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      <title>Lokales - Toggenburg - Obertoggenburg </title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:25:54 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 10:25:54 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:19 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Klinik und Heim erweitert und modernisiert ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602496</link>
         <description><![CDATA[  NESSLAU. Die Tierklinik Nesslau und das angegliederte Tierheim hatten am Samstag T&uuml;r und Tor f&uuml;r ein interessiertes Publikum ge&ouml;ffnet - zu sehen gab es die neuen R&auml;umlichkeiten. Und zu erfahren war viel Wissenswertes &uuml;ber Pr&auml;vention, Operationen und Tierhaltung.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>NESSLAU. Die Tierklinik Nesslau und das angegliederte Tierheim hatten am Samstag T&uuml;r und Tor f&uuml;r ein interessiertes Publikum ge&ouml;ffnet - zu sehen gab es die neuen R&auml;umlichkeiten. Und zu erfahren war viel Wissenswertes &uuml;ber Pr&auml;vention, Operationen und Tierhaltung. </b><br><br><p>
  Die Entwicklung in der Kleintiermedizin ist rasant - was
  einst nur f&uuml;r Menschen m&ouml;glich war, wird heute auch
  f&uuml;r Tiere eingesetzt: Seien es neue H&uuml;ftgelenke oder
  Chemotherapien. Herr und Frau Schweizer lassen sich ihre Tiere
  etwas kosten und wollen f&uuml;r ihre Lieblinge nur das Beste.
  Mit diesen W&uuml;nschen ist auch das Team der Tierklinik Nesslau
  konfrontiert.
</p>
<h4>
  Grossz&uuml;gig erweitert
</h4>
<p>
  Seit 1970 bietet dieses seine Dienste an - fr&uuml;her als
  Einmannbetrieb, heute als Institution mit 23 Mitarbeitern. Eine
  Erweiterung der Klinik war als Idee schon l&auml;nger da, nun
  wurde sie umgesetzt: hell, grossz&uuml;gig und mit neuesten
  Ger&auml;tschaften ausgestattet, pr&auml;sentiert sich die
  Tierklinik heute.
</p>
<h4>
  Zeitgeist und Bed&uuml;rfnisse
</h4>
<p>
  Dass man damit nicht nur dem Zeitgeist, sondern auch den
  Bed&uuml;rfnissen der Tierbesitzer entspricht, zeigten die
  &auml;usserst zahlreich gekommenen Besucherinnen und Besucher.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Diese waren eingeladen, sich durch alle R&auml;umlichkeiten
  hindurch zu bewegen und sich zu informieren. Wie geht man am
  besten gegen Parasiten wie Fl&ouml;he und Zecken vor? Wie
  entstehen Band- und Spulw&uuml;rmer? Welches sind die
  Unterschiede von herk&ouml;mmlichem zum digitalen R&ouml;ntgen?
  Wie wird eine Operation geplant und durchgef&uuml;hrt? Wie werden
  Narkosen angewendet? Diese und viele weitere Fragen wurden vom
  Personal kompetent und mit viel Engagement beantwortet.
  &laquo;Das ist ja wie in der Humanmedizin&raquo;, entf&auml;hrt
  es einem Besucher.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Wer sich &uuml;ber die zahlreich angebotenen Hunde- und
  Katzenfutter informieren wollte, konnte dies bei den extra
  angereisten Vertretern der jeweiligen Sorte tun.
</p>
<h4>
  Zu viele Katzen? Kastration!
</h4>
<p>
  Im Tierheim, welches in die alten R&auml;um der Tierklinik
  umgezogen ist, h&ouml;rte man fachsimpeln: &laquo;Schlagen Sie
  nur einmal die Tierwelt auf - schlimm, was da f&uuml;r wen
  angeboten wird.&raquo; Die Rede war von einem Rassehund, der
  eigentlich nur in Kennerh&auml;nde geh&ouml;re und nicht zu
  Anf&auml;ngern.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Aber unser aktuell gr&ouml;sstes Problem sind nicht die
  Hunde, sondern die Katzenpopulation&raquo;, hielt
  Tierheimleiterin Dolores Marbot n&uuml;chtern fest.
  &laquo;Einzige Abhilfe ist ganz klar die Kastration.&raquo;
  Sicher f&auml;nde sie f&uuml;r die Jungtiere relativ schnell
  einen neuen Platz. Doch fast ebenso viele Katzen werden
  ausgesetzt, oder wenn &auml;lter, ins Tierheim abgeschoben, weil
  nicht mehr gewollt.
</p>
<h4>
  Alles f&uuml;r das Tier
</h4>
<p>
  Das Tierheim ist aber nicht nur ein Heim f&uuml;r heimatlose
  Vierbeiner, es ist auch eine Pension. Falls man in die Ferien
  f&auml;hrt und keine Nachbarn zum H&uuml;ten hat, kann man seinen
  Liebling hier unterbringen. Die neuen R&auml;ume sind hell und
  freundlich, f&uuml;r Katzen und Hunde sind gr&ouml;ssere
  Ausl&auml;ufe erstellt worden. Mit dazu geh&ouml;rt auch eine
  Station f&uuml;r Igel. Kurz: Klinik und Heim bieten (fast) alles
  f&uuml;r die Tiere. (cbu)
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  <a href="http://www.tierklinik-nesslau.ch" class=
  "more">www.tierklinik-nesslau.ch</a>
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602496</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:30 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Erster Clientis Bank Toggenburg-Cup ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601522</link>
         <description><![CDATA[    
 Der Clientis Bank Toggenburg-Cup wurde dieses Jahr zum erstenmal ausgetragen. Wegen der starken Niederschl&auml;ge entschied das OK, s&auml;mtliche auf den Samstag angesetzten Partien in der Tennishalle Kaltbrunn auszutragen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der Clientis Bank Toggenburg-Cup wurde dieses Jahr zum erstenmal
  ausgetragen. Wegen der starken Niederschl&auml;ge entschied das
  OK, s&auml;mtliche auf den Samstag angesetzten Partien in der
  Tennishalle Kaltbrunn auszutragen. Nach den Auftaktspielen der
  &auml;lteren Junioren im Grossfeld massen sich die J&uuml;ngsten
  auf dem verk&uuml;rzten Tennisfeld beim KidsTennis.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Am Sonntag zeigte sich das Wetter dann von seiner freundlichen
  Seite, so dass alle weiteren Spiele auf der Tennisanlage
  Gr&uuml;enau in Wattwil stattfinden konnten. Die Festwirtschaft
  von Vreni und Ernst Wiget rundete das nette Ambiente ab und die
  vielen Zuschauer sorgten f&uuml;r eine super
  Turnier-Atmosph&auml;re beim ersten Clientis-Cup.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Unter den letzten Sonnenstrahlen des Tages &uuml;berreichten
  OK-Pr&auml;sident Roger Theiler den Siegern Andreas Gabathuler
  und Roger Sennhauser ihre Pokale. (pd)
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Auszug aus der Rangliste: Junioren Knaben 18&amp;U: 1. Peter Lang
  Junioren Knaben 14&amp;U: 1. Mark Rauber Juniorinnen M&auml;dchen
  18&amp;U: 1. Michelle K&uuml;nzli Kids Jahrgang 1995-1996 (nicht
  lizenziert): 1. Rafael Bollhalder Kids Jahrgang 1997-1999 (nicht
  lizenziert): 1. Roman Bollhalder Kids Jahrgang 2000-2005 (nicht
  lizenziert) 1. Romano Untersander
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601522</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:23 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Ins Wasser gefallene Schätze ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598427</link>
         <description><![CDATA[  KRUMMENAU. Nein, Petrus meinte es nicht gut mit den Veranstaltern des traditionellen Flohmarktes in Krummenau: Am Samstag war es empfindlich k&uuml;hl und es regnete.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KRUMMENAU. Nein, Petrus meinte es nicht gut mit den Veranstaltern des traditionellen Flohmarktes in Krummenau: Am Samstag war es empfindlich k&uuml;hl und es regnete. </b><br><br><p>
  Trotz des &uuml;blen Wetters bauten eine Handvoll
  Unersch&uuml;tterliche ihre St&auml;nde vor dem
  Bahnhofsgeb&auml;ude auf - und durften sich
  tats&auml;chlich &uuml;ber den Besuch von zwei, drei Handvoll
  ebenso tapferer Kauflustiger freuen.
</p>
<h4>
  Gut gelaunte Verk&auml;uferinnen
</h4>
<p>
  Sie st&ouml;berten unter anderem im Angebot von Regula Gahler und
  Christina Bautz, die sich vor den Regenf&auml;llen unter einen
  Schirm und das Dach des Bahnhofsgeb&auml;udes gefl&uuml;chtet
  hatten. Die zwei gutgelaunten Frauen hielten bis zum Schluss des
  Marktes durch.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Bei den beiden liess sich einiges f&uuml;r wenig Geld kaufen.
</p>
<h4>
  Die Qual der Wahl
</h4>
<p>
  Da war zum Beispiel diese wundersch&ouml;ne alte
  Kaffeem&uuml;hle, zu der Omas Milchkanne bestens gepasst
  h&auml;tte. Dann ein kindskopfgrosser Kaktus, genauso rund wie
  die bauchige Chianti-Korbflasche daneben. Schulranzen,
  Handtaschen, Lederg&uuml;rtel? Die St&ouml;berer hatten die Qual
  der Wahl.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sch&ouml;n auch das elektronische Dartsspiel, der Radiowecker,
  stilvolles Holzbesteck, das Malset und der Raclette-Grill
  &laquo;Hot Stone&raquo;. Saisonbedingt im Preis reduziert: Skier
  und Skischuhe sowie ein knallbunter Gartenstuhl.
</p>
<p>
  Aber einige sind wohl lieber zu Hause geblieben, wo es warm und
  trocken war. Ob diese ihr Lieblingsst&uuml;ck beim n&auml;chsten
  Krummenauer Flohmarkt noch einmal im Angebot finden, bleibt
  dahingestellt. (rfo)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598427</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:22 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Kirche wird zum Märchenschloss ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598433</link>
         <description><![CDATA[  NESSLAU. Das dritte Nesslauer Sommerkonzert war den Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart und Robert Schumann gewidmet. Die drei Ausf&uuml;hrenden Kathrin von Cube (Viola), Franco Mettler (Klarinette) und Risch Biert (Klavier) interpretierten die Werke mit musikalischem Teamgeist.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>NESSLAU. Das dritte Nesslauer Sommerkonzert war den Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart und Robert Schumann gewidmet. Die drei Ausf&uuml;hrenden Kathrin von Cube (Viola), Franco Mettler (Klarinette) und Risch Biert (Klavier) interpretierten die Werke mit musikalischem Teamgeist. </b><br><br><p>
  Das sehr abwechslungsreiche, sonnt&auml;gliche Abendkonzert
  begann mit einem dreis&auml;tzigen Werk von Robert Schumann. Die
  Phantasiest&uuml;cke bilden einen Zyklus mit verschiedenen
  Satzbezeichnungen und wurden komponiert f&uuml;r Klarinette und
  Klavier. Er&ouml;ffnet wurde das Werk mit einem zarten,
  ausdrucksvollen Satz, mit beschaulicher Ruhe interpretiert.
</p>
<p>
  Den gef&uuml;hlvollen Momenten folgte ein lebhaft
  interpretiertes, temperamentvolles Motiv, vom Klarinettisten
  Franco Mettler hervorragend und stark akzentuiert gespielt. Nicht
  nur an ihn, auch an den Pianisten Risch Biert wurden hohe
  spieltechnische Anspr&uuml;che gestellt.
</p>
<h4>
  Kegel-Komposition
</h4>
<p>
  Mozarts Freund Anton Stadler war ein gl&auml;nzender
  Klarinettist, der oft mit dem Wunderkind zusammen musizierte. Die
  beiden Freunde spielten aber auch Billard und gingen kegeln.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Anscheinend entstand bei so einer Kegelpartie das
  entz&uuml;ckende, leichtf&uuml;ssige Kegelstatt-Trio f&uuml;r
  Klarinette, Viola und Klavier in einer eher ungew&ouml;hnlichen
  Besetzung. Der erste Satz ist ein zauberhaftes Andante,
  gepr&auml;gt durch ein Doppelschlagmotiv, das sich weiterspinnen
  und verarbeiten l&auml;sst. Im Menuett wird einem etwas trotzig
  wirkenden Sujet eine beruhigende Antwort entgegengesetzt: Viola
  und Klarinette treten in einen Dialog. Die Klarinette klagt und
  die Bratsche beruhigt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das abschliessende Rondo zeigt sich bald virtuos-konzertant, bald
  schwerm&uuml;tig, bald romantisch-sehns&uuml;chtig.
</p>
<p>
  &laquo;M&auml;rchenerz&auml;hlungen&raquo; f&uuml;r Klarinette,
  Viola und Klavier schrieb Schumann 1853. Die einzelnen S&auml;tze
  sind durch ein Kernmotiv miteinander verbunden und kommen in
  mehreren Tonarten daher.
</p>
<h4>
  Eigene M&auml;rchenwelt erschaffen
</h4>
<p>
  Der Klarinettist Franco Mettler ermunterte das Publikum, anhand
  der gespielten Melodie eine eigene M&auml;rchenwelt aufzubauen,
  so dass man seiner Phantasie freien Lauf lassen konnte.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die ersten Fragmente erinnerten mit ihrer grazilen Leichtigkeit
  an kleine Ballettsch&uuml;lerinnen, danach h&uuml;pften
  &uuml;berm&uuml;tige Kinder auf dem Pausenplatz, sp&auml;ter
  waren es Zinnsoldaten, die sich in einem unbeobachteten Moment in
  Marsch setzten und rhythmisch durchs Quartier marschierten.
  Sehnsucht nach einer l&auml;ngst verlorenen Kinderwelt
  sp&uuml;rte man im dritten Satz mit seinem zarten Ausdruck, doch
  am Schluss herrschte Freude allenthalben - ein neuer Tag
  war angebrochen und
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  in einer farbig vitalen Darstellung interpretierten die drei
  Ausf&uuml;hrenden das letzte Kapitel der M&auml;rchengeschichte.
  Nach einem langanhaltenden Applaus wurde dem begeisterten
  Publikum eine Zugabe gew&auml;hrt.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598433</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:22 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Auch bei Regen Strom vom Dach ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598430</link>
         <description><![CDATA[  EBNAT-KAPPEL. &laquo;Die Sonne schickt uns keine Rechnung&raquo; - unter diesem Motto stand der Tag der offenen T&uuml;r auf dem Hof von Jakob und Ruth Frischknecht in Ebnat-Kappel.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>EBNAT-KAPPEL. &laquo;Die Sonne schickt uns keine Rechnung&raquo; - unter diesem Motto stand der Tag der offenen T&uuml;r auf dem Hof von Jakob und Ruth Frischknecht in Ebnat-Kappel. </b><br><br><p>
  Tats&auml;chlich: Obwohl es wie aus K&uuml;beln regnete,
  produzierte die neu installierte Photovoltaikanlage auf dem Dach
  des Schweinestalls innerhalb weniger Stunden mehr als 20 Kilowatt
  Strom - allein durch das Tageslicht und vor allem -
  v&ouml;llig umsonst.
</p>
<p>
  Photovoltaik umschreibt die direkte Umwandlung von Sonnenenergie
  in elektrische Energie mit Hilfe von Solarzellen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die so erzeugte Elektrizit&auml;t kann entweder vor Ort genutzt,
  in Akkus gespeichert oder in Stromnetze eingespeist werden. Vier
  Parteien hatten sich zum Bau einer solchen Anlage auf den
  D&auml;chern des sonnenhalb gelegenen Betriebes von Jakob und
  Ruth Frischknecht in der Horben bei Ebnat-Kappel entschieden.
</p>
<p>
  Das Projekt startete am 15.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Januar mit der Installation der ersten Solarmodule, am von
  Energietal Toggenburg organisierten Tag der offenen T&uuml;r
  wurden die letzten beiden von insgesamt 378 Modulen in Betrieb
  genommen. Rund f&uuml;nfzig Interessenten besichtigten trotz
  widriger Wetterbedingungen die Anlage, sagte Frischknecht. Diese
  umfasst jetzt 351 Quadratmeter, die eine Leistung von &uuml;ber
  50 000 kWp bringen sollen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  F&uuml;r die angebotenen Bratw&uuml;rste hat es trotz des Regens
  wohl gereicht: Um die 20 Kilowatt Strom lieferte allein das
  herrschende Tageslicht, an sch&ouml;nen Tagen sollen es etwa 530
  sein.
</p>
<p>
  Der F&ouml;rdertopf der sogenannten &laquo;Kostendeckenden
  Einspeiseverg&uuml;tung&raquo; (KEV) des Bundesamtes f&uuml;r
  Energie ist nach den Worten von Energietal Toggenburg &laquo;mehr
  als ausgen&uuml;tzt&raquo;. Dennoch sei, sagen die Betreiber,
  eine Photovoltaikanlage &laquo;eine sinnvolle Erg&auml;nzung oder
  Alternative&raquo;. (rfo)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598430</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:29:00 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Ein Jahrhundert Willenskraft ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597147</link>
         <description><![CDATA[  WILDHAUS/GAMS. Sie sitzt in ihrem Rollstuhl vor dem Fenster ihres Zimmers im Alterswohnheim M&ouml;&ouml;sli in Gams und betrachtet die Natur, die sie liebt: Emma D&uuml;rr-B&uuml;hler. Die jahrelang nimmerm&uuml;de Gesch&auml;ftsfrau feierte am Mittwoch ihren 100. Geburtstag.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WILDHAUS/GAMS. Sie sitzt in ihrem Rollstuhl vor dem Fenster ihres Zimmers im Alterswohnheim M&ouml;&ouml;sli in Gams und betrachtet die Natur, die sie liebt: Emma D&uuml;rr-B&uuml;hler. Die jahrelang nimmerm&uuml;de Gesch&auml;ftsfrau feierte am Mittwoch ihren 100. Geburtstag. </b><br><br><p>
  Die heutige, ruhige Zeit im Alterswohnheim hat die Jubilarin
  verdient, denn sie hat in ihrem Leben viel Willen und kaum
  erlahmende Kraft gezeigt. Seit bald elf Jahren lebt Emma
  D&uuml;rr-B&uuml;hler im Alterswohnheim M&ouml;&ouml;sli, wo sie
  die liebevolle Betreuung und die Gespr&auml;che mit ihren
  Mitbewohnern sch&auml;tzt. Bis vor zwei Jahren hat sie die
  Gemeinschaft mit ihrem Klavierspiel blendend unterhalten, wie
  Heimleiterin Steffi L&uuml;chinger lobt. W&auml;hrend einiger
  Zeit hat sie gar ein &laquo;hauseigenes&raquo; Gesangsch&ouml;rli
  am Piano begleitet.
</p>
<h4>
  R&uuml;stig im Geiste
</h4>
<p>
  Bis vor zwei Jahren hat die naturliebende Jubilarin zudem gerne
  lange Wanderungen unternommen. Seit einem Sturz ist Emma
  D&uuml;rr-B&uuml;hler aber auf den Rollstuhl angewiesen, und ihr
  Sehverm&ouml;gen hat stark nachgelassen. In der unteren
  K&ouml;rperh&auml;lfte habe sie fast keine Kraft mehr, aber in
  der oberen schon, schmunzelt sie. Ihr Interesse am Geschehen auf
  der Welt und in ihrem Umfeld ist rege. Deshalb ist sie dankbar
  &uuml;ber lieben Besuch, der ihr jede Woche aus Zeitungen
  vorliest.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Und wie sich im Gespr&auml;ch zeigt, ist sie geistig noch
  erstaunlich r&uuml;stig. Aufgeweckt und mit einem guten
  Erinnerungsverm&ouml;gen schildert die hochbetagte Frau
  Reminiszenzen aus ihrem langen und ereignisreichen Leben.
</p>
<h4>
  Der Vater als F&ouml;rderer
</h4>
<p>
  Zusammen mit drei Br&uuml;dern und f&uuml;nf Schwestern ist Emma
  D&uuml;rr-B&uuml;hler in B&uuml;tschwil aufgewachsen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Zu jener Zeit war es ungew&ouml;hnlich, dass einer jungen Frau
  nach der obligatorischen Schulzeit die M&ouml;glichkeit einer
  fundierten Ausbildung respektive zus&auml;tzlichen Schulbildung
  gegeben wurde. Sie habe halt einen fortschrittlichen Vater
  gehabt, blickt die Jubilarin noch heute dankbar zur&uuml;ck.
</p>
<p>
  Ihr Vater betrieb in B&uuml;tschwil die Dorfk&auml;serei.
  &laquo;Er hat den Tilsiter eingef&uuml;hrt, den man damals bei
  uns noch nicht kannte&raquo;, erinnert sich Emma
  D&uuml;rr-B&uuml;hler.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sie selbst erhielt die M&ouml;glichkeit, in Fribourg ein Internat
  zu besuchen, wo sie franz&ouml;sisch und italienisch lernte und
  die Mitsch&uuml;lerinnen &laquo;unterhielt&raquo;, erz&auml;hlt
  sie lachend. Berufliche Stationen f&uuml;hrten die Jubilarin in
  jungen Jahren neben der Romandie auch ins Tessin sowie nach
  Z&uuml;rich.
</p>
<h4>
  Erfolgreiche Gesch&auml;ftsfrau
</h4>
<p>
  Dort heiratete sie, und sie &uuml;bernahm mit ihrem aus Gams
  stammenden Mann eine Molkerei in Baden, die sie sehr erfolgreich
  durch die harten Kriegsjahre f&uuml;hrte.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sie erledigte dort sowohl Verkauf als auch die kaufm&auml;nnische
  Arbeit, unter anderem den Milchzahltag an die Bauern. Rechnen sei
  immer ihre St&auml;rke gewesen, blickt die 100-J&auml;hrige auf
  ihr Wirken als erfolgreiche Gesch&auml;ftsfrau zur&uuml;ck.
  Daneben konnte sie aber im Verkauf auch ihre Franz&ouml;sisch-
  und Italienischkenntnisse gut einsetzen.
</p>
<h4>
  Engagierte Familienfrau
</h4>
<p>
  Die Belastung mit dem eigenen Gesch&auml;ft war gross. Neben der
  t&auml;glichen Arbeit hat die Jubilarin ihre zwei S&ouml;hne
  aufgezogen, die sie auf dem Weg zu einer guten Ausbildung
  tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzte.
</p>
<p>
  In Wildhaus bauten Emma D&uuml;rr-B&uuml;hler und ihr Ehemann,
  der inzwischen erkrankt war, ein Ferienhaus. Sie
  unterst&uuml;tzte aber weiterhin nimmerm&uuml;de und
  tatkr&auml;ftig ihren Bruder, der die Molkerei in Baden
  &uuml;bernommen hatte - auch nach dem fr&uuml;hen Ableben
  ihres Ehemanns.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sie sei halt eine &laquo;gwehrige&raquo; und tatkr&auml;ftige
  Frau, das sei ihr Temperament, wird die Jubilarin von der
  Heimleiterin positiv charakterisiert. Im obersten Toggenburg hat
  Emma D&uuml;rr-B&uuml;hler nach der definitiven Wohnsitzverlegung
  endlich Zeit gefunden f&uuml;r das Mitwirken im Kirchenchor, im
  Altersturnen und f&uuml;r das sp&auml;t erlernte Skifahren.
  &laquo;Fr&uuml;her hatte ich nur Zeit zum Arbeiten, nicht zum
  Brauchen&raquo;, blickt Emma D&uuml;rr-B&uuml;hler zur&uuml;ck.
</p>
<p>
  Bleibt nur, der Jubilarin noch eine unbeschwerte Zeit auf ihrem
  Lebensweg sowie viel Freude an der so geliebten Natur zu
  w&uuml;nschen. (ts)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597147</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:18 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Primarschulrat Lütisburg sucht neuen Präsidenten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597450</link>
         <description><![CDATA[  L&uuml;tisburg. Noch vor den Sommerferien hat der amtierende Schulratspr&auml;sident Felix Tschirky seinen R&uuml;cktritt auf Ende Mai 2011 bekannt gegeben. Sein Engagement f&uuml;r die Schule L&uuml;tisburg war und ist sehr gross. Entsprechend sorgf&auml;ltig wird nach einer geeigneten Nachfolgerin oder einem Nachfolger gesucht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  L&uuml;tisburg. Noch vor den Sommerferien hat der amtierende
  Schulratspr&auml;sident Felix Tschirky seinen R&uuml;cktritt auf
  Ende Mai 2011 bekannt gegeben. Sein Engagement f&uuml;r die
  Schule L&uuml;tisburg war und ist sehr gross. Entsprechend
  sorgf&auml;ltig wird nach einer geeigneten Nachfolgerin oder
  einem Nachfolger gesucht.
</p>
<h4>
  Parteien spannen zusammen
</h4>
<p>
  Die drei Ortsparteien von L&uuml;tisburg - CVP vertreten
  durch C&eacute;cile Zehnder, Speerstrasse 30, FDP vertreten durch
  Pius Brander, Rimensberg 1, SVP vertreten
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  durch Linda Riedweg, Gr&uuml;nh&uuml;gel 51 - haben an
  einer ersten Aussprache beschlossen, gemeinsam und
  unabh&auml;ngig der Parteizugeh&ouml;rigkeit nach m&ouml;glichen
  Kandidaten und Kandidatinnen zu suchen. Das Ziel ist, keine
  Kampfwahl zu veranstalten, sondern eine Pers&ouml;nlichkeit zu
  finden, die letztlich in der Lage ist, das Schulpr&auml;sidium zu
  f&uuml;hren.
</p>
<h4>
  Anregungen sind erw&uuml;nscht
</h4>
<p>
  Auch werden gerne Anregungen und Hinweise aus der
  Bev&ouml;lkerung entgegengenommen. Diese k&ouml;nnen bis Anfang
  September bei Pius Brander, E-Mail brander-ms@bluewin.ch
  deponiert werden. Die drei Ortsparteien sind &uuml;berzeugt, mit
  diesem Vorgehen dem Wohl der Schule und der Jugend zu
  entsprechen. (pd.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597450</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:18 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Zwei Gemeinden gratulierten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597150</link>
         <description><![CDATA[   Feststimmung am Mittwoch im Altersheim M&ouml;&ouml;sli in Gams: Die Gemeindepr&auml;sidenten von Wildhaus-Alt St. Johann und Gams, Rolf Z&uuml;llig und Werner Sch&ouml;b, &uuml;berbrachten der Jubilarin Emma D&uuml;rr-B&uuml;hler die Gl&uuml;ckw&uuml;nsche der beiden Gemeinder&auml;te sowie der Bev&ouml;lkerung beider Gemeinden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Feststimmung am Mittwoch im Altersheim M&ouml;&ouml;sli in Gams:
  Die Gemeindepr&auml;sidenten von Wildhaus-Alt St. Johann und
  Gams, Rolf Z&uuml;llig und Werner Sch&ouml;b, &uuml;berbrachten
  der Jubilarin Emma D&uuml;rr-B&uuml;hler die
  Gl&uuml;ckw&uuml;nsche der beiden Gemeinder&auml;te sowie der
  Bev&ouml;lkerung beider Gemeinden. Gratulationen gab es auch von
  der Heimleitung sowie von Christa Knupp, Pr&auml;sidentin der
  Alterswohnheim-Kommission.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Der Morgen begann mit einem St&auml;ndchen des Duos N&auml;f und
  Br&auml;ndle aus Wildhaus, sp&auml;ter spielte die
  B&uuml;rgermusik Wildhaus auf. Und zum Znacht erschien sogar der
  Samichlaus, der damit ein altes Versprechen bei der Jubilarin
  einl&ouml;ste. (she)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597150</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:18 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Neues Prediger-Ehepaar eingesetzt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597152</link>
         <description><![CDATA[  Grund zum Feiern hatte am letzten Sonntag die Chrischona-Gemeinde Nesslau: Nach einj&auml;hriger Wartezeit konnte sie mit Markus und Mirjam Schneider ein junges Prediger-Ehepaar willkommen heissen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Grund zum Feiern hatte am letzten Sonntag die Chrischona-Gemeinde Nesslau: Nach einj&auml;hriger Wartezeit konnte sie mit Markus und Mirjam Schneider ein junges Prediger-Ehepaar willkommen heissen. </b><br><br><p>
  Nesslau. Der blumengeschm&uuml;ckte Gottesdienstraum in der
  Kapelle war bis auf den letzten Platz besetzt. Gemeindeglieder
  und G&auml;ste wollten sich diesen feierlichen Moment nicht
  entgehen lassen. Hansj&ouml;rg Ammann von der Gemeindeleitung
  meinte zu Beginn in Anlehnung an das gefl&uuml;gelte Wort
  &laquo;Geduld bringt Rosen&raquo; auf die Chrischona-Gemeinde
  Nesslau bezogen: &laquo;Geduld bringt Schneider.&raquo;
</p>
<p>
  Und Geduld musste die Gemeinde haben. Nach der Pensionierung von
  Prediger Hansruedi Gr&uuml;tter vor einem Jahr stand vorerst
  keine Nachfolge in Aussicht. Dies bedeutete, dass die
  Gemeindeleitung st&auml;rker gefordert war, insbesondere in den
  administrativen Belangen. Die Predigtdienste konnten mit
  verschiedenen, zumeist pensionierten Predigern vollst&auml;ndig
  abgedeckt werden. Das grosse Engagement dieser Stellvertreter
  wurde von Ammann dankbar vermerkt. Sie versuchten immer wieder,
  die Gemeinde in der speziellen Situation zu st&auml;rken und
  aufzumuntern.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Abwechslung in den Predigtdiensten wurde von verschiedenen
  Gemeindegliedern sogar als positiv empfunden.
</p>
<h4>
  Gl&uuml;ckliches Ende der Wartezeit
</h4>
<p>
  Trotzdem war die Erleichterung gross, als mit Markus und Mirjam
  Schneider zwei junge Theologen den Ruf nach Nesslau annahmen. Sie
  stammen beide aus b&auml;uerlichem Umfeld. Markus wuchs in Hessen
  auf, Mirjam im Kanton Schaffhausen. Beide standen vor dem
  Abschluss der f&uuml;nfj&auml;hrigen theologischen Ausbildung auf
  St. Chrischona bei Basel.
</p>
<h4>
  Vorstellung mit Bibelvers
</h4>
<p>
  Nach zwei von den Kindern der Sonntagsschule vorgetragenen
  Liedern stellten sich Schneiders mit den Bibelversen vor, die
  ihnen zum Studienabschluss mitgegeben wurden. Mirjam bekam ein
  Wort aus Psalm 32: &laquo;Ich will dich unterweisen und dir den
  Weg zeigen, den du wandeln sollst; ich will dich mit meinen Augen
  leiten&raquo;. Der Vers von Markus steht in Johannes 15:
  &laquo;Nicht ihr habt mich erw&auml;hlt, sondern ich habe euch
  auserw&auml;hlt und dazu gesetzt, dass ihr hingeht und Frucht
  bringt&raquo;.
</p>
<p>
  Die Predigt hielt Regionalleiter Samuel Studer. Er legte einen
  Vers aus Jesaja 43 aus, der dem &Uuml;berrest des Volkes Israel
  in der Gefangenschaft gegeben wurde: &laquo;Gott spricht: Siehe,
  ich will ein Neues schaffen&raquo;. Neues hat seinen eigenen
  Reiz, ein Neuanfang ist eine Chance, eine Herausforderung.
  Gleichzeitig warnt aber Studer vor falschen Erwartungen sowohl
  auf Seiten der Gemeinde wie auch des Prediger-Ehepaars. Die
  richtige Blickrichtung ist entscheidend: Es ist Gott, der Neues
  schafft, nicht wir.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dem Prediger-Ehepaar und der Gemeinde gibt er den Rat mit, Augen
  und Ohren f&uuml;r Gottes Wirken offen zu halten, auf ihn zu
  h&ouml;ren und dann zu handeln.
</p>
<h4>
  Einsetzung in Gemeindedienst
</h4>
<p>
  Anschliessend setzte Samuel Studer die beiden offiziell in ihr
  Amt f&uuml;r die Chrischona-Gemeinde Nesslau ein, Markus als
  Seelsorger und Mirjam als Pastoralassistentin. Er bezeichnet ihre
  Aufgabe als sch&ouml;n, aber gleichzeitig auch schwer.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die richtige Blickrichtung ist entscheidend, und das Bewusstsein,
  dass bei allem Eifer letztlich nur Gott das Gelingen schenken
  kann. Mit Gebet wurden die neuen Seelsorger unter den Segen
  Gottes gestellt.
</p>
<p>
  Nach diesem besinnlichen Teil durften sich Gemeindeglieder und
  G&auml;ste an die festlich gedeckten Tische setzen und ein feines
  Mittagessen geniessen. Ein Quiz gab Gelegenheit, das neue
  Prediger-Ehepaar noch etwas besser kennen zu lernen.
</p>
<p>
  Etwas verdutzt waren Schneiders, als ihnen ein leerer Korb
  &uuml;berreicht wurde. Das R&auml;tsel l&ouml;ste sich aber
  schnell, denn die einzelnen Gemeindeglieder
  &laquo;zauberten&raquo; nach und nach allerlei Essbares hervor,
  so dass der Korb am Schluss von guten Sachen &uuml;berquoll. Mit
  einem wunderbaren Dessertbuffet wurde der Festtag abgerundet.
  (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597152</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 01:02:52 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Vom Edelhelfer zum OK-Mitglied ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595690</link>
         <description><![CDATA[  Bereits seit zehn Jahren ist Marcel Huber dem Country City Toggenburg treu. An der zehnten Ausgabe vom kommenden Wochenende ist er massgeblich beteiligt, die Liste seiner Aufgabe ist so lang, dass man sich fragt: Schl&auml;ft der Mann &uuml;berhaupt noch?   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Bereits seit zehn Jahren ist Marcel Huber dem Country City Toggenburg treu. An der zehnten Ausgabe vom kommenden Wochenende ist er massgeblich beteiligt, die Liste seiner Aufgabe ist so lang, dass man sich fragt: Schl&auml;ft der Mann &uuml;berhaupt noch? </b><br><br><h4>
  Herr Huber, h&ouml;ren Sie Country Musik?
</h4>
<p>
  Marcel Huber: Nein, nicht unbedingt. Mir gef&auml;llt der harte
  Rock besser.
</p>
<h4>
  Dennoch sind Sie seit zehn Jahren als Helfer und OK-Mitglied beim
  Country City Toggenburg dabei. Was gef&auml;llt Ihnen so daran?
</h4>
<p>
  Marcel Huber: Der Anlass mit dem ganzen Rahmenprogramm ist cool.
  Ich freue mich nicht auf einen speziellen Programmpunkt, sondern
  auf das ganze &laquo;Happening&raquo;. Ausserdem passt Country
  Musik in unseren l&auml;ndlichen Raum.
</p>
<p>
  Marcel Huber ist im oberen Toggenburg aufgewachsen, verbrachte
  einen Teil seiner Kindheit auch in S&uuml;dafrika, wo seine
  Mutter herkommt. Nach einigen Jahren in Z&uuml;rich,
  &uuml;bernahm er das Gesch&auml;ft H&amp;S Fenster und
  T&uuml;ren. Dieses f&uuml;hrt er zusammen mit seinem Vater. Auch
  im OK des Country City Toggenburgs arbeiten Vater und Sohn
  gemeinsam. Doch zuerst einmal begann Marcel Huber als Helfer.
</p>
<h4>
  Was hatten Sie als Helfer zu tun?
</h4>
<p>
  Marcel Huber: Ich war ein &laquo;Edelhelfer&raquo; (lacht) und
  nahm schon immer eine Woche Ferien f&uuml;r das Country City. Ich
  half und helfe beim Auf- und Abbau und war fr&uuml;her
  w&auml;hrend des Fests im Kassenh&auml;uschen anzutreffen. Den
  Mittwoch brauchte ich dann zur Erholung. Es war die strengste
  Woche im Jahr - schliesslich muss man die Party auch bis in
  die Fr&uuml;he geniessen.
</p>
<h4>
  Wie kamen Sie dann ins OK?
</h4>
<p>
  Marcel Huber: Ich liess mich &uuml;berreden (lacht wieder).
  Einige OK-Mitglieder sind ausgetreten und da viele meiner
  Kollegen mit dabei waren und auch mein Vater, sagte ich ja.
</p>
<p>
  Die Liste seiner Aufgaben ist lang: Bauchef, Camping, Tombola (es
  gibt als Hauptpreis einen Reisegutschein im Wert von 4000 Franken
  zu gewinnen) und die Betreuung der Harley-Fahrer geh&ouml;ren
  dazu. Er f&auml;hrt selber zwar keine Harley, aber dennoch eine
  &laquo;rechte&raquo; Maschine.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Seit diesem Jahr z&auml;hlt die Kawasaki ZX-10R Ninja zu seinen
  liebsten Hobbies, neben seiner T&auml;tigkeit als Spielleiter im
  Tennisclub. Er wartete allerdings mit dem T&ouml;fffahren, bis er
  33 Jahre alt und &laquo;vern&uuml;nftig genug&raquo; daf&uuml;r
  geworden sei.
</p>
<h4>
  Wie sind die ber&uuml;chtigten Harley-Fahrer denn so im Umgang?
</h4>
<p>
  Marcel Huber: Sie sind &uuml;berhaupt nicht kompliziert. Das
  einzige was sie brauchen ist ein Platz, wo sie ihre Maschinen
  parkieren k&ouml;nnen. Ansonsten sind sie &auml;usserst
  umg&auml;ngliche Typen.
</p>
<h4>
  Wie viele Personen werden am Country City campieren?
</h4>
<p>
  Marcel Huber: Rund 20 Wohnmobile haben sich bereits angemeldet
  und nochmals ebenso viele Zelte. Zudem werden dieses Jahr auch
  mehr Tipis stehen. Zehn der 13 geplanten Tipis sind bereits
  f&uuml;r &Uuml;bernachtungen gebucht. In den anderen gibt es noch
  Platz.
</p>
<h4>
  Was haben Sie als Bauchef des Country City zu tun? Die
  Tennishalle steht ja bereits.
</h4>
<p>
  Marcel Huber: Stimmt, doch in der Halle m&uuml;ssen der Boden
  verlegt und die Bars aufgestellt werden. Im Dorf bin ich f&uuml;r
  die ganze Beschilderung zust&auml;ndig. Zudem gibt es dieses Jahr
  auch einige Ver&auml;nderungen. Der Platz, den die Coop-Baustelle
  einnimmt, steht uns nicht mehr zur Verf&uuml;gung. Die B&uuml;hne
  f&uuml;r die Country Band &laquo;Bluet und
  L&ecirc;berw&uuml;rscht&raquo; plazieren wir neben der Kugel-Bar.
  Das Festzelt wird auf dem Parkplatz neben den &auml;usseren
  Tennispl&auml;tzen aufgestellt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Umplazierung bringt eher Vorteile, so werden die
  Besucherinnen und Besucher wohl weniger &uuml;ber die
  Hauptstrasse m&uuml;ssen.
</p>
<p>
  F&uuml;r den Bau stehen ihm zehn der insgesamt rund 100
  Helferinnen und Helfer zur Verf&uuml;gung. Das Verlegen des
  Bodens ist zeitintensiver. Dann arbeiten noch mehr Leute f&uuml;r
  ihn. Mit dem Aufbau wurde am Dienstagnachmittag begonnen.
</p>
<h4>
  Wie bringen Sie all diese Aufgaben zusammen mit Ihrem
  Gesch&auml;ft unter einen Hut?
</h4>
<p>
  Marcel Huber: Keine Ahnung (lacht), es ist halt mein Hobby. Ich
  habe wirklich viel zu tun. Allerdings bestehen gute
  Aufgabenlisten, die wir Punkt um Punkt durcharbeiten k&ouml;nnen.
  F&uuml;r gewisse Dinge reichen auch einige Telefonanrufe, da das
  Team sehr gut eingespielt ist.
</p>
<p>
  Das Team besteht aus OK-Pr&auml;sident Beat Frischknecht, Martin
  Sailer, Brigitte Werder, Christine Bolt, Erwin Huber und Marcel
  Huber. W&auml;hrend der zehn Jahre gab es einige Wechsel im
  Organisationskomitee doch das Konzept des Festivals, das heute
  &uuml;ber ein Budget von 100 000 Franken verf&uuml;gt, blieb
  gleich. Der Vorverkauf sei besser angelaufen als im Vorjahr und
  die Sponsorensuche habe sich nicht viel schwieriger als andere
  Jahre erwiesen.
</p>
<h4>
  Hat sich in den zehn Jahren seit dem ersten Country City etwas
  ver&auml;ndert?
</h4>
<p>
  Marcel Huber: Die Abl&auml;ufe in der Organisation sind einfacher
  geworden. Heute weiss jeder genau, was er zu tun hat und jeder
  hat sein &Auml;mtli im Griff. Fr&uuml;her waren wir am Anlass
  selber nonstop im Einsatz, heute k&ouml;nnen wir uns
  zwischendurch eine Stunde hinsetzen und das Fest geniessen.
</p>
<h4>
  Sie sind seit zehn Jahren am Country City beteiligt. Zudem trifft
  man Sie h&auml;ufig im Zeltainer hinter der Bar. Wieso dieses
  Engagement?
</h4>
<p>
  Marcel Huber: Das Tolle daran ist, verschiedene K&uuml;nstler
  kennen zu lernen. Ausserdem mache ich es einfach gerne. Auch vor
  dem Zeltainer arbeitete ich hinter verschiedenen Bartheken in
  Unterwasser. Es ist ein Ausgleich zur Arbeit in meinem Betrieb.
  Und ausserdem kann ich nicht nein sagen (lacht).
</p>
<p>
  Interview: Katharina Rutz
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595690</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 01:02:52 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Country City 2010 ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595692</link>
         <description><![CDATA[   Die zehnte Ausgabe des Country City im Toggenburg wartet mit dem gewohnten Programm auf. Neu sind eine Greifvogelshow (Samstag, 28. August, 14.15 Uhr und Sonntag, 29. August, 15.15 Uhr) und eine Pr&auml;sentation Indianischer Kultur (Samstag, 28. August, 18 Uhr und Sonntag, 29. August, 13.45 Uhr).  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die zehnte Ausgabe des Country City im Toggenburg wartet mit dem
  gewohnten Programm auf. Neu sind eine Greifvogelshow (Samstag,
  28. August, 14.15 Uhr und Sonntag, 29. August, 15.15 Uhr) und
  eine Pr&auml;sentation Indianischer Kultur (Samstag, 28. August,
  18 Uhr und Sonntag, 29. August, 13.45 Uhr). Die Headlines vom
  Freitag, 27. August, sind in bew&auml;hrter Manier Marco Gottardi
  &amp; The Silver Dollar Band mit der Mavericks-Show (2015 Uhr)
  und die Country Sisters aus Tschechien, die mit einer neuen Show
  auftreten. Am Samstag, 28. August, d&uuml;rfen nat&uuml;rlich die
  Toggenburger Desert Rats (22 Uhr) nicht im Programm fehlen. Zudem
  spielen Andy Martin &amp; Band und die deutsche Country Band
  Sawyer. Am Sonntag, 29. August, musiziert die Hackbrettformation
  Anderscht (10 Uhr) zum Fr&uuml;hst&uuml;ck und der
  Biker-Gottesdienst (10.30 Uhr) wird von Peter Roth und dem
  evangelischen Kirchenchor musikalisch umrahmt. Um 12.30 Uhr
  spielen als besonderer Leckerbissen f&uuml;rs Ohr die Desert Rats
  zusammen mit Anderscht. Der Vorverkauf l&auml;uft noch bis heute
  abend: Telefon 079 207 77 17. An der Tageskasse sind an beiden
  Abenden ebenfalls Tickets erh&auml;ltlich. Weitere Informationen
  unter <a class="more" href=
  "http://www.countrycity.ch">www.countrycity.ch</a>. (kru)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595692</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:39:00 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Früher Herbst für Langohren ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595152</link>
         <description><![CDATA[  NESSLAU. Flederm&auml;use sind geheimnisvolle Tiere die sich der Wahrnehmung des Menschen fast vollst&auml;ndig entziehen. Am Freitag f&uuml;hrte der Nesslauer Biologe Ren&eacute; G&uuml;ttinger in die Geheimnisse der Fledermausart der Langohren ein.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>NESSLAU. Flederm&auml;use sind geheimnisvolle Tiere die sich der Wahrnehmung des Menschen fast vollst&auml;ndig entziehen. Am Freitag f&uuml;hrte der Nesslauer Biologe Ren&eacute; G&uuml;ttinger in die Geheimnisse der Fledermausart der Langohren ein. </b><br><br><p>
  Mitunter muss man nicht weit gehen, um im Sommer auf
  Fledermauskolonien zu treffen. Sie leben mitten in der
  menschlichen Zivilisation in Kircht&uuml;rmen, alten Bauern- oder
  Ferienh&auml;usern. Wer sich am Freitag der Fledermaus-Exkursion
  des Biologen und Fotografen Ren&eacute; G&uuml;ttinger anschloss,
  wurde von ihm zur Weidh&uuml;tte der SAC Sektion Thurgau
  s&uuml;dlich von Nesslau gef&uuml;hrt. &laquo;Hier lebt eine der
  drei gr&ouml;ssten Langohrenkolonien des Kantons St.
  Gallen&raquo;, erz&auml;hlte G&uuml;ttinger.
</p>
<h4>
  Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 25.
  August.
</h4>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595152</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 01:01:37 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Einsatz für KSV trotz schlechter Saison ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595405</link>
         <description><![CDATA[  Im Mittelpunkt der Vereinsversammlung des KSV vom letzten Montag standen die Erfolge und Misserfolge der letzten Saison. F&uuml;r eine erfolgreiche Zukunft braucht es Spielerinnen, Spieler, Trainer und Sponsoren, die sich weiterhin einsetzen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Im Mittelpunkt der Vereinsversammlung des KSV vom letzten Montag standen die Erfolge und Misserfolge der letzten Saison. F&uuml;r eine erfolgreiche Zukunft braucht es Spielerinnen, Spieler, Trainer und Sponsoren, die sich weiterhin einsetzen. </b><br><br><p>
  wattwil. Pr&auml;sidentin Viola Boye konnte in der Mensa der
  Kantonsschule Wattwil gegen 50 Sportlerinnen und Sportler
  begr&uuml;ssen. In ihrem Jahresbericht kam Viola Boye auf ein
  aktuelles Thema zu sprechen, das nicht nur beim KSV Wattwil im
  Volleyball und im Basketball zu sprechen gibt, sondern bei vielen
  Sportvereinen in der Schweiz fast zur Tagesordnung geh&ouml;rt.
  &laquo;Die Probleme, die sich immer wieder aufs Neue stellen,
  sind vor allem personeller Art&raquo;, wies Viola Boye auf den
  Schwachpunkt hin.
</p>
<h4>
  Freiwillige Idealisten gesucht
</h4>
<p>
  &laquo;Wer kann ein Training &uuml;bernehmen, wer ein Amt? Ein
  Verein lebt davon, dass sich Einzelne f&uuml;r das Ganze
  einsetzen und verantwortlich f&uuml;hlen. Wer dies bereits tut
  - und letztlich sind es zahlreiche Menschen, die sich
  engagieren - weiss auch, dass es neben der Arbeitsbelastung
  auch viel Genugtuung mit sich bringt.&raquo;
</p>
<p>
  Ohne Personalsorgen kann der Vorstand KSV Wattwil Dach das
  n&auml;chste Jahr in Angriff nehmen. Der gesamte Vorstand mit
  Viola Boye an der Spitze, Johannes Horschik, Aktuar, Felix
  Berger, Kassier, Eva Koller, Abteilungsleiterin Basketball,
  Ren&eacute; Langenegger, Abteilungsleiter Volleyball sowie Werner
  Kaiser und Beat Gasser als Revisoren, wurde einstimmig und mit
  grossem Applaus best&auml;tigt.
</p>
<h4>
  Realistisch bleiben
</h4>
<p>
  Siege und Niederlagen geh&ouml;ren zum Leben wie Sonne und Regen.
  Die eigentliche Kunst ist zu lernen mit beidem umzugehen. Es geht
  in beiden F&auml;llen darum, realistisch zu bleiben. Beim Erfolg
  nicht abzuheben und bei einem Misserfolg nicht die Fl&uuml;gel
  h&auml;ngen zu lassen, sondern zu &uuml;berlegen, wo
  Verbesserungsm&ouml;glichkeiten sind und den Blick nach vorne zu
  richten.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  In beiden F&auml;llen stellt sich die Frage: Wie geht es weiter,
  was kann der n&auml;chste Schritt sein? Dazu braucht es nicht nur
  einen positiv denkenden Vorstand, willige Trainerinnen und
  Trainer, begeisterte Spielerinnen und Spieler, sondern auch treue
  Sponsoren, Supporter und ein zahlreiches Publikum, die gemeinsam
  den KSV Wattwil auch in Zukunft unterst&uuml;tzen werden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Bei dieser Unterst&uuml;tzung geht es ja nicht nur um das
  Ziel des rein sportlichen Erfolges, sondern ganz allgemein um die
  F&ouml;rderung einer sinnvollen sportlichen Aktivit&auml;t junger
  Menschen&raquo;, bringt es Viola Boye im KSV Bulletin auf den
  Punkt.
</p>
<h4>
  Ziel nicht erreicht
</h4>
<p>
  Peter Langenegger, Pr&auml;sident von KSV Wattwil Volleyball,
  hielt R&uuml;ckschau auf die Saison 09/10, die f&uuml;r das
  NLA-Team Volley Toggenburg mit dem Abstieg in die NLB endete.
  Dabei standen die Vorzeichen f&uuml;r eine erfolgreiche
  Meisterschaft sehr gut.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Insbesondere die gute Plazierung auf Rang sechs in der
  vorhergehenden Saison stimmten zuversichtlich. Auch die sehr
  fr&uuml;he Verpflichtung von drei Ausl&auml;nderinnen war ein
  grosser Vorteil. Ebenso wurden grosse Hoffnungen in die
  Nachwuchsspielerinnen gesetzt. Die Meisterschaft verlief dann
  aber nicht nach Wunsch. Volley Toggenburg war stets auf den
  hinteren R&auml;ngen anzutreffen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ende Januar kam es in Biel zum entscheidenden Spiel, das die
  jungen Bielerinnen im Tie-Break knapp f&uuml;r sich entscheiden
  konnten. So f&uuml;hrte der Weg in Barrage gegen Volley
  Gen&egrave;ve, das zweitplazierte NLB-Team in der Aufstiegsrunde.
  Trotz einem Hoffnung erweckenden Sieg im Heimspiel fand Volley
  Toggenburg im dritten Spiel kein Rezept, die erfolgshungrigen
  Genferinnen zu stoppen. Der Abstieg in die Ostgruppe der NLB ist
  die Chance f&uuml;r einen durchdachten Neuanfang.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das junge Team verdient Vertrauen, um sich in der neuen Umgebung
  etablieren zu k&ouml;nnen, losgel&ouml;st vom Ziel Wiederaufstieg
  in die NLA.
</p>
<p>
  Es w&auml;re aber ungerecht, die Erfolge der letzten Saison nicht
  zu erw&auml;hnen. Das junge Team von Volley Toggenburg spielte
  immer an der Spitze in der ersten Liga mit und verpasste die
  Qualifikation zur Aufstiegsrunde erst im Endspurt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Freude bereitete auch KSV 3 in der zweiten Liga und konnte sich
  in einem tollen Finish die Ligazugeh&ouml;rigkeit sichern. Aber
  auch im Basketball hat sich einiges getan: Erstmals konnte ein
  U20-Team an der Meisterschaft teilnehmen. Trotz einiger
  Niederlagen wirkten die Spieler motiviert und zeigten
  Fortschritte. Der Run auf Basketball war so gross, dass sogar ein
  U17-Team lanciert wurde.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Aber auch die Juniorinnen zeigen erfreulichen Einsatz, um auch
  einmal in der Meisterschaft mitspielen zu k&ouml;nnen. Im
  Basketball, besonders aber im Volleyball, liegt der Schwerpunkt
  f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre in der Schulung des Nachwuchses.
  Der Nachholbedarf ist gross und es braucht Zeit und Idealismus
  vom Umfeld, um wieder an erfolgreichere Zeiten ankn&uuml;pfen zu
  k&ouml;nnen.
</p>
<h4>
  R&uuml;cktritt nach 25 Jahren
</h4>
<p>
  Die Kasse, gef&uuml;hrt von Felix Berger, schloss mit einem
  erfreulichen Gewinn von 1452.10 Franken ab, der eine finanzielle
  Unterst&uuml;tzung von Basketball und Volleyball erlaubt.
</p>
<p>
  Nach 25 Jahren Mitarbeit beim KSV Wattwil Volleyball trat Rolf
  Freitag als Pressechef und Speaker zur&uuml;ck.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595405</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:13:00 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Neues Lager für optimalen Ablauf ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1593739</link>
         <description><![CDATA[  EBNAT-KAPPEL. Gleich zwei Gr&uuml;nde f&uuml;r Feierlichkeiten hat es am Wochenende in der Morga AG gegeben: Die Einweihung des neuen Lagergeb&auml;udes wurde mit einem Tag der offenen T&uuml;ren f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung verbunden und das 80-Jahr-Jubil&auml;um der Toggenburger Nahrungsmittel-Produktionsfirma.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>EBNAT-KAPPEL. Gleich zwei Gr&uuml;nde f&uuml;r Feierlichkeiten hat es am Wochenende in der Morga AG gegeben: Die Einweihung des neuen Lagergeb&auml;udes wurde mit einem Tag der offenen T&uuml;ren f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung verbunden und das 80-Jahr-Jubil&auml;um der Toggenburger Nahrungsmittel-Produktionsfirma. </b><br><br><p>
  Zehn Monate war auf der ehemaligen B&uuml;rgerheim-Wiese
  gegen&uuml;ber der Morga-Fabrikliegenschaft gebaut worden. Die
  letzten Umgebungsarbeiten stehen noch aus, doch das neue
  Lagergeb&auml;ude ist bezugsbereit. &laquo;Dieser Neubau
  erm&ouml;glicht es in Zukunft, Rohmaterial und Packmaterial in
  gr&ouml;sseren Mengen einzukaufen und optimal zu lagern. Andere
  Aussenlager k&ouml;nnen nun aufgehoben werden und dank einer
  rationelleren Lagerbewirtschaftung kann ein optimaler
  Arbeitsablauf erzielt werden, erkl&auml;rt Firmen-Inhaber Ruedi
  Lieberherr.
</p>
<h4>
  Erweiterungen eingeplant
</h4>
<p>
  Die Herausforderung der Bauplaner bestand darin, einen
  st&uuml;tzenfreien Lagerraum von rund 400 Quadratmetern
  Fl&auml;che zu erstellen. Eingeplant wurde von Beginn weg auch
  eine sp&auml;tere Erweiterung des Lagergeb&auml;udes. Einerseits
  mit der Aufstockung im Ostbereich mit einem m&ouml;glichen
  B&uuml;ro-Trakt und andererseits auf der Westseite die
  Verl&auml;ngerung der Lagerhalle samt einem direkten
  unterirdischen Zugang zum Hauptbetriebsgeb&auml;ude. Der
  fensterlose Elementbau wurde mit einheimischem Holz verkleidet.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Unter der Lagerhalle wurde eine Tiefgarage mit 24
  Auto-Abstellpl&auml;tzen realisiert. Am Samstagmorgen nutzten
  zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, die
  verschiedenen Produktionssparten der Morga auf einem Rundgang zu
  besichtigen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gaben Auskunft
  &uuml;ber Produkte und Maschinen. Am Abend wurde im neuen
  Lagergeb&auml;ude das 80j&auml;hrige Bestehen der Firma gefeiert.
  Mit dabei waren nicht nur die Mitarbeitenden und Pensionierten
  der Morga.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ruedi Lieberherr hatte auch die Unternehmer und Handwerker und
  eine Anzahl G&auml;ste zum Fest eingeladen.
</p>
<h4>
  Eine Uniform f&uuml;r Mama Paidol
</h4>
<p>
  Zum Auftakt des Jubil&auml;umsfests waren Darbietungen der
  Musikgesellschaft Harmonie unter der Leitung von Lorenz Halter zu
  h&ouml;ren. Mama Paidol, die Dame im gr&uuml;nen Kleid, so alt
  wie die Morga selbst, bekam eine Musik-Uniform geschenkt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Im Gegenzug &uuml;berreichte Ruedi Lieberherr der
  Musikgesellschaft f&uuml;r die bevorstehende Neu-Uniformierung
  einen Chek &uuml;ber 5000 Franken. Nach dem musikalischen
  Stelldichein auf dem Vorplatz zogen sich die G&auml;ste in den
  Neubau zur&uuml;ck und durften dort einen Abend mit
  unterhaltsamem Programm geniessen. (es)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1593739</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 01:04:40 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Präsident bleibt noch ein Jahr ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1590502</link>
         <description><![CDATA[  UNTERWASSER. An der GV der Genossenschaft Tennis- und Squashanlagen Toggenburg gab Tennishallen-Pr&auml;sident Franz Bollhalder bekannt, dass er trotz R&uuml;cktrittsgedanken f&uuml;r ein weiteres Jahr im Amt bleibt. Grund daf&uuml;r ist der geplante 750 000 Franken teure Anbau bei den Tennishallen Unterwasser.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>UNTERWASSER. An der GV der Genossenschaft Tennis- und Squashanlagen Toggenburg gab Tennishallen-Pr&auml;sident Franz Bollhalder bekannt, dass er trotz R&uuml;cktrittsgedanken f&uuml;r ein weiteres Jahr im Amt bleibt. Grund daf&uuml;r ist der geplante 750 000 Franken teure Anbau bei den Tennishallen Unterwasser. </b><br><br><p>
  &laquo;Die neuen Tennis- und Squashanlagen in Unterwasser tragen
  zur Steigerung der Attraktivit&auml;t der Region Toggenburg
  bei.&raquo; F&uuml;nfzehn Jahre alt ist diese Aussage, die
  Pr&auml;sident Franz Bollhalder auf der Generalversammlung der
  Genossenschaft zitierte. Damit das so bleibt, erkl&auml;rte er,
  trotz seiner R&uuml;cktrittsabsicht noch ein Jahr l&auml;nger im
  Amt bleiben zu wollen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Nach der Errichtung eines Anbaus an der Westseite stehen
  n&auml;mlich der 750 000 Franken teure Bau von WC-Anlagen,
  Duschen und Nebenr&auml;umen an. &laquo;Ein grosser
  Brocken&raquo;, so Bollhalder. Und da wolle er nicht kneifen.
</p>
<h4>
  Leuenberger ist nicht Bollhalder
</h4>
<p>
  Gutgelaunt f&uuml;hrte der Pr&auml;sident durch die Versammlung,
  die von 33 Genossenschaftern im Restaurant Filzkugel besucht
  wurde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Seine Amtsverl&auml;ngerung verglich Franz Bollhalder mit dem
  Abgang von Bundesrat Moritz Leuenberger: &laquo;Der eine soll
  gehen, will aber nicht; ich wollte gehen, darf aber nicht.&raquo;
  Verwaltungsrat und Genossenschafter h&auml;tten
  &laquo;Druck&raquo; auf ihn ausge&uuml;bt, verr&auml;t er
  schmunzelnd. Also werde er noch ein Jahr dranh&auml;ngen.
</p>
<p>
  Es geht aber auch um einiges und nicht umsonst begr&uuml;sste er
  den Gemeindepr&auml;sidenten Rolf Z&uuml;llig besonders herzlich:
  &laquo;Das werte ich als Interesse an den geplanten Um- und
  Ausbauten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Der Aufwand zur Instandhaltung der Tennishalle werde
  schliesslich nach f&uuml;nfzehn Jahren nicht weniger.
</p>
<h4>
  Optimale L&ouml;sungen suchen
</h4>
<p>
  Der westseitige Anbau k&ouml;nne im Laufe dieses Sommers
  realisiert werden, berichtete Bollhalder. Einem Baukredit von 100
  000 Franken hatte die letzte Generalversammlung zugestimmt,
  weitere 150 000 Franken bewilligte die B&uuml;rgerversammlung der
  Politischen Gemeinde Wildhaus-Alt St. Johann im April als
  Gemeindebeitrag. &laquo;Daf&uuml;r danke ich der
  B&uuml;rgerschaft&raquo;, sagte der Pr&auml;sident.
</p>
<p>
  Die Entscheidung &uuml;ber den Anbau S&uuml;d f&uuml;r die
  k&uuml;nftige gemeinsame Nutzung von Tennishalle, Badi und
  Campingplatz hat der Gemeinderat auf die n&auml;chste
  B&uuml;rgerversammlung verschoben. &laquo;Er will das ganze
  Bed&uuml;rfnis nochmals vertieft abkl&auml;ren und die optimale
  L&ouml;sung suchen&raquo;, verk&uuml;ndete Bollhalder in seinem
  Gesch&auml;ftsbericht. Das sei bei Kosten von 750 000 Franken
  auch verst&auml;ndlich. Man akzeptiere den gemeinder&auml;tlichen
  Entscheid, sagte er, es gehe ja schliesslich um &ouml;ffentliche
  Gelder.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sollten die Baumassnahmen im n&auml;chsten Jahr durchgef&uuml;hrt
  werden, k&ouml;nne er sich damit anfreunden und bleibe deswegen
  vorerst Pr&auml;sident. &laquo;Obwohl man ja nicht j&uuml;nger
  wird&raquo;, schob er l&auml;chelnd nach und landete damit einen
  Satzball bei den erfreut applaudierenden Zuh&ouml;rern.
</p>
<h4>
  Vermieterl&ouml;s gesteigert
</h4>
<p>
  Auch die Ertr&auml;ge aus der Mehrzwecknutzung der Halle stimmten
  die Genossenschafter zufrieden: &laquo;Nicht jede Gemeinde
  verf&uuml;gt &uuml;ber eine so tolle Halle&raquo;, betonte
  Bollhalder.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Hallen-Manager Beat Frischknecht verwies auf elf Events, die
  einen Vermietungserl&ouml;s von fast 50 000 Franken in die Kasse
  gesp&uuml;lt h&auml;tten - darunter die Klang-Wellness-Tage
  und der Empfang f&uuml;r Doppel-Olympiasieger Simon Ammann. Auch
  bei den Tennis-Turnieren seien die Budget-Erwartungen
  &uuml;bertroffen worden. &laquo;Das ist ein neuer Rekord&raquo;,
  befand Aktuar Max Hagen und lobte das Engagement Frischknechts.
  &laquo;Wir wollten die Ertr&auml;ge aus dem Betrieb steigern und
  das ist ihm gelungen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Freilich sei eine weitere Steigerung unrealistisch
  - &laquo;n&auml;chstes Jahr kann unser Simi leider keine
  weiteren Olympia-Medaillen holen, die wir feiern
  k&ouml;nnten&raquo;. Die bestehende Hypothek liess sich durch die
  Steigerung auf 190 000 Franken reduzieren, auf eine weitergehende
  Abzahlung wurde im Hinblick auf die Investitionskosten des Anbaus
  vorerst verzichtet: &laquo;Die Liquidit&auml;t ist gen&uuml;gend.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Gesch&auml;ftsbericht, Jahresrechnung, Entlastung und
  Budget wurden ohne Gegenstimmen verabschiedet, Beitr&auml;ge zur
  allgemeinen Umfrage gab es keine, und so stand einem
  gem&uuml;tlichen Abend mit Ap&eacute;ro und Gratiseintritt zu
  Andreas Thiels Auftritt im &laquo;Zeltainer&raquo; nichts mehr im
  Wege. (rfo)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1590502</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:02:48 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Im Komikerland Alt St.Johann - Unterwasser ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1589934</link>
         <description><![CDATA[  Der da sitzt und sich kaum bewegt, erz&auml;hlt Unglaubliches: &laquo;Meine Sonnenbr&auml;une stammt von der st&auml;ndigen Radar-Blitzerei!&raquo; Schwer zu glauben, dass sich dieser Mann schneller vorw&auml;rtsbewegen w&uuml;rde als der Langsamste in einem Rollator-Rennen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der da sitzt und sich kaum bewegt, erz&auml;hlt Unglaubliches:
  &laquo;Meine Sonnenbr&auml;une stammt von der st&auml;ndigen
  Radar-Blitzerei!&raquo; Schwer zu glauben, dass sich dieser Mann
  schneller vorw&auml;rtsbewegen w&uuml;rde als der Langsamste in
  einem Rollator-Rennen. Sein Mund ist das Einzige, was sich
  bewegt, daf&uuml;r eineinhalb Stunden lang: &laquo;Models sind ja
  so schlank, dass sie beim Duschen hin- und herrennen m&uuml;ssen
  um &uuml;berhaupt nass zu werden.&raquo; Da muss das Publikum
  kurz &uuml;berlegen, dann folgt der kollektive Lacher, f&uuml;r
  Peach Weber das Signal weiterzumachen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Mann weiss seine Pointen zu setzen, tausendfach hat er
  S&auml;tze solcher Art schon ausgesprochen, tausendfach hat das
  Publikum an derselben Stelle gelacht. Er w&uuml;rde sich schon
  sehr fragen, t&auml;te es dies einmal nicht.
</p>
<h4>
  Menschen aus Komikerland
</h4>
<p>
  Nicht die Obertoggenburger. Menschen aus Komikerland verstehen
  Spass. Am Samstagabend hatten sie ihn gleich zweifach. Aber die
  Einwohnerinnen und Einwohner von Starkenbach bis Gams mussten
  sich entscheiden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Wer w&uuml;rde wohl die bessere Comedy bieten, Peach Weber oder
  Rolf Schmid? Beide stellen den Anspruch, zur Spassmacher-Elite
  des Landes zu geh&ouml;ren. Weitere Anspr&uuml;che stellen sie
  nicht, ihr l&uuml;pfiger Humor versteht man alleweil. Rolf
  Schmid: &laquo;Alle M&auml;nner im Zelt, die schon einmal einen
  Seitensprung gemacht haben, bitte Hand aufhalten!&raquo; Es
  funktioniert nicht, Toggenburger sind treu oder l&uuml;gen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Alle M&auml;nner, die noch nie einen Seitensprung gemacht
  haben, bitte jetzt Hand aufhalten!&raquo; Auch jetzt h&auml;lt
  niemand die Hand in die H&ouml;he. Die L&uuml;gner sind entlarvt.
</p>
<p>
  Peach, der Aargauer, personifizierte Traulichkeit, sitzt wie
  angebunden im Festzelt des Feldschiessens beim Schiessstand Alt
  St. Johann.
</p>
<h4>
  Traulichkeit versus &laquo;Fegnest&raquo;
</h4>
<p>
  Rolf Schmid, B&uuml;ndner, &laquo;Fegnest&raquo; mit
  Zitteraal-Syndrom, steht, geht, h&uuml;pft und spricht ohne
  Unterlass im Unterwassener Zeltainer.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Zuschauertrib&uuml;ne in der Comedy-Hochburg musste f&uuml;r
  diesen Anlass ausgebaut werden. Auch vor der Bar stehen und
  sitzen Zuschauende vierreihig. &laquo;Wer sich in seinem Komfort
  eingeschr&auml;nkt sieht, kann am Ende der Vorstellung mit mir
  &uuml;ber eine Wiedergutmachung reden&raquo;, verk&uuml;ndet
  Zeltainer-Chef Martin Sailer.
</p>
<p>
  Es bleibt die einzige ernstgemeinte Behauptung an diesem Abend,
  und zwar in beiden Zelten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Denn ernst nehmen kann man weder den einen noch den andern
  B&uuml;hnenclown - will man auch nicht, muss man nicht, es
  ist Comedy.
</p>
<h4>
  Wie ein Ochse am Arsch
</h4>
<p>
  &laquo;Wer unter den Achseln stinkt wie ein Schwein, ist ein
  Schwein. Moderne Menschen riechen dort wie ein Ochse am
  Arsch.&raquo; Solche S&auml;tze sagt Rolf Schmid. Erkl&auml;rung:
  &laquo;Das Moschus-Parfum wird aus D&uuml;ften gemacht, die der
  Ochse am Hinterteil tr&auml;gt.&raquo; Er sagt dies nicht erst
  auf dem H&ouml;hepunkt des Abends, sondern schon nach f&uuml;nf
  Minuten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Nach sechs Minuten steht er in der Unterhose da und erkl&auml;rt
  dem schreienden Publikum das Wesen von Organtransplantationen, im
  speziellen den Transfer von den beiden &laquo;Dingern&raquo; des
  Pferdes zum Mann. Wer solches nicht vertr&auml;gt, m&uuml;sste
  sp&auml;testens nach sieben Minuten den Zeltainer verlassen. Doch
  das tut niemand.
</p>
<h4>
  Ins Wasser h&auml;ngt der R&uuml;ssel
</h4>
<p>
  Trotz Parallelanlass im Nachbardorf sitzen bei Peach Weber ebenso
  viele Zuschauende wie im Zeltainer.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Auch hier geht es doppelb&ouml;dig und zuweilen zotig zu und her:
  &laquo;Ich sitze auf einer Sch&uuml;ssel, ins Wasser h&auml;ngt
  der R&uuml;ssel&raquo;, erkl&auml;rt der Aargauer, der diesen Job
  nach eigener Rede bereits seit dreissig Jahren macht, immer
  wieder &uuml;berrascht und eine neue Version des Kinderlieds
  &laquo;Zehn kleine Negerlein&raquo; vorstellt, von Rauchern
  handelt der Text diesmal. Entgegen den Rauchenden im Zelt
  &uuml;berleben Peachs Raucherlein das Lied nicht.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das Publikum aber geht von beiden Lach-und-Spass-Orten mit
  Erleichterung nach Hause, gl&uuml;cklich, wieder einmal herzhaft
  gelacht zu haben. Und alle Zweideutigkeiten aufgel&ouml;st zu
  haben, auch die Schmidsche Logik: &laquo;In England werden
  B&uuml;rgermeister Burger King genannt.&raquo;
</p>
<p>
  Michael Hug
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1589934</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:02:48 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Verteidigungsminister ohne Kranz ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1589936</link>
         <description><![CDATA[  ALT ST.JOHANN. Mit einem &uuml;berraschend jungen Sch&uuml;tzenk&ouml;nig ging gestern das 103. Obertoggenburger Feldschiessen zu Ende. Auch der Schweizer Milit&auml;rminister legte sich ins feuchte Sch&uuml;tzenl&auml;ger - den Kranz verfehlte er jedoch deutlich.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ALT ST.JOHANN. Mit einem &uuml;berraschend jungen Sch&uuml;tzenk&ouml;nig ging gestern das 103. Obertoggenburger Feldschiessen zu Ende. Auch der Schweizer Milit&auml;rminister legte sich ins feuchte Sch&uuml;tzenl&auml;ger - den Kranz verfehlte er jedoch deutlich. </b><br><br><p>
  Mit Weibel und Chauffeur fuhr Bundesrat Ueli Maurer am
  Sonntagnachmittag am Feldschiessen-Stand bei Alt St. Johann vor.
  Ein Verteidigungsminister braucht selbstverst&auml;ndlich keine
  langen Instruktionen, aber ein Gewehr. Maurer hatte keine eigenes
  mitgebracht und so &uuml;berreichte ihm OK-Chef Benno Bollhalder
  auf ausdr&uuml;cklichen Wunsch Maurers ein &laquo;altes&raquo;
  Sturmgewehr 57.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das Schiessb&uuml;ro teilte Maurer in Block 5, Scheibe 1 ein:
  &laquo;Eine Randscheibe, das ist gut&raquo;, sagte Maurer,
  &laquo;da treffe ich besser!&raquo; Doch die Viererkelle brauchte
  der Zeiger beim prominentesten aller Sch&uuml;tzen nicht oft
  hervorzunehmen. Der Bundesrat schoss sich mit 47 Punkten nicht in
  die Obertoggenburger Bestenliste, sorgte aber mit seiner
  Fr&ouml;hlichkeit immerhin f&uuml;r lockere Stimmung im
  Schiessstand.
</p>
<h4>
  &Uuml;berraschender Sch&uuml;tzenk&ouml;nig
</h4>
<p>
  Das 103. Feldschiessen im Obertoggenburg gewann &uuml;berraschend
  ein Jungsch&uuml;tze. Als einziger Sch&uuml;tze schoss Nicola
  Roth vom Milit&auml;rsch&uuml;tzenverein Speer-Laad aus Nesslau
  71 Punkte. Damit setzte er bereits am Freitag die
  H&ouml;chstmarke, die im Laufe der drei Schiesstage nicht mehr
  erreicht wurde. Zweiter mit 70 Punkten wurde Martin Forrer von
  der organisierenden Feldsch&uuml;tzengesellschaft Alt St. Johann,
  vor f&uuml;nf Sch&uuml;tzen mit 69 Punkten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Brigitte Baumann und Trudi Kuratli schossen mit 67 Punkten das
  beste Damenresultat (ausf&uuml;hrliche Ranglisten morgen im
  Toggenburger Tagblatt).
</p>
<h4>
  Schiess- und Politprominenz
</h4>
<p>
  Zahlreiche Schiess- und Politprominenz besuchten den
  traditionellen Anlass. Aktiv oder passiv waren Walter Locher,
  Kantonsratspr&auml;sident; Jakob B&uuml;chler, Nationalrat und
  Pr&auml;sident Kantonalsch&uuml;tzenverband; Toni Brunner,
  Nationalrat und Pr&auml;sident SVP sowie Kreiskommandant Oberst
  Walter H&ouml;rnlimann anwesend.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Bundesrat Ueli Maurer benutzte die Gelegenheit, gegen die
  Waffeninitiative, die voraussichtlich im n&auml;chsten Februar
  zur Abstimmung kommt, Stimmung zu machen. Er berief sich auf die
  drei &laquo;Ws&raquo;: Wurzeln, Weitsicht und Waffentradition.
  &laquo;Der Schweizer darf nicht entm&uuml;ndigt werden, deshalb
  muss er seine Waffe zu Hause haben.&raquo;
</p>
<p>
  Mit drei B&ouml;llersch&uuml;ssen aus einer Feldhaubitze Typ M101
  Kaliber 105 Millimeter beendete er traditionsgem&auml;ss das 13.
  Obertoggenburger Feldschiessen am Sonntagnachmittag.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1589936</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 17:03:16 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Bei Minustemperaturen heisslaufen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1589303</link>
         <description><![CDATA[  ALT ST.JOHANN. Seit zwei Monaten leben Michi Kobler und Andrea Beerli im Toggenburg, mit ihnen auch 32 Schlittenhunde. Im Winter bietet die Huskystuff GmbH Ausfahrten mit Schlitten an, im Sommer finden Ferienlager auf der Farm statt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ALT ST.JOHANN. Seit zwei Monaten leben Michi Kobler und Andrea Beerli im Toggenburg, mit ihnen auch 32 Schlittenhunde. Im Winter bietet die Huskystuff GmbH Ausfahrten mit Schlitten an, im Sommer finden Ferienlager auf der Farm statt. </b><br><br>Ausschlafen ist nicht: Um halb acht m&uuml;ssen die Kinder und
Jugendlichen, die ein Ferienlager auf der Schlittenhunde-Farm
verbringen, auf der Matte stehen. Heute werden n&auml;mlich die
Hunde ausgefahren, trotz Regen. Doch dar&uuml;ber sehen die
Jugendlichen voller Vorfreude hinweg und auch die Hunde sind kaum
zu bremsen, denn bei k&uuml;hlen Temperaturen laufen sie erst
richtig zu ihrer H&ouml;chstform auf.
<h4>
  Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 14.
  August.
</h4>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1589303</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 01:01:59 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Volles Festzelt dank Peach ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1588049</link>
         <description><![CDATA[  ALT ST.JOHANN. Ein volles Zelt am Samstagabend w&uuml;nscht sich das Organisationskomitee des Obertoggenburger Feldschiessens. Der Komiker Peach Weber soll es f&uuml;r sie richten. Hoher Besuch wird mit Bundesrat Ueli Maurer f&uuml;r Sonntag erwartet.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ALT ST.JOHANN. Ein volles Zelt am Samstagabend w&uuml;nscht sich das Organisationskomitee des Obertoggenburger Feldschiessens. Der Komiker Peach Weber soll es f&uuml;r sie richten. Hoher Besuch wird mit Bundesrat Ueli Maurer f&uuml;r Sonntag erwartet. </b><br><br><p>
  Bereits zum dritten Mal steht Benno Bollhalder an der
  Organisations-Spitze des traditionellen Feldschiessens des
  Sch&uuml;tzenbezirks Obertoggenburg. Doch aus der Schublade
  nehmen konnte er das Konzept nicht. &laquo;Bei einem Umzug gingen
  die alten Unterlagen verloren&raquo;, sagt er. Nicht so schlimm
  - der OK-Pr&auml;sident ist schliesslich routiniert. Obwohl
  das letzte Alt St. Johanner Feldschiessen bereits elf Jahre
  zur&uuml;ckliegt und einiges neu ist.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  So dienen seit einigen Jahren die sogenannten Big Bags als
  Kugelf&auml;nge hinter den Schiessscheiben - hinter den 28
  Scheiben in Alt St. Johann dieses Feldschiessen zum ersten Mal.
  Doch OK-Pr&auml;sident Benno Bollhalder wird bei der
  Bew&auml;ltigung der Aufgaben von einem zehnk&ouml;pfigen
  Organisationskomitee unterst&uuml;tzt. Dabei sind aus Othmar
  Huser, Jolanda Scherrer, Christian Ammann, R&ouml;sli Ammann,
  Ursi Bollhalder, Hansjakob Forrer, Ueli Forrer, N&ouml;ldi
  Ammann, Enrico Tschirky und Martin Forrer.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Manchmal werden die Sitzungen zwar etwas lang bei einem so
  grossen OK, doch daf&uuml;r ist die Arbeitsbelastung besser
  verteilt&raquo;, sagt Benno Bollhalder. &laquo;Und das Team
  leistet grossartige Arbeit&raquo;, erg&auml;nzt er.
</p>
<h4>
  Ueli Maurer und Peach Weber
</h4>
<p>
  Neben den schon bald traditionellen H&ouml;hepunkten - wie
  dem Besuch von Bundesrat Ueli Maurer am Sonntag - hat sich
  das OK des diesj&auml;hrigen Feldschiessens in Alt St. Johann was
  Besonderes ausgedacht.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mit Peach Weber konnte einer der bekanntesten Schweizer Komiker
  f&uuml;r den Samstagabend verpflichtet werden. &laquo;Wir hoffen,
  dass wir so ein volles Zelt haben werden&raquo;, begr&uuml;ndet
  Benno Bollhalder. Die Gage konnte durch zus&auml;tzliche
  Sponsoren gedeckt werden. Dies sei Voraussetzung gewesen, sagt
  der OK-Pr&auml;sident. Neben dem Komiker treten aber auch
  namhafte L&auml;ndlerformationen auf: Am Freitag spielt das
  L&auml;ndlertrio Gantegruess und am Samstag das
  L&auml;ndlerquartett Tanzboden und das Schwyzer&ouml;rgelidio
  Turbo-&Ouml;rgeler.
</p>
<h4>
  Unfallfrei und reibungslos
</h4>
<p>
  Vor allem anderen w&uuml;nscht sich der OK-Pr&auml;sident ein
  unfallfreies und reibungsloses Fest. Dabei stehen dem Alt St.
  Johanner, der in Wildhaus als Elektromonteur arbeitet, rund 80
  Helferinnen und Helfer zur Verf&uuml;gung. Sie setzen sich ein
  beim Zeltaufbau, in der Festwirtschaft oder der Bar oder als
  Warnerkinder, die die Resultate der Sch&uuml;tzen von den Zeigern
  mit ihren Kellen ablesen und auf das Standblatt &uuml;bertragen.
</p>
<p>
  Zwar gehe die Sch&uuml;tzenzahl in den letzten Jahren etwas
  zur&uuml;ck, doch hofft Benno Bollhalder wenigstens gleich viele
  Sch&uuml;tzinnen und Sch&uuml;tzen wie letztes Jahr f&uuml;r die
  Teilnahme begeistern zu k&ouml;nnen. Rund 650 sollen es mit dem
  Gewehr sein. &laquo;Die Einstellung zum Vereinswesen hat sich
  ge&auml;ndert&raquo;, begr&uuml;ndet Benno Bollhalder den
  R&uuml;ckgang. &laquo;Die jungen Leute wollen sich nicht mehr an
  die Vereine binden und haben gleichzeitig auch mehr
  M&ouml;glichkeiten als wir fr&uuml;her&raquo;, so der
  46-J&auml;hrige.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1588049</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 01:01:11 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Weltpremiere für den Spritzgong ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1585265</link>
         <description><![CDATA[  Mit einem &laquo;Klangtag&raquo; in der Badi Unterwasser brachte die KlangWelt Toggenburg das Wasser zum T&ouml;nen. Vor allem Kinder probierten die verschiedenen Instrumente im 23 Grad warmen Wasser aus. Dabei feierte der &laquo;Spritzgong&raquo; von Hansheiri Haas aus Wildhaus seine Weltpremiere.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Mit einem &laquo;Klangtag&raquo; in der Badi Unterwasser brachte die KlangWelt Toggenburg das Wasser zum T&ouml;nen. Vor allem Kinder probierten die verschiedenen Instrumente im 23 Grad warmen Wasser aus. Dabei feierte der &laquo;Spritzgong&raquo; von Hansheiri Haas aus Wildhaus seine Weltpremiere. </b><br><br><p>
  Unterwasser. &laquo;Die Gongs hab' ich aus dem
  Brockenhaus&raquo;, erkl&auml;rt Haas, einer der zw&ouml;lf
  Klangbegleiter der Klangwelt Toggenburg. Er hat sie in einem
  bunten Gestell neben- und &uuml;bereinander aufgeh&auml;ngt, und
  nun d&uuml;rfen die Kinder mit Spritzpistolen und Schl&auml;uchen
  darauf halten. Die entstehenden T&ouml;ne sind ungew&ouml;hnlich
  und neu. &laquo;Darf ich denn trotzdem schwimmen gehen?&raquo;,
  fragt eine &auml;ltere Besucherin Badmeister Hansueli
  Br&auml;gger.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Sie darf nat&uuml;rlich, der Eintritt in einer der &auml;ltesten
  Badis der Schweiz ist heute frei - und sie lauscht
  neugierig den Kl&auml;ngen, die aus h&ouml;lzernen Schalen,
  Kocht&ouml;pfen, Eisen- und Kunststoffrohren, Schellen und
  Glocken herausgeholt werden.
</p>
<h4>
  &laquo;Wasser-Alphorn&raquo;
</h4>
<p>
  Br&auml;gger selbst entpuppt sich als Meister des
  &laquo;Wasser-Alphorns&raquo;: Aus voller Lunge pustet er in ein
  Rohr, an dessen unterem Ende eine Giesskanne befestigt ist, die
  ins Wasser getaucht wird. Der dabei entstehende Klang erinnert
  tats&auml;chlich an das alpenl&auml;ndische
  Traditions-Instrument.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Lustig&raquo;, lacht er.
</p>
<p>
  &laquo;Wenn man den Leuten ein Instrument erkl&auml;rt,
  interessieren sie sich viel mehr daf&uuml;r und wollen es auch
  ausprobieren&raquo;, meint Klangbegleiter Hansheiri Haas, der den
  Tag in der Badi zusammen mit der deutschen Physiotherapeutin
  Marianne Huber gestaltet. Er ist einer, der von Anfang an bei der
  1993 von Peter Roth ins Leben gerufenen Klangwelt Toggenburg
  dabei ist.
</p>
<h4>
  Hunderte auf Klangweg gef&uuml;hrt
</h4>
<p>
  &laquo;Die Nachfrage nach unseren Angeboten kommt so langsam in
  Fahrt&raquo;, sagt Haas. Jeden Tag f&uuml;hren seine Kollegen
  G&auml;ste &uuml;ber den Klangweg - &laquo;ein paar Hundert
  waren es in den Ferien&raquo; -, erteilen
  &laquo;Crashkurse&raquo; im Naturjodeln (&laquo;Singen kommt sehr
  gut an!&raquo;) und die Klangbegleiter sorgen so daf&uuml;r, dass
  sich das Toggenburg einen Namen als
  &laquo;Klangdestination&raquo; macht.
</p>
<h4>
  &laquo;Goldene Klangtage&raquo;
</h4>
<p>
  Und w&auml;hrend sich in der Badi Unterwasser mehr und mehr
  Besucher an den unterschiedlichen Klangk&ouml;rpern versuchen,
  freut sich Hansheiri Haas schon auf die n&auml;chsten
  Aktivit&auml;ten: Bei &laquo;Klang im Pool&raquo; gibt es
  Jam-Sessions in den Hotels Hirschen und S&auml;ntis mit
  Walges&auml;ngen aus Unterwasser-Lautsprechern.
</p>
<p>
  Die &laquo;Goldenen Klangtage&raquo; seien vor allem etwas
  f&uuml;r &auml;ltere G&auml;ste und H&ouml;hepunkt der
  &laquo;Klangschmiede&raquo; wird eine spektakul&auml;re
  Feuerorgel sein - die n&auml;chste grosse Premiere bei der
  Klangwelt Toggenburg. (rfo)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1585265</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 01:02:09 +0000</pubDate>
         <category>Obertoggenburg</category>
         <title><![CDATA[Blumenoase ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1584957</link>
         <description><![CDATA[    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><table class="tbnews_table"></table>
<p>
  Erst letztes Jahr hat Rosmarie N&auml;f das Blumeng&auml;rtchen
  vor ihrem Haus im Siggetschwil Brunnadern bepflanzt. Jetzt ist
  daraus bereits eine kleine Oase geworden. Nicht nur
  mehrj&auml;hrige Stauden bringen Farbe, auch Schnittblumen
  bl&uuml;hen entlang des kleinen Wegleins, das durch das
  G&auml;rtchen f&uuml;hrt. Darauf legte Rosmarie N&auml;f Wert bei
  der Bepflanzung, denn aus Schnittblumen gestaltet sie wiederum
  kreative Str&auml;usse. Nebst dem Blumengarten hat die Landwirtin
  auch einen grossen Gem&uuml;segarten. Sowohl das G&auml;rtnern
  als auch das Sehen, wie alles gedeiht, das sei f&uuml;r sie
  Medizin f&uuml;r die Seele und bedeute Erholung und Entspannung.
  Und gerade die Blumen w&uuml;rden auch anderen, die sie
  betrachten, Freude bereiten. (ban)
</p>  ]]></content:encoded>
         
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      </item></channel>
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