssern rund um das Schwarze Meer stammende
  Garnele tritt heute im Bodensee in Schw&auml;rmen von mehreren
  Millionen Tieren auf. Im Herbst 2009 wurde eine weitere
  Schwebegarnelen-Art (Katamysis warpachowskyi) nachgewiesen. Laut
  Experten ist es ungewiss, ob die erst vereinzelt vorkommende
  Garnele mit der bereits etablierten Schwebegarnele koexistieren
  oder konkurrieren wird.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Und 1999 wurde erstmals die w&auml;rmeliebende
  S&uuml;sswasserqualle (Craspedacusta sowerbyi) gesichtet, die
  2003 w&auml;hrend mehreren Wochen in grossen Schw&auml;rmen im
  &ouml;stlichen Bodensee schwamm.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599729</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:09 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Jede neue Art ist erst mal eine Black Box ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599727</link>
         <description><![CDATA[   
 Herr Kugler, sind s&auml;mtliche Neozoen eine Gefahr f&uuml;r die hiesige Unterwasserfauna?  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Herr Kugler, sind s&auml;mtliche Neozoen eine Gefahr f&uuml;r die
  hiesige Unterwasserfauna?
</p>
<p>
  Generell: Jede neue Art ist potenziell zuerst einmal eine
  &laquo;Black Box&raquo;. Neozoen und Neophyten sind ein Risiko
  mit unvorhersehbaren Folgen. Man weiss nicht wirklich, ob sie
  sich einmal durchsetzen, und wenn ja, mit welchen Auswirkungen.
</p>
<p>
  Gibt es in bezug auf Zuwanderer auch positive Aspekte?
</p>
<p>
  Dies ist schwierig und nur sehr subjektiv zu beantworten. Das
  Auftreten der Wandermuschel beispielsweise hat sich f&uuml;r die
  Vogelwelt als positiv herausgestellt. Es gibt Leute, die das
  Problem der Neobiota einfach nur als eine beschleunigte Version
  der Evolution ansehen.
</p>
<p>
  Welche Entwicklung im Bodensee bereitet Ihnen am meisten Sorge?
</p>
<p>
  Es ist der allgemeine R&uuml;ckgang der Reoligotrophierung (Anm.
  der Redaktion: Reduzierung des N&auml;hrstoffeintrags) und die
  damit zusammenh&auml;ngenden sinkenden Ertr&auml;ge der Fischer.
  Dies hat jedoch nur am Rand mit den Neozoen zu tun -
  k&ouml;nnte aber durch sie verst&auml;rkt werden, auch wenn dies
  bloss eine Hypothese ist. (rtl)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599727</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:09 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Ein Dorf mit langer Leitung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599175</link>
         <description><![CDATA[  ENGELBURG. Lang sind die Leitungen, mit denen die Schnider AG Transporte und Recycling andere Betriebe mit Nahw&auml;rme beliefert. Bald sollen die Leitungen gar bis ins Dorfzentrum reichen. Wie und zu welchem Preis, erfuhren Interessierte am Montag.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ENGELBURG. Lang sind die Leitungen, mit denen die Schnider AG Transporte und Recycling andere Betriebe mit Nahw&auml;rme beliefert. Bald sollen die Leitungen gar bis ins Dorfzentrum reichen. Wie und zu welchem Preis, erfuhren Interessierte am Montag. </b><br><br><p>
  Gl&uuml;cklich, wer an diesem Montagabend zeitig dran ist. Der
  ergattert sich noch einen der letzten Parkpl&auml;tze und einen
  Stuhl in der vorderen Reihe. &laquo;Wir haben schon mit Leuten
  gerechnet&raquo;, sagt Fritz W&uuml;trich, Gaiserwalder
  Gemeinderat und Pr&auml;sident der Energiekommission, mit Blick
  in die Runde. &laquo;Aber dass es gleich so viele sind.&raquo;
  Rund 140 Personen haben in der Mehrzweckhalle Platz genommen
  - mehr als an mancher B&uuml;rgerversammlung.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Vielleicht liege es ja am garstigen Wetter, sagt W&uuml;thrich:
  &laquo;Bei diesen Temperaturen denkt man wieder dran, dass man im
  Winter heizen muss.&raquo;
</p>
<h4>
  F&uuml;r Engelburger statt Deutsche
</h4>
<p>
  Und ums Heizen geht es an diesem Abend. Genauer gesagt um einen
  m&ouml;glichen W&auml;rmeverbund im Engelburger Dorfzentrum.
  Bereits seit 1985 betreibt die Firma Schnider AG Transporte und
  Recycling einen W&auml;rmeverbund mit Holzschnitzelheizung im
  Industriegebiet Breitschachen. Angeschlossen sind die umliegenden
  Gewerbebetriebe.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sie werden &uuml;ber ein begehbares Leitungsnetz (im Bild) mit
  Nahw&auml;rme versorgt. Dadurch k&ouml;nnen j&auml;hrlich rund
  800 Tonnen CO2 eingespart werden. Die Menge der bei Schnider
  produzierten Holzschnitzel ist aber so gross, dass noch viel mehr
  Liegenschaften mit W&auml;rme beliefert werden k&ouml;nnten.
  &laquo;Heute liefern wir einen grossen Teil der Holzschnitzel in
  den s&uuml;ddeutschen Raum&raquo;, sagt Reto Schnider, Mitinhaber
  der Schnider AG.
</p>
<p>
  Langfristiges Ziel der Energiestadt Gaiserwald ist der Ausstieg
  aus fossilen Energietr&auml;gern, also auch der Ersatz von alten
  &Ouml;lheizungen. Die Energiekommission und die Schnider AG
  planen darum, den bestehenden W&auml;rmeverbund zu erweitern.
  Dabei w&uuml;rde die Schnider AG die W&auml;rme erzeugen, die
  Gemeinde w&uuml;rde sie verteilen. Allerdings nicht mit
  begehbaren Leitungsnetzen, sondern mit im Boden verlegten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In der Sch&ouml;ntalstrasse beispielsweise, die derzeit f&uuml;r
  rund drei Millionen Franken saniert wird, sei die
  Leitungsf&uuml;hrung bereits vorgesehen, sagt W&uuml;thrich. Die
  Strasse m&uuml;sste also nicht nachtr&auml;glich wieder
  aufgerissen werden.
</p>
<p>
  Vorgesehen ist, in den Leitungen 80 bis 90 Grad warmes Wasser zum
  Endverbraucher zu transportieren.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Dort w&uuml;rde ein W&auml;rmetauscher statt des bisherigen
  Heizkessels die W&auml;rme in die H&auml;user &uuml;bertragen,
  wie Urs J&auml;ger von der IG Energietechnik GmbH St. Gallen
  erkl&auml;rt. Voraussichtliche Anschlusskosten: f&uuml;r ein
  Einfamilienhaus 25 000 Franken, f&uuml;r ein kleines
  Mehrfamilienhaus 36 000 Franken und f&uuml;r einen Gewerbebetrieb
  70 000 Franken.
</p>
<h4>
  Je mehr Leute, desto g&uuml;nstiger
</h4>
<p>
  Die Kosten sind es denn auch, welche an diesem Abend einige
  Fragen aus dem Publikum provozieren. Gem&auml;ss Berechnungen der
  Energiekommission fiele der Preis pro Kilowattstunde f&uuml;r die
  Nahw&auml;rme eher g&uuml;nstiger aus als beim &Ouml;lbetrieb.
  Festlegen will sich bei den Referenten aber niemand:
  &laquo;Sicher ist, je mehr Leute mitmachen, desto g&uuml;nstiger
  wird's&raquo;, sagt W&uuml;thrich. Geplant ist, vorerst
  Liegenschaften im Chapf und jene oberhalb des Schulhauses
  anzuschliessen. Der Perimeter sei aber nicht fix.
</p>
<p>
  Bereits im Fr&uuml;hjahr wurden 26 Liegenschaftsbesitzer von der
  Energiekommission angeschrieben. Darunter auch die Raiffeisenbank
  oder die Kirche. Das Interesse an einem Anschluss an den
  W&auml;rmeverbund sei bei einigen vorhanden, sagt W&uuml;thrich.
</p>
<p>
  Im September erhalten nun 260 Liegenschaftsbesitzer Post von der
  Energiekommission. Mit der Frage, ob, und falls ja, wann sie sich
  anschliessen wollen. W&uuml;thrich: &laquo;Sch&ouml;n w&auml;re
  es, wenn wir mit 50 Liegenschaften starten k&ouml;nnten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Sicher sei: &laquo;Vors Volk gehen wir mit der Vorlage
  nur, wenn wir den W&auml;rmeverbund wirtschaftlich f&uuml;hren
  k&ouml;nnen.&raquo;
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599175</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:09 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[2012 in Betrieb nehmen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599176</link>
         <description><![CDATA[   Gem&auml;ss Energiekommission sind f&uuml;r den W&auml;rmeverbund mit Investitions- und Anschlusskosten von rund 2,5 Millionen Franken zu rechnen. Zeigen gen&uuml;gend Liegenschaftsbesitzer Interesse am Anschluss, wird der Gemeinderat der B&uuml;rgerversammlung am 15. Mai 2011 den Kredit zur Genehmigung vorlegen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Gem&auml;ss Energiekommission sind f&uuml;r den W&auml;rmeverbund
  mit Investitions- und Anschlusskosten von rund 2,5 Millionen
  Franken zu rechnen. Zeigen gen&uuml;gend Liegenschaftsbesitzer
  Interesse am Anschluss, wird der Gemeinderat der
  B&uuml;rgerversammlung am 15. Mai 2011 den Kredit zur Genehmigung
  vorlegen. Der W&auml;rmeverbund k&ouml;nnte ab Fr&uuml;hjahr 2012
  in Betrieb genommen werden. (cor)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599176</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:16 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Feierliche Übergabe ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598440</link>
         <description><![CDATA[  Das neue Tankl&ouml;schfahrzeug &laquo;Basic&raquo; wird am Samstag, 11. September, 10.30 Uhr, in einer kleinen Feier auf dem Schulhausplatz Berg SG eingeweiht. Das neue TLF wird vorgef&uuml;hrt. Der Anlass wird musikalisch umrahmt. Es wird auch eine Festwirtschaft gef&uuml;hrt. (sfi)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Das neue Tankl&ouml;schfahrzeug &laquo;Basic&raquo; wird am
  Samstag, 11. September, 10.30 Uhr, in einer kleinen Feier auf dem
  Schulhausplatz Berg SG eingeweiht. Das neue TLF wird
  vorgef&uuml;hrt. Der Anlass wird musikalisch umrahmt. Es wird
  auch eine Festwirtschaft gef&uuml;hrt. (sfi)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598440</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:16 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Mit Basic gegen Feuer ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598438</link>
         <description><![CDATA[  BERG. Die Feuerwehr Berg SG hat ein neues Tankl&ouml;schfahrzeug. Es ist das erste der neuen Linie &laquo;Basic&raquo; der Firma Toni Br&auml;ndle AG. Eingeweiht wird es am 11. September.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERG. Die Feuerwehr Berg SG hat ein neues Tankl&ouml;schfahrzeug. Es ist das erste der neuen Linie &laquo;Basic&raquo; der Firma Toni Br&auml;ndle AG. Eingeweiht wird es am 11. September. </b><br><br><p>
  Auch ein Tankl&ouml;schfahrzeug (TLF) geht einmal in Pension.
  Nach 29 Jahren Dienst, 19 davon in Berg SG und zuvor zehn in
  Steinach, ist das TLF der Feuerwehr Berg SG durch ein neues
  Modell ersetzt worden. Geliefert wurde es von der Firma
  Br&auml;ndle AG. Es handelt sich dabei um das erste Fahrzeug der
  neuen Linie &laquo;Basic&raquo;.
</p>
<h4>
  Ein Vorzeigemodell
</h4>
<p>
  Die Grundausstattung ist auf das Wesentliche beschr&auml;nkt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Dennoch entspricht es den Qualit&auml;tsanforderungen, die
  an ein TLF gestellt werden&raquo;, sagt Peter Br&auml;ndle,
  Inhaber der Toni Br&auml;ndle AG. Jede Gemeinde k&ouml;nne dem
  Fahrzeug jedoch ihren Bed&uuml;rfnissen entsprechende
  Erweiterungen hinzuf&uuml;gen. &laquo;Wir haben das Fahrzeug in
  der Grundausstattung gekauft&raquo;, sagt Gemeindepr&auml;sident
  Paul Huber. F&uuml;r die Gemeinde Berg SG sei dies ausreichend.
</p>
<p>
  Da es sich beim TLF um ein neues Modell handelt, hat sich die
  Feuerwehr Berg SG verpflichtet, das Fahrzeug der Firma
  Br&auml;ndle f&uuml;r etwa zehn Vorf&uuml;hrungen in anderen
  Gemeinden zur Verf&uuml;gung zu stellen. &laquo;So k&ouml;nnen
  andere Feuerwehren einen ersten Blick auf das neue Modell
  werfen&raquo;, sagt Br&auml;ndle. Da der Brandschutz auch
  gew&auml;hrleistet sein muss, wenn das TLF andernorts
  vorgef&uuml;hrt wird, stellt die Firma Br&auml;ndle ein
  Ersatzfahrzeug zur Verf&uuml;gung.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das neue Fahrzeug wird mindestens 20 Jahre im Einsatz sein, so
  verlangen es die Vorschriften der
  Geb&auml;udeversicherungsanstalt (GVA).
</p>
<h4>
  Neu statt gebraucht
</h4>
<p>
  2008 stimmten die B&uuml;rger von Berg SG einem Kredit von 200
  000 Franken f&uuml;r ein neues TLF zu. Laut Huber werden 40
  Prozent des Gesamtpreises von der GVA bezahlt. Die Gemeinde habe
  zwar beabsichtigt, eine Occasion zu kaufen, vor allem aus
  Kostengr&uuml;nden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Auswahl an gebrauchten Fahrzeugen sei aber klein gewesen und
  ein allzu altes Fahrzeug wollten die Berger nicht kaufen.
  &laquo;Wir h&auml;tten das Fahrzeug in kurzer Zeit ersetzen
  m&uuml;ssen&raquo;, sagt Huber. Nach erfolgloser Suche habe man
  sich nach Absprache mit der GVA entschieden, einen Auftrag
  auszuschreiben. Zwei Firmen legten ein Angebot vor. Berg SG
  entschied sich f&uuml;r die Toni Br&auml;ndle AG.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598438</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:15 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Erwartungen erfüllt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598020</link>
         <description><![CDATA[   
 Wir sind mit der Resonanz auf unsere erste Wittenbacher Genusswanderung sehr zufrieden. Mit einer Besucherzahl von knapp zweihundert teilnehmenden Personen 
 haben sich unsere Erwartungen mehr als erf&uuml;llt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Wir sind mit der Resonanz auf unsere erste Wittenbacher
  Genusswanderung sehr zufrieden. Mit einer Besucherzahl von knapp
  zweihundert teilnehmenden Personen
</p>
<p>
  haben sich unsere Erwartungen mehr als erf&uuml;llt.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598020</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:14 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Alte und neue Kleider ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598010</link>
         <description><![CDATA[  WITTENBACH. Das Brockenhaus Hiob Wittenbach feierte am Samstag sein 20-j&auml;hriges Bestehen. Zum Jubil&auml;um gab es eine Modeschau, welche viel Publikum begeisterte. Biedermeierkleider in Modellen wie Gouvernante, Biberfladen oder Hochzeiter wurden ebenso pr&auml;sentiert wie neuzeitliche Moderichtungen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Das Brockenhaus Hiob Wittenbach feierte am Samstag sein
  20-j&auml;hriges Bestehen. Zum Jubil&auml;um gab es eine
  Modeschau, welche viel Publikum begeisterte. Biedermeierkleider
  in Modellen wie Gouvernante, Biberfladen oder Hochzeiter wurden
  ebenso pr&auml;sentiert wie neuzeitliche Moderichtungen.
  Hiob-Gesch&auml;ftsleiterin Ursula Zeltner versicherte, dass es
  alles Laien waren, welche den Laufsteg betraten. &laquo;Seit
  einem halben Jahr haben wir die Kleider und Accessoires aus
  R&auml;umungen zusammengetragen.&raquo; Rudolf K&auml;ser
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598010</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:39:00 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Steig-Schüler im ZDF ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596753</link>
         <description><![CDATA[  WITTENBACH. Nachdem sie eine Einladung f&uuml;r die Teilnahme am ZDF-Fernsehquiz 1, 2 oder 3 erhalten hatte, reiste die 5. Klasse Steig von Karin Hartmann k&uuml;rzlich nach M&uuml;nchen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WITTENBACH. Nachdem sie eine Einladung f&uuml;r die Teilnahme am ZDF-Fernsehquiz 1, 2 oder 3 erhalten hatte, reiste die 5. Klasse Steig von Karin Hartmann k&uuml;rzlich nach M&uuml;nchen.</b><br><br><p>
  Dort durften drei Kinder mitspielen, kr&auml;ftig
  unterst&uuml;tzt von ihren Mitsch&uuml;lern, die als Fanclub im
  Fernsehstudio sassen. Die Staffel mit Wittenbacher Beteiligung
  wird morgen Samstag um 8.25 Uhr auf ZDF ausgestrahlt und um 14
  Uhr auf KiKa. Vor und nach dem Auftritt im Fernsehstudio blieb
  der Klasse gen&uuml;gend Zeit, M&uuml;nchen kennenzulernen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Auf einer Stadtf&uuml;hrung, beim Aufstieg auf den Kirchturm des
  Alten Peter oder bei einem Besuch im Tierpark Hellabrunn, wie die
  F&uuml;nftkl&auml;sslerin Aliena Trefny im Gemeindepuls schreibt.
  (red.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596753</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:17:00 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Die erste Schaufel Erde ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596020</link>
         <description><![CDATA[  ABTWIL. Der Spatenstich f&uuml;r den Neubau der Raiffeisenbank Abtwil-St. Josefen ist gestern erfolgt. Dieser w&auml;re bereits vor zwei Jahren geplant gewesen. Warum es zu dieser grossen Verz&ouml;gerung gekommen war, wollte Peter Allenspach, Verwaltungsratspr&auml;sident der Raiffeisenbank Abtwil-St.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ABTWIL. Der Spatenstich f&uuml;r den Neubau der Raiffeisenbank Abtwil-St. Josefen ist gestern erfolgt. Dieser w&auml;re bereits vor zwei Jahren geplant gewesen. Warum es zu dieser grossen Verz&ouml;gerung gekommen war, wollte Peter Allenspach, Verwaltungsratspr&auml;sident der Raiffeisenbank Abtwil-St.</b><br><br><p>
  Der Spatenstich f&uuml;r den Neubau der Raiffeisenbank Abtwil-St.
  Josefen ist gestern erfolgt. Dieser w&auml;re bereits vor zwei
  Jahren geplant gewesen. Warum es zu dieser grossen
  Verz&ouml;gerung gekommen war, wollte Peter Allenspach,
  Verwaltungsratspr&auml;sident der Raiffeisenbank Abtwil-St.
  Josef, gestern nicht mehr wiederholen. Er freute sich vielmehr,
  zusammen mit Vertretern der Bank die erste Schaufel Erde
  auszuheben.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Entstehen an der Sonnenbergstrasse wird nicht nur eine
  Raiffeisenbank, sondern werden auch elf Mietwohnungen. Der
  Spatenstich konnte mit vielen G&auml;sten gefeiert werden. Es gab
  Bratw&uuml;rste vom Grill und angestossen wurde mit Bier aus der
  neuen &laquo;Freihof&raquo;-Brauerei in Gossau. (rb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596020</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 01:01:32 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Steiniger Weg zu neuer Strasse ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595193</link>
         <description><![CDATA[  Die St. Gallerstrasse nach Engelburg gilt wegen ihrer scharfen Kurven als Unfallstrecke. Und jetzt auch als Staustrecke. Schuld daran sind die Arbeiten f&uuml;r die neue Strassenf&uuml;hrung.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die St. Gallerstrasse nach Engelburg gilt wegen ihrer scharfen Kurven als Unfallstrecke. Und jetzt auch als Staustrecke. Schuld daran sind die Arbeiten f&uuml;r die neue Strassenf&uuml;hrung. </b><br><br><p>
  Engelburg. Erst sollte es Mitte Juli sein, jetzt wird's Ende
  August. Die Fertigstellung des neuen Strassenabschnittes zwischen
  der Spisegg und Engelburg verz&ouml;gert sich erneut. Schuld
  waren in j&uuml;ngster Zeit die Altlasten der Deponie
  T&uuml;fentobel und das schlechte Wetter. Jetzt sind es vor allem
  die Arbeiten an der bestehenden Strasse zwischen der Spisegg und
  der ersten scharfen Rechtskurve Richtung Engelburg. Sie dauern um
  einiges l&auml;nger als geplant.
</p>
<h4>
  Zwei statt eine Etappe
</h4>
<p>
  Vorgesehen war, den Abschnitt in einer Etappe zu sanieren. Auf
  der H&ouml;he Spisegg bis zur Zufahrt der alten Deponie wurde die
  Strasse f&uuml;r einen Geh- und Radweg verbreitert, die
  Sch&auml;chte wurden ersetzt. Gleichzeitig liess der Kanton die
  linke Fahrbahn bis zur ersten Rechtskurve Richtung Engelburg
  erneuern. W&auml;hrend dieser Sanierungsphase sollte der Verkehr
  urspr&uuml;nglich mit einem Lichtsignal beim Restaurant Spisegg
  geregelt werden. Dies war laut Projektleiter Stefan Klein aber
  nicht m&ouml;glich.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Bef&uuml;rchtet wurden zu lange Staus vor dem Lichtsignal. Dies
  wiederum h&auml;tte den &ouml;ffentlichen Verkehr behindert: Die
  von Engelburg kommenden Postautos h&auml;tten nach dem Restaurant
  Spisegg kaum mehr nach Abtwil abbiegen k&ouml;nnen.
</p>
<p>
  Also musste umdisponiert werden: Das Lichtsignal wurde auf die
  H&ouml;he der Zufahrt zur alten Deponie verlegt, der
  Strassenabschnitt in zwei Etappen saniert. Das Problem mit den
  Postautos war gel&ouml;st, Staus gibt es aber weiterhin. Der
  ver&auml;nderte Bauablauf und der langanhaltende Regen kosteten
  zus&auml;tzlich Zeit.
</p>
<h4>
  Strasse ab Montag befahrbar
</h4>
<p>
  Diese Woche werden laut Stefan Klein noch Belagsarbeiten bei der
  Spisegg und vor dem Dorfeingang ausgef&uuml;hrt. Ende Woche
  k&ouml;nnte dann die neue Strassenf&uuml;hrung an die alte
  angeschlossen werden. Geplant ist, den neuen Abschnitt
  n&auml;chsten Montag in Betrieb zu nehmen, was f&uuml;r Klein
  &laquo;auch realistisch ist&raquo;. Doch damit hat der Stau noch
  kein Ende.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ab Mitte n&auml;chster Woche bis Mitte November wird in der
  Spisegg und vor Engelburg im Bereich der scharfen Rechtskurve die
  rechte Fahrbahn erneuert. Gleichzeitig wird der Geh- und Radweg
  ausgebaut und an die alte St. Gallerstrasse angeschlossen.
</p>
<p>
  So hoch wie der Aufwand sind auch die Kosten: 4,2 Millionen
  Franken. Der Kanton muss f&uuml;r den L&ouml;wenanteil aufkommen,
  auf die Gemeinde Gaiserwald entfallen 260 000 Franken.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595193</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:07 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Da waren's plötzlich drei ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592263</link>
         <description><![CDATA[  UNTEREGGEN. Neugierig strecken sie ihre kleinen K&ouml;pfe nach vorne und schauen sich mit ihren grossen dunklen Augen um. Es scheint so, als ob sich das Trio bestens versteht: Kein Gerangel, nur ab und zu ein liebevolles &laquo;Geknabbere&raquo; am Ohr des Gegen&uuml;bers.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  untereggen. Neugierig strecken sie ihre kleinen K&ouml;pfe nach
  vorne und schauen sich mit ihren grossen dunklen Augen um. Es
  scheint so, als ob sich das Trio bestens versteht: Kein Gerangel,
  nur ab und zu ein liebevolles &laquo;Geknabbere&raquo; am Ohr des
  Gegen&uuml;bers. Die drei K&auml;lber, die vor einer Woche auf
  dem Hof der Familie Eugster zur Welt kamen, sind so etwas wie ein
  kleines Wunder. - Denn die wenigsten K&auml;lberdrillinge
  &uuml;berleben bei der Geburt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Felix Eugster: &laquo;Ich bewirtschafte diesen Hof jetzt 26
  Jahre, aber so etwas habe auch ich noch nicht erlebt.&raquo;
  (rem)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592263</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 01:04:36 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[S(ch)atzsuche gestartet ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1590726</link>
         <description><![CDATA[  WITTENBACH. P&uuml;nktlich um 9 Uhr erschienen die ersten Besucher am Samstag am Tag der offenen T&uuml;r in der Ludothek. Das St&ouml;bern im grossen Spiele-Flohmarkt machte sichtlich Spass. Das Angebot der Ludothek motivierte sogar einige Kunden, gleich ein Jahresabonnement zu l&ouml;sen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  wittenbach. P&uuml;nktlich um 9 Uhr erschienen die ersten
  Besucher am Samstag am Tag der offenen T&uuml;r in der Ludothek.
  Das St&ouml;bern im grossen Spiele-Flohmarkt machte sichtlich
  Spass. Das Angebot der Ludothek motivierte sogar einige Kunden,
  gleich ein Jahresabonnement zu l&ouml;sen. Das reichhaltige
  Buffet mit Kuchen machte f&uuml;r viele die Wahl zur Qual.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Soll es nun ein St&uuml;ck Piratenschiffskuchen oder doch lieber
  ein Wagen des Zuges sein? &Uuml;brigens: Die originellen
  Kuchenformen k&ouml;nnen in der Ludothek ausgeliehen werden.
  Gegen Mittag brachte Simon Mayer als erster den Talon der
  Schatzsuche zur&uuml;ck und durfte sich etwas aus dem
  Geschenkkorb aussuchen. Die Schatzsuche dauert noch bis zum 10.
  September, die Teilnahmetalons erh&auml;lt man in der Ludothek
  und in der B&auml;ckerei G&auml;tzi. Ausserdem k&ouml;nnen
  w&auml;hrend der &Ouml;ffnungszeiten weiterhin Spiele vom
  Spiele-Flohmarkt gekauft werden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  (sr&uuml;)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1590726</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:02:43 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Postauto lenkt ein ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1589879</link>
         <description><![CDATA[  EGGERSRIET. Die Gruber d&uuml;rfen hoffen: Nach dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember k&ouml;nnten die Postautos wieder bis nach Grub fahren. Noch ist aber nichts entschieden.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>EGGERSRIET. Die Gruber d&uuml;rfen hoffen: Nach dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember k&ouml;nnten die Postautos wieder bis nach Grub fahren. Noch ist aber nichts entschieden. </b><br><br><p>
  Die Gruber freut's. Vor allem die Oberstufensch&uuml;ler. Ab
  Mitte Dezember k&ouml;nnen sie am Mittag vielleicht schon bald
  wieder von St. Gallen mit dem Postauto nach Hause fahren, ohne
  lange Wartezeiten und damit eine kurze Mittagspause in Kauf
  nehmen zu m&uuml;ssen.
</p>
<p>
  Heute sieht die Situation anders aus. Nur einmal pro Stunde
  f&auml;hrt ein Postauto von St. Gallen &uuml;ber Eggersriet und
  Grub nach Heiden. In einigen Kursen wird Grub gar nicht
  angefahren; das Postauto wendet in Eggersriet.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Inakzeptabel&raquo;, findet die Interessengemeinschaft
  Postautolinie Grub SG und forderte in einer im vergangenen Januar
  eingereichten Petition vom Gemeinderat, diesen Missstand zu
  beseitigen. Dieser traf sich im April mit Vertretern der an der
  Postautolinie liegenden Gemeinden, mit den zust&auml;ndigen
  &Auml;mtern der Kantone St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden
  sowie mit Postauto St. Gallen-Appenzell.
</p>
<h4>
  Postauto wendet neu in Heiden
</h4>
<p>
  Das Fazit der Besprechung: Gem&auml;ss Fahrplanentwurf 2011
  sollen die Postautos regelm&auml;ssig in Grub halten und erst in
  Heiden wenden. Auch die Frequenz soll erh&ouml;ht werden: Statt
  im Stundentakt k&ouml;nnte das Postauto samstags neu im
  Halbstundentakt nach Eggersriet und Grub fahren. Die
  &Auml;nderungen f&uuml;hren f&uuml;r Eggersriet zwar zu
  Mehrkosten von 5000 Franken, dies nimmt man aber laut
  Gemeindepr&auml;sident Markus Peter gerne in Kauf.
</p>
<p>
  Obwohl der Gemeinderat mit dem Fahrplanentwurf f&uuml;rs
  n&auml;chste Jahr &laquo;sehr zufrieden&raquo; ist, gibt es
  Dinge, die er bem&auml;ngelt. So fehle nach wie vor ein Kurs
  &uuml;ber Grub, der etwa um 8 Uhr in St. Gallen ankommt. Dies sei
  ein Nachteil f&uuml;r Erwerbst&auml;tige, die mit den
  &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren. Auch sei der
  Kurs 19.36 Uhr ab Grub zu sp&auml;t angesetzt: &laquo;Gewisse
  Veranstaltungen in der Stadt k&ouml;nnen so gar nicht besucht
  werden&raquo;, sagt Markus Peter. Auch die Interessengemeinschaft
  Postautolinie Grub ist dieser Meinung.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sie fordert eine Kursverschiebung der Postautolinie von Heiden
  &uuml;ber Grub nach St. Gallen: Statt um 8.33 Uhr soll das
  Postauto neu um 8.01 abfahren, am Abend um 19.16 statt um 19.33
  Uhr.
</p>
<p>
  Die Schulgemeinde bedauert lediglich, dass der Kurs 13.06 Uhr neu
  die Haltestelle Grub nicht mehr bedient. Zudem &auml;usserte sie
  den Wunsch, den neuen Fahrplan zwischen 11.44 und 12.11 Uhr
  Richtung St. Gallen mit einem Viertelstundentakt zu
  erg&auml;nzen.
</p>
<h4>
  Entscheid f&auml;llt im Oktober
</h4>
<p>
  Der Fahrplanentwurf 2011 ist derzeit in der Vernehmlassung.
  Voraussichtlich im kommenden Oktober wird die Gemeinde wissen,
  wie weit die beteiligten Kantone und Postauto St.
  Gallen-Appenzell auf ihre Forderungen eingehen k&ouml;nnen.
  Gemeindepr&auml;sident Markus Peter ist zuversichtlich:
  &laquo;Ich denke, dass vor allem die Anliegen der Gruberinnen und
  Gruber im neuen Fahrplan ber&uuml;cksichtigt werden.&raquo;
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1589879</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:02:43 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[An Schöntalstrasse wird gebaut ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1590117</link>
         <description><![CDATA[    
 Engelburg. Seit Anfang August wird an der Sch&ouml;ntalstrasse in Engelburg gebaut. Die Strasse wird saniert und s&auml;mtliche Werkleitungen werden erneuert. Gleichzeitig wird der Bau eines separaten Geh- und Radweges realisiert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Engelburg. Seit Anfang August wird an der Sch&ouml;ntalstrasse in
  Engelburg gebaut. Die Strasse wird saniert und s&auml;mtliche
  Werkleitungen werden erneuert. Gleichzeitig wird der Bau eines
  separaten Geh- und Radweges realisiert. Wie die Gemeinde
  Gaiserwald im Juli mitteilte, wird in einem ersten Schritt am
  untersten Teil der Strasse zwischen der Gemeindegrenze zu
  Waldkirch und der Holzbau Jung AG gearbeitet. Die Sanierung des
  oberen Teilst&uuml;ckes soll ebenfalls noch in diesem Jahr
  erfolgen. &Uuml;ber die Wintermonate werden die Arbeiten dann
  unterbrochen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Abh&auml;ngig von den Witterungsverh&auml;ltnissen soll mit der
  letzten Etappe der Sanierung im M&auml;rz 2011 begonnen werden.
  W&auml;hrend der Bauarbeiten kommt es zu Verkehrsbehinderungen,
  denn die Baustelle kann nur einspurig befahren werden. Die
  Verkehrsregelung erfolgt mit einem Lichtsignal. Im September 2009
  sagten die Stimmb&uuml;rger der Gemeinde Gaiserwald Ja zum Ausbau
  der Sch&ouml;ntalstrasse. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2,99
  Millionen Franken. Der Kanton beteiligt sich an den Kosten
  f&uuml;r den Geh- und Radweg mit 200 000 Franken. (sfi)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1590117</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 01:01:07 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Jugendliche rocken Zentrum ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1585856</link>
         <description><![CDATA[  WITTENBACH. Am Donnerstagabend fand in Wittenbach das zweite Jugend-Open-Air statt. Die Zuschauer wurden gut unterhalten und liessen sich die Stimmung durch den Regen keineswegs vermiesen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WITTENBACH. Am Donnerstagabend fand in Wittenbach das zweite Jugend-Open-Air statt. Die Zuschauer wurden gut unterhalten und liessen sich die Stimmung durch den Regen keineswegs vermiesen. </b><br><br><p>
  15 Jugendliche huschen durch den Regen auf die B&uuml;hne des
  Zentrumsplatzes in Wittenbach. Sie stellen sich auf. Alle tragen
  weite Stoffhosen. Hip-Hop-Musik ert&ouml;nt. Die Jugendlichen
  beginnen zu tanzen. Sie geh&ouml;ren zur Tanzgruppe Dans&eacute;
  D&eacute;sir&eacute;e. Ab und zu wird k&uuml;nstlicher Nebel auf
  die B&uuml;hne geblasen. Die Jugendlichen bieten eine charmante
  Vorstellung. Diese und letzte Woche habe die Gruppe f&uuml;r den
  Auftritt ge&uuml;bt, weiss eine der Zuschauerinnen, und sie seien
  sehr gut.
</p>
<h4>
  Schutz vor Regen
</h4>
<p>
  Weniger gut ist an diesem Abend das Wetter. Es regnet, und zwar
  nicht wenig. Doch die Organisatoren des Jugend-Open-Airs haben
  vorgesorgt: Sie haben vor der B&uuml;hne Zelte aufgestellt, unter
  denen die Zuschauer Zuflucht suchen k&ouml;nnen. Unterschlupf
  finden sie auch unter den Vord&auml;chern der umliegenden
  Gesch&auml;fte und Restaurants. Die Stimmung lassen sich die
  Wittenbacher durch das Wetter nicht vermiesen.
</p>
<h4>
  60 Jugendliche dabei
</h4>
<p>
  Das Jugend-Open-Air wurde dieses Jahr zum zweiten Mal
  durchgef&uuml;hrt. Insgesamt etwa 60 Jugendliche seien daran
  beteiligt, sagt Organisatorin Jolanda Erni. Diese stehen in
  Tanzgruppen, Gesangsgruppen, Bands oder Solo auf der B&uuml;hne.
  Zum Teil habe man sich beim Wittenbacher Ferienspass anmelden
  k&ouml;nnen, zum Teil habe man auch bestehende Bands und Gruppen
  gebucht. Schade sei nur das Wetter. &laquo;Das ist wohl das Los
  von Open Airs&raquo;, sagt Jolanda Erni lachend. Inzwischen haben
  die Jugendlichen in den weiten Hosen aufgeh&ouml;rt zu tanzen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sie umarmen sich gegenseitig und gratulieren sich zum Auftritt.
  Als n&auml;chster Programmpunkt ist der Projektchor angesagt.
  Dieser eigens f&uuml;r das Jugend-Open-Air zusammengestellte Chor
  besteht aus sechs jungen S&auml;ngerinnen und S&auml;ngern.
  Begleitet werden sie von einer Live-Band. Sie spielen unter
  anderem &laquo;We will rock you&raquo;, bei dem die Zuschauer
  spontan mitklatschen.
</p>
<p>
  Und je sp&auml;ter der Abend, desto mehr wagen sich die Zuschauer
  unter den Zelten hervor und n&auml;her an die B&uuml;hne. Trotz
  des Regens.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1585856</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 07:17:00 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Einsprachen im Gespräch lösen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1584686</link>
         <description><![CDATA[  WITTENBACH. Die Diskussion um den geplanten Tankstellenshop an der Ecke Romanshorner-, Gr&uuml;naustrasse geht weiter. Jetzt werden die Einsprecher zum Gespr&auml;ch geladen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WITTENBACH. Die Diskussion um den geplanten Tankstellenshop an der Ecke Romanshorner-, Gr&uuml;naustrasse geht weiter. Jetzt werden die Einsprecher zum Gespr&auml;ch geladen. </b><br><br><p>
  Nachdem Wittenbach bereits drei Tankstellenshops auf
  Gemeindegebiet hat, soll gegen&uuml;ber dem Oberstufenzentrum
  Gr&uuml;nau eine vierte folgen. Seit das Bauvorhaben offiziell
  bekannt ist - ein Wohn- und Gewerbehaus mit sechs Wohnungen
  und einem Coop-Tankstellenshop -, regt sich dagegen
  Widerstand. Vorwiegend aus dem angrenzenden Wohngebiet Neuhus.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Bei der Gemeinde sind denn auch sechs Einsprachen eingegangen,
  die Mitte Juni an den Grundst&uuml;ckbesitzer, die P &amp; F
  Immobilien AG aus Basel, weitergeleitet wurden (Tagblatt vom 12.
  Juni).
</p>
<h4>
  Nicht kampflos aufgeben
</h4>
<p>
  Der Grundst&uuml;ckbesitzer hat zu den Einsprachen
  zwischenzeitlich schriftlich Stellung genommen. Die Stellungnahme
  wurde von der Gemeinde an die Einsprecher weitergeleitet. Sie
  hatten die M&ouml;glichkeit, ihre Einsprache bis Ende Juli
  zur&uuml;ckzuziehen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Einsprecher wollen sich aber nicht kampflos geschlagen geben,
  auch wenn das Bauprojekt zonenkonform ist. &laquo;Eine Einsprache
  wurde zur&uuml;ckgezogen, f&uuml;nf bleiben bestehen&raquo;, sagt
  Bausekret&auml;r Hans Lichtensteiger auf Anfrage. Der
  n&auml;chste Schritt sei nun, mit jedem der f&uuml;nf Einsprecher
  ein separates Gespr&auml;ch zu f&uuml;hren und im Sinne von
  &laquo;Konsens statt Konfrontation&raquo; eine L&ouml;sung zu
  finden. Bei den je rund einst&uuml;ndigen Gespr&auml;chen wird
  ein Vertreter von Coop mit dabei sein.
</p>
<h4>
  Baubeginn vermutlich 2011
</h4>
<p>
  Erste Gespr&auml;che werden voraussichtlich im September
  gef&uuml;hrt. Baubeginn k&ouml;nnte im besten Fall noch dieses
  Jahr sein, sagt Lichtensteiger. Eher werde es aber 2011.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1584686</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 01:02:04 +0000</pubDate>
         <category>Region St.Gallen</category>
         <title><![CDATA[Taube kochen gewusst wie ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1584694</link>
         <description><![CDATA[   Gef&uuml;llte Taube: Pro Person eine Taube mit Speck auslegen, mit Br&auml;t f&uuml;llen und mit Speck umwickeln. An Rotweinsauce im R&ouml;mertopf schmoren. Cordon-bleu: Br&uuml;stli halbieren, mit K&auml;se, Rohschinken, Salbeiblatt f&uuml;llen. (Nimmt den leichten Leber-Geschmack.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Gef&uuml;llte Taube: Pro Person eine Taube mit Speck auslegen,
  mit Br&auml;t f&uuml;llen und mit Speck umwickeln. An
  Rotweinsauce im R&ouml;mertopf schmoren. Cordon-bleu:
  Br&uuml;stli halbieren, mit K&auml;se, Rohschinken, Salbeiblatt
  f&uuml;llen. (Nimmt den leichten Leber-Geschmack.) W&uuml;rzen,
  panieren, kurz braten, sonst wird Fleisch z&auml;h. (cor)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1584694</guid>
      </item></channel>
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