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      <title>Lokales - Toggenburg - Toggenburg Region</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:00:14 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 22:00:14 +0000</lastBuildDate>      <item>
         <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 01:03:00 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Country, Hardrock und Spiele ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1591734</link>
         <description><![CDATA[   Am Freitag, 20. August, ab 19 Uhr ist Country Night mit Erlebnis-Gastronomie und einer Hardrock-Bar angesagt. Es spielen die Sioux aus Appenzell ihren &laquo;K&ouml;ntry, wo me vestoht&raquo;. Am Samstagabend findet ein Open Air statt. Special-Guests sind die Wattwiler Band Varyan sowie Snow-White und Monophon.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Am Freitag, 20. August, ab 19 Uhr ist Country Night mit
  Erlebnis-Gastronomie und einer Hardrock-Bar angesagt. Es spielen
  die Sioux aus Appenzell ihren &laquo;K&ouml;ntry, wo me
  vestoht&raquo;. Am Samstagabend findet ein Open Air statt.
  Special-Guests sind die Wattwiler Band Varyan sowie Snow-White
  und Monophon. Ge&ouml;ffnet sein wird an diesem Abend auch eine
  Schlagerparty-Bar. Am Sonntag findet ein Feldgottesdienst mit
  anschliessendem Brunch statt. Ab 13.30 Uhr steht das Fest unter
  dem Motto &laquo;Spiel ohne Grenzen&raquo;. (sb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1591734</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 01:03:00 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Nächster Grossevent in Mosnang ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1591733</link>
         <description><![CDATA[  MOSNANG. Das Jubil&auml;umsfest &laquo;30 Johr Jungwacht und Blauring Moslig&raquo; steht vor der T&uuml;r. Erwartet werden rund 2000 Personen. Um diese zu empfangen, wurde ein Sarasani-Zelt aufgestellt, schweizweit wohl seit Jahren das gr&ouml;sste Zelt dieser Art.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>MOSNANG. Das Jubil&auml;umsfest &laquo;30 Johr Jungwacht und Blauring Moslig&raquo; steht vor der T&uuml;r. Erwartet werden rund 2000 Personen. Um diese zu empfangen, wurde ein Sarasani-Zelt aufgestellt, schweizweit wohl seit Jahren das gr&ouml;sste Zelt dieser Art. </b><br><br><p>
  Am 20. bis 22. August steht erneut ein Grossanlass vor der
  T&uuml;r. Nicht vom Schwingfest in Frauenfeld ist hier die Rede,
  sondern vom Jubil&auml;umsfest von Jungwacht und Blauring.
  &laquo;30 Johr JW+BR&raquo; - Jubla ihr Name - muss
  gefeiert werden und das k&ouml;nnen die Mosliger. 2000 Personen
  werden erwartet. Das bedingt einen Grossaufwand f&uuml;r die
  Vorbereitungen. Die Jubla werden unterst&uuml;tzt von den
  Radballern des RMV Mosnang und dem &laquo;Club Del Capo&raquo;.
</p>
<h4>
  Das gr&ouml;sste Zelt
</h4>
<p>
  Zu einem grossen Fest geh&ouml;rt auch ein grosses Zelt. So wurde
  am vergangenen Freitag ein Sarasani-Zelt aufgerichtet, mit
  Einachsern als Zugmaschinen. &laquo;Schweizweit wohl seit vielen
  Jahren das gr&ouml;sste Zelt dieser Art&raquo;, wusste Edi
  Schnellmann, seines Zeichens Hoffotograf des Events, zu
  berichten. Das Zelt besteht aus drei, 25 Metern hohen Masten. Die
  Tannen stammen direkt vom Kirchenwald oberhalb des Festplatzes.
  Die Zelth&ouml;he mit 450 Milit&auml;rblachen betr&auml;gt rund
  16 Meter, der Zeltdurchmesser 38 Meter.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Im Vergleich: an der Expo 1964 in Lausanne stand ein Viermaster
  dieser Art.
</p>
<h4>
  Ein gutes Omen
</h4>
<p>
  Freitag, der 13. war wohl ein gewagtes Datum f&uuml;r die
  Aufrichtung des Zeltes. Denn der starke Wind vom Samstag auf den
  Sonntag richtete Sch&auml;den an und zerriss Zeltblachen. Diese
  mussten nun in der Folge f&uuml;r Reparaturen abgesenkt werden.
  F&uuml;r die erneute Aufrichtung war der 16. und 17. August
  vorgesehen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Am Montagabend bei leichtem Regen werkten zu Beginn die beiden
  OK-Mitglieder Kurt Zweifel und Leo B&uuml;rge auf dem Platz.
  &laquo;Mit rund 25 Helfern werden wir das Zelt nun wieder
  aufstellen&raquo;, berichtete Kurt Zweifel guten Mutes. Kahle
  Masten ragten in den grauen Himmel. Doch &uuml;ber dem Dorf
  w&ouml;lbte sich ein Regenbogen. Sicher ein gutes Omen f&uuml;r
  ein tolles Jubil&auml;umsfest bei sch&ouml;nstem Wetter.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1591733</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 01:02:06 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Prächtiger Blumen- schmuck ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1584432</link>
         <description><![CDATA[    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><table class="tbnews_table"></table>
<p>
  Das Haus von Erika Nef im Dorf 29 in St. Peterzell ist umgeben
  von einem Blumenmeer. Die Pflanzen in insgesamt 22 Blumenkisten
  sorgen f&uuml;r einen farbenpr&auml;chtigen Empfang in der
  Ortseinfahrt. Das ist Erika Nef ein Anliegen und nicht selten
  halten Ausfl&uuml;gler an, um ihr Blumenarrangement zu
  fotografieren. Damit ihr Haus mit solchem Blumenschmuck die
  Blicke auf sich ziehen kann, &uuml;berlegt sich Erika Nef schon
  fr&uuml;h, wie sie die Pflanzen anordnen will. Bereits an
  Weihnachten f&auml;ngt sie an zu planen und kann es jeweils kaum
  erwarten, die Kisten dann im Fr&uuml;hling endlich anbringen zu
  k&ouml;nnen. Sobald die Pflanzen draussen sind, geht Erika Nef
  nie aus dem Haus, ohne vorher den Wetterbericht zu beachten.
  Falls Regen droht, sch&uuml;tzt sie ihre Lieblinge sofort mit
  kleinen D&auml;chern. Und auch gut zureden trage zum guten
  Gedeihen bei, verr&auml;t Erika Nef. (ban)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1584432</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 01:03:48 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Aktiv mitmachen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1583922</link>
         <description><![CDATA[   
  
 Sie waren lange in der Medienbranche t&auml;tig und haben &uuml;ber unz&auml;hlige 1.-August-Reden Bericht erstattet. Jetzt haben Sie selbst eine 1.-August-Rede gehalten. Wie f&uuml;hlen Sie sich in der Rolle als Redner?  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Sie waren lange in der Medienbranche t&auml;tig und haben
  &uuml;ber unz&auml;hlige 1.-August-Reden Bericht erstattet. Jetzt
  haben Sie selbst eine 1.-August-Rede gehalten. Wie f&uuml;hlen
  Sie sich in der Rolle als Redner?
</p>
<p>
  Als Journalist neigt man zum Zynismus. Als Politiker nicht. Ein
  bisschen Ernsthaftigkeit ist in diesem Beruf angesagt. Man macht
  sich Gedanken &uuml;ber die Zukunft.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Was ich in meiner Rede besonders hervorheben wollte, war, dass
  Demokratie nicht funktioniert, wenn man sie einfach nur
  konsumiert. Nein, Demokratie kann nur funktionieren, wenn die
  Leute aktiv mitmachen. Und genau da liegt das Problem. Besonders
  auf Gemeindeebene wird es immer schwieriger, Leute f&uuml;r
  Politik begeistern zu k&ouml;nnen und sie dazu zu bewegen, aktiv
  mitzumachen.
</p>
<p>
  Hand aufs Herz: Was liegt Ihnen besser, Reden selbst zu schreiben
  und zu halten oder &uuml;ber Reden Bericht zu erstatten?
</p>
<p>
  Mit dem Berufswechsel hat ein Wechsel in meinem Kopf
  stattgefunden. Heute bilden Reden einen Teil von meiner Arbeit.
  Ich finde es aber sch&ouml;n, dass ich die Gelegenheit habe,
  direkt vor Leuten zu reden. Ich freue mich sehr, dass so viele
  Leute an dieser Bundesfeier hier auf dem H&ouml;hg teilgenommen
  haben.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das zeigt einmal mehr, dass die Leute noch Interesse an
  traditionellen Feiern haben und auch einen gewissen Stolz auf ihr
  Heimatland. (an)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1583922</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:52:00 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Aus Altsanktwildwasser-Unterhaus ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1577542</link>
         <description><![CDATA[  UNTERWASSER. Zum zweiten Mal hat am Freitag in Unterwasser die Talentshow &laquo;Open Stage&raquo; stattgefunden. Im Zeltainer wurden erfolgsversprechende Grundsteine f&uuml;r eine Weltkarriere gelegt - oder eine verhinderte endg&uuml;ltig abgeschlossen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>UNTERWASSER. Zum zweiten Mal hat am Freitag in Unterwasser die Talentshow &laquo;Open Stage&raquo; stattgefunden. Im Zeltainer wurden erfolgsversprechende Grundsteine f&uuml;r eine Weltkarriere gelegt - oder eine verhinderte endg&uuml;ltig abgeschlossen. </b><br><br><p>
  &laquo;So mancher Hut macht schier aus jedem Mann einen
  Kavalier!&raquo; Erika M&uuml;ller, pensionierte Hausfrau, kam
  aus dem Rheintal um ihre &laquo;Ode an den Hut&raquo; zu
  pr&auml;sentieren. In charmanter Weise trug sie ein
  zehnmin&uuml;tiges Gedicht voller Ehrbezeugungen an ihr
  Lieblingskleidungsst&uuml;ck, den Hut, vor. Sie hat die Vorteile
  eines eleganten oder chicken Damenhuts l&auml;ngst erkannt und
  weist ihm sogar heilende, zumindest gegen Krankheiten und
  Depressionen sch&uuml;tzende Wirkung zu: &laquo;Tut ja nicht zum
  Doktor laufen, besser ist's einen neuen Hut zu kaufen!&raquo;
</p>
<h4>
  Anmutig und rhetorisch begabt
</h4>
<p>
  So anmutig und rhetorisch begabt die einen, so artistisch und
  clownesk gaben sich andere Teilnehmer auf der B&uuml;hne. Zum
  Beispiel Philipp Br&auml;ndle und Daniel Koller aus Alt St.
  Johann. Die beiden Turner zeigten den einstigen Spitzenturner
  Dongua Li, wie er wohl in 30 Jahren auf dem Pferdpauschen Figur
  machen w&uuml;rde. Jawohl, richtig geh&ouml;rt: Um den
  Olympiasieger von 1996 nachzuahmen muss man auch als
  ambitionierter Hobbyturner zu zweit sein.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Erst recht wenn eine Balance zwischen artistischem Turnen auf
  h&ouml;chstem Niveau und heiterer Comedy gefunden werden soll.
  W&auml;ren die Zuschauenden nicht durch etliche Lachnummern davor
  schon angeheitert gewesen, so wurden zu diesem Zeitpunkt die
  Zwerchfelle bis zum &Auml;ussersten strapaziert.
</p>
<h4>
  Lach- und Krachnummern
</h4>
<p>
  Es jagte eine Lach- und Krachnummer die andere.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Dass wiederum so viele Talente den Mut aufbrachten den fast
  ausverkauften Zeltainer zu unterhalten, damit h&auml;tte auch
  Moderator Martin Sailer nicht gerechnet. Und da fast alle
  Auftretenden zum ersten Mal dabei waren, wusste auch er nicht,
  was da auf ihn und das Publikum zukam. Man konnte zwar erahnen,
  was Hansruedi Fischer vortragen w&uuml;rde, als er hinters
  Stehpult trat, doch der Inhalt seiner mit Ironien vollgestopften
  Rede war neu: &laquo;Seit Ernst Fries vor drei Wochen seinen
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Wildhauser Haarverk&uuml;rzungsladen dicht gemacht hat, sind wir
  hier schier pausenlos sprachlos, ich m&ouml;chte fast von
  nachrichtenlosem Unverm&ouml;gen reden. Wir k&ouml;nnen uns doch
  nicht nur mit dem neuen Leuenberger-&Auml;rger von Toni Brunner
  und den Kriminalstatistik-Nachbetereien von Jeff Bleiker unsere
  Sommerl&ouml;cher stopfen lassen.&raquo; Fischer weiter:
  &laquo;Wir m&uuml;ssen uns umsichtig umsehen, was sich denn sonst
  noch so tut rund um unser aller Altsanktwildwasser Unterhaus und
  es kommunizieren.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Fr&uuml;ener h&auml;tt mer halt gschnorret mitenand.
  &Uuml;berzeugt und nicht &uuml;berzogen!&raquo; (Siehe Kasten).
</p>
<p>
  Nicht zum ersten Mal traten Laura M&auml;der und Nadja
  Wittenwiler &ouml;ffentlich auf. Mit Stimme und Gitarre widmeten
  sie sich aktuellen Hitparadenrennern, und zwar auf eine derart
  unbeholfen-l&auml;ssige-sympathische Weise, die
  Begeisterungsst&uuml;rme und eine Zugabe induzierte.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Wollt ihr so eine kleine Megazugabe?&raquo; fragte
  M&auml;der - das Publikum bekam sie h&ouml;chst explosiv
  mit dem AC/DC-Klassiker &laquo;TNT&raquo;.
</p>
<h4>
  Probleme mit Sex l&ouml;sen
</h4>
<p>
  Mut zum B&uuml;hnenauftritt zeigten auch Martin Wenk aus
  Starkenbach und Paul B&ouml;sch aus Ebnat-Kappel. Der eine, Wenk,
  stellte in zehn Kurznummern die zehn aktuellen
  Mister-Schweiz-Kandidaten vor. Viktor, Daniel, Pirmin, Ali
  - alle waren dabei, der Bauer, der Secondo, der Macho.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Charaktere waren kein Hindernis f&uuml;r den begnadeten
  Parodisten Wenk, ebenso wenig wie die Dialekte der Sch&ouml;nen.
  In einem staksigen Vortrag mit &auml;usserst ernstem Grundton
  wies Paul B&ouml;sch auf die Notwendigkeit von Ver&auml;nderungen
  hin. Der Oktopus k&ouml;nne sich selbst ein Schweizerkreuz auf
  die Haut projizieren, wenn man ihm w&auml;hrend des Essens ein
  solches hinhalte. Er sei eben bereit f&uuml;r Ver&auml;nderungen.
  Und: &laquo;Die Bonobos l&ouml;sen alle Probleme mit Sex. Der
  Mensch gibt eintausenddreihundert Milliarden f&uuml;r Waffen aus.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Ver&auml;nderungen m&uuml;ssen also dringend eingeleitet
  werden, meint der pensionierte Industriedesigner, der an seinem
  Wohnort ein B&uuml;ro f&uuml;r Ver&auml;nderungen er&ouml;ffnet
  hat. So unbeholfen und tiefgr&uuml;ndig sein Kurzvortrag, so
  erstaunlich nonchalant hatte B&ouml;sch sein Publikum innert zehn
  Minuten auf seiner Seite: Alles klatschte und tobte schliesslich
  im Takt seiner programmierbaren Miniatur-Schlagzeugmaschine.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1577542</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 01:01:15 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[De Puur vo de Grüle will güle ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1577543</link>
         <description><![CDATA[  Wo en Puur vo de Gr&uuml;le, 
 Wil er will g&uuml;le, 
 Will's G&uuml;lefass f&uuml;lle, 
 R&uuml;eft ein ab de H&auml;gis, 
 Er findi, da t&auml;gis. 
 Ihm stinkt da, er s&auml;gis 
 Em Gmeindspr&auml;si Z&uuml;llig. 
 De tanggt f&ouml;r d'Enth&uuml;llig. 
 Zur G&uuml;lefass-F&uuml;llig 
 Erchl&auml;rt de Rolf Z&uuml;llig:  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Wo en Puur vo de Gr&uuml;le,
</p>
<p>
  Wil er will g&uuml;le,
</p>
<p>
  Will's G&uuml;lefass f&uuml;lle,
</p>
<p>
  R&uuml;eft ein ab de H&auml;gis,
</p>
<p>
  Er findi, da t&auml;gis.
</p>
<p>
  Ihm stinkt da, er s&auml;gis
</p>
<p>
  Em Gmeindspr&auml;si Z&uuml;llig.
</p>
<p>
  De tanggt f&ouml;r d'Enth&uuml;llig.
</p>
<p>
  Zur G&uuml;lefass-F&uuml;llig
</p>
<p>
  Erchl&auml;rt de Rolf Z&uuml;llig:
</p>
<p>
  &laquo;Reded mitenand doch, L&uuml;&uuml;t. Ich z Underwasser
  schmeck no n&uuml;t!&raquo;
</p>
<p>
  Hansruedi Fischer, Wildhaus
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1577543</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:03:00 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Alles ging gut über die Bühne ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1569213</link>
         <description><![CDATA[  WATTWIL. Am Montagabend fanden sich 34 junge Coiffeusen im Berufsbildungszentrum Wattwil ein, um ihre Lehrabschlussdiplome entgegenzunehmen. Die beste praktische Pr&uuml;fung absolvierte Anisa Sabotic aus Sirnach (Padula Art &amp; Hair, Wil) mit der Note 5.6.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WATTWIL. Am Montagabend fanden sich 34 junge Coiffeusen im Berufsbildungszentrum Wattwil ein, um ihre Lehrabschlussdiplome entgegenzunehmen. Die beste praktische Pr&uuml;fung absolvierte Anisa Sabotic aus Sirnach (Padula Art &amp; Hair, Wil) mit der Note 5.6. </b><br><br><p>
  X - 15 : 2 : 10 = Abschlussnote - was als Gleichung
  daher kam, war die allerletzte Aufgabe, die Fachgruppenleiter
  Marco Loretan &laquo;seinen&raquo; Coiffeusen und Coiffeur am
  Montagabend gestellt hat. Konnten sie diese l&ouml;sen, so
  erfuhren die Lehrabsolventen ihre Schlussnote noch vor der
  eigentlichen Bekanntgabe.
</p>
<h4>
  Auch Schwieriges gut gemeistert
</h4>
<p>
  Es war ein wirklich fr&ouml;hlicher Haufen, der sich am
  Montagabend in der Aula des Berufs- und Weiterbildungszentrum
  Toggenburg
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  in Wattwil eingefunden hatte: Ein Coiffeure und 34 Coiffeusen
  haben in diesem Jahr am BWZT ihre Berufslehre abgeschlossen. Die
  Freude &uuml;ber das Gelingen war gross, &uuml;berall wurde
  gelacht, geschwatzt und gekichert. Richtig still und etwas
  nachdenklich war es nur in dem Moment, als Marco Loretan den
  Absolventen eine Rechnungsaufgabe zum Herausfinden der eigenen
  Abschlussnote stellte: &laquo;Wenn ihr das X durch die Zahl
  ersetzt, welche auf eurem Namensschild steht, so k&ouml;nnt ihr
  eure Schlussnote errechnen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Kurzes Nachdenken, dann ein Griff zum Handy-Rechner und
  schon begannen die jungen Leute wieder entspannt zu lachen. Als
  schliesslich die jungen Damen und der junge Herr auf die
  B&uuml;hne gebeten wurden, um ihr Diplom in Empfang zu nehmen,
  liess die Spannung etwas nach. Einzig, als Anisa Sabotic aus
  Sirnach (Padula Art &amp; Hair, Wil) ein zweites Mal auf die
  B&uuml;hne musste, kam erneut Unruhe auf. Marco Loretan:
  &laquo;Anisa Sabotic - sie haben mit 5.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  6 die beste praktische Pr&uuml;fung abgelegt. Herzliche
  Gratulation!&raquo; Mit mehr als einer 5 haben weiter
  abgeschlossen: Fabienne F&uuml;hrer (Haute Coiffure Roger Rohner
  AG Wil), Sarina Zajaczkowski (Coiffure Schmidhauser, Nesslau),
  Jasmin Metzler (Coiffure Schmidhauser, Wildhaus) und Cornelia
  Gm&uuml;r (Coiffeur F&uuml;rer, Bazenheid).
</p>
<p>
  Die Fachlehrerinnen Regula Eugster und Edith Hohl betonten, dass
  in beiden Klassen die Sozialkompetenz und
  Kommunikationsf&auml;higkeit stets hoch gehalten wurden:
  &laquo;Es waren fr&ouml;hliche Jahre und es wurde viel gelacht.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Und wie es im Leben ist, gab es auch bei den Coiffeuren
  schwierige Momente - doch auch diese habt ihr immer gut
  gemeistert!&raquo; Es sei sch&ouml;n, mit so fr&ouml;hlichen
  Menschen zu arbeiten, hielt Edith Hohl fest, &laquo;doch manchmal
  war es auch etwas anstrengend, denn stetes lachen und kichern
  kann etwas erm&uuml;den.&raquo; Kaum gesagt, erschallte in der
  BWZT-Aula herzliches Lachen.
</p>
<h4>
  Beinbruch ist kein Beinbruch
</h4>
<p>
  &laquo;In euren erstem Aufsatz, den ihr vor drei Jahren
  geschrieben habt, stand viel von &lt;ausgestellt&gt;,
  &lt;zielstrebig&gt; und &lt;Freude am Beruf&gt;&raquo;, erinnerte
  sich Regula Eugster. &laquo;Diese Freude w&uuml;nsche ich
  weiterhin. Habt Mut f&uuml;r eure Vorstellungen einzustehen und
  die der anderen zu respektieren.&raquo; Giancarlo Hartmann aus
  Krummenau sah in seiner R&uuml;ckschau vieles, das gut gelaufen
  sei.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Alles ging gut &uuml;ber die B&uuml;hne - sogar als
  eine Absolventin ihr Bein gebrochen hat, wurde alles unternommen,
  damit sie die Pr&uuml;fung absolvieren konnte. Erfolgreich, wohl
  verstanden.&raquo; Hartmann sprach stellvertretend f&uuml;r
  Hansruedi H&uuml;ppi, Chef Pr&uuml;fungswesen von Coiffure Suisse
  St. Gallen. (cbu)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1569213</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 01:01:18 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Weitere Abschlüsse in der Region ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1569216</link>
         <description><![CDATA[   Nuraj Arifi (Studio Alberto, Ebnat-Kappel), Lucia Frei (Coiffure Ramona, L&uuml;tisburg), Sara Ghoutany (Coiffeur Casa Arte, Lichtensteig), Sarah Osterwalder (Intercoiffure Sonja, Wattwil), Marina Wittenwiler (Werthm&uuml;ller Haute Coiffure Diana, Niederuzwil) Simona Sonderer (Coiffure Hair Flair   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Nuraj Arifi (Studio Alberto, Ebnat-Kappel), Lucia Frei (Coiffure
  Ramona, L&uuml;tisburg), Sara Ghoutany (Coiffeur Casa Arte,
  Lichtensteig), Sarah Osterwalder (Intercoiffure Sonja, Wattwil),
  Marina Wittenwiler (Werthm&uuml;ller Haute Coiffure Diana,
  Niederuzwil) Simona Sonderer (Coiffure Hair Flair Wattwil),
  Ramona N&auml;f (Intercoiffure Giancarlo, Krummenau) und Natalie
  Marini (Intercoiffure Sonja, Wattwil). (cbu)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1569216</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 01:04:56 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Auf Donnschtig-Jass vorbereitet ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1536431</link>
         <description><![CDATA[  MOSNANG. Am Montag war das Schweizer Fernsehen in Mosnang zu Besuch, um den allf&auml;lligen Austragungsplatz des Donnschtig-Jasses zu rekognoszieren. Bau- und Sicherheitschef Damian Oberh&auml;nsli Junior erkl&auml;rte dem Redaktionsteam des Schweizer Fernsehens den Bauplan f&uuml;r den Anlass vom 12. August.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Am Montag war das Schweizer Fernsehen in Mosnang zu Besuch, um
  den allf&auml;lligen Austragungsplatz des Donnschtig-Jasses zu
  rekognoszieren. Bau- und Sicherheitschef Damian Oberh&auml;nsli
  Junior erkl&auml;rte dem Redaktionsteam des Schweizer Fernsehens
  den Bauplan f&uuml;r den Anlass vom 12. August. Das Jasszelt soll
  auf der Lindenkreuzung im Dorfzentrum plaziert werden. Die
  Festbestuhlung schliesst sich sternf&ouml;rmig Richtung Aufeld,
  Hinter- und Unterdorf an. F&uuml;r Rettungsfahrzeuge bleibt ein
  Korridor offen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ob dieser Plan schliesslich umgesetzt werden wird, entscheidet
  sich am Donnschtig-Jass vom 5. August im Berner Oberland. Dort
  werden sich die besten Jasser aus Mosnang und Kirchberg um die
  Austragung duellieren. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1536431</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 01:04:32 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Über die Böschung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1525257</link>
         <description><![CDATA[    
 Am Samstagabend, 10. April, gegen 19.30 Uhr, lenkte ein 34-J&auml;hriger seinen Personenwagen auf der Floozstrasse in Lichtensteig in Richtung Bahnhof. Entgegen dem Kurvenverlauf fuhr er vor der Eisenbahnbr&uuml;cke geradeaus &uuml;ber den rechten Fahrbahnrand.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Am Samstagabend, 10. April, gegen 19.30 Uhr, lenkte ein
  34-J&auml;hriger seinen Personenwagen auf der Floozstrasse in
  Lichtensteig in Richtung Bahnhof. Entgegen dem Kurvenverlauf fuhr
  er vor der Eisenbahnbr&uuml;cke geradeaus &uuml;ber den rechten
  Fahrbahnrand. Nachdem sich das Auto in der abfallenden
  Thur-B&ouml;schung mehrmals &uuml;berschlagen hatte, blieb es
  unmittelbar vor dem Fluss auf der Seite liegen. Der Lenker, der
  beim Unfall nicht verletzt wurde, hatte den Wagen trotz
  F&uuml;hrerausweisentzug gelenkt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Zudem ordnete die zust&auml;ndige Beh&ouml;rde beim angetrunkenen
  Personenwagenlenker eine Blut- und Urinprobe an. (kapo)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1525257</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 01:01:44 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Schneeglöckchen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1512366</link>
         <description><![CDATA[   
 Diese Schneegl&ouml;ckchen schauen in einer Wiese in Ebnat-Kappel aus dem Schnee heraus.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Diese Schneegl&ouml;ckchen schauen in einer Wiese in Ebnat-Kappel
  aus dem Schnee heraus.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1512366</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 08:42:46 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Weniger Mitglieder, Wechsel im Vorstand ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1494348</link>
         <description><![CDATA[   Die Zahl der Mitglieder ist mit 46 Austritten und 26 Neumitgliedern von 456 auf 436 geschrumpft. Die Jahresbeitr&auml;ge, die einmaligen Beitrittskosten sowie die Preise f&uuml;r Tageskarten f&uuml;r Jugendliche und Erwachsene wurden einstimmig so belassen wie im Vorjahr.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die Zahl der Mitglieder ist mit 46 Austritten und 26
  Neumitgliedern von 456 auf 436 geschrumpft. Die
  Jahresbeitr&auml;ge, die einmaligen Beitrittskosten sowie die
  Preise f&uuml;r Tageskarten f&uuml;r Jugendliche und Erwachsene
  wurden einstimmig so belassen wie im Vorjahr. Kurt Keller trat
  als Gew&auml;sserwart und Margrit H&auml;nel als Aktuarin und
  Sekret&auml;rin zur&uuml;ck. Steffen Clajus (Gew&auml;sserwart)
  und Claudia H&ouml;gger (Aktuariat/Sekretariat) wurden einstimmig
  f&uuml;r deren Nachfolge gew&auml;hlt. Roland Weber,
  Interimspr&auml;sident des St.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Galler Fischereiverbandes informierte &uuml;ber die
  verbandsinternen Wogen und deren Gl&auml;ttung. Die
  Jahresrechnung schloss mit einem Verlust von rund 9000 Franken
  ab, Jahresrechnung und Budget wurden genehmigt. (mgi)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1494348</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 08:42:46 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Fischereiverein will Hälterungsanlage ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1494346</link>
         <description><![CDATA[  Neben &uuml;blichen Verd&auml;chtigen wie fischfressende V&ouml;gel, Kleinwasserkraftwerk-Wildwuchs, Fangstatistik und Budget, hat vor allem das Projekt einer eigenen Fischh&auml;lterungs-Anlage beim Kraftwerk M&uuml;hlau in Bazenheid die Mitglieder an der Hauptversammlung des FV Thur besch&auml;ftigt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Neben &uuml;blichen Verd&auml;chtigen wie fischfressende V&ouml;gel, Kleinwasserkraftwerk-Wildwuchs, Fangstatistik und Budget, hat vor allem das Projekt einer eigenen Fischh&auml;lterungs-Anlage beim Kraftwerk M&uuml;hlau in Bazenheid die Mitglieder an der Hauptversammlung des FV Thur besch&auml;ftigt. </b><br><br><p>
  Kirchberg. So schwerwiegend wie angemeldet haben sich die
  Bedenken betreffend einer eigenen H&auml;lterungsanlage des
  Fischereivereins Thur (FV Thur) in der Abstimmung nicht
  niedergeschlagen. Mit gerade einmal zwei Gegenstimmen haben die
  Mitglieder an der 116. ordentlichen Hauptversammlung dem Bau
  unter Verwendung eines Teils des Vereinsverm&ouml;gens
  zugestimmt. Die Bedenken zielten auf eine Aufschiebung der
  Abstimmung.
</p>
<h4>
  Keinen Schnellschuss
</h4>
<p>
  FV Thur Ehrenpr&auml;sident Ruedi Scherrer pr&auml;sentierte die
  Zahlen. Den Bau der Anlage veranschlagte er mit 385 000 Franken.
  Das Amt f&uuml;r Natur Jagd und Fischerei w&uuml;rde sich mit
  maximal 200 000 Franken am Bau beteiligen. Am restlichen Betrag
  beteiligt sich die Energie Kirchberg AG mit einer namhaften
  Summe, die sie nochmals erh&ouml;ht haben, wie dem
  Ehrenpr&auml;sidenten Ruedi Scherrer am Vortag in einem Schreiben
  mitgeteilt wurde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Neben G&ouml;nnerbeitr&auml;gen, Beitr&auml;gen Clubs Pro
  &Auml;sche sowie des 111er Clubs und Anteilsscheinen der
  angrenzenden Vereinen rechnet der Verein mit maximal 100 000
  Franken, welche zu Lasten des Vereinsverm&ouml;gens gehen. Das
  Vereinsverm&ouml;gen betr&auml;gt derzeit rund 190 000 Franken.
  Ein Votant warnte vor einem Schnellschuss. Noch sei unklar, ob im
  Kanton St. Gallen das Pachtsystem vom Patentsystem abgel&ouml;st
  werde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mit einem solchen Wandel w&uuml;rde eine Mitgliederschwund
  einhergehen, da nicht wenige nur Mitglieder seien, um am
  Vereinsgew&auml;sser fischen zu d&uuml;rfen. Mit dem Patentsystem
  fiele die &laquo;H&uuml;rde Vereinsmitgliedschaft&raquo; weg. Der
  Betrieb der H&auml;lterungsanlage m&uuml;sste fortan zeitlich wie
  finanziell von wenigen Vereinsmitglieder getragen werden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ehrenpr&auml;sident Ruedi Scherrer meinte, dass es den Verein
  auch mit einer allf&auml;lligen Einf&uuml;hrung des Patentsystems
  noch geben wird und man durch die H&auml;lterungsanlage auch
  einen grossen Teil des Geldes einspart, das man derzeit f&uuml;r
  den Zukauf der Brut ausgibt. Von der Vertagung des Entscheides
  hielt er wenig. Ein Vereinsmitglied meldete sich zu Wort und rief
  in Erinnerung, dass das Vereinsverm&ouml;gen zweckgebunden sei
  und genau f&uuml;r Projekte wie dieses eingesetzt werden soll.
</p>
<p>
  Ein anderer Votant wollte erst die Verhandlungen mit dem Kanton
  abwarten und dann entscheiden. Ruedi Scherrer konterte, dass er
  dem Vorstand das n&ouml;tige Verhandlungsgeschick zutraue.
</p>
<h4>
  Kanton bef&uuml;rwortet Anlage
</h4>
<p>
  Der Kanton hat ein grosses Interesse daran, dass der
  Fischereiverein Thur selbst eine H&auml;lterungsanlage betreibt,
  wie verschiedene Vertreter des kantonalen Amtes f&uuml;r Natur
  Jagd und Fischerei (ANJF) mehrfach betonten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Es sei wichtig, dass die Fischbrut genetisch an das Habitat, also
  an das Gew&auml;sser, in welchem sie eingesetzt wird, angepasst
  ist. Mit einer eigenen H&auml;lterungsanlage, in welcher die
  Fischeier von Elterntieren aus der Thur befruchtet werden, biete
  diesen Vorteil gegen&uuml;ber dem Zukauf von Jungtieren aus
  anderen Gew&auml;ssern.
</p>
<p>
  J&ouml;rg Schweizer, der die Fischbrutanlage in Rorschach
  betreibt und als kantonaler Fischereiaufseher f&uuml;r den
  Bodensee zust&auml;ndig ist, betonte, dass der
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Betrieb einer H&auml;lterungsanlage auch einen grossen
  Zeitaufwand bedeute und dies auch an Sonn- und Feiertagen. Er
  unterstrich, dass der Fischereiverein Thur ein Konzept f&uuml;r
  den Betrieb der H&auml;lterungsanlage habe m&uuml;sse, bevor
  diese gebaut ist. Einem Votanten, der seiner Skepsis, ob die
  Fischeier nicht vertauscht w&uuml;rden, Ausdruck verlieh, bot er
  an, die Fischbrutanlage in Rorschach doch einmal zu besichtigen.
</p>
<p>
  Nach langem Hin und Her, fasste sich Ehrenpr&auml;sident Ruedi
  Scherrer ein Herz und meinte: &laquo;Die Diskussion dauert mir zu
  lange. Ich finde, wir sollten endlich abstimmen.&raquo; Und so
  stimmten die 118 stimmberechtigten Mitglieder dem Bau der
  H&auml;lterungsanlage unter Verwendung eines Teils des
  Vereinsverm&ouml;gens mit zwei Gegenstimmen zu.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1494346</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 01:04:52 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Stiftsbezirk vor Bomben schützen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1489756</link>
         <description><![CDATA[  Als erstes Land der Welt k&ouml;nnte die Schweiz beantragen, den St. Galler Stiftsbezirk unter den h&ouml;chsten Schutz des Haager Abkommens stellen zu lassen. Und damit Geschichte schreiben. Bis dahin sind aber noch einige H&uuml;rden zu nehmen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Als erstes Land der Welt k&ouml;nnte die Schweiz beantragen, den St. Galler Stiftsbezirk unter den h&ouml;chsten Schutz des Haager Abkommens stellen zu lassen. Und damit Geschichte schreiben. Bis dahin sind aber noch einige H&uuml;rden zu nehmen. </b><br><br><p>
  ST. GALLEN. Das St. Galler Weltkulturerbe, der Stiftsbezirk, hat
  intakte Chancen, demn&auml;chst auf nationaler und
  internationaler Ebene von sich reden zu machen. Und zwar als
  erstes Kulturgut weltweit, das unter den
  h&ouml;chstm&ouml;glichen internationalen Schutz gestellt wird,
  den es zurzeit gibt: den absoluten Schutz vor milit&auml;rischen
  Angriffen.
</p>
<h4>
  St. Gallen als Vorreiter
</h4>
<p>
  &laquo;Ergreifen sie diese Chance, k&ouml;nnten die Schweiz und
  St.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Gallen tats&auml;chlich ein wenig internationale Geschichte
  schreiben&raquo;, sagt Kerstin Odendahl, Professorin f&uuml;r
  V&ouml;lkerrecht an der Universit&auml;t St. Gallen und Mitglied
  des Schweizerischen Komitees f&uuml;r Kulturg&uuml;terschutz. Im
  Falle eines Krieges definiert das Zweite Protokoll des Haager
  Abkommens, das internationales Kriegsrecht regelt, auch den
  Schutz von Kulturg&uuml;tern.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Seit November 2009 k&ouml;nnen Staaten die h&ouml;chste
  Schutzkategorie beantragen, den sogenannten
  &laquo;verst&auml;rkten Schutz&raquo; f&uuml;r Monumente von
  &laquo;h&ouml;chster Bedeutung f&uuml;r die Menschheit&raquo;.
  Stellt die Schweiz als erstes Land ein Gesuch, &laquo;k&ouml;nnte
  St. Gallen Massst&auml;be setzen f&uuml;r alle nachfolgenden
  L&auml;nder&raquo;. Da die Kriterien zur Anwendung der
  Schutzkategorie erst theoretisch formuliert sind, aber noch nie
  angewendet wurden, erhielte das erste Monument, das in den Genuss
  des h&ouml;chsten Schutzes k&auml;me, eine Art Vorreiterrolle.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;St. Gallen erf&uuml;llt als eines der wenigen
  Kulturg&uuml;ter der Schweiz die besonderen
  Schutzkriterien&raquo;, sagt Kerstin Odendahl. Dies
  best&auml;tigt auch Rino B&uuml;chel, oberster
  Kulturgutsch&uuml;tzer im Bundesamt f&uuml;r
  Bev&ouml;lkerungsschutz. Er war beteiligt, als im
  Unesco-Hauptsitz in Paris im vergangenen November die Kriterien
  der neuen Schutzkategorie ausgearbeitet wurden.
</p>
<h4>
  Bellinzona f&auml;llt weg
</h4>
<p>
  Drei Kriterien muss ein besonders sch&uuml;tzenswertes Kulturgut
  erf&uuml;llen: Nebst seiner &laquo;h&ouml;chsten Bedeutung
  f&uuml;r die Menschheit&raquo; darf es nicht milit&auml;risch
  verwendet werden oder sich in der N&auml;he milit&auml;rischer
  Einrichtungen befinden. Zudem muss es bereits zu Friedenszeiten
  &laquo;innerstaatlich unter h&ouml;chstem Schutz&raquo; stehen.
  Was das dritte Kriterium im Einzelfall bedeutet, ist laut Kerstin
  Odendahl mangels Beispielen noch alles andere als klar.
  &laquo;St. Gallen wird daher nachweisen m&uuml;ssen, dass der
  Stiftsbezirk schon jetzt besonders gesch&uuml;tzt wird.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das gilt nicht nur f&uuml;r den Denkmalschutz, sondern auch
  hinsichtlich des Katastrophenschutzes und des Schutzes von
  Bibliothek und Archiv&raquo;, sagt die
  V&ouml;lkerrechtsprofessorin.
</p>
<p>
  Im Gegensatz zum Unesco-Weltkulturerbe, zu dem St. Gallen seit
  1983 geh&ouml;rt, w&uuml;rden im Rahmen der Haager Konvention
  auch &laquo;bewegliche Kulturg&uuml;ter&raquo; wie Archive und
  Bibliotheken besonders gesch&uuml;tzt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Im Falle eines Krieges w&auml;ren also nicht nur die Kathedrale,
  sondern auch das Stiftsarchiv mit Tausenden von unersetzbaren
  Dokumenten auf nationaler und internationaler Ebene von
  milit&auml;rischen Angriffen absolut ausgenommen. Vermutlich
  werde die Schweiz f&uuml;r &laquo;zwei bis drei Objekte&raquo;
  Gesuche an den internationalen Ausschuss stellen. Ausser dem
  Stiftsbezirk w&uuml;rde laut B&uuml;chel auch das Kloster
  M&uuml;stair die Kriterien erf&uuml;llen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Andere Monumente wie die Burgen von Bellinzona erf&uuml;llen die
  milit&auml;rischen Voraussetzungen nicht und kommen deshalb nicht
  in Frage. Altst&auml;dte und Naturlandschaften sind ebenfalls
  ausgeschlossen. Das allf&auml;llige dritte Objekt ist laut
  B&uuml;chel noch streng geheim. Zuversichtlich zeigt er sich
  aber, was St. Gallen angeht. &laquo;Sicher ginge damit ein
  Popularit&auml;tsschub f&uuml;r die Gallusstadt einher.&raquo;
  Fr&uuml;hestens in der zweiten H&auml;lfte des Jahres 2011
  w&auml;re gem&auml;ss Kulturg&uuml;terchef des Bundes mit der
  neuen Klassifizierung zu rechnen.
</p>
<h4>
  Kanton ist &laquo;motiviert&raquo;
</h4>
<p>
  Am kommenden 18. Februar findet ein weiteres Treffen aller
  Beteiligten statt. Der Kanton St. Gallen wird mit der Leiterin
  des Amtes f&uuml;r Kultur und ihrem Stellvertreter sowie dem
  kantonalen Denkmalpfleger vertreten sein. Florian Eicher,
  stellvertretender Leiter des Amtes f&uuml;r Kultur und Leiter des
  Weltkulturerbe-Forums, bekr&auml;ftigt das
  &laquo;grunds&auml;tzliche Interesse&raquo; des Kantons:
  &laquo;Wir sind motiviert, in diese Schutzkategorie aufgenommen
  zu werden.&raquo; Allerdings gelte es zun&auml;chst
  abzukl&auml;ren, wie gross der Aufwand sei.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1489756</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 01:02:02 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[CVP-Fraktion gegen Provisorium ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1487246</link>
         <description><![CDATA[  Der Kanton will mit dem Wiederaufbau der eingest&uuml;rzten Turnhalle im Rieth&uuml;sli warten und ein Provisorium erstellen. Dagegen spricht sich nun die kantonale CVP-Fraktion aus. Sie h&auml;lt dieses Vorgehen f&uuml;r unn&ouml;tig und teuer.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Der Kanton will mit dem Wiederaufbau der eingest&uuml;rzten Turnhalle im Rieth&uuml;sli warten und ein Provisorium erstellen. Dagegen spricht sich nun die kantonale CVP-Fraktion aus. Sie h&auml;lt dieses Vorgehen f&uuml;r unn&ouml;tig und teuer. </b><br><br><p>
  St. Gallen. Die Ursache f&uuml;r den Einsturz der Turnhalle
  Rieth&uuml;sli ist seit Dezember gekl&auml;rt. Die Frage nach der
  Haftung allerdings k&ouml;nnte die Beh&ouml;rden noch eine Weile
  besch&auml;ftigen. Da ein jahrelanger Rechtsstreit droht, soll
  die eingest&uuml;rzte Halle vorerst unangetastet bleiben und der
  Sportunterricht stattdessen in einem Provisorium stattfinden.
  F&uuml;r dieses veranschlagt der Kanton 4,5 Millionen Franken
  - zu viel Geld, wie die CVP-Fraktion des Kantons St. Gallen
  findet.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ein rascher Wiederaufbau sei sinnvoller als ein unn&ouml;tiges
  Provisorium, schreibt sie in einer Einfachen Anfrage an den
  Kantonsrat.
</p>
<h4>
  Unverz&uuml;glich wiederherstellen
</h4>
<p>
  Die Dauer des Rechtsstreits darf nach Ansicht der Fragesteller
  keine Auswirkung auf den Zeitpunkt des Wiederaufbaus der Halle
  haben. Denn der Schadenfall sei l&uuml;ckenlos dokumentiert und
  die besch&auml;digte Fassade zur Beweissicherung sehr detailliert
  aufgenommen worden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Zugunsten der Lernenden am Gewerblichen Berufs- und
  Weiterbildungszentrum m&uuml;sse die Halle deswegen
  unverz&uuml;glich wieder hergestellt werden. Die
  CVP-Fraktion erinnert daran, dass die Fundamente der
  eingest&uuml;rzten Dreifachsporthalle intakt und vor dem Wetter
  gesch&uuml;tzt worden seien - einem Wiederaufbau
  st&uuml;nde somit nichts im Weg.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ausserdem weist sie darauf hin, dass das Provisorium auf einem
  Fussballplatz zu stehen kommen soll, der damit ebenfalls nicht
  mehr genutzt werden k&ouml;nne.
</p>
<h4>
  Schneller Aufbau g&uuml;nstiger?
</h4>
<p>
  An die Kantonsregierung richtet sie daher die Frage, ob es nicht
  kosteng&uuml;nstiger und schneller sei, die Halle auf ihrer
  vorhandenen Bausubstanz wiederherzustellen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Weiter m&ouml;chten die Anfragesteller wissen, mit welchen Kosten
  bei einer Wiederherstellung gerechnet werden muss. Auskunft
  erhofft sich die Fraktion auch auf die Frage, ob bereits
  Verhandlungen mit Versicherungen laufen und ob diese bereit sind,
  etwas anderes als die Wiederherstellung zu bezahlen. Zuletzt will
  sie von der Regierung wissen, ob aus deren Sicht die
  unverz&uuml;gliche Wiederherstellung ein Provisorium
  &uuml;berfl&uuml;ssig machen w&uuml;rde. (pd/sym)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1487246</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 01:01:11 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Ein Künstler startet durch ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1455984</link>
         <description><![CDATA[  Martin O verzauberte am Samstag nicht nur die Zuschauer im &laquo;R&ouml;ssli&raquo; Mogelsberg, sondern auch das Schweizer Fernsehen, das den Abtwiler K&uuml;nstler und Jungstar einen Tag lang f&uuml;r die Sendung 10vor10 begleitet hat.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Martin O verzauberte am Samstag nicht nur die Zuschauer im &laquo;R&ouml;ssli&raquo; Mogelsberg, sondern auch das Schweizer Fernsehen, das den Abtwiler K&uuml;nstler und Jungstar einen Tag lang f&uuml;r die Sendung 10vor10 begleitet hat. </b><br><br><p>
  Mogelsberg. Etwas erleichtert erschien der 34j&auml;hrige Martin
  O zu dem zweiten Teil seines Programms auf der B&uuml;hne des
  Mogelsberger &laquo;R&ouml;ssli&raquo;. Das Fernsehteam mit
  seinen zahlreichen Kameras war verschwunden. So viel
  Medienpr&auml;senz ist der junge K&uuml;nstler noch nicht
  gewohnt, er wird sich wohl aber in Zukunft daran gew&ouml;hnen
  m&uuml;ssen. Rund 130 Besucher sahen am vergangenen Samstag
  Martin O im Mogelsberger &laquo;R&ouml;ssli&raquo;.
</p>
<h4>
  Leicht und schwerelos
</h4>
<p>
  Sein Terminkalender ist zwar schon randvoll, aber gerade erst
  scheint seine Karriere richtig in Schwung zu kommen. Denn dort,
  wo der junge S&auml;nger und Comedian auftritt, sorgt er f&uuml;r
  geradezu tumultartige Begeisterung beim Publikum. Dabei
  gl&auml;nzt Martin O nicht nur durch sein Talent, sondern er
  fasziniert die Menschen mit einem sehr charmanten Mix aus
  Disziplin und Kreativit&auml;t.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Leicht und nahezu schwerelos sind seine A-cappella-Lieder,
  intelligent, witzig und spritzig dabei sein Humor. Immer wieder
  mischt sich kindlicher Spass unter seine Aktionen auf der
  B&uuml;hne. Das Programm des sympathischen Abtwilers ist einfach,
  sein Erfolgsrezept simpel.
</p>
<p>
  Eine schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt gen&uuml;gen ihm.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das B&uuml;hnenbild wird beherrscht von seinem Mikrophon und
  einem kleinen unscheinbaren Kasten auf einem St&auml;nder, der
  - f&uuml;r den Zuschauer zuerst nicht ersichtlich -
  vollgestopft ist mit modernster Technik. Mit den Kn&ouml;pfen auf
  dem Kasten bedient Martin O ein mehrspuriges Aufnahmeger&auml;t.
  Er singt, nimmt's auf, spielt das Ganze ab, singt wieder dazu und
  nimmt's wieder auf. Auf diese Weise entsteht ein Mehrklang in
  feinster A-cappella-Manier. So einfach wie sein B&uuml;hnenbild
  ist auch das Showkonzept des Martin O.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Er will das Publikum mit einfachsten Mitteln unterhalten. Und das
  geht am besten mit guter Laune auf der B&uuml;hne und viel Humor.
  Das kurzweilige Programm kommt immer besser an. Martin O spielt
  auf A-cappella-Festivals in Deutschland, Comedy-Festivals und
  wird in der Schweiz derzeit liebend gerne f&uuml;r
  Veranstaltungen gebucht. Rund hundert Auftritte hat Martin O in
  einem Jahr.
</p>
<p>
  &laquo;Mehr geht nicht&raquo;, sagt der K&uuml;nstler
  gegen&uuml;ber der Wiler Zeitung. Nicht zuletzt wegen seines
  ausserordentlichen Erfolges wurde jetzt das Schweizer Fernsehen
  auf den Jungstar aufmerksam. Am vergangenen Wochenende war ein
  Filmteam anl&auml;sslich seines Auftritts im Mogelsberger
  &laquo;R&ouml;ssli&raquo; einen Tag lang mit Martin O unterwegs.
  Rund um das Dorf Mogelsberg, im &laquo;R&ouml;ssli&raquo; und
  nat&uuml;rlich bei der Auff&uuml;hrung am Abend hat das
  Fernsehteam Aufnahmen gemacht.
</p>
<h4>
  Disziplin, Sport und Proben
</h4>
<p>
  Der Beitrag soll am kommenden Freitag, 29. Januar in 10vor10
  gesendet werden. Die Schweizer Kameras sind ihm nicht ganz
  unlieb. Denn durch die Beliebtheit der Sendung, die
  Nachrichtensendung wird ausserdem auf 3sat ausgestrahlt,
  k&ouml;nnte der K&uuml;nstler Martin O noch bekannter im
  deutschsprachigen Raum werden. Dazu z&auml;hlen auch Deutschland
  und &Ouml;sterreich.
</p>
<p>
  Martin O ist durchtrainiert wie ein Hochleistungssportler. Kein
  Gramm Fett zu viel, drahtig und offensichtlich kerngesund. Diese
  Fitness ist hart erarbeitet. Ein Tagesprogramm aus Sport, Proben
  und Organisation bestimmt das Leben des Martin O. Die Disziplin
  hilft ihm dabei, die Form und vor allem die Konstanz auf der
  B&uuml;hne beibehalten zu k&ouml;nnen. &laquo;Anders gehst du
  kaputt&raquo;, sagt er und nickt dazu bedeutungsvoll. Martin O
  gelingt es offenbar gut, mit diesem Druck umzugehen. Und er will
  mehr, will gr&ouml;ssere B&uuml;hnen, um mehr Publikum zu
  erreichen, das ist jetzt sein Ziel.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Er k&ouml;nnte deshalb schon bald in andere Flugh&ouml;hen der
  Branche aufsteigen. Denn die Nachfrage nach seiner Show ist
  vorhanden. F&uuml;r Freunde und Familie bleibt da wenig Zeit.
  &laquo;Das m&ouml;chte ich einer Frau nicht zumuten&raquo;, sagt
  er mit einem L&auml;cheln. Dabei wirkt er fast wie ein Asket, der
  alle Entbehrungen des einsamen aber von allen geliebten
  K&uuml;nstlers auf sich nimmt - eben ein echter Star.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1455984</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 01:04:24 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[ Jallälla Bolivia - Evo Presidente  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1434881</link>
         <description><![CDATA[   Die Lichtensteigerin Claudia Risch arbeitet ein Jahr lang als Englischlehrerin am Titicacasee in Bolivien. Sie schreibt regelm&auml;ssig &uuml;ber ihre Eindr&uuml;cke.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><h3>
  Jall&auml;lla Bolivia - Evo Presidente
</h3>
<div class="mpnl_hinweis">
  Die Lichtensteigerin Claudia Risch arbeitet ein Jahr lang als
  Englischlehrerin am Titicacasee in Bolivien. Sie schreibt
  regelm&auml;ssig &uuml;ber ihre Eindr&uuml;cke.
</div>
<p>
  Da wo sonst reges Treiben herrscht, bleibt f&uuml;r heute alles
  still, gespenstisch still. Wir schreiben den 6. Dezember 2009:
  Pr&auml;sidentschaftswahlen in Bolivien. Jeglicher Verkehr ist
  heute verboten, ob &ouml;ffentlich oder privat. Es fahren also
  keine Busse, keine Taxis, keine Privatautos, rein gar nichts.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Nicht einmal die Boote zur Isla del Sol (Sonneninsel) d&uuml;rfen
  heute fahren.
</p>
<p>
  Es ist merkw&uuml;rdig, keinen Motorenl&auml;rm zu h&ouml;ren.
  Die Bev&ouml;lkerung hat sich in ihren H&auml;usern verkrochen,
  die Strassen bleiben leer. Nur ein paar verlorene Touristen irren
  herum. Auch der Verkauf und der Ausschank von Alkohol sind heute
  nicht erlaubt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Bereits 48 Stunden vor den Wahlen darf kein Alkohol mehr
  konsumiert werden - immerhin sollen die W&auml;hler mit
  klaren K&ouml;pfen an die Urnen gehen. Am Vormittag k&ouml;nnen
  wir am Fernseher live mitverfolgen, wie der Pr&auml;sident im
  Beisein von Medien seine Stimme abgibt. Um den Mittag herum macht
  sich dann das Volk an die Urnen. Bereits zwei Monate vor den
  Wahlen wurden alle Einwohner mit Foto und Fingerabdruck
  registriert und sind somit berechtigt, ihre Stimme abzugeben.
</p>
<h4>
  Fiesta, Tanz und viel Alkohol
</h4>
<p>
  Um 20 Uhr am selben Tag sitze ich in meinem Zimmerchen, schaue
  DVDs und stricke, da h&ouml;re ich Feuerwerk, fr&ouml;hliche
  Musik und freudige Stimmen. Sofort gehe ich nach draussen, um zu
  sehen, was los ist. Es findet ein Umzug der Evo-Anh&auml;nger
  statt. Bereits jetzt ist klar, dass er der Sieger der Wahl ist.
  Die Stimmung ist feucht-fr&ouml;hlich. Die Leute gehen tanzend
  mit Trommeln und Panfl&ouml;ten durchs Dorf.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sie tragen die blau-weiss-schwarzen Fahnen der MAS (Partei Evos;
  Movimiento al Socialismo) und eine Wiphala (regenbogenfarbene
  Fahne der Ind&iacute;genas) mit sich. Bei ihrem Lokal gibt es
  dann Ansprachen in Aymara und Spanisch, harass-weise Bier werden
  angeschleppt, Konfetti werden gestreut und es wird getanzt und
  gefestet zur typischen Panfl&ouml;tenmusik.
</p>
<p>
  Ich schaue dem Treiben ein Weilchen zu und freue mich mit ihnen.
  Evo wurde mit knapp 63 Prozent zu einer zweiten Amtszeit
  gew&auml;hlt; die Wahlbeteiligung lag bei &uuml;ber 90 Prozent.
  Er ist der erste indigene Pr&auml;sident Boliviens, stammt aus
  sehr armen Verh&auml;ltnissen, ist F&uuml;hrer der
  linksgerichteten Sammelbewegung MAS (Bewegung zum Sozialismus
  - m&aacute;s bedeutet auf Spanisch &laquo;mehr&raquo;) und
  setzt sich vor allem f&uuml;r die Coca-Bauern ein. Danach gehe
  ich zur&uuml;ck in mein Zimmer - an Schlaf ist aber in
  dieser Nacht nicht zu denken.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Zu gross ist der L&auml;rm, der von draussen hereindringt.
</p>
<h4>
  Im Vorfeld der Wahlen
</h4>
<p>
  &laquo;&iexcl;Jall&auml;lla Bolivia, Evo Presidente!&raquo; Es
  lebe Bolivien, Evo Pr&auml;sident! - Dieses Lied h&ouml;rte
  ich in den letzten Wochen t&auml;glich, in einer ungeheuren
  Lautst&auml;rke und ununterbrochen von fr&uuml;hmorgens bis
  sp&auml;tabends. Die Wahlkampagne des Pr&auml;sidenten Evo
  Morales hat sich gelohnt! Das ganze Dorf wurde mit Evo-Plakaten
  mit der &Uuml;berschrift &laquo;Evo Pueblo&raquo; oder
  &laquo;Evo, el pueblo est&aacute; contigo&raquo; (Evo, das Volk
  ist mit dir) geschm&uuml;ckt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Auch sah man &uuml;berall die blau-weiss-schwarzen Fahnen seiner
  MAS.
</p>
<p>
  Es wurden Faltbl&auml;tter verteilt und kleine Prospekte mit den
  100 Erfolgen von Evo in den letzten vier Jahren. Da geht es zum
  Beispiel um die Altersvorsorge, um den Kampf gegen die Drogen und
  die Korruption, um den Abbau von Schulden, um die
  Unterst&uuml;tzung der Bauern, um die Versorgung der
  Bev&ouml;lkerung mit Gas, Strom und Wasser, um das verbesserte
  Gesundheits- und Bildungssystem, um die Senkung der Armut und um
  die Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ob er all den Erwartungen der Bev&ouml;lkerung gerecht werden
  kann, wird die Zukunft zeigen. Der Grossteil der Bev&ouml;lkerung
  Copacabanas ist auf jeden Fall sehr zufrieden mit dem Ausgang der
  Wahlen. &iexcl;Jall&auml;lla Bolivia, Evo Presidente! Claudia
  Risch
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1434881</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 27 Nov 2009 01:05:03 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Jungwacht-Kränze ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1425728</link>
         <description><![CDATA[    
 Am Samstag, 28. November findet der Adventskranzverkauf von Jungwacht und Blauring Lichtensteig statt. Verkauft werden selbst gebundene Adventskr&auml;nze, welche mit den Jungw&auml;chtlern und Blauringm&auml;dchen in dieser Woche hergestellt wurden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Am Samstag, 28. November findet der Adventskranzverkauf von
  Jungwacht und Blauring Lichtensteig statt. Verkauft werden selbst
  gebundene Adventskr&auml;nze, welche mit den Jungw&auml;chtlern
  und Blauringm&auml;dchen in dieser Woche hergestellt wurden. Der
  Verkauf findet unter den Rathausb&ouml;gen in Lichtensteig von
  8.30 Uhr bis circa 14 Uhr statt. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1425728</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 01:00:51 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Äbtestube wieder eröffnet ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1420536</link>
         <description><![CDATA[  Nach f&uuml;nfmonatiger Renovation ist die &Auml;btestube an die P&auml;chter des Gastronomie-Betriebs im Hof zu Wil &uuml;bergeben worden.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Nach f&uuml;nfmonatiger Renovation ist die &Auml;btestube an die P&auml;chter des Gastronomie-Betriebs im Hof zu Wil &uuml;bergeben worden. </b><br><br><p>
  WIL. Am Montagabend fand im Hof zu Wil ein weiterer Schritt in
  der zweiten Bauetappe statt. Nach dem Gew&ouml;lbekeller, an dem
  die Restaurationsarbeiten im Mai abgeschlossen wurden, konnte nun
  am Montagabend auch die &Auml;btestube in neuem Glanz dem
  P&auml;chterehepaar des ans&auml;ssigen Gastronomiebetriebs
  &uuml;bergeben werden. Nebst der &Auml;btestube wurden auch die
  Toilettenanlagen im Nebenraum erneuert.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Kosten dieses Teilprojekts innerhalb der zweiten Bauetappe
  belaufen sich insgesamt auf rund eine halbe Million Franken.
</p>
<h4>
  Aus jeder Epoche etwas
</h4>
<p>
  &laquo;Die &Auml;btestube ist durch die Sanierung und
  Restaurierung nicht gross ver&auml;ndert worden&raquo;,
  erl&auml;utert der zust&auml;ndige Architekt Piet Kempter. Die
  &Auml;btestube ist aber ein &laquo;Kuriosum&raquo; mit
  Einzelheiten aus unterschiedlichen und nicht genau datierbaren
  Epochen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  So stammt der Boden aus Eichenholz nicht etwa aus dem
  Mittelalter, denn ein Fischgr&auml;ten-Parkett dieser Art gibt es
  erst seit etwa 200 Jahren. Das Wappen &uuml;ber dem Eingang und
  auch die allegorischen Figuren deuten jedoch darauf hin, dass der
  Raum einst als erster Gerichtssaal in Wil fungierte.
</p>
<h4>
  Denkmalpflege und Energie
</h4>
<p>
  Bei den baulichen Massnahmen ist nicht nur der Aspekt der
  Denkmalpflege wichtig gewesen, sondern auch ein
  zuverl&auml;ssiger Brand- und Schallschutz sowie eine sinnvolle
  Energieeffizienz.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  So wurden die Fenster beispielsweise mit Doppelfenstern
  isolierverglast. Hans Vollmar, Pr&auml;sident der Baukommission,
  erw&auml;hnte, dass der Zustand des Raums generell auf den Stand
  aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts wiederhergestellt wurde. Der
  T&auml;fer und der Boden wurden ausgebaut, restauriert, teilweise
  ersetzt und wieder eingebaut.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Tische und St&uuml;hle aus dem letzten Jahrhundert hat man
  aufgefrischt, die Heizung und L&uuml;ftung erneuert, aber an
  ihrem urspr&uuml;nglichen Ort belassen, ausserdem sind
  Schlagstellen am Kachelofen modelliert worden. Die Holzdecke
  wurde mit Bienenwachs aufgefrischt und die reiche Bemalung an der
  Querbalken-Unterkante von der Holzverschalung befreit und wieder
  freigelegt.
</p>
<h4>
  Historische Wappenscheiben
</h4>
<p>
  Zwei Schmuckst&uuml;cke in der &Auml;btestube sind die beiden
  Wappenscheiben aus Glas, welche die beiden Fenster
  schm&uuml;cken. Jenes des Abts Diethelm Blarer von Wartensee, der
  als Bauherr nach dem Bau des Hauptgeb&auml;udes durch Ulrich
  R&ouml;sch verschiedenste Erweiterungen bewerkstelligte und so
  als bedeutendster Bauherr des Hofs gilt. Sein Wappen wurde der
  Stiftung Hof zu Wil von Elisabeth F&auml;ssler geschenkt.
</p>
<p>
  Die zweite Wappenscheibe ist das Wiler Stadtwappen, das lange
  Zeit als verschollen galt und 1978 vom Landesmuseum in
  Z&uuml;rich auf dem Kunstmarkt entdeckt wurde, wie Beno
  Ruckstuhl, Pr&auml;sident der Kunst- und Museumsfreunde Wil, sich
  noch genau erinnert. Es stammt aus dem Jahr 1626 und ist mit
  &laquo;Stadt Wil im Thurgau&raquo; beschriftet. Heute ziert es
  &auml;usserst gut erhalten das zweite Fenster in der
  &Auml;btestube, dank einer Leihgabe der Kunst- und Museumsfreunde
  Wil und Umgebung an die Stiftung Hof zu Wil.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1420536</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 01:00:51 +0000</pubDate>
         <category>Toggenburg Region</category>
         <title><![CDATA[Kampf gegen noch mehr Fluglärm im Osten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1420555</link>
         <description><![CDATA[  Der B&uuml;rgerprotest Flugl&auml;rm Ost wehrt sich gegen die im Entwurf des Sachplans Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) f&uuml;r den Flughafen Z&uuml;rich favorisierte neue Betriebsvariante. Diese h&auml;tte knapp 50 Prozent mehr Flugbewegungen &uuml;ber der Ostschweiz zur Folge.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Der B&uuml;rgerprotest Flugl&auml;rm Ost wehrt sich gegen die im Entwurf des Sachplans Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) f&uuml;r den Flughafen Z&uuml;rich favorisierte neue Betriebsvariante. Diese h&auml;tte knapp 50 Prozent mehr Flugbewegungen &uuml;ber der Ostschweiz zur Folge. </b><br><br><p>
  wil. &laquo;Dramatische Ver&auml;nderungen&raquo;, h&auml;tten
  die neue Betriebsvariante &laquo;Jopt&raquo; des Flughafens
  Z&uuml;rich f&uuml;r die Region Wil, appellieren die versammelten
  Mitglieder der B&uuml;rgerbewegung Flugl&auml;rm Ost Sektionen
  Wil-F&uuml;rstenland an einer Medienorientierung am
  Dienstagvormittag. Denn dieses neue Flughafen-Konzept entlaste
  durch den Wegfall der S&uuml;danfl&uuml;ge lediglich Regionen im
  Kanton Z&uuml;rich, haupts&auml;chlich auf Kosten der
  &ouml;stlich des Flughafens gelegenen Gebiete, &uuml;ber deren
  Luftraum massiv mehr An- und Abfl&uuml;ge get&auml;tigt werden.
</p>
<h4>
  Alle drei Minuten ein Flugzeug
</h4>
<p>
  Man sei nicht gegen den Flughafen Z&uuml;rich, aber durch diese
  vom Bundesamt f&uuml;r Zivilluftfahrt vorgeschlagene Variante
  w&uuml;rde eine Kanalisierung der Flugbewegungen &uuml;ber der
  Region Wil stattfinden. Markus Hilber nannte es &laquo;einen
  Verrat an der Bev&ouml;lkerung, den wir nicht tragen
  k&ouml;nnen&raquo;. In Zahlen w&uuml;rden die Fl&uuml;ge von und
  nach Osten von j&auml;hrlich rund 86 000 auf 120 000 Bewegungen
  ansteigen, &laquo;ohne durch diese Ostausrichtung eine
  Kapazit&auml;tssteigerung zu erreichen, h&auml;lt Hilber fest.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Damit droht der Region Wil durchschnittlich alle drei Minuten von
  einem Flugzeug &uuml;berflogen zu werden. Ausserdem stelle dieses
  geplante Vorhaben auch ein Sicherheitsproblem dar, da dadurch
  Kreuzungen von Flugzeugen w&auml;hrend dem An- respektive Abflug
  auftreten k&ouml;nnen. Und als gar absurd bezeichnen die
  Mitglieder des B&uuml;rgerprotests, dass die Schweiz nebst den
  S&uuml;danfl&uuml;gen auch jene vom Norden her deutlich entlasten
  w&uuml;rde und somit gegen&uuml;ber Deutschland freiwillig mehr
  Flugl&auml;rm
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &uuml;bernehme, als es die vom n&ouml;rdlichen Nachbarn
  vorgeschriebene Durchf&uuml;hrungs-Verordnung &uuml;berhaupt
  verlange. Mit diesen Absichten w&uuml;rde das Bundesamt f&uuml;r
  Zivilluftfahrt dicht besiedelte Wohngebiete der Schweiz noch
  st&auml;rker dem Flugl&auml;rm aussetzen. &laquo;Dies kann nicht
  im Interesse unseres Landes sein&raquo;, unterstreicht die
  B&uuml;rgerprotest-Bewegung.
</p>
<h4>
  Z&uuml;rcher Stimmvolk entscheidet
</h4>
<p>
  Angesicht dieser Fakten erstaunt es wenig, dass sich fast
  s&auml;mtliche an den Kanton Z&uuml;rich angrenzende Kantone
  gegen diese Betriebsvariante des Flughafens aussprechen.
  Lediglich der s&uuml;dlich von Z&uuml;rich gelegene Kanton Zug
  findet als direkter Nutzniesser daf&uuml;r Gefallen.
</p>
<p>
  Ein Entscheid f&auml;llt das Z&uuml;rcher Stimmvolk. Dieses
  stimmt im Juni n&auml;chsten Jahres &uuml;ber den Ausbau
  Ost-West-Piste im Flughafen Z&uuml;rich ab. Dies w&auml;re der
  Grundstein, um dieses bef&uuml;rchtete Vorhaben Realit&auml;t
  werden zu lassen.
</p>
<p>
  Der B&uuml;rgerprotest Flugl&auml;rm Ost k&auml;mpft weiterhin
  f&uuml;r die ebenfalls noch zur Diskussion stehende Variante
  &laquo;EDVO&raquo;, die keine gravierenden &Auml;nderung der
  Flugbewegungen im Vergleich zu heute darstellt.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1420555</guid>
      </item>
      </channel>
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