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      <title>Lokales - Toggenburg - Toggenburg</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:25:52 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 10:25:52 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:57:00 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[König besucht König ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603854</link>
         <description><![CDATA[  SCHWINGEN. Der frisch gebackene Schwingerk&ouml;nig Kilian Wenger hat auf seiner Tour durch das Toggenburg bei N&ouml;ldi Forrer Bekannte getroffen. Die beiden K&ouml;nige fachsimpelten, wie man mit dem K&ouml;nigsdasein zurecht komme.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>SCHWINGEN. Der frisch gebackene Schwingerk&ouml;nig Kilian Wenger hat auf seiner Tour durch das Toggenburg bei N&ouml;ldi Forrer Bekannte getroffen. Die beiden K&ouml;nige fachsimpelten, wie man mit dem K&ouml;nigsdasein zurecht komme. </b><br><br><p>
  Nach Kaffee und Kuchen beim dreifachen K&ouml;nig J&ouml;rg
  Abderhalden an der K&ouml;nigsstrasse in Nesslau zog der neue
  Schwingerk&ouml;nig Kilian Wenger weiter Richtung Obertoggenburg
  nach Stein zu einem verl&auml;ngerten Grillabend bei K&ouml;nig
  N&ouml;ldi Forrer. Der Monarch von 2001 und der indirekte
  Nachfolger analysierten das Eidgen&ouml;ssische, erz&auml;hlten
  sich gegenseitig Anekdoten, schauten voraus und wagten bereits
  einen Blick auf das Unspunnenfest im n&auml;chsten Jahr.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Wichtig ist, sich selbst zu bleiben und sich nicht in ein
  fremdgesteuertes Schema dr&uuml;cken zu lassen&raquo;, waren sich
  die Leute am eckigen Tisch einig. Auch der Zusatz, die Freude
  d&uuml;rfe durch die hohen Erwartungen nicht verloren gehen,
  entsprach durchaus den Vorstellungen des 20j&auml;hrigen
  Diemtigtalers, der aus eigenem Antrieb die beiden Toggenburger
  K&ouml;nige privat um deren Erfahrungen, Rat und Tips im Umgang
  mit der Krone fragen wollte.
</p>
<h4>
  Lehrmeister Brunner
</h4>
<p>
  Dabei war neben Zimmermann-Lehrling Kilian Wengers
  Konditionstrainer Roland Fuchs auch Lehrmeister Hansruedi
  Brunner. Der einst f&uuml;r den Schwingklub Herisau aktiv
  gewesene Appenzeller arbeitete bis 1996 in B&auml;chli Hemberg,
  bevor es ihn nach Oey (15 Minuten von Thun) zog. Dort betreibt
  der mit Schwingerk&ouml;nig David Roschis (1972) Tochter
  verheiratete Ostschweizer einen eigenen Betrieb (Schmid Holzbau).
  Bei N&ouml;ldi Forrer kam es wegen der Toggenburger Vergangenheit
  auch zum Zusammentreffen mit Eidgenosse Christian Forrer.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Gegen ihn habe ich mehrmals geschwungen und immer
  verloren, mit dessen Zwillingsbruder Emil war ich noch in der
  Schule&raquo;, erinnert sich Hansruedi Brunner an die einseitigen
  Duelle. Ein Kreuzbandriss beendete die Karriere des ins Bernbiet
  abgewanderten NOS-Schwingers.
</p>
<h4>
  Gegenseitige Wertsch&auml;tzung
</h4>
<p>
  Dass sich die beiden K&ouml;nige gegenseitig sch&auml;tzen,
  zeigte sich auch, als sie f&uuml;r ihre Fans in Frauenfeld
  Autogrammkarten des Gegners w&uuml;nschten und den Rivalen in die
  eigene Sammlung aufnahmen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Was soll ich drauf schreiben?&raquo; fragte der
  &Auml;ltere den J&uuml;ngeren, der wie jeder andere mit
  &laquo;Schreib einfach f&uuml;r Kilian&raquo;, antwortete. Forrer
  sprach davon, mit Wenger habe der Beste das Fest gewonnen.
  &laquo;Wenn es kein Toggenburger ist, dann Kilian. Er hat den
  Titel wirklich verdient.&raquo; Wenger betonte, der Wille und der
  Kampfgeist des mehrfach verletzt gewesenen Forrer sei
  bewundernswert gewesen. Von einem freundschaftlichen Umgang
  untereinander sprach das K&ouml;nigsduo. Im S&auml;gemehl werden
  sie trotzdem Gegner bleiben.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603854</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:50 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Nah dem Himmel ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604169</link>
         <description><![CDATA[   
 In den letzten Tagen herrschte perfektes Wanderwetter im oberen Toggenburg. Beim Wandern dem Himmel beim Hinterrugg ganz nah. (red)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  In den letzten Tagen herrschte perfektes Wanderwetter im oberen
  Toggenburg. Beim Wandern dem Himmel beim Hinterrugg ganz nah.
  (red)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604169</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:50 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Ausstellung und Führung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603117</link>
         <description><![CDATA[   Die Brauerei in Lichtensteig wurde 1844 gegr&uuml;ndet und hat &ouml;fters den Namen, wie auch den Besitzer gewechselt. 1901 kam die Brauerei in den Besitz der Familie Burth, der sie bis zur &Uuml;bernahme durch die St. Galler Brauerei Sch&uuml;tzengarten im Jahre 1981 geh&ouml;rte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die Brauerei in Lichtensteig wurde 1844 gegr&uuml;ndet und hat
  &ouml;fters den Namen, wie auch den Besitzer gewechselt. 1901 kam
  die Brauerei in den Besitz der Familie Burth, der sie bis zur
  &Uuml;bernahme durch die St. Galler Brauerei Sch&uuml;tzengarten
  im Jahre 1981 geh&ouml;rte. Nach der &Uuml;bernahme wurde der
  Betrieb eingestellt und die Brauerei als Depot der Brauerei
  Sch&uuml;tzengarten genutzt. Der durchschnittliche Jahresausstoss
  der Brauerei Burth lag bei knapp unter 3000 Hektolitern.
</p>
<p>
  Die Ausstellung arthur#5 findet vom 11. bis 26. September in den
  R&auml;umen der Brauerei statt. &Ouml;ffnungszeiten Mittwoch bis
  Samstag von 15 bis 20 Uhr und Sonntag von 13 bis 17 Uhr.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  &bull; Vernissage, Samstag, 11. September, 17 Uhr. &bull;
  Brauereibesichtigung mit dem Besitzer, Samstag 18. und 25.
  September, je 17 Uhr. &bull; (Hefe-)Pilzessen (Kunstprojekt
  Daniel Amb&uuml;hl) und Finissage Sonntag, 26. September, 14 bis
  17 Uhr
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603117</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:50 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Gaube im verfremdeten Kontext ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603116</link>
         <description><![CDATA[  Am Samstag startet die zweiw&ouml;chige Toggenburger Kunsthallen-Ausstellung arthur#5 mit der Vernissage. Die Ausstellung findet in der ehemaligen Brauerei Burth statt. Matthias R&uuml;egg ist einer der eingeladenen K&uuml;nstler   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Am Samstag startet die zweiw&ouml;chige Toggenburger Kunsthallen-Ausstellung arthur#5 mit der Vernissage. Die Ausstellung findet in der ehemaligen Brauerei Burth statt. Matthias R&uuml;egg ist einer der eingeladenen K&uuml;nstler </b><br><br><p>
  LICHTENSTEIG. Matthias R&uuml;egg muss sich zurzeit wie ein
  Zimmermann f&uuml;hlen. Auf dem Dach der
  Getr&auml;nkeverkaufsrampe der ehemaligen Brauerei kann er ein
  Richtfest feiern. Sein Kunstwerk ist zwar keine Zimmermannsarbeit
  in Reinkultur, sieht aber auf den ersten Blick so aus. Der
  Z&uuml;rcher K&uuml;nstler erstellt auf dem Flachdach zwei
  massstabgetreue Toggenburger Gauben, Als er einige Male durchs
  Toggenburg reiste, seien ihm die Gauben auf den D&auml;chern
  aufgefallen, die hier viel &ouml;fters vorkommen als sonstwo.
</p>
<h4>
  Gauben als Inspiration
</h4>
<p>
  Die Gauben hat R&uuml;egg als Inspiration f&uuml;r seine Idee
  herangezogen: &laquo;Es gef&auml;llt mir, etwas Bestehendes aus
  seinem allt&auml;glichen Kontext zu nehmen und in einen neuen zu
  stellen.&raquo; Allt&auml;glich sind seine beiden Dachaufbauten,
  die am Ende wie siamesische Zwillingen zusammengewachsen sind,
  wahrlich nicht. Auch &auml;usserlich stimmen nur die Form und die
  Proportionen, als Baumaterial hat er ausschliesslich
  wasserresistente Spanplatten genommen. Dennoch fehlen den Gauben
  weder die Fenstersprossen noch die L&auml;den.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Ich arbeite gerne plastisch und ich m&ouml;chte dabei
  Gegebenes verfremden, eine Transformation in eine eigene
  Sprache.&raquo;
</p>
<h4>
  Zwillingsgauben betrachten
</h4>
<p>
  Doch ohne sich zu bem&uuml;hen, wird das Publikum der am Samstag
  startenden arthur#5 R&uuml;eggs Werk nicht sehen. Um die
  Zwillingsgauben zu betrachten, muss man sich n&auml;mlich in eine
  optimale Position stellen. Diese Position befindet sich auf dem
  grossen Vorplatz der Brauerei.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dort wird ab Samstag wohl die eine oder andere Diskussion um
  Kunst an sich und die Toggenburger Kunstgauben stattfinden.
</p>
<p>
  Dies ist durchaus im Sinne der Initianten der Ausstellung, des
  Vereins Kunsthallen Toggenburg. Auch Toni Burth, Besitzer der
  Burth-Liegenschaft, wartet neugierig auf die Vernissage:
  &laquo;Mal was Neues im Haus, es belebt dieses und ich bin
  wirklich gespannt was die K&uuml;nstler zeigen werden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Die teilnehmenden Kunstschaffenden heissen Daniel
  Amb&uuml;hl, Susanne Keller, Katalin De&eacute;r, Matthias
  R&uuml;egg, Rachel Lumsden sowie Monica Germann und Daniel
  Lorenzi.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603116</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:50 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[An die Seile in Südafrika ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603530</link>
         <description><![CDATA[    
 Seit neun Wochen trainieren die selektionierten Seilzieherinnen und Seilzieher f&uuml;r die Weltmeisterschaft im s&uuml;dafrikanischen Pretoria, die vom 14. bis 19. September stattfindet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Seit neun Wochen trainieren die selektionierten Seilzieherinnen
  und Seilzieher f&uuml;r die Weltmeisterschaft im
  s&uuml;dafrikanischen Pretoria, die vom 14. bis 19. September
  stattfindet. Am Sonntag versammelten sich Athletinnen und
  Athleten sowie Coach und Trainer aus der ganzen Schweiz in
  Mosnang. Auf sie wartete ein spannendes Abschlusstraining. Beim
  Training wurden letzte Verbesserungen vorgenommen. Das Ziel ist
  bei jedem Team das gleiche: Der Weltmeistertitel 2010.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Als Favoriten gehen die Schweizer Athleten nach S&uuml;dafrika
  und starten in folgenden Kategorien: Elite Damen: 500kg und
  540kg, Mixed Team, Jugend U19, Junioren U23, Elite Herren: 580kg,
  640kg und 700kg. Eine grosse Anzahl an Athleten f&uuml;r die
  Nationalmannschaften (siehe Bild) wurde von Mosnang
  bereitgestellt. Nicht nur Athleten aus den Schweizer
  Nationalmannschaften, sondern auch andere Athleten aus dem
  Mosnanger Seilziehclub fliegen nach S&uuml;dafrika, um dort ihre
  Leistung an den Openturnieren unter Beweis zu stellen. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603530</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:19 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Vier auf einen Streich ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602798</link>
         <description><![CDATA[   
 Gleich vier Eidechsen auf einem Stein sieht man im Toggenburg selten. Anders bei Dorli Schneider an der Schomattenstrasse in Wattwil. Sie hat einen steinigen Garten, was von Eidechsen besonders gesch&auml;tzt wird. Hier sonnen sie sich oft ungest&ouml;rt auf den Steinplatten. (red)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Gleich vier Eidechsen auf einem Stein sieht man im Toggenburg
  selten. Anders bei Dorli Schneider an der Schomattenstrasse in
  Wattwil. Sie hat einen steinigen Garten, was von Eidechsen
  besonders gesch&auml;tzt wird. Hier sonnen sie sich oft
  ungest&ouml;rt auf den Steinplatten. (red)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602798</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:05:00 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Mit voller Energie in die Zukunft ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601854</link>
         <description><![CDATA[  Die Dorfkorporation feierte am Wochenende ihren 77. Geburtstag: Grund genug f&uuml;r einen Tag der offenen T&uuml;r im Werkhof Wenkenr&uuml;ti. Hauptgrund f&uuml;r die Feier war aber die Enth&uuml;llung des neuen Erscheinungsbildes: Dorfkorporation und Energie Wattwil AG heissen neu Thurwerke.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Dorfkorporation feierte am Wochenende ihren 77. Geburtstag: Grund genug f&uuml;r einen Tag der offenen T&uuml;r im Werkhof Wenkenr&uuml;ti. Hauptgrund f&uuml;r die Feier war aber die Enth&uuml;llung des neuen Erscheinungsbildes: Dorfkorporation und Energie Wattwil AG heissen neu Thurwerke. </b><br><br><p>
  wattwil. Am vergangenen Freitag wurden die geladenen G&auml;ste
  aus Politik und Wirtschaft anl&auml;sslich des 77. Geburtstags
  der Dorfkorporation &uuml;ber die neuen Schritte des Unternehmens
  informiert. Die Verbindung der Dorfkorporation Wattwil und
  Energie Wattwil heisst neu Thurwerke AG. Die Dorfkorporation
  bleibt eine &ouml;ffentlich rechtliche K&ouml;rperschaft, bekommt
  aber einen neuen Auftritt. Auch die Thurwerke erscheint in neuem
  Gewand.
</p>
<h4>
  Die Laterne als Wegweiser
</h4>
<p>
  In &laquo;Wattwil d&uuml;rfen wir in diesem Jahr verschiedene
  Jubil&auml;en feiern. Ein 77-Jahr-Jubil&auml;um gibt es aber nur
  eines, denn diese Zahl wird selten gefeiert&raquo;, sinnierte
  Gemeindepr&auml;sident Alois Gunzenreiner in seiner
  Grussbotschaft. &laquo;Doch beispielsweise ist der Komet
  &lt;Halley&gt; auch nur alle 77 Jahre mit blossem Auge gut zu
  erkennen.&raquo; Weiter f&uuml;hrte Alois Gunzenreiner aus:
  &laquo;Aus Sicht der Kunden ist letztlich die Qualit&auml;t der
  Leistung entscheidend und weniger die Tr&auml;gerschaft.&raquo;
</p>
<h4>
  Blick in die Zukunft
</h4>
<p>
  Die Politische Gemeinde Wattwil sei dankbar und man d&uuml;rfe
  durchaus stolz sein auf die Dorfkorporation. &laquo;Sie erbringt
  mit einer hohen Dienstleistungsbereitschaft, lokal verankert und
  doch regional t&auml;tig ein ausgezeichnetes Angebot.&raquo; Als
  Geschenk zum symboltr&auml;chtigen Geburtstag der Dorfkorporation
  &uuml;berbrachte der Gemeindepr&auml;sident ein ebensolches
  Pr&auml;sent: Eine Laterne, wie sie bei der
  Vorg&auml;ngerorganisation durch die Nachtw&auml;chter gebraucht
  wurde.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Sie soll ein Zeichen f&uuml;r die Herkunft sein und
  gleichzeitig soll sie auch der neuen Dorfkorporation ein wenig
  Licht in die Zukunft spenden&raquo;, so sein Kommentar.
</p>
<p>
  Erfrischend pr&auml;sentierte Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Alex
  Hollenstein seinen Blick in die Zukunft: &laquo;In den Bereichen
  W&auml;rme- und Kommunikationsversorgung stehen uns
  Ausbauarbeiten bevor.&raquo; Weiter stehe die Integration der
  Wasserversorgung Krinau in der Vorbereitungsphase und die
  Stellvertretung der Wasserversorgung Lichtensteig
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  sei auch ein Thema, genauso wie die Realisierung des
  Grundwasserpumpwerkes Buechen Ebnat-Kappel. Um die
  Unternehmensziele zu erreichen wolle man eine moderne
  Identifikation schaffen, so Hollenstein. &laquo;Ein einheitlicher
  Auftritt wird uns bei der Positionierung als umfassendes
  Versorgungsunternehmen helfen. Und die vereinfachten Strukturen
  werden das Ihre dazu beitragen.&raquo; (cbu)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601854</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:05:00 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Thurwerke AG ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601855</link>
         <description><![CDATA[  Die Dorfkorporation Wattwil und die Energie Wattwil AG geben sich einen neuen Namen und ein gemeinsames Erscheinungsbild: Die Bereiche Wasser, Strom, W&auml;rme und Kommunikation sind unter dem Namen Thurwerke AG zusammengefasst. Die Thurwerke AG besch&auml;ftigen 13 Mitarbeiter. (hak)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die Dorfkorporation Wattwil und die Energie Wattwil AG geben sich
  einen neuen Namen und ein gemeinsames Erscheinungsbild: Die
  Bereiche Wasser, Strom, W&auml;rme und Kommunikation sind unter
  dem Namen Thurwerke AG zusammengefasst. Die Thurwerke AG
  besch&auml;ftigen 13 Mitarbeiter. (hak)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601855</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:30 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Der Schnee hält sich hartnäckig auf dem Säntis ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601527</link>
         <description><![CDATA[    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p></p>
  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601527</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:29 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Eine echte Sportskanone ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601134</link>
         <description><![CDATA[  WATTWIL. Ramona Forchini hat k&uuml;rzlich die Schweizer Strassen-Meisterschaft in Kriegstetten gewonnen. Der Radsport scheint ihr zu liegen, denn ihre Spezialit&auml;t sind eigentlich die Bike-Rennen. Auch sonst neigt sie dazu, Rennen und Wettk&auml;mpfe mit einem Podestplatz zu beenden.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WATTWIL. Ramona Forchini hat k&uuml;rzlich die Schweizer Strassen-Meisterschaft in Kriegstetten gewonnen. Der Radsport scheint ihr zu liegen, denn ihre Spezialit&auml;t sind eigentlich die Bike-Rennen. Auch sonst neigt sie dazu, Rennen und Wettk&auml;mpfe mit einem Podestplatz zu beenden. </b><br><br><p>
  Schon vor einigen Jahren hat sich abgezeichnet, dass Ramona
  Forchini sportlich stark ist. &laquo;Mein Turnlehrer hat mich
  darauf angesprochen, als ich in der 5. oder 6. Klasse war. Er
  meinte, ich sei talentiert und m&uuml;sse mehr daraus
  machen&raquo;, erinnert sich Ramona Forchini.
</p>
<p>
  Als Kind war sie im Ger&auml;teturnen. Auch dort hat sie es bei
  einem Wettkampf auf das Podest geschafft. Nur gerechnet hatte sie
  nicht damit. Sie war n&auml;mlich schon &uuml;ber alle Berge, als
  die Rangverk&uuml;ndigung stattfand.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Nachdem sie am Pfeifferschen Dr&uuml;senfieber erkrankt war,
  musste Ramona Forchini das Ger&auml;teturnen an den Nagel
  h&auml;ngen. Nach Ermunterung des Turnlehrers &uuml;berlegte sie,
  welche Sportart ihr noch gefalle. Zun&auml;chst dachte Ramona
  Forchini an Fussball. Nur gefiel ihr Fussball dann doch nicht
  besonders. Also &uuml;berlegte sie weiter. Auf den Radsport kam
  sie spontan. &laquo;Es war ein Blitzgedanke&raquo;, sagt die
  junge Sportlerin.
</p>
<h4>
  Tanz auf mehreren Hochzeiten
</h4>
<p>
  Ein Wunder ist es zwar nicht, eine kleine Sensation aber schon,
  dass die 16j&auml;hrige Wattwilerin in Kriegstetten in der
  Kategorie U17 an den Schweizer Strassen-Meisterschaften den Sieg
  heraus fuhr. Dies sei zwar nicht ihr erstes Strassen-Rennen
  gewesen, doch mehrheitlich fahre sie Bike-Rennen. Und auch in
  dieser Disziplin des Radsports kann sich ihre Leistung mehr als
  sehen lassen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ende August hat sie nach dem U17 Final des Racer Bikes Cups in
  Muttenz auf dem zweiten Podestplatz in der Gesamtwertung
  gestanden. Der Racer Bikes Cup ist europaweit die wichtigste
  Rennserie und besteht aus neun Rennen. &laquo;Es ist
  wahrscheinlich, dass ich mich fr&uuml;her oder sp&auml;ter
  f&uuml;r eine der beiden Disziplinen entscheiden muss. Ich fahre
  aber beide gerne und schaue mal, wie sich beides
  entwickelt&raquo;, meint Ramona Forchini. N&auml;chstes Jahr wird
  sie in der Kategorie U19 antreten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In dieser Kategorie ist das Niveau h&ouml;her und die Strecken
  sind l&auml;nger. An Bike-Rennen hat sie erstmals 2007
  teilgenommen. 2009 hat sie begonnen, nationale Rennen zu fahren.
  Auf die Frage, ob es nicht auch einige Konkurrentinnen gibt, die
  sich bereits mit sechs Jahren oder noch fr&uuml;her auf eine der
  beiden Disziplinen festgelegt haben, meint sie: &laquo;Doch, das
  ist eigentlich bei den meisten der Fall&raquo;.
</p>
<p>
  Ihr Verlegenheits-L&auml;cheln verr&auml;t, dass sie ihr eigenes
  Talent manchmal fast etwas verlegen macht.
</p>
<h4>
  Erfolgreiches Einzel-Zeitfahren
</h4>
<p>
  Ramona Forchini hat auch an der Schweizer Meisterschaft im
  Einzel-Zeitfahren teilgenommen. Sie ging bescheiden mit ihrem
  Trainingsrennrad an den Start, ohne aerodynamisches Material.
  Dass Ramona Forchini das Einzel-Zeitfahren in ihrer Kategorie
  trotzdem gewann, freute sie und ihre Familie nat&uuml;rlich
  besonders.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Sponsorenbeitr&auml;ge alleine reichen nicht, um alle Kosten
  zu decken, die rund um Ramonas Radsport-Karriere anfallen. Je
  nach finanziellen Gegebenheiten m&ouml;chte sie das Material
  optimieren.
</p>
<p>
  Auch abseits des Radsports r&auml;umt sie regelm&auml;ssig ab. In
  den Ferien hat der Campingplatz einen Lauf organisiert. Ramona
  wusste nat&uuml;rlich nichts Besseres, als in der
  Frauen-Kategorie von 13 bis 99 Jahren wieder alles zu geben.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die 26j&auml;hrige Schweizerin, die von Ramona auf den zweiten
  Rang verwiesen wurde, wollte wissen, ob sie schon an vielen
  L&auml;ufen teilgenommen habe. Als Ramona sagte, dass sie
  Radsport betreibe, habe die Schweizerin gemeint, sie m&uuml;sse
  unbedingt die Sportart wechseln. Doch davon will Ramona nichts
  wissen: &laquo;Der Radsport gef&auml;llt mir gut. Er ist sehr
  vielseitig. Man ben&ouml;tigt Kraft, Ausdauer, Technik und
  Taktik.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Sie sieht im Radsport &laquo;einen guten Ausgleich zu
  meiner KV-Lehre&raquo; - vorerst.
</p>
<h4>
  Erst Ausbildung, dann Sport
</h4>
<p>
  Ramonas Vorbild ist der Biker Nino Schurter. Auch Fabian
  Cancellara gefalle ihr - &laquo;auf der Strasse&raquo;,
  betont sie l&auml;chelnd. Ihre Ausbildung will sie beenden, bevor
  sie allenfalls eine Sportkarriere in Angriff nimmt. Derzeit
  f&auml;hrt sie im Team &laquo;Hobi Bau AG - M.F.
  H&uuml;gler Wetzikon&raquo;. Jeder im Team trainiert f&uuml;r
  sich. Alleine der Weg nach Wetzikon und zur&uuml;ck dauert eine
  Stunde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Diese Zeit nutze sie lieber, um zu trainieren. Sie trainiert
  dabei sowohl auf ihrem Strassen-Rennvelo als auch auf ihrem Bike.
  Ausserdem geht sie joggen, schwimmen, auf die Loipe oder
  trainiert in einem Kraftraum. &laquo;Was ich trainiere,
  &uuml;berl&auml;sst mir mein Trainer&raquo;, sagt Ramona
  Forchini.
</p>
<p>
  Auf die Saison 2011 wechselt Ramona in ein internationales
  Bike-Team, mit dem sie diverse Trainingslager und
  Trainingswochenenden absolvieren wird.
</p>
<h4>
  Keine Zeit f&uuml;r Ausgang
</h4>
<p>
  Viel Freizeit bleibt ihr neben ihrer Ausbildung und dem Sport
  nicht. &laquo;Den Ausgang vermisse ich eigentlich nicht. Sport
  ist mir wichtiger&raquo;, meint sie. Ihre Kolleginnen sehe sie
  durch die wenige Freizeit schon nicht so regelm&auml;ssig.
  Manchmal geht sie mit ihnen Inline-Skaten. &laquo;Da halte ich
  mich aber zur&uuml;ck. Allerdings habe ich dann schon mehr Atem
  zum Plaudern&raquo;, meint sie.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601134</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:29 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Ramona Forchini ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601135</link>
         <description><![CDATA[  Die 16j&auml;hrige Wattwilerin hat einen j&uuml;ngeren Bruder und eine &auml;ltere Schwester. Sie lebt bei ihren Eltern und absolviert derzeit ihre KV-Ausbildung auf der Gemeinde Ebnat-Kappel. (mgi)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die 16j&auml;hrige Wattwilerin hat einen j&uuml;ngeren Bruder und
  eine &auml;ltere Schwester. Sie lebt bei ihren Eltern und
  absolviert derzeit ihre KV-Ausbildung auf der Gemeinde
  Ebnat-Kappel. (mgi)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601135</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:58 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Speerspitz ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600437</link>
         <description><![CDATA[    
 Toggenburger Humorzentrum   Gelegentlich kratzt man sich auch im Toggenburg ungl&auml;ubig die Sch&auml;deldecke &uuml;ber ver&ouml;ffentlichtes Denken. Da steht zum Beispiel am Tresen einer Toggenburger Beiz: &laquo;Unser Staat verbietet es uns auch in privaten R&auml;umen zu rauchen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><h3>
  Toggenburger Humorzentrum
</h3>
<p>
  Gelegentlich kratzt man sich auch im Toggenburg ungl&auml;ubig
  die Sch&auml;deldecke &uuml;ber ver&ouml;ffentlichtes Denken. Da
  steht zum Beispiel am Tresen einer Toggenburger Beiz:
  &laquo;Unser Staat verbietet es uns auch in privaten R&auml;umen
  zu rauchen.&raquo; Soll man &uuml;ber die Aussage lachen oder ihr
  erbost zustimmen? Unser Staat? Wer bitte ist das bei uns, wenn
  nicht die Mehrheit der Stimmb&uuml;rger oder das von uns
  gew&auml;hlte Parlament? Schaut &laquo;der Staat&raquo; auch in
  unser Wohnzimmer und verbietet uns dort das Rauchen und
  Biertrinken?
</p>
<p>
  Dem Gemeinwesen totalit&auml;re Z&uuml;ge anzudichten hat halt
  den Vorteil, dass man sich pr&auml;chtig ereifern kann &uuml;ber
  die empfundene Ungerechtigkeit. Wahrscheinlich bin ich ein
  humorloser Zeitgenosse, wenn ich den Witz hinter dieser
  Staats-Kritik nicht lustig finde. Gleich darunter steht, dass nur
  15 Prozent aller Verkehrsunf&auml;lle von alkoholisierten
  Personen verursacht sind. Also seien 85 Prozent aller
  Unf&auml;lle von nicht Alkoholisierten verursacht.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Daraus m&uuml;sse man den Schluss ziehen, dass man nicht den
  Trinkern, sondern den Nichttrinkern das Autofahren verbieten
  m&uuml;sse. Da darf man beruhigt sein: Die Beiz ist ein
  Ostschweizer Humorzentrum, beklebt mit lauter anarchistischer
  Slogans. Dass man damit das Demokratieverst&auml;ndnis und die
  Satire durcheinander wirbelt, nimmt man wohl in Kauf.
</p>
<p>
  Wir Voralpenbewohner haben uns halt einen urchigen
  Widerstandsgeist bewahrt gegen die V&ouml;gte aller Art. Ich
  h&auml;tte da zur Kl&auml;rung noch einen Literaturtip: Man lese
  doch mal wieder &laquo;Der schwarze Tanner&raquo; von Meinrad
  Inglin. Dort wehrt sich ein eigenbr&ouml;tlerischer Bergbauer
  gegen die Anbauschlacht von Friedrich Traugott Wahlen
  w&auml;hrend des 2. Weltkriegs und man&ouml;vriert sich und seine
  Familie v&ouml;llig ins Abseits. Hansruedi Kugler
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  h.kugler@toggenburgmedien.ch
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600437</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:58 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Breitere und schneesichere Piste für 1,5 Millionen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600441</link>
         <description><![CDATA[  WILDHAUS. Von 20 Metern auf 40 Meter soll die Piste Nummer 9 in Wildhaus an ihrer engsten Stelle verbreitert werden. Gleichzeitig wird auf derselben Strecke die Beschneiung eingebaut.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WILDHAUS. Von 20 Metern auf 40 Meter soll die Piste Nummer 9 in Wildhaus an ihrer engsten Stelle verbreitert werden. Gleichzeitig wird auf derselben Strecke die Beschneiung eingebaut. </b><br><br><p>
  Berge aus Ger&ouml;ll, Erdhaufen und Gr&auml;ben pr&auml;gen die
  sonst so idyllische Landschaft zwischen Gamsalp und Freienalp.
  Was einige vielleicht unsch&ouml;n finden, gef&auml;llt Urs
  Gantenbein schon jetzt. &laquo;Wenn die Pistenkorrektur sowie der
  Ausbau der Beschneiungsanlage fertig gestellt sind, werden auch
  die Touristen ihre Freude daran haben&raquo;, ist der
  Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Bergbahnen Wildhaus &uuml;berzeugt.
</p>
<h4>
  Neu 40 Meter breit
</h4>
<p>
  Die Piste Nummer 9, auch als ehemalige Rennstrecke bekannt, war
  bisher an ihrer engsten Stelle nur gerade 20 Meter breit und
  stark coupiert. Steilh&auml;nge wechselten sich mit
  Flachst&uuml;cken ab. &laquo;Neu wird die Piste mindestens 40
  Meter breit und nur noch leicht coupiert sein&raquo;,
  erkl&auml;rt Walter Tobler, der technische Leiter der Bergbahnen,
  auf der gestrigen Baustellenbesichtigung den Medien.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Doch obwohl die Baustelle der Pistenkorrektur viel
  offensichtlicher ist und auch mehr kostet, ist der weitere Ausbau
  der Beschneiungsanlage der eigentliche Grund f&uuml;r den
  Bagger-Einsatz am Berg. &laquo;Bereits bestehende
  Beschneiungsrohre w&auml;ren bei einer sp&auml;teren
  Pistenkorrektur im Weg. Deshalb ist es sinnvoller, zuerst die
  Korrektur durchzuf&uuml;hren und gleichzeitig die
  Beschneiungsanlage einzubauen&raquo;, erkl&auml;rt Walter Tobler.
  Begonnen haben die Bauarbeiten im Juli, abgeschlossen sollen sie
  sp&auml;testens Mitte Oktober sein. &laquo;Wenn der Schnee kommt,
  ist es unm&ouml;glich, mit den Maschinen am Berg
  weiterzuarbeiten.&raquo;
</p>
<h4>
  Besondere Dimensionen
</h4>
<p>
  Auch der Bauf&uuml;hrer Tobias Schocher ist auf der
  1,5-Millionen-Baustelle unterwegs. Mittels GPS misst er genau
  aus, ob die geplante Pistenh&ouml;he bereits erreicht ist oder ob
  noch mehr Material abgetragen bzw. aufgef&uuml;llt werden muss.
  &laquo;Diese Baustelle ist aufgrund ihrer Dimensionen etwas
  Besonderes&raquo;, sagt er. Viel Arbeit hat auch Sprengmeister
  Martin Ebneter: F&uuml;r die Sprengung von gestern um 17.30 Uhr
  verwendete er 450 Kilogramm Sprengstoff und z&uuml;ndete diesen
  in 100 Bohrl&ouml;chern. So wird der kompakte Fels unter der
  Humusschicht zu Ger&ouml;ll aufgelockert und kann von den Baggern
  umgelagert werden. Obwohl der gesamte Baustellenbereich in der
  touristischen Kernzone liegt, ist die Pistenkorrektur ein
  Eingriff in die Natur. &laquo;Deshalb werden Massnahmen zur
  &ouml;kologischen Aufwertung an mehreren anderen Stellen
  getroffen&raquo;, sagt Walter Tobler. Die Bergbahnen Wildhaus
  arbeiten dazu mit einem B&uuml;ro f&uuml;r &ouml;kologische
  Baubegleitung zusammen.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600441</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:58 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Beschneit seit 1992 ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600442</link>
         <description><![CDATA[   Die Bergbahnen Wildhaus geh&ouml;ren zu den Pionieren der technischen Beschneiung. Erste Versuche wurden 1989 get&auml;tigt. Die erste Beschneiung wurde 1992 in Betrieb genommen. Die aktuelle Beschneiungsstrategie der Wildhauser Bergbahnen sieht vier Etappen vor, wovon die dritte in Umsetzung steht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die Bergbahnen Wildhaus geh&ouml;ren zu den Pionieren der
  technischen Beschneiung. Erste Versuche wurden 1989
  get&auml;tigt. Die erste Beschneiung wurde 1992 in Betrieb
  genommen. Die aktuelle Beschneiungsstrategie der Wildhauser
  Bergbahnen sieht vier Etappen vor, wovon die dritte in Umsetzung
  steht. Die erste Etappe wurde 2003 vom Oberdorf zum Engiboden
  erstellt. Die zweite folgte 2004 mit der Strecke Engiboden auf
  die Gamsalp. In diesem Jahr wurde auch der Speichersee Warmtobel
  angelegt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die dritte Etappe soll bis Mitte Oktober fertig sein und die
  Piste Nummer 9 von der Gamsalp bis Freienalp beschneien. Als
  letzte Etappe soll die Strecke Chessler ausgebaut werden. (kru)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600442</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:05:50 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Beleuchtete Spitzen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600076</link>
         <description><![CDATA[    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p></p>
  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600076</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:36:17 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Wie gut ist die Luft in Ebnat-Kappel ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599654</link>
         <description><![CDATA[  EBNAT-KAPPEL. Die Organisation Ostluft misst w&auml;hrend zwei Jahren die Schadstoffbelastung der Luft in Ebnat-Kappel. In erster Linie sollen diese Messungen die Auswirkungen der Holzheizungen auf die Luftqualit&auml;t aufzeigen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>EBNAT-KAPPEL. Die Organisation Ostluft misst w&auml;hrend zwei Jahren die Schadstoffbelastung der Luft in Ebnat-Kappel. In erster Linie sollen diese Messungen die Auswirkungen der Holzheizungen auf die Luftqualit&auml;t aufzeigen. </b><br><br>Seit Juni steht an der Gillstrasse ein Container mit der Aufschrift
&laquo;Ostluft&raquo;. Dabei handelt es sich um eine
Luftmessstation, wie Susanne Schlatter vom kantonalen Amt f&uuml;r
Umwelt und Energie auf Anfrage erkl&auml;rt. Der Container
enth&auml;lt Ger&auml;te, welche die Belastung der Luft mit
Feinstaub, Stickoxide und Ozon messen und aufzeichnen.
<p class="nurwennwerbung">
  Aufgestellt wurde der Container von Ostluft, einem
  Zusammenschluss verschiedener Kantone zur &Uuml;berwachung der
  Luftqualit&auml;t in der Ostschweiz mittels diversen Projekten.
  Ziel des Projektes in Ebnat-Kappel ist es herauszufinden, wie
  stark die Luft in einem Tal auf der Alpennordseite mit einem
  hohen Anteil an Holzfeuerungen von Schadstoffen belastet ist.
</p>
<h4>
  Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 2.
  September.
</h4>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599654</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:14 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Geister scheiden sich über Vortritt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599130</link>
         <description><![CDATA[  LICHTENSTEIG. Die Informationsveranstaltung &uuml;ber die Sanierung des Knotens Obertorplatz in Lichtensteig zog am Montag viele B&uuml;rger in den &laquo;Kronen&raquo;-Saal. Es wurde heftig &uuml;ber den Nutzen diskutiert. Und dar&uuml;ber, ob die neue Verkehrsf&uuml;hrung sicherer ist.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>LICHTENSTEIG. Die Informationsveranstaltung &uuml;ber die Sanierung des Knotens Obertorplatz in Lichtensteig zog am Montag viele B&uuml;rger in den &laquo;Kronen&raquo;-Saal. Es wurde heftig &uuml;ber den Nutzen diskutiert. Und dar&uuml;ber, ob die neue Verkehrsf&uuml;hrung sicherer ist. </b><br><br><p>
  Zwei Ziele strebte das Komitee an, das hinter dem Referendum zum
  Vernehmlassungsbeschluss des Gemeinderats Lichtensteig &uuml;ber
  die Sanierung des Knotens Postplatz steht. Zum einen wollte es
  mehr Informationen zum Projekt. Zum anderen sind sie
  &uuml;berzeugt, dass die heutige Verkehrsf&uuml;hrung mit den
  geltenden Vortrittsregeln sicher sei. Dass in den letzten zwei
  Jahrzehnten keine Unf&auml;lle mit gravierenden Folgen passiert
  sind, f&uuml;hrten Ruedi Ehrbar und Peter H&uuml;berli vom
  Referendumskomitee als Begr&uuml;ndung an.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sie sind zudem &uuml;berzeugt, dass der Verkehrsfluss behindert
  werde, wenn die weniger stark befahrene Achse B&uuml;rgistrasse
  - Hauptgasse gegen&uuml;ber der st&auml;rker ausgelasteten
  Achse Grabengasse - Loretostrasse vortrittsberechtigt
  werde.
</p>
<h4>
  Mehr Sicherheit f&uuml;r Schwache
</h4>
<p>
  Die Bef&uuml;rworter - auf dem Podium vertreten durch
  Stadtpr&auml;sident Roger Hochreutener, Urs Dahinden, Leiter
  Strassen- und Kunstbauten vom Kantonalen Tiefbauamt, sowie Bruno
  Bollhalder, stv.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Leiter B&uuml;ro Neuhaus des kantonalen Tiefbauamts -
  stellten die Vortrittsregeln klar. Die Wasserfluhstrasse und die
  Hauptgasse seien als eidgen&ouml;ssische Hauptstrasse klassiert,
  f&uuml;hrte Urs Dahinden aus. Darum schreibe das Gesetz vor, dass
  diese vortrittsberechtigt sei. &laquo;Die heutige Situation ist
  rechtswidrig&raquo;, f&uuml;gte Bruno Bollhalder hinzu. Die
  Bef&uuml;rworten strichen hervor, dass das Projekt vor allem
  f&uuml;r die schw&auml;cheren Verkehrsteilnehmer Vorteile biete.
  Durch die Verengung der Strassen erhalten die Fussg&auml;nger
  mehr Raum.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die ganze Kreuzung wird &uuml;bersichtlicher und die Beleuchtung
  verbessert. Und nicht zuletzt werden die Bushaltestellen vor der
  Post und vor der &laquo;Krone&raquo; neu gestaltet, was die
  Sicherheit der Buspassagiere beim Aussteigen erh&ouml;he.
</p>
<h4>
  Wird es zu Staus kommen?
</h4>
<p>
  Sowohl die Vertreter des Referendumskomitees wie auch einige
  Stimmen im Publikum gaben zu bedenken, dass die neue
  Vortrittsregelung zu Staus in der Grabengasse f&uuml;hren werde.
  Dies k&ouml;nne im Winter zu weiteren Behinderungen f&uuml;hren,
  wenn Lastwagen in der Steigung h&auml;ngen bleiben.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Urs Dahinden rechnete vor, dass gem&auml;ss den Zahlen aus
  Verkehrsz&auml;hlungen etwa sechs Autos in der Minute durch die
  Grabengasse auf die Kreuzung zufahren w&uuml;rden. Dieses
  Verkehrsaufkommen verursache kaum Staus, sagte er. Roger
  Hochreutener versprach zudem, dass der Winterdienst den
  Strassenzustand laufend &uuml;berwache und bei Bedarf Streumittel
  einsetzen werde.
</p>
<h4>
  Verschiebung nicht m&ouml;glich
</h4>
<p>
  Der Stadtpr&auml;sident wies die Bev&ouml;lkerung darauf hin,
  dass der Kanton und die Gemeinde die Strassen und Leitungen
  sanieren m&uuml;ssen. Das vorgeschlagene Projekt l&ouml;se
  f&uuml;r die Gemeinde Kosten von rund 60 000 Franken mehr aus als
  eine einfache Sanierung.
</p>
<p>
  F&uuml;r die Unterzeichnenden des Referendums ist nicht klar,
  warum die Sanierung des Obertorplatzes ausgerechnet jetzt
  erfolgen muss.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In etwa zehn Jahren sei die Umfahrung von B&uuml;tschwil gebaut
  und der Schwerverkehr k&ouml;nne &uuml;ber diese geleitet werden,
  argumentierten sie. Urs Dahinden erkl&auml;rte, dass das Projekt
  im aktuellen Strassenprogramm aufgef&uuml;hrt sei und man es
  darum jetzt realisieren m&uuml;sse. &laquo;Wenn der Volkswille
  dagegen spricht, respektieren wir das&raquo;, sagte er. Doch dies
  sei dann nicht f&uuml;r drei oder vier Jahre. Das bedeute, dass
  der Kanton die notwendigen Arbeiten am Deckbelag ausf&uuml;hre.
  Und dieser halte dann wieder f&uuml;r etwa 20 Jahre.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Sie k&ouml;nnen nicht davon ausgehen, dass Lichtensteig in
  zehn Jahren nochmals an der Reihe ist&raquo;, meinte Urs
  Dahinden.
</p>
<p>
  Wie die Signalisation im Detail aussehen wird, konnte Bruno
  Bollhalder noch nicht sagen. Die Sicherheit werde aber
  verbessert. &laquo;Sollte es wieder Erwarten zu mehr
  Unf&auml;llen kommen, stehen wir schnell wieder da&raquo;,
  versprach Urs Dahinden.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599130</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:14 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Das Projekt kurz vorgestellt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599131</link>
         <description><![CDATA[   Der Postplatz und der Obertorplatz in Lichtensteig m&uuml;ssen wegen vorhandenen Sch&auml;den saniert werden. Dies bietet die M&ouml;glichkeit, gleichzeitig die Verkehrsf&uuml;hrung und die Sicherheit zu verbessern.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der Postplatz und der Obertorplatz in Lichtensteig m&uuml;ssen
  wegen vorhandenen Sch&auml;den saniert werden. Dies bietet die
  M&ouml;glichkeit, gleichzeitig die Verkehrsf&uuml;hrung und die
  Sicherheit zu verbessern. Eine Arbeitsgruppe hat sich im Vorfeld
  mit verschiedenen Fragen wie dem rollenden Verkehr, der
  Umweltbelastung, der Sicherheit und Parkierungsfragen sowie mit
  der Gestaltung auseinander gesetzt.
</p>
<h4>
  Kreisel ist nicht m&ouml;glich
</h4>
<p>
  Verschiedene Varianten einer neuen Verkehrsf&uuml;hrung wurden
  gepr&uuml;ft. Ein Kreisel kann nicht gebaut werden, weil es
  daf&uuml;r zu wenig Platz gibt. Denn im Minimum muss ein Kreisel
  einen Durchmesser von 28 Metern aufweisen. Dies bedingt, dass die
  Vortrittsregelung zugunsten der Kantonsstrasse, die von der
  Wasserfluh durch die Hauptstrasse f&uuml;hrt, erfolgen muss.
  Wichtig war f&uuml;r die Arbeitsgruppe auch, dass die Sicherheit
  f&uuml;r alle Verkehrsteilnehmer verbessert wird. Dies bedingt
  unter anderem, dass der Verkehrsfluss abgebremst werden muss.
</p>
<h4>
  Strassen werden enger
</h4>
<p>
  Durch bauliche Massnahmen sollen die B&uuml;rgistrasse und die
  Hauptgasse bis zum Rathaus enger werden. Eine Verkehrsinsel in
  der Einfahrt der Hauptgasse verlangt, dass die Fahrzeuge eine
  Kurve machen m&uuml;ssen. Dadurch soll die Geschwindigkeit
  reduziert werden. Bei der Loretostrasse wird die Verkehrsinsel
  markanter ausgebaut, damit die Fussg&auml;nger sicherer die
  Strasse &uuml;berqueren k&ouml;nnen. Auch bei den
  Busparkpl&auml;tzen sind Verbesserungen vorgesehen. Die
  Grabengasse wird total saniert.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Darin werden Sicherheitselemente gesetzt und ein Radweg
  signalisiert. Durch die Verbreiterung des Trottoirs wird der
  Fussg&auml;nger&uuml;bergang k&uuml;rzer. Es wird aber weiterhin
  m&ouml;glich sein, in die Hauptgasse und in Richtung Wasserfluh
  abzuzweigen. Die Kosten der Sanierung betragen rund 1,18
  Millionen Franken. Davon fallen 413 000 Franken auf Lichtensteig.
</p>
<h4>
  Urnengang am 26. September
</h4>
<p>
  Der Gemeinderat Lichtensteig hat diesem Kantonsprojekt
  zugestimmt. Gegen diesen Vernehmlassungsbeschluss wurde das
  Referendum ergriffen. Die Volksabstimmung ist am 26. September.
  Stimmt das Volk dem Gemeinderatsbeschluss zu, wird das Projekt
  wie vorgestellt gebaut. Sagt das Volk Nein, k&ouml;nnte der
  Kanton das Projekt trotz dem Volksentscheid realisieren oder nur
  die dringendsten Sanierungsarbeiten am Strassenbelag
  ausf&uuml;hren. (sas)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599131</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:22 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Geführt: Per iPhone oder vom Geologen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598398</link>
         <description><![CDATA[   Ab sofort gibt es den Geologischen Rundweg als App f&uuml;rs iPhone. So k&ouml;nnen Interessierte den Themenweg bereits im Vorfeld genauer anschauen und bequem von zu Hause aus rekognoszieren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ab sofort gibt es den Geologischen Rundweg als App f&uuml;rs
  iPhone. So k&ouml;nnen Interessierte den Themenweg bereits im
  Vorfeld genauer anschauen und bequem von zu Hause aus
  rekognoszieren. F&uuml;r alle Leute, die sich intensiver mit der
  geologischen Beschaffenheit der Churfirsten auseinandersetzen
  m&ouml;chten, bietet die Bergbahnen Wildhaus AG ab Herbst
  gef&uuml;hrte Rundtouren an. Spezialisten des Geologieb&uuml;ros
  Progeo in Wil begleiten Gruppen auf Anfrage. Weitere
  Informationen unter <a class="more" href=
  "http://www.bergbahnenwildhaus.ch/Geoweg">www.bergbahnenwildhaus.ch/Geoweg</a>.
  (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598398</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:22 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Erster Schnee in Sichtweite ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598749</link>
         <description><![CDATA[    
 Zeitgleich mit dem meteorologischen Herbstanfang von morgen gr&uuml;sst auch schon der Winter.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Zeitgleich mit dem meteorologischen Herbstanfang von morgen
  gr&uuml;sst auch schon der Winter. Zwar versuchten die Wolken
  gestern den winterlichen Gruss hartn&auml;ckig zu verdecken, doch
  wenn sie sich f&uuml;r einen Moment lichteten, erschienen die
  Felsw&auml;nde des Wildhauser Schafbergs und der Churfirsten
  genauso weiss-grau, wie die Wolken. (kru)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598749</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:22 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Wer faltete Churfirsten und Säntis? ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598397</link>
         <description><![CDATA[  WILDHAUS. Unter der Projektleitung von Christian Possa lancieren die Bergbahnen Wildhaus den 20j&auml;hrigen geologischen Rundweg Gamserrugg neu. Dieser stellt einen weiteren Schritt in Richtung St&auml;rkung des Sommergesch&auml;ftes dar.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WILDHAUS. Unter der Projektleitung von Christian Possa lancieren die Bergbahnen Wildhaus den 20j&auml;hrigen geologischen Rundweg Gamserrugg neu. Dieser stellt einen weiteren Schritt in Richtung St&auml;rkung des Sommergesch&auml;ftes dar. </b><br><br><p>
  Die 12 Hinweistafeln rund um den Gamserrugg gibt es zwar schon
  seit 1990. &laquo;Damals geh&ouml;rte der geologische Rundweg zu
  den ersten Themenwegen der Schweiz&raquo;, weiss Urs Gantenbein,
  Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Bergbahnen Wildhaus. Nun wurde der
  geologische Rundweg neu lanciert. &laquo;Ein weiterer Baustein
  unserer Strategie zur St&auml;rkung des
  Sommergesch&auml;fts&raquo;, so Urs Gantenbein.
</p>
<h4>
  20-Jahr-Jubil&auml;um
</h4>
<p>
  Der geologische Rundweg wurde vor genau 20 Jahren ins Leben
  gerufen. Auf bestehenden Wegen stellten die Initianten rund um
  Roland Lymann des damaligen Kurvereins geologische Hinweistafeln
  auf. Irgendwann &uuml;bernahmen die Bergbahnen Wildhaus
  schleichend vom Kurverein den Unterhalt des Wanderweges.
  &laquo;Jedes Jahr musste der Weg von Hand ausgebessert
  werden&raquo;, erl&auml;uterte Walter Tobler, der technische
  Leiter der Bergbahnen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Dennoch konnte nur der Status quo erhalten werden, da der Winter
  jedes Jahr wieder das seine dazu tat, den Weg zu verschlechtern.
  &laquo;Der Bergweg war gut begehbar, solange auch das Wetter gut
  war&raquo;, so Walter Tobler weiter.
</p>
<p>
  Gleichzeitig stellte Urs Gantenbein fest, dass der Prospekt des
  Geoweges, obwohl schon in die Jahre gekommen und etwas verstaubt,
  gerne von den G&auml;sten mitgenommen wurde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Beides veranlasste die Bergbahnen Wildhaus dazu rund 85 000
  Franken zu investieren und den geologischen Rundweg neu zu
  lancieren. Will heissen, 80 000 Franken investierten die
  Bergbahnen in die Sanierung des Weges. Den Rest gab man f&uuml;r
  einen neuen Flyer, neue Hinweistafeln und Dokumentationen aus.
  F&uuml;r die Sanierung fand man im Kleinbagger von Peter
  M&uuml;hlestein das laut Walter Tobler ideale Werkzeug
  daf&uuml;r.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mit einer Spurbreite von einem Meter zwanzig Zentimetern konnte
  der alpine Wanderweg saniert werden, ohne die Umwelt oder den
  Geldbeutel &uuml;berm&auml;ssig zu belasten. Bagger und Schotter
  wurden per Helikopter auf den Berg transportiert. Die Sanierung
  dauerte vier Jahre. Dabei war der Kleinbagger rund 250 Stunden im
  Einsatz und genau so viele Stunden zus&auml;tzlicher Handarbeit
  waren n&ouml;tig, um den f&uuml;nf Kilometer langen Weg bei jedem
  Wetter gut begehbar zu machen. &laquo;Trotzdem ist es ein Bergweg
  mit nat&uuml;rlichem Charakter geblieben&raquo;, sagt Walter
  Tobler.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Auch weiterhin werde daf&uuml;r punktuell die Schaufel in die
  Hand genommen werden m&uuml;ssen, so der technische Leiter.
</p>
<h4>
  Exemplarisch
</h4>
<p>
  Nicht nur der Weg, auch die 12 Hinweistafeln wurden
  &uuml;berarbeitet und neu gestaltet. Dazu arbeiteten die
  Bergbahnen Wildhaus mit dem Geologen Hansjakob Sch&auml;ppi von
  Progeo in Wil zusammen. &laquo;Das Gebiet ist exemplarisch, um
  die Geologie, die Biologie und die Geographie der Landschaft
  aufzuzeigen&raquo;, sagt er.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Hat man die Gesteinsschichten direkt vor sich und liest
  gleichzeitig die Erkl&auml;rung, ist es einfach die Landschaft zu
  verstehen.&raquo; Hansjakob Sch&auml;ppi f&uuml;hrte bereits vor
  20 Jahren Wanderungen im Gebiet und war auch am ersten
  geologischen Rundweg beteiligt. Er wird k&uuml;nftig
  Gruppenwanderungen f&uuml;hren. Dann kl&auml;rt er Fragen wie:
  &laquo;Wissen Sie, wie man Steine falten kann?&raquo;
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598397</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:20 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Hut zum Hobby ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598061</link>
         <description><![CDATA[    
 Ich trage meinen Hut, wenn ich als Hobbyist unterwegs bin. Als Hobbyisten lasse ich zusammen mit Freunden die Geschichte Nordamerikas um 1750 wieder aufleben. Diesen Hut besitze ich seit sicher sechs Jahren. Es ist mein Lieblings-Hut.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ich trage meinen Hut, wenn ich als Hobbyist unterwegs bin. Als
  Hobbyisten lasse ich zusammen mit Freunden die Geschichte
  Nordamerikas um 1750 wieder aufleben. Diesen Hut besitze ich seit
  sicher sechs Jahren. Es ist mein Lieblings-Hut. Ich trage ihn
  immer, wenn ich mit meinen Freunden als Hobbyist unterwegs bin
  und er hat f&uuml;r mich einen hohen ideellen Wert. Das Spezielle
  am Hut ist, dass es ein sogenannter Flexhut ist, der sich mittels
  Band im Innern verstellen l&auml;sst. (mgi)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598061</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:20 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Hochzeit als Cowboy ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598062</link>
         <description><![CDATA[    
 Meinen Hut besitze ich seit mehr als zehn Jahren. Ein Arbeitskollege hat ihn mir auf meinen Wunsch aus den USA mitgebracht. Es ist ein qualitativ hochstehender Hut mit f&uuml;nf Kreuzen, der absolut wasserdicht ist.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Meinen Hut besitze ich seit mehr als zehn Jahren. Ein
  Arbeitskollege hat ihn mir auf meinen Wunsch aus den USA
  mitgebracht. Es ist ein qualitativ hochstehender Hut mit
  f&uuml;nf Kreuzen, der absolut wasserdicht ist. An der Hochzeit
  meiner Tochter habe ich mein Cowboy-Outfit mit diesem Hut
  getragen - sehr zur Freude der &uuml;brigen
  Hochzeitsg&auml;ste, die alle etwas weniger auff&auml;llig
  gekleidet waren. Ansonsten ziehe ich meinen Hut an, wenn ich
  Country-Feste besuche. (mgi)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598062</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:20 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Der Sonntagshut ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598063</link>
         <description><![CDATA[    
 Den Hut habe ich aus den USA mitgebracht. In meinem Western-Shop in Wattwil trage ich ihn zwar nicht, im Ausgang ist er aber mein st&auml;ndiger Begleiter. Ich habe noch weitere H&uuml;te, insgesamt bestimmt 15 St&uuml;ck. Aber dieser bedeutet mir schon am meisten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Den Hut habe ich aus den USA mitgebracht. In meinem Western-Shop
  in Wattwil trage ich ihn zwar nicht, im Ausgang ist er aber mein
  st&auml;ndiger Begleiter. Ich habe noch weitere H&uuml;te,
  insgesamt bestimmt 15 St&uuml;ck. Aber dieser bedeutet mir schon
  am meisten. Deshalb trage ich auch den Stern an diesem Hut
  - ein original Stern eines Sheriffs aus den USA. Der Hut
  ist speziell auf meinen Kopf angepasst. Es ist ein Biberhaar-Hut
  mit f&uuml;nf Kreuzen und er war auch nicht ganz billig. (mgi)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598063</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:20 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Hut gehört dazu ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598064</link>
         <description><![CDATA[    
 Vor zwei Jahren habe ich mir diesen Hut gekauft. Damals habe ich mit Line Dance begonnen und da geh&ouml;rt ein Hut einfach zum Outfit dazu. Es ist gar nicht so einfach, einen Hut zu finden, der zum Gesicht passt. Im Internet bin ich nach einiger Suche aber f&uuml;ndig geworden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Vor zwei Jahren habe ich mir diesen Hut gekauft. Damals habe ich
  mit Line Dance begonnen und da geh&ouml;rt ein Hut einfach zum
  Outfit dazu. Es ist gar nicht so einfach, einen Hut zu finden,
  der zum Gesicht passt. Im Internet bin ich nach einiger Suche
  aber f&uuml;ndig geworden. Auf dem Weg zu einem Country-Fest
  bemerkte ich, dass ich meinen Hut vergessen hatte und machte
  kehrt. Ohne Hut ein Country-Fest zu besuchen, kann ich mir
  einfach nicht vorstellen. (mgi)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598064</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 29 Aug 2010 16:56:48 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg</category>
         <title><![CDATA[Countryhut-Fraktion in Unterwasser ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597754</link>
         <description><![CDATA[  Am Wochenende hat sich Unterwasser in Country City verwandelt. Cowboys und Cowgirls haben in der Tennishalle den Wilden Westen wieder aufleben lassen. Zu Country-Musik von Bands aus dem In- und Ausland haben sie beim Line Dance das Tanzbein geschwungen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Am Wochenende hat sich Unterwasser in Country City verwandelt. Cowboys und Cowgirls haben in der Tennishalle den Wilden Westen wieder aufleben lassen. Zu Country-Musik von Bands aus dem In- und Ausland haben sie beim Line Dance das Tanzbein geschwungen. </b><br><br><p>
  Woran erkennt man einen eingefleischten Country-Fan? Richtig, am
  Cowboyhut. Die Cowboyhut-Fraktion hat das 10. Country City in
  Unterwasser dominiert - H&uuml;te, soweit das Auge reicht.
</p>
<h4>
  Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 30.
  August.
</h4>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597754</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:00:47 +0000</pubDate>
         <category>NT-Front</category>
         <title><![CDATA[Der Krimi im Toggenburg ist gelöst ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1382522</link>
         <description><![CDATA[   Ich bin stolz auf den Verein   Drei Wochen lang lag im St&auml;dtchen Lichtensteig Spannung in der Luft.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><h3>
  Ich bin stolz auf den Verein
</h3>
<p>
  Drei Wochen lang lag im St&auml;dtchen Lichtensteig Spannung in
  der Luft. An den Krimitagen wurden Freiluftauff&uuml;hrungen auf
  dem Goldenen Boden gezeigt, kriminalistische F&uuml;hrungen durch
  Lichtensteig durchgef&uuml;hrt und beim Schreckm&uuml;mpfeli
  liessen einem die Kriminal- und Gruselgeschichten wohlige Schauer
  &uuml;ber den R&uuml;cken rieseln. Das Krimispektakel zog
  Zuschauer aus dem Raum Z&uuml;rich, Thurgau und St. Gallen an.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Organisiert und durchgef&uuml;hrt haben die Lichtensteiger
  Krimitage der Verkehrs- und Kulturverein Lichtensteig. Am
  Wochenende gingen die Krimitage mit einem Tatort-Diner zu Ende.
  Regula K&uuml;ndig, Initiantin der Krimitage und Pr&auml;sidentin
  des Verkehr- und Kulturvereins, zieht Bilanz. toggenburg 33
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1382522</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 18:34:41 +0000</pubDate>
         <category>NT-Front</category>
         <title><![CDATA[Da lacht das toggenburg ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1381826</link>
         <description><![CDATA[   Rob Spence und Mike Kr&uuml;ger   Torero und eine Nase mit Ohren, so die vielversprechende Mischung des zweiten Toggenburglacht-Festivals in Unterwasser.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><h3>
  Rob Spence und Mike Kr&uuml;ger
</h3>
<p>
  Torero und eine Nase mit Ohren, so die vielversprechende Mischung
  des zweiten Toggenburglacht-Festivals in Unterwasser. Die
  deutsche Show-Legende Mike Kr&uuml;ger und der in der Schweiz
  lebende Australier Rob Spence sollte das Publikum scharenweise
  ins obere Toggenburg locken. Die Rechnung ging nicht ganz auf,
  daf&uuml;r fanden sich zu wenige Zuschauer ein. Organisator
  Martin Sailer zeigte sich unzufrieden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Diejenigen, die sich ihren Platz in der Tennishalle reserviert
  hatten, kamen daf&uuml;r in den Genuss zweier v&ouml;llig
  unterschiedlicher Komikprogramme. Rob Spence &uuml;berzeugte
  durch pantomimisches Talent, Spontaneit&auml;t und Charisma,
  w&auml;hrend Mike Kr&uuml;ger mit seinem bekannt losen Mundwerk
  und seichten Liedchen f&uuml;r Lacher sorgte.
</p>
<p>
  toggenburg 33
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1381826</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 22:26:42 +0000</pubDate>
         <category>NT-Front</category>
         <title><![CDATA[Toggenburger Böser gewinnt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1370242</link>
         <description><![CDATA[   Forrers Wolzen-Sieg   Der Schlussgang des Schwing- und &Auml;lplerfestes auf der Wolzenalp dauerte nur gerade sechs Minuten. Der Toggenburger N&ouml;ldi Forrer bezwang Jakob Roth mit einem Kreuzgriff. F&uuml;r N&ouml;ldi Forrer ist es bereits der zweite Sieg in den S&auml;gemehl-Kreisen der Wolzenalp.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><h3>
  Forrers Wolzen-Sieg
</h3>
<p>
  Der Schlussgang des Schwing- und &Auml;lplerfestes auf der
  Wolzenalp dauerte nur gerade sechs Minuten. Der Toggenburger
  N&ouml;ldi Forrer bezwang Jakob Roth mit einem Kreuzgriff.
  F&uuml;r N&ouml;ldi Forrer ist es bereits der zweite Sieg in den
  S&auml;gemehl-Kreisen der Wolzenalp. Neben Forrer und Jakob Roth
  fielen vor allem Daniel B&ouml;sch und der erst 18j&auml;hrige
  Matthias Roth durch ihre Leistungen positiv auf.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Matthias Roth belegte nach einer Niederlage gegen Michael Rhyner
  aus Nassen noch den guten f&uuml;nften Schlussrang. Rund 1700
  Zuschauer fieberten mit. toggenburg 33
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1370242</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 23:05:54 +0000</pubDate>
         <category>NT-Front</category>
         <title><![CDATA[Lichtblicke am Finanzmarkt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1300205</link>
         <description><![CDATA[  Unerwartet gute Quartalsergebnisse von internationalen Banken befl&uuml;geln die Finanzaktien. US-Notenbankchef Bernanke sieht &laquo;zaghafte Anzeichen&raquo; f&uuml;r eine Abschw&auml;chung der Rezession.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Unerwartet gute Quartalsergebnisse von internationalen Banken befl&uuml;geln die Finanzaktien. US-Notenbankchef Bernanke sieht &laquo;zaghafte Anzeichen&raquo; f&uuml;r eine Abschw&auml;chung der Rezession. </b><br><br><p>
  New York/Z&uuml;rich. Die US-Grossbank Goldman Sachs hat mit
  &uuml;berraschend positiven Quartalszahlen Hoffnungen auf ein
  Ende der Finanzkrise gen&auml;hrt. Die Bank weist f&uuml;r die
  ersten drei Monate des laufenden Jahres 1,66 Milliarden Dollar
  Gewinn aus.
</p>
<p>
  Vergangene Woche hatte schon die US-Bank Wells Fargo einen hohen
  Gewinn angek&uuml;ndigt. Die Zahlen von Goldman Sachs verhalfen
  Finanzwerten rund um den Globus gestern zu Kursgewinnen -
  wenn auch nicht &uuml;berall gleich stark.
</p>
<h4>
  Effekte &uuml;berlagern sich
</h4>
<p>
  Im amerikanischen Dow-Jones-Index wurde das gute Resultat von
  Goldman Sachs durch schlechte Detailhandelszahlen
  &uuml;berlagert. Der Index fiel um 1,7 Prozent auf 7920 Punkte.
  Der Swiss Market Index (SMI) schloss gestern um 0,57 Prozent
  h&ouml;her auf 5099 Punkten. Die Aktie der UBS allein legte um
  &uuml;ber 15 Prozent auf 13.27 Franken zu. Heute findet die
  Generalversammlung der Grossbank statt.
</p>
<p>
  Trotz einer leichten Beruhigung an den Finanzm&auml;rkten
  d&uuml;rfte die Lage volatil bleiben: Christian Gattiker, Leiter
  Finanzanalyse der Bank Julius B&auml;r, schliesst weitere
  Kursschwankungen bis zum Jahresende nicht aus.
</p>
<h4>
  Vereinzelt positive Signale
</h4>
<p>
  In den USA sagte Pr&auml;sident Obama, der Wiederaufbau werde
  Jahre dauern, aber &laquo;wir fangen an, Hoffnungsschimmer zu
  sehen&raquo;. US-Notenbankchef Ben Bernanke sprach von positiven
  Signalen aus dem Auto- und Immobilienmarkt. (ap/sda) wirtschaft 9
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1300205</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 30 Nov 2008 22:49:03 +0000</pubDate>
         <category>NT-Front</category>
         <title><![CDATA[Klare Voten für die Zukunft ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1217966</link>
         <description><![CDATA[   Toggenburg. Im obersten Toggenburg wurden gestern die Weichen f&uuml;r die Zukunft gestellt. Sowohl in Wildhaus wie auch in Alt St. Johann sagte das Stimmvolk Ja zur Gemeindefusion. Wildhaus-Alt St. Johann startet am 1. Januar 2010 als Einheitsgemeinde.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Toggenburg. Im obersten Toggenburg wurden gestern die Weichen
  f&uuml;r die Zukunft gestellt. Sowohl in Wildhaus wie auch in Alt
  St. Johann sagte das Stimmvolk Ja zur Gemeindefusion.
  Wildhaus-Alt St. Johann startet am 1. Januar 2010 als
  Einheitsgemeinde. Rolf Syz steht Wildhaus zudem noch weiter als
  Gemeindepr&auml;sident vor. Nesslau-Krummenau und Stein werden
  ein Zusammengehen in der n&auml;chsten Zeit pr&uuml;fen. Die
  Grundsatzabstimmung endete mit einem Ja in beiden Gemeinden. In
  Wattwil wurde Walter B&ouml;sch in den Gemeinderat gew&auml;hlt.
  seiten 33/35/36
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1217966</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 24 Nov 2008 23:10:35 +0000</pubDate>
         <category>NT-Front</category>
         <title><![CDATA[St. Gallen trifft im Cup auf Sion ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1183463</link>
         <description><![CDATA[   Z&uuml;rich. Der FC St. Gallen bekam f&uuml;r den Cup-Viertelfinal einen attraktiven Gegner zugelost: Die Ostschweizer treffen am 4. M&auml;rz zu Hause auf den Super-League-Verein Sion. Der Sieger der Achtelfinal-Partie zwischen Gossau und den Young Boys, die auf den 10.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Z&uuml;rich. Der FC St. Gallen bekam f&uuml;r den
  Cup-Viertelfinal einen attraktiven Gegner zugelost: Die
  Ostschweizer treffen am 4. M&auml;rz zu Hause auf den
  Super-League-Verein Sion. Der Sieger der Achtelfinal-Partie
  zwischen Gossau und den Young Boys, die auf den 10. Dezember
  verschoben werden musste, empf&auml;ngt im Fr&uuml;hling die
  Grasshoppers. Ausgelost wurde mit der Begegnung FC Z&uuml;rich
  - FC Basel auch eine Spitzenpartie. Concordia Basel trifft
  auf den Sieger der Begegnung Luzern - La Chaux-de-Fonds.
  (red.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1183463</guid>
      </item></channel>
</rss>