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      <title>Lokales - Wil - Wil Land</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:28:20 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 22:28:20 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:59:33 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Baldige Abklärung ist nötig ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603865</link>
         <description><![CDATA[  Im neuen Kataster der belasteten Standorte der Gemeinde Niederhelfenschwil ist ein Objekt mit &laquo;vordringlichem Handlungsbedarf&raquo; klassifiziert, wegen R&uuml;ckst&auml;nden von L&ouml;sungsmitteln.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Im neuen Kataster der belasteten Standorte der Gemeinde Niederhelfenschwil ist ein Objekt mit &laquo;vordringlichem Handlungsbedarf&raquo; klassifiziert, wegen R&uuml;ckst&auml;nden von L&ouml;sungsmitteln. </b><br><br><p>
  Niederhelfenschwil. Bis in die Siebzigerjahre wurden gewerbliche
  und industrielle Abf&auml;lle und Kehricht in einem abgelegenen
  Tobel entsorgt. Kadaver von Nutztieren wurden auf
  &laquo;Wasenpl&auml;tzen&raquo; vergraben. Ebenfalls
  risikobehaftet sind Kugelf&auml;nge von Schiessst&auml;nden oder
  Unfallpl&auml;tze.
</p>
<p>
  Heute werden grosse Anstrengungen unternommen, dass Umweltgifte
  korrekt entsorgt oder endgelagert werden. &Uuml;belt&auml;ter
  werden t&uuml;chtig zur Kasse gebeten. Aber wie mit den
  bestehenden Standorten umgehen?
</p>
<p>
  Das kantonale Amt f&uuml;r Umwelt und Energie hat den bisherigen
  Verdachtsfl&auml;chenkataster im ganzen Kanton &uuml;berarbeitet,
  zus&auml;tzliche Abkl&auml;rungen getroffen und die
  Grundeigent&uuml;mer informiert. Die Standorte wurden in
  Kategorien eingeteilt. Die Kategorie bestimmt, ob und wann
  Sanierungsmassnahmen zu treffen sind.
</p>
<h4>
  Vordringliche Massnahmen
</h4>
<p>
  Auch in der Gemeinde Niederhelfenschwil gebe es belastete
  Standorte, schreibt der Gemeinderat in seinen Mitteilungen.
  Dringenden Handlungsbedarf gebe es nirgends. Das neue Kataster
  der belasteten Standorte ist im Gegensatz zum bisherigen
  Verdachtsfl&auml;chenkataster &ouml;ffentlich. Es kann im
  Internet unter <a class="more" href=
  "http://www.geoportal.ch">www.geoportal.ch</a> unter der Rubrik
  &laquo;Risiken &amp; Gef&auml;hrdungen &amp; Unf&auml;lle&raquo;
  eingesehen werden. Bei Bedarf gebe auch die Gemeindeverwaltung
  Auskunft.
</p>
<p>
  Laut Geoportal sind es 16 Objekte, die im Altlasten-Kataster der
  Gemeinde Niederhelfenschwil aufgenommen wurden. Die meisten von
  ihnen erfordern gem&auml;ss Auflistung keine dringenden
  Massnahmen. Bei einem Objekt lautet der Eintrag jedoch,
  Massnahmen seien vordringlich. Hier handelt es sich laut Auskunft
  von Gemeindepr&auml;sident Lucas Keel um die sogenannte alte
  Pfannenfabrik, einen mittlerweile stillgelegten Betriebsstandort.
</p>
<p>
  Keel weist darauf hin, dass man zwischen Altlasten unterscheide,
  die aus Ablagerungen oder Deponien stammen - diese seien im
  Register mit dem Buchstaben A gekennzeichnet -, und
  Altlasten von ehemaligen Betriebsstandorten, welche den
  Buchstaben B tragen.
</p>
<h4>
  R&uuml;ckst&auml;nde von L&ouml;sungsmitteln
</h4>
<p>
  Die mit einem B klassifizierte ehemalige Pfannenfabrik wurde
  Anfang der Achtzigerjahre stillgelegt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Im Betrieb seien &uuml;ber Jahre L&ouml;sungsmittel f&uuml;r die
  Reinigung, sogenannte chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKW)
  verwendet worden. Die Gefahr dieser Mittel sei lange
  untersch&auml;tzt worden, erkl&auml;rt Heinrich Adler vom
  Kantonalen Amt f&uuml;r Umwelt und Energie auf Anfrage der Wiler
  Zeitung. &laquo;CKW durchdringt sogar Betonb&ouml;den und kann
  dadurch auch ins Grundwasser gelangen.&raquo;
</p>
<p>
  Heinrich Adler relativiert jedoch, dass CKW nur in hoher
  Konzentration gef&auml;hrlich ist. Da man aber nicht m&ouml;chte,
  dass das Trinkwasser damit verschmutzt wird, soll die Situation
  in Niederhelfenschwil schnell &uuml;berpr&uuml;ft werden.
  &laquo;In diesem Einzelfall muss man bald handeln&raquo;,
  erkl&auml;rt der Fachmann. (gk./alb.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603865</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:59:33 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Belastete Standorte ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603866</link>
         <description><![CDATA[   Belastete Standorte sind Orte, deren Belastung von Abf&auml;llen stammt und die eine beschr&auml;nkte Ausdehnung aufweisen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Belastete Standorte sind Orte, deren Belastung von Abf&auml;llen
  stammt und die eine beschr&auml;nkte Ausdehnung aufweisen. Sie
  umfassen erstens Ablagerungsstandorte: Dabei handelt es sich um
  stillgelegte oder noch in Betrieb stehende Deponien und andere
  Abfallablagerungen; ausgenommen sind Standorte, an die
  ausschliesslich unverschmutztes Aushub-, Ausbruch- oder
  Abraummaterial gelangt ist. Zweitens Betriebsstandorte: Dies sind
  Standorte, deren Belastung von stillgelegten oder noch in
</p>
<p>
  Betrieb stehenden Anlagen oder Betrieben stammt, in denen mit
  umweltgef&auml;hrdenden Stoffen umgegangen worden ist. Drittens
  Unfallstandorte: Standorte, die wegen ausserordentlicher
  Ereignisse, einschliesslich Betriebsst&ouml;rungen, belastet
  sind. (pd./alb.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603866</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:52 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Bei Regenwetter kreativ unterwegs ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603101</link>
         <description><![CDATA[   Wald- und Bauernhofspielgruppe &laquo;Waldzwergli&raquo; in Kirchberg  
  
 Die Waldkinder kommen bereits zum dritten Mal in den satt gr&uuml;nenden Wald.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><div class="mpnl_hinweis">
  Wald- und Bauernhofspielgruppe &laquo;Waldzwergli&raquo; in
  Kirchberg
</div>
<p>
  Die Waldkinder kommen bereits zum dritten Mal in den satt
  gr&uuml;nenden Wald. Der feine Zn&uuml;ni wird z&uuml;gig
  ausgepackt, der Rucksack in der dekorierten Waldstube
  aufgeh&auml;ngt, und schon ist man bereit f&uuml;r das
  Begr&uuml;ssungslied. Die Regentropfen verm&ouml;gen die Stimmung
  und den Tatendrang der Waldzwerge nicht zu tr&uuml;ben.
</p>
<h4>
  Ein &uuml;ppiges Angebot
</h4>
<p>
  Ja, im spannenden Wald gibt's viel zu tun: Fische, die als
  Tannenzapfen getarnt im fusstiefen Bach schwimmen, eifrig
  herausfischen und zum Trocknen in der Waldstube auslegen, Lehm
  schaufelweise zum Wegbau abbauen, Grasfr&ouml;sche im
  Feuchtgebiet beobachten, Br&uuml;cken neu &uuml;ber die nassen
  Stellen legen, die tolle Kletterwand bezwingen und somit das
  Selbstbewusstsein st&auml;rken, Weinbergschnecken suchen und in
  den Schneckengarten legen.
</p>
<p>
  Das motivierte Leiterteam wird nun den tollen Waldplatz neu
  gestalten. So wird ein neues und gr&ouml;sseres Waldsofa mit
  Feuerstelle gebaut, das Wildbienenhaus mit Nistm&ouml;glichkeiten
  ausgebaut und etwas versetzt, ein Waldtrampolin mit Seilen
  gekn&uuml;pft, die Zwergent&uuml;rme erneuert, die
  gem&uuml;tliche Waldstube mit neuen Holzrugeln neu aufgebaut. Die
  Leiterinnen freuen sich mit den kreativen Waldkindern auf die
  spannenden Entdeckungsreisen durch die abwechslungsreichen
  Jahreszeiten.
</p>
<h4>
  Noch wenige Pl&auml;tze sind frei
</h4>
<p>
  Das Wald- und Bauernhofspielgruppenteam begleitet jeweils Montag-
  und Freitagmorgen Kinder im Alter von zweieinhalb bis vier Jahren
  in den abwechslungsreichen Wald. Die individuelle
  Kreativit&auml;t und das fantasievolle Spiel stehen stets im
  Mittelpunkt des Wald- oder Bauernhofmorgens. Es sind nur noch
  wenige Pl&auml;tze frei, aber es kann jederzeit und unverbindlich
  etwas Waldluft geschnuppert werden. Auskunft erteilt Esther Meier
  in Wil, Telefon 071 911 60 20. (mm.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603101</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:21 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Naturschützer spüren den Siebenschläfern nach ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602478</link>
         <description><![CDATA[  ZUZWIL. Der Naturschutzverein Niederhelfenschwil-Zuzwil organisiert eine interessante Exkursion.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ZUZWIL. Der Naturschutzverein Niederhelfenschwil-Zuzwil organisiert eine interessante Exkursion. </b><br><br><p>
  Hansueli Pfaffhauser verfolgt seit Langem die Lebensart des
  Siebenschl&auml;fers, der zur Familie der Bilche geh&ouml;rt. Er
  f&uuml;hrte die rund 20 Teilnehmenden auf der Suche nach diesen
  putzigen Tierchen durch den Wald n&ouml;rdlich von Zuzwil.
  Einleitend erz&auml;hlte Vereinspr&auml;sidentin Ruth Niedermann
  &uuml;ber die Eigenarten und den Lebensraum der
  Siebenschl&auml;fer. Das gesch&uuml;tzte Nagetier gleicht einer
  Maus, ist aber, &auml;hnlich wie das Eichh&ouml;rnchen, mit einem
  langen, buschigen Schwanz versehen. Es wohnt haupts&auml;chlich
  in Laub- und Mischw&auml;ldern.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Exkursionsteilnehmer bekamen mehrere Tiere zu Gesicht. Nach
  dem rund zweist&uuml;ndigen Rundgang war ein Grillplausch
  angesagt. (ei.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602478</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:21 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Rücktritte aus dem Verwaltungsrat ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602479</link>
         <description><![CDATA[   L&uuml;tisburg. Ursula Hug wurde auf den 1. Januar 1996 in den Verwaltungsrat der Katholischen Kirchgemeinde L&uuml;tisburg gew&auml;hlt und &uuml;bernahm vier Jahre sp&auml;ter das Pr&auml;sidium.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  L&uuml;tisburg. Ursula Hug wurde auf den 1. Januar 1996 in den
  Verwaltungsrat der Katholischen Kirchgemeinde L&uuml;tisburg
  gew&auml;hlt und &uuml;bernahm vier Jahre sp&auml;ter das
  Pr&auml;sidium. Nun sei der Zeitpunkt gekommen, wo sie sich von
  dieser Verantwortung l&ouml;sen m&ouml;chte, schreibt Hug in den
  Mitteilungen der Gemeinde L&uuml;tisburg. Sie werde bei den
  n&auml;chsten Wahlen im September 2011 nicht mehr antreten. Auf
  den 31. Dezember 2011 werden Max Eigenmann und Marius Jenny
  demissionieren. Im Amt verbleiben dann noch Franciska
  Breitenmoser und Werner Steiger.
</p>
<p>
  Um die Neuwahlen im September 2011 sorgf&auml;ltig vorzubereiten
  und geeignete Personen zu gewinnen, nimmt der
  Kirchenverwaltungsrat Wahlvorschl&auml;ge aus der
  Bev&ouml;lkerung entgegen. (pd.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602479</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:20 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Ein Beitrag zur Attraktivitätssteigerung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602367</link>
         <description><![CDATA[  REGION. Am Wochenende durfte auf zwei regionalen Fussballpl&auml;tzen eine Neuerung festgestellt werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>REGION. Am Wochenende durfte auf zwei regionalen
Fussballpl&auml;tzen eine Neuerung festgestellt werden. Der FC
Uzwil hat erstmals bei einem Meisterschaftsspiel Ballbuben
eingesetzt, und der FC Wil U20 bot f&uuml;r die Zuschauer nicht nur
einen Speaker-Service an, sondern setzte auch die Matchuhr in
Betrieb. Beide Massnahmen, sowohl die beim FC Uzwil als auch jene
des FC Wil U20, dienen der Attraktivit&auml;tssteigerung des Spiels
f&uuml;r die Zuschauer.
<p class="nurwennwerbung">
  In Uzwil gab es viel weniger unangenehme Unterbr&uuml;che, in Wil
  erfuhren auch die &laquo;Un-Eingeweihten&raquo;, wer sich als
  Torsch&uuml;tze ausgezeichnet hatte und wie das Resultat lautete.
  (uno.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602367</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:05:04 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Fest der Farben, Freude und Freundschaften ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602199</link>
         <description><![CDATA[    
WIL. Das 164. Zentralfest des Schweizerischen Studentenvereins geht heute zu Ende. In einer ersten Zwischenbilanz sprach Wils Stadtpr&auml;sident, Bruno G&auml;hwiler v/o Nochwuchs, gestern von einem &laquo;sehr gut besuchten Fest&raquo;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><object type="application/x-shockwave-flash" id="itvplayer" data=
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<p>
  Wil. Das 164. Zentralfest des Schweizerischen Studentenvereins
  geht heute zu Ende. In einer ersten Zwischenbilanz sprach Wils
  Stadtpr&#228;sident, Bruno G&#228;hwiler v/o Nochwuchs, gestern
  von einem &#171;sehr gut besuchten Fest&#187;. Auf dem Hofplatz
  haben die musikalischen und festlichen H&#246;hepunkt
  stattgefunden. Die weiteren Aktivit&#228;ten waren auf die ganze
  &#196;btestadt verteilt, und rote M&#252;tzen pr&#228;gten das
  Bild von Wil. Zusammenfassend bezeichnete G&#228;hwiler die
  &#171;GV 2010&#187; als &#171;Fest der Farben, Freude und
  Freundschaften&#187;.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  H&#246;hepunkt des viert&#228;gigen Grossanlasses, der von
  mehreren Tausend Studentinnen und Studenten aus der ganzen
  Schweiz besucht worden ist, war der Cort&#232;ge, ein
  farbenfroher Umzug. Unter den Festbesuchern waren unter anderem
  auch die drei St. Galler Regierungsr&#228;te Martin Gehrer,
  Stefan K&#246;lliker und Karin Keller-Sutter auszumachen. (nas.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602199</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:05:02 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Regionale Macher gesucht ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601890</link>
         <description><![CDATA[  WIL. Knapp 30 000 Besucher haben in den vergangenen vier Tagen die Wufa besucht. Die fehlende Gastgemeinde und weniger Aussteller seien der Grund f&uuml;r den Besucher-R&uuml;ckgang.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIL. Knapp 30 000 Besucher haben in den vergangenen vier Tagen die Wufa besucht. Die fehlende Gastgemeinde und weniger Aussteller seien der Grund f&uuml;r den Besucher-R&uuml;ckgang. </b><br><br><p>
  &nbsp;&laquo;Wir befinden uns mit der Wufa im verflixten siebten
  Jahr&raquo;, er&ouml;ffnete Messeleiter Reinhard Frei die
  gestrige Bilanzkonferenz. In diesem Jahr h&auml;tten sie mit
  einer schwierigen Ausgangslage zu k&auml;mpfen gehabt. Bereits im
  Vorfeld der Wufa seien einige Sponsoren abgesprungen. Dies habe
  dazu gef&uuml;hrt, dass das Messebudget zum Teil h&auml;tte
  gek&uuml;rzt werden m&uuml;ssen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Die Projektleiter Florian Heule und Raphael Th&uuml;r
  haben grosse Anstrengungen unternommen, dass die Qualit&auml;t
  trotzdem hoch gehalten werden konnte, was durchaus gelang&raquo;,
  lobte Frei sein Team. In einzelnen Teilen h&auml;tten hingegen
  K&uuml;rzungen vorgenommen werden m&uuml;ssen. So waren zum
  Beispiel den Tagungen weniger Geld zur Verf&uuml;gung gestanden.
  Nun werde die Messeleitung die einzelnen Veranstaltungen
  analysieren und sich der ge&auml;usserten Kritik stellen.
</p>
<h4>
  Rundgangkonzept kam an
</h4>
<p>
  Die diesj&auml;hrige Wufa verzeichnete mit knapp 30 000 Besuchern
  (inklusive Parties) rund zehn Prozent weniger Besucher als im
  Vorjahr. Im Jahr 2009 hatte alleine Sirnach mit rund 30
  St&auml;nden und einem 1000 Quadratmeter grossen Zelt am Samstag
  3000 Besucher mehr an die Wufa gebracht. &laquo;Wir sind mit dem
  Auftritt der Gastregion Appenzellerland hochzufrieden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In sympathischer Art und Weise pr&auml;sentierten die Appenzeller
  K&ouml;stlichkeiten sowie Attraktionen, Land und Leute aus dem
  Alpsteingebiet. Nur kann man das nicht mit einer Gastgemeinde aus
  der Region vergleichen&raquo;, betont Projektleiter Florian
  Heule. Eine Blitzumfrage am Sonntag bei den Ausstellern habe
  gezeigt, dass viele mit dem Erreichten zufrieden seien, heisst es
  seitens der Messeleitung. &laquo;Die Wufa hat sich
  etabliert&raquo;, hat Reinhard Frei von den Ausstellern
  vernommen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Gelobt worden seien auch das neue Rundgang-Konzept und das
  Messegel&auml;nde, das offen und &uuml;bersichtlich war. Der
  Wufa-Sicherheitsbeauftragte Ramon Gubelmann verzeichnete an
  diesen vier Tagen nur wenige Vorf&auml;lle: &laquo;Es gab nur
  wenige T&auml;tlichkeiten am Abend und kaum
  Sanit&auml;tseins&auml;tze.&raquo;
</p>
<h4>
  Wieder auf den Erfolgsweg
</h4>
<p>
  Fehlende Besucher-, Aussteller- und Sponsoren-Einnahmen werden
  die Messerechnung belasten. So waren im vergangenen Jahr 130
  St&auml;nde an der Wufa pr&auml;sent, in diesem Jahr 100.
</p>
<p>
  Trotzdem sind die Messemacher der Freicom AG zuversichtlich, dass
  im n&auml;chsten Jahr mit neuen Ans&auml;tzen und einem neuen
  Konzept wieder auf den Erfolgsweg gefunden werden k&ouml;nne.
  &laquo;Die Wufa ist ein unverzichtbarer Wirtschafts-Bestandteil
  der Region geworden. Erschwerend f&uuml;r die Wufa-Macher sei es
  aber, dass die Region nach wir vor keine Einheit bilde, sich
  Flawil nach St. Gallen ausrichte und der Verein WUF in die neue
  Organisation &laquo;Regio Wil&raquo; aufgehen werde.
</p>
<p>
  &laquo;Die Wufa kann sehr viel f&uuml;r das Zusammenwachsen der
  Region S&uuml;dthurgau-Wil-Uzwil bewirken - aber sie
  braucht auch die Unterst&uuml;tzung der regionalen Macher und
  regional denkender Menschen, insbesondere in Gewerbe- und
  Gemeinderatskreisen&raquo;, so Reinhard Frei. wufa 36
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601890</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:32 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Final um Mitternacht ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601048</link>
         <description><![CDATA[   Volleyballnacht von Jungwacht/Blauring Niederhelfenschwil-Zuckenriet  
  
 Bereits zum 15. Mal fand die allj&auml;hrliche Volleyballnacht der JuBla Niederhelfenschwil-Zuckenriet statt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><div class="mpnl_hinweis">
  Volleyballnacht von Jungwacht/Blauring
  Niederhelfenschwil-Zuckenriet
</div>
<p>
  Bereits zum 15. Mal fand die allj&auml;hrliche Volleyballnacht
  der JuBla Niederhelfenschwil-Zuckenriet statt. Jugendliche aus
  der Region, ehemalige Jubla-Leiter und Leiter anderer Scharen aus
  der Region wurden eingeladen. Die JuBla durfte das Turnier mit 21
  Teams durchf&uuml;hren.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Teams spielten ab 17 Uhr in der Gruppenphase gegeneinander,
  und in der Zwischenrunde standen sich die gleich starken Teams
  gegen&uuml;ber. P&uuml;nktlich um Mitternacht konnte das grosse
  Finalspiel angepfiffen werden.
</p>
<p>
  Anschliessend fand die Rangverk&uuml;ndigung statt, bei der das
  erstplatzierte Team &laquo;Next&raquo; den Fr&uuml;chtekorb mit
  strahlenden Augen entgegennahm.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Auf den zweiten Platz schaffte es das Team
  &laquo;S&auml;ntis&raquo;, und auf dem bronzenen Rang klassierte
  sich das Team &laquo;Andy on Tour&raquo;.
</p>
<p>
  Zwischen den Spielen wurden die Teams tatkr&auml;ftig angefeuert.
  F&uuml;r die Verpflegung stand eine Festwirtschaft bereit. In der
  Bar konnten die jungen Leute auf ihre Siege anstossen, und es
  wurde bis in die fr&uuml;hen Morgenstunden gefeiert. Bilder des
  Anlasses k&ouml;nnen auf der Homepage der Jubla, <a class="more"
  href="http://www.jubla-nz.ch">www.jubla-nz.ch</a>, betrachtet
  werden. (fam.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601048</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:32 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Jubiläum auf dem Winzenberg ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601111</link>
         <description><![CDATA[  L&Uuml;TISBURG. 30. Winzenberg-Stobete des Verbands Schweizer Volksmusik St. Gallen  
  
 Am Sonntag lud Familie Lusti vom Restaurant Frohe Aussicht in L&uuml;tisburg, zusammen mit dem VSV-Kantonalverband St. Gallen, zur traditionellen 30. Winzenberg-Stobete.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><div class="mpnl_hinweis">
  30. Winzenberg-Stobete des Verbands Schweizer Volksmusik St.
  Gallen
</div>
<p>
  Am Sonntag lud Familie Lusti vom Restaurant Frohe Aussicht in
  L&uuml;tisburg, zusammen mit dem VSV-Kantonalverband St. Gallen,
  zur traditionellen 30. Winzenberg-Stobete. Dank wohlwollendem
  Einsehen des Wettergottes, ist das Fest wiederum im Freien, meist
  bei herrlichem Sonnenschein, &uuml;ber die B&uuml;hne- respektive
  &uuml;ber den Br&uuml;ckenwagen gegangen.
</p>
<h4>
  Elf Musikformationen
</h4>
<p>
  Nebst den zahlreich eingetroffenen Volksmusikfreunden haben sich
  viele Musikanten mit ihren Instrumenten eingefunden. Die
  L&auml;ndlerkapelle Mathias und Hansueli Rothenberger gab zur
  Er&ouml;ffnung ein musikalisches Stelldichein. Ren&eacute;
  H&ouml;hn, VSV-Kantonalpr&auml;sident St. Gallen, f&uuml;hrte
  durch das Programm und konnte insgesamt elf zusammengestellte
  Formationen vorstellen.
</p>
<p>
  Bereichert wurden die sch&ouml;nen Vortr&auml;ge mit dem
  Kinderch&ouml;rli Winzenberg-Tufertschwil unter der Leitung von
  Ueli Lusti und Sylvia Brunner sowie einem Alphornduo. Eine kleine
  Festansprache von Lilian Kuster-Grob, einer grossen Kennerin der
  Ostschweizer L&auml;ndlerszene, wurde ebenfalls zu einem
  H&ouml;hepunkt des Nachmittages.
</p>
<h4>
  Geschenk an Familie Lusti
</h4>
<p>
  Anschliessend wurde der Familie Lusti zum Jubil&auml;um und als
  Dank f&uuml;r die langj&auml;hrige Unterst&uuml;tzung und
  F&ouml;rderung der Volksmusik vom Verband
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Schweizer Volksmusik ein sch&ouml;n geschnitztes Blumenkistli mit
  Widmung, selbstverst&auml;ndlich mit blumigem Inhalt,
  &uuml;berreicht. Nachdem der offizielle Teil mit einem
  Gesamtkonzert aller Musikanten im Freien abgeschlossen wurde,
  konnte in der Gaststube noch weiter gem&uuml;tlich
  zusammengesessen und musiziert werden. (h&ouml;.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601111</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:32 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Es werden 4000 Besucher erwartet ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601190</link>
         <description><![CDATA[  Flawil. In Flawil ist definitiv das Fussballfieber ausgebrochen. Das Cup-Hauptrundenspiel am Samstag, 18. September, um 17 Uhr zwischen dem 2.-Ligisten FC Flawil und dem Super-League-Team FC St. Gallen soll f&uuml;r die kleine Untertoggenburger Gemeinde zum Spiel des Jahrhunderts werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Flawil. In Flawil ist definitiv das Fussballfieber ausgebrochen.
  Das Cup-Hauptrundenspiel am Samstag, 18. September, um 17 Uhr
  zwischen dem 2.-Ligisten FC Flawil und dem Super-League-Team FC
  St. Gallen soll f&uuml;r die kleine Untertoggenburger Gemeinde
  zum Spiel des Jahrhunderts werden.
</p>
<p>
  Gem&auml;ss FC-Flawil-Pr&auml;sident Hans F&auml;ssler werden
  4000 Besucher auf der Sch&uuml;tzenwiese erwartet, was absoluten
  Besucherrekord bedeuten wird. Der FC Flawil wird l&auml;ngsseits
  des Fussballplatzes eine Stehrampe aufbauen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Auf eine Sitzplatztrib&uuml;ne wird jedoch aus Kostengr&uuml;nden
  verzichtet.
</p>
<p>
  Bereits heute, vor und w&auml;hrend dem Meisterschaftsspiel gegen
  Glarus, k&ouml;nnen Tickets f&uuml;r das Cupspiel erstanden
  werden. Der offizielle Vorverkauf wird am kommenden Montag, 6.
  September, an folgenden Stellen er&ouml;ffnet: AXA Winterthur,
  Flawil; Caf&eacute;-Confiserie Dober, Flawil; Caf&eacute; Keller,
  Flawil; St. Gallische Kantonalbank, Flawil und St. Gallen; Sport
  Braunwalder, Gossau.
</p>
<p>
  Der Fussballclub Flawil macht heute schon darauf aufmerksam, dass
  es in Flawil keine Parkpl&auml;tze in der n&auml;heren Umgebung
  des Fussballplatzes geben wird und bittet deshalb alle Besucher,
  entweder zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem &ouml;ffentlichen
  Verkehr anzureisen. (uno.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601190</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:03:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Weniger gefährliche Flächen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600458</link>
         <description><![CDATA[  ZUZWIL. 1996 waren auf dem Zuzwiler Gemeindegebiet gegen hundert mit giftigen Stoffen belastete Standorte verzeichnet. Bei einer k&uuml;rzlich vom Kanton vorgenommenen Aktualisierung konnte diese Anzahl auf gegenw&auml;rtig 19 gesenkt werden. Lediglich einer davon bedarf weiterer Massnahmen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ZUZWIL. 1996 waren auf dem Zuzwiler Gemeindegebiet gegen hundert mit giftigen Stoffen belastete Standorte verzeichnet. Bei einer k&uuml;rzlich vom Kanton vorgenommenen Aktualisierung konnte diese Anzahl auf gegenw&auml;rtig 19 gesenkt werden. Lediglich einer davon bedarf weiterer Massnahmen. </b><br><br><p>
  Es sind ehemalige Abfalldeponien, Standorte von Betrieben, die
  mit giftigen Stoffen arbeiteten, Unfallstellen oder auch
  Kugelf&auml;nge von Schiessst&auml;nden. Sie alle m&uuml;ssen von
  Gesetzes wegen vom Kanton aufgesp&uuml;rt, vermessen und
  verzeichnet werden. Daf&uuml;r gibt es den &laquo;Kataster
  belasteter Standorte&raquo;, der in den vergangenen Jahren vom
  Amt f&uuml;r Umwelt und Energie des Kantons St. Gallen sukzessive
  aktualisiert wurde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Daraus ging hervor, dass auch in den D&ouml;rfern Zuzwil und
  Z&uuml;berwangen solche gef&auml;hrliche Fl&auml;chen vorhanden
  sind, jedoch in enorm geringerer Anzahl, als bislang angenommen.
</p>
<h4>
  Schiessst&auml;nde sanieren
</h4>
<p>
  1996 waren im Verdachtsfl&auml;chenkataster der Gemeinde Zuzwil
  gegen 100 Standorte verzeichnet. Diese &laquo;m&ouml;glicherweise
  belasteten&raquo; Fl&auml;chen - 18 Altablagerungen und 80
  Betriebsstandorte - wurden nun &uuml;berpr&uuml;ft. Bei
  einem Grossteil konnten die Fachleute nun Entwarnung geben.
</p>
<p>
  Jedoch sind noch immer insgesamt 19 belastete Fl&auml;chen
  verblieben. Darunter befinden sich neun Altablagerungen sowie
  f&uuml;nf Betriebsstandorte. Darin eingeschlossen sind auch die
  beiden Schiessst&auml;nde in Zuzwil und Z&uuml;berwangen, welche
  laut Gemeinderatsschreiberin Samantha Bruggmann dereinst saniert
  werden m&uuml;ssen. &laquo;Im Lenter ist die Ausf&uuml;hrung
  dieser Kugelfangsanierung an die Bewilligung der geplanten
  &Uuml;berbauung gekn&uuml;pft, in Z&uuml;berwangen wird der
  Gemeinderat gemeinsam mit dem Grundeigent&uuml;mer und
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  dem Sch&uuml;tzenverein Z&uuml;berwangen noch nach einer
  L&ouml;sung suchen m&uuml;ssen&raquo;, erkl&auml;rt Samantha
  Bruggmann auf Anfrage. Im Lenter wird bereits l&auml;nger nicht
  mehr geschossen, in Z&uuml;berwangen wird das letzte Schiessen am
  Samstag, 25. September, stattfinden.
</p>
<h4>
  Nur an einem Ort gef&auml;hrlich
</h4>
<p>
  Laut der Gemeinde Zuzwil seien diese Standorte - abgesehen
  von einer einzigen Ausnahme - der Kategorie a (keine
  sch&auml;dlichen oder l&auml;stigen Einwirkungen) sowie der
  Massnahmenklasse C (weitere Massnahmen erst bei einem Bauvorhaben
  oder einer Nutzungs&auml;nderung) zugeteilt.
</p>
<p>
  Ein Betriebsstandort wurde allerdings der Kategorie b (Standorte,
  bei denen untersucht werden muss, ob sie &uuml;berwachungs- oder
  sanierungsbed&uuml;rftig sind) sowie der Massnahmenklasse B
  (weitere Massnahmen sind erforderlich) zugeteilt. Dabei handelt
  es sich um die Liegenschaft an der St. Gallerstrasse 29 in
  Zuzwil.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Nachforschungen bei der Gemeindeverwaltung haben ergeben, dass
  dort im Jahre 1986 eine Tankstelle geleckt haben soll. Seither
  ist jener Boden mit Benzin verunreinigt. &laquo;Wir werden das im
  Auge behalten. Welche Massnahmen genau n&ouml;tig sein werden,
  muss noch abgekl&auml;rt werden&raquo;, so Samantha Bruggmann.
</p>
<p>
  Ebenfalls Abkl&auml;rungen erforderlich sind danebst bei weiteren
  f&uuml;nf Altablagerungsstandorten, die bisher von den Experten
  des Kantons St. Gallen noch nicht auf eine m&ouml;gliche
  Belastung untersuch wurden. (gk./mf.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600458</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:03:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Aktuell belastet ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600460</link>
         <description><![CDATA[  Folgende Standorte werden aktuell im Kataster als belastet ausgewiesen: 
  
 Altablagerungen: 
 &amp;bull; Zuzwil: S&auml;ge, Riet, Henauerstrasse 
 &amp;bull; Z&uuml;berwangen: Ausserau, Binz, Vogelsang und Loch 
  
 Betriebe:  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Folgende Standorte werden aktuell im Kataster als belastet
  ausgewiesen:
</p>
<p>
  Altablagerungen:
</p>
<p>
  &bull; Zuzwil: S&auml;ge, Riet, Henauerstrasse
</p>
<p>
  &bull; Z&uuml;berwangen: Ausserau, Binz, Vogelsang und Loch
</p>
<p>
  Betriebe:
</p>
<p>
  &bull; Zuzwil: St. Gallerstrasse 17, St. Gallerstrasse 29,
  Herbergstrasse 12, Schiessstand Lenter
</p>
<p>
  &bull; Z&uuml;berwangen: Schiessstand Z&uuml;berwangen
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Quelle: geoportal.ch
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600460</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:03:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Notabene ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600812</link>
         <description><![CDATA[    
 Mit dem &laquo;Postizetteli&raquo; an den Bahnschalter   Als kleiner Bube hab ich immer wieder mal Eink&auml;ufe f&uuml;r meine Mutter erledigt. Sie schrieb zu Hause eine kleine Einkaufsliste auf einen Zettel und dr&uuml;ckte mir diesen zusammen mit dem daf&uuml;r ben&ouml;tigten Geld in die Hand.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><h3>
  Mit dem &laquo;Postizetteli&raquo; an den Bahnschalter
</h3>
<p>
  Als kleiner Bube hab ich immer wieder mal Eink&auml;ufe f&uuml;r
  meine Mutter erledigt. Sie schrieb zu Hause eine kleine
  Einkaufsliste auf einen Zettel und dr&uuml;ckte mir diesen
  zusammen mit dem daf&uuml;r ben&ouml;tigten Geld in die Hand. Ich
  wiederum dr&uuml;ckte diesen Zettel in die Hand der
  Verk&auml;uferin im Dorfladen, und diese suchte die
  gew&uuml;nschten Artikel in den Regalen zusammen und f&uuml;hrte
  mich dann an die Kasse. Das hat immer ausgezeichnet funktioniert.
  Und wenn etwas funktioniert, dann merkt man es sich.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Viele Jahre sp&auml;ter hab ich nun wieder auf diesen Trick
  zur&uuml;ckgegriffen. W&auml;hrend einer Reise durch die Ukraine
  n&auml;mlich. Dort entpuppte sich der Kauf eines Billetts
  f&uuml;r eine Zugfahrt als &auml;usserst schwierig f&uuml;r
  Reisende, die weder Russisch noch Ukrainisch sprechen. Schnell
  wird man von der Schalterbeamtin mit dem Wort &laquo;Niet&raquo;
  abgewimmelt, wenn man mit Englisch, H&auml;nden und F&uuml;ssen
  versucht, eine Fahrkarte zu ergattern.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Und so kam es, dass meine &laquo;Reisegsp&auml;nli&raquo; und ich
  nach Personen Ausschau hielten, die sich auf Englisch dazu
  &uuml;berreden liessen, unser Anliegen in russischer oder
  ukrainischer Sprache auf einen Zettel zu schreiben. In Kiev hiess
  die gefundene Dolmetscherin Anastasia. Dank ihrem Gekritzel auf
  einem Zettel hat uns dann auch die Schalterbeamtin verstanden und
  die gew&uuml;nschten Tickets ausgestellt. Beim Lesen des Zettels
  hat sie geschmunzelt. Beim letzten Satz musste sie gar richtig
  Lachen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Leider habe ich keine Ahnung, was Anastasia darin geschrieben
  hat.
</p>
<p>
  Silvan Meile
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  silvan.meile@wilerzeitung.ch
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600812</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:03:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Uzwiler Zentrum erhält urbanes Gesicht ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600813</link>
         <description><![CDATA[    
 UZWIL. Das Zentrum M&uuml;hlehof wurde gestern er&ouml;ffnet. Nach rund 18-monatiger Bauzeit pr&auml;sentiert es sich als moderner und urbaner Bauk&ouml;rper. Vertreter der Beh&ouml;rden, der Bauherrschaft und der Mieter haben den &laquo;M&uuml;hlehof&raquo; mit einem festlichen Akt eingeweiht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  uzwil. Das Zentrum M&uuml;hlehof wurde gestern er&ouml;ffnet.
  Nach rund 18-monatiger Bauzeit pr&auml;sentiert es sich als
  moderner und urbaner Bauk&ouml;rper. Vertreter der Beh&ouml;rden,
  der Bauherrschaft und der Mieter haben den
  &laquo;M&uuml;hlehof&raquo; mit einem festlichen Akt eingeweiht.
  Dabei handelt es sich um eine &Uuml;berbauung mit gemischter
  Nutzung. Unter den Fachgesch&auml;ften finden sich ein Fitness-
  und Gesundheitszentrum, eine Bank mit Beratungszentrum und ein
  Lebensmitteldiscounter.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Eigent&uuml;mer der Liegenschaft ist ein Immobilienfonds der
  Credit Suisse, der daf&uuml;r 20 Millionen Franken investiert
  hat. (stu.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600813</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:03:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Stärken sichtbar machen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600452</link>
         <description><![CDATA[  WIL. Seit gestern ist die 7. Wufa er&ouml;ffnet. Sowohl der St. Galler Regierungsratspr&auml;sident Willi Haag als auch der Innerrhoder Landammann Daniel F&auml;ssler gaben sich die Ehre.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIL. Seit gestern ist die 7. Wufa er&ouml;ffnet. Sowohl der St. Galler Regierungsratspr&auml;sident Willi Haag als auch der Innerrhoder Landammann Daniel F&auml;ssler gaben sich die Ehre. </b><br><br><object type="application/x-shockwave-flash" id="itvplayer" data=
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</object>
<p>
  Das Appenzellerland ist Gastregion der diesj&#228;hrigen Wufa.
  Darum war es auch nicht verwunderlich, dass der Landammann von
  Appenzell Innerrhoden, Daniel F&#228;ssler, die Besucher der Wufa
  mit dem Appenzeller Slogan &#171;S&#246;nd willkomm&#187;
  begr&#252;sste.
</p>
<h4>
  Beitrag zur Identifikation
</h4>
<p>
  Willi Haag, Regierungsratspr&#228;sident des Kantons,
  &#252;berbrachte Gr&#252;sse aus St. Gallen. Er betonte, dass im
  zunehmenden Wettbewerb der Regionen und Kantone die
  grenz&#252;berschreitende Zusammenarbeit immer wichtiger werde.
  Darum k&#246;nne eine Messe wie die Wufa einen bedeutenden
  Beitrag zur Identifikation einer Region beitragen.
</p>
<p>
  In seiner Rede hob er auch das Agglomerationsprogramm, das vom
  S&#252;dthurgau und der Region Wil-Uzwil gemeinsam erarbeitet
  wird, besonders hervor. Man sei damit auf einem guten Weg. Wils
  Stadtpr&#228;sident Bruno G&#228;hwiler bezeichnete die Wufa als
  lebendiger Treffpunkt der Region. &#171;Hier werden die
  St&#228;rken unserer Region sichtbar gemacht&#187;, betonte Wils
  Stadtpr&#228;sident.
</p>
<h4>
  Neues Konzept
</h4>
<p>
  Andreas Zehnder, Pr&#228;sident des Vereins Wirtschaftsraum
  Wil-Uzwil-Flawil (Patronatgeber), bedankte sich bei den
  Ausstellungsmachern daf&#252;r, dass sie unter schwierigen
  Voraussetzungen eine solche Messe zustande gebracht haben.
  Reinhard Frei von der Messeleitung bedauerte, dass die Wufa
  dieses Jahr weniger Aussteller verzeichnen k&#246;nne.
  Nichtsdestotrotz d&#252;rfe sich die Messe sehen lassen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &#171;Qualit&#228;t statt Quantit&#228;t&#187;, so Frei. Um in
  Zukunft aber wieder eine Gastgemeinde aus der Region in Wil zu
  haben, werde von den Messeverantwortlichen bis im Herbst ein
  neues Konzept erarbeitet, das auch kleineren Gemeinden oder
  Gewerbevereinen einen Auftritt an der Wufa erm&#246;gliche.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600452</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:15 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Keine Volksabstimmung nötig ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599749</link>
         <description><![CDATA[  KIRCHBERG. Die Regionalwerk Toggenburg AG nimmt am 1. Januar ihre T&auml;tigkeit auf und l&ouml;st die Energie AG Kirchberg ab. Der Gemeinderat hat das Reglement genehmigt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KIRCHBERG. Die Regionalwerk Toggenburg AG nimmt am 1. Januar ihre T&auml;tigkeit auf und l&ouml;st die Energie AG Kirchberg ab. Der Gemeinderat hat das Reglement genehmigt. </b><br><br><p>
  Der Gemeinderat Kirchberg hat das Reglement zur &Uuml;bertragung
  hoheitlicher Befugnisse im Bereich der
  Elektrizit&auml;tsversorgung an die Regionalwerk Toggenburg AG
  Kirchberg sowie die Leistungsvereinbarung zwischen der
  Politischen Gemeinde Kirchberg und der Regionalwerk Toggenburg AG
  ab 28. Juni bis 27. Juli dem fakultativen Referendum unterstellt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  W&auml;hrend der Referendumsfrist ist seitens der
  B&uuml;rgerschaft kein Begehren um Durchf&uuml;hrung einer
  Volksabstimmung eingereicht worden, womit es als genehmigter
  Erlass gilt. Gem&auml;ss Reglemente bestimmt der Gemeinderat den
  Vollzugsbeginn.
</p>
<p>
  Die Regionalwerk Toggenburg AG Kirchberg (RWT) wird ab 1. Januar
  operativ t&auml;tig, womit die Umfirmung der Energie AG Kirchberg
  in die neue Aktiengesellschaft bis Ende 2010 vollzogen sein wird.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das neue Reglement zur &Uuml;bertragung hoheitlicher Befugnisse
  im Bereich der Elektrizit&auml;tsversorgung an die RWT AG
  Kirchberg hat der Gemeinderat deshalb auf 1. Januar 2011 in
  Vollzug gesetzt. Das bisherige Reglement zur &Uuml;bertragung
  hoheitlicher Befugnisse im Bereich der
  Elektrizit&auml;tsversorgung an die Energie AG Kirchberg wird
  damit noch bis 31. Dezember dieses Jahres angewendet. (gk.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599749</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:15 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Petition für den Neubau einer Fusswegverbindung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599740</link>
         <description><![CDATA[  Etliche Leute sind mit der derzeitigen Situation an der Strasse von Bazenheid nach Kirchberg nicht zufrieden und fordern eine Verbesserung.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Etliche Leute sind mit der derzeitigen Situation an der Strasse von Bazenheid nach Kirchberg nicht zufrieden und fordern eine Verbesserung. </b><br><br><p>
  Kirchberg. Insgesamt 51 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner und
  Grundeigent&uuml;mer an der Husenstrasse, Kirchberg, und der
  Chrob&uuml;elstrasse, Bazenheid, haben dem Gemeinderat eine
  Petition zugestellt, in welcher der Neubau eines durchgehenden
  Trottoirs entlang der Gemeindestrasse ab Husen bis Chrob&uuml;el
  gefordert wird.
</p>
<p>
  Der Gemeinderat hat das Anliegen der Petition&auml;re anerkannt
  und hat die Verwaltung beauftragt, in Zusammenarbeit mit der
  Beratungsstelle f&uuml;r Unfallverh&uuml;tung Bern vorerst die
  Art der Wegverbindung zu eruieren.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Anschliessend soll eine Vorprojektstudie inklusive
  Kostensch&auml;tzung in Auftrag gegeben werden. (gk.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599740</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:15 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Lindenacker: Einsprache sistiert ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599744</link>
         <description><![CDATA[   Kirchberg. Mitte Mai hat der Gemeinderat &uuml;ber das Gebiet Z&auml;pfehus-/Z&uuml;ghus- und Lindenackerstrasse, Bazenheid, eine Planungszone erlassen. Damit darf innerhalb der Zone nichts unternommen werden, was die Nutzungsplanung erschweren k&ouml;nnte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Kirchberg. Mitte Mai hat der Gemeinderat &uuml;ber das Gebiet
  Z&auml;pfehus-/Z&uuml;ghus- und Lindenackerstrasse, Bazenheid,
  eine Planungszone erlassen. Damit darf innerhalb der Zone nichts
  unternommen werden, was die Nutzungsplanung erschweren
  k&ouml;nnte. Gegen den Erlass der Planungszone sind anschliessend
  zwei Einsprachen eingegangen. Mit der Haupteinsprecherin wurde in
  der Folge ein Gespr&auml;ch gef&uuml;hrt und vorgeschlagen, im
  Workshop-Verfahren eine optimale Arealentwicklung in Abstimmung
  auf die Stossrichtung der
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Totalrevision der Richtplanung und unter Einbezug von Vertretern
  der Anwohnerschaft und betroffenen Grundeigent&uuml;mern
  durchzuf&uuml;hren. Dieser Vorschlag wurde akzeptiert und die
  Einsprachen deshalb sistiert. (gk.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599744</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:15 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Der Klosterstich wird gesperrt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599745</link>
         <description><![CDATA[  Niederhelfenschwil. Die Abschlussarbeiten am Klosterstich stehen bevor: Der Deckbelag wird eingebaut und die Fahrbahnmarkierung angebracht. Diese Arbeiten erfordern eine vollst&auml;ndige Sperrung des Klosterstichs von Montag, 6. September, 18 Uhr, bis Mittwoch, 8. September, 18 Uhr.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Niederhelfenschwil. Die Abschlussarbeiten am Klosterstich stehen
  bevor: Der Deckbelag wird eingebaut und die Fahrbahnmarkierung
  angebracht. Diese Arbeiten erfordern eine vollst&auml;ndige
  Sperrung des Klosterstichs von Montag, 6. September, 18 Uhr, bis
  Mittwoch, 8. September, 18 Uhr.
</p>
<p>
  Sollte das Wetter nicht mitspielen, werden die Arbeiten auf den
  n&auml;chstm&ouml;glichen Termin verschoben. (gk.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599745</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:15 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Labor-Betrieb siedelt sich an ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599701</link>
         <description><![CDATA[  KIRCHBERG. Im Bazenheider Industriegebiet Zwizach soll sich im n&auml;chsten Jahr die Bamos AG aus Weinfelden ansiedeln. Die B&auml;chtold Transport AG, Kirchberg, tritt ein Grundst&uuml;ck an die Gemeinde ab.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KIRCHBERG. Im Bazenheider Industriegebiet Zwizach soll sich im n&auml;chsten Jahr die Bamos AG aus Weinfelden ansiedeln. Die B&auml;chtold Transport AG, Kirchberg, tritt ein Grundst&uuml;ck an die Gemeinde ab. </b><br><br><p>
  Dem Gemeinderat Kirchberg ist es gelungen, mit der Bamos AG,
  Weinfelden, eine Unternehmung im Industriegebiet Zwizach,
  Bazenheid, anzusiedeln. Der entsprechende Kaufvertrag wurde am
  26. August zwischen der Politischen Gemeinde und der Unternehmung
  abgeschlossen. Danach werden der Bamos AG knapp 2500 Quadratmeter
  zum Preis von rund 572 000 Franken ver&auml;ussert.
</p>
<p>
  &laquo;Bamos&raquo; steht f&uuml;r Beratung, Analytik,
  Milchwirtschaft, Ostschweiz. Die Bamos AG wurde im Jahr 2006 von
  Branchenorganisationen aus der Milchwirtschaft als
  Selbsthilfeorganisation gegr&uuml;ndet und hat sich seither
  kontinuierlich entwickelt.
</p>
<p>
  Hauptziel der Firma ist die Sicherstellung der Beratung und
  Analytik in der Milchproduktion und Milchverwertung.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Im bisherigen und anschliessend auch im neuen Labor im
  Industriegebiet Zwizach, Bazenheid, werden Milch, Milchprodukte,
  Wasser und andere Lebensmittel nach anerkannten Methoden
  untersucht.
</p>
<p>
  Das Baugesuch f&uuml;r das Labor wurde bereits eingereicht. Mit
  der Aufnahme der T&auml;tigkeit in Bazenheid wird im Verlaufe der
  zweiten H&auml;lfte des Jahres 2011 gerechnet. Im neuen
  Laborgeb&auml;ude werden rund zwanzig Mitarbeiter
  besch&auml;ftigt sein.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Gemeinderat freue sich &uuml;ber die Neuansiedlung, heisst es
  in den Mitteilungen der Gemeinde Kirchberg. (gk.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599701</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:14 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Bächtold Transport AG zieht um ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599705</link>
         <description><![CDATA[   Das f&uuml;r die Ansiedlung der Bamos AG vorgesehene Grundst&uuml;ck steht heute teilweise im Eigentum der B&auml;chtold Transport AG, Kirchberg.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Das f&uuml;r die Ansiedlung der Bamos AG vorgesehene
  Grundst&uuml;ck steht heute teilweise im Eigentum der
  B&auml;chtold Transport AG, Kirchberg. Diese ist bereit, ihr
  Grundst&uuml;ck zwecks Weiterver&auml;usserung an die Bamos AG
  der Politischen Gemeinde abzutreten und im Gegenzug das
  Industrie-Grundst&uuml;ck an der Zwizachstrasse, vis-&agrave;-vis
  von Kehrichtverbrennungsanlage und TMF Extraktionswerk AG, mit
  einer Fl&auml;che von 5512 Quadratmetern zu erwerben. Der
  entsprechende Tauschvertrag wird demn&auml;chst &ouml;ffentlich
  beurkundet. (gk.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599705</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:14 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Neuer Chef der Polizeistation ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599636</link>
         <description><![CDATA[   Wil. Gestern wurde an einer Medienkonferenz der neue Chef der Polizeistation, Basil Jung, vorgestellt. Er tritt die Nachfolge von Toni Kassel an, der im M&auml;rz pensioniert wird.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Wil. Gestern wurde an einer Medienkonferenz der neue Chef der
  Polizeistation, Basil Jung, vorgestellt. Er tritt die Nachfolge
  von Toni Kassel an, der im M&auml;rz pensioniert wird. Die
  Polizeistation ist f&uuml;r das Gebiet der Stadt Wil sowie
  f&uuml;r Bronschhofen, Rossr&uuml;ti, Zuzwil, Weieren und
  Z&uuml;berwangen zust&auml;ndig und z&auml;hlt 23 Mitarbeitende.
  Basil Jung ist es vor allem wichtig, dass eine b&uuml;rgernahe
  Polizeiarbeit betrieben wird.
</p>
<p>
  Zudem m&ouml;chte er die sichtbare Polizeipr&auml;senz mit
  vermehrten Patrouillen erh&ouml;hen, damit das
  Sicherheitsgef&uuml;hl der B&uuml;rger und damit die
  Lebensqualit&auml;t im Raum Wil gesteigert werden k&ouml;nne.
  (nas.) stadt wil 35
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599636</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:16 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Primo Grelli im Dienst des Bistums ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599012</link>
         <description><![CDATA[  LENGGENWIL. Vier Frauen und f&uuml;nf M&auml;nner erhalten in Schmerikon die bisch&ouml;fliche Beauftragung f&uuml;r ihre seelsorgerliche T&auml;tigkeit. Unter ihnen auch Primo Grelli aus Lenggenwil.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>LENGGENWIL. Vier Frauen und f&uuml;nf M&auml;nner erhalten in Schmerikon die bisch&ouml;fliche Beauftragung f&uuml;r ihre seelsorgerliche T&auml;tigkeit. Unter ihnen auch Primo Grelli aus Lenggenwil. </b><br><br><p>
  Am letzten Samstag reisten rund zwei Dutzend Ratsmitglieder und
  Mitarbeitende des Seelsorgeverbands
  Niederhelfenschwil-Zuckenriet-Lenggenwil nach Schmerikon. Sie
  gaben ihrem Pastoralassistenten Primo Grelli die Ehre, der sich
  bei seinem bisherigen Wirken in den Pfarreien Achtung und
  Sympathie erwarb. Als er vor zwei Jahren aus dem Kanton Thurgau,
  der zum Bistum Basel geh&ouml;rt, nach Lenggenwil zog, stand er
  vor einer neuen Bew&auml;hrungsprobe. Im neuen Umfeld im Bistum
  St. Gallen musste er eine zweij&auml;hrige Probezeit und eine
  Weiterbildung absolvieren.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mit der Institutio schloss er nun zusammen mit seinen acht
  Kolleginnen und Kollegen diese Phase erfolgreich ab.
</p>
<h4>
  Neue Heimat gefunden
</h4>
<p>
  Festliche Orgelmusik begleitete den Einzug des Bischofs, seiner
  mitfeiernden Priester und der neun Kandidaten der Institutio.
  Regens Guido Scherrer stellte die neun Kandidaten dem Bischof
  einzeln vor und umschrieb ihre pers&ouml;nlichen Stellungnahmen.
</p>
<p>
  So zeigte sich Primo Grelli erfreut &uuml;ber sein
  vielf&auml;ltiges Aufgabenfeld im Seelsorgeverband NZL. Er und
  seine Familie h&auml;tten im alten Pfarrhaus in Lenggenwil und in
  der Gemeinde Niederhelfenschwil eine neue Heimat gefunden.
</p>
<h4>
  Mit dem Segen des Bischofs
</h4>
<p>
  In der Aufnahmezeremonie befragte Bischof Markus B&uuml;chel die
  Kandidaten, ob sie bereit seien f&uuml;r den kirchlichen Dienst
  und die loyale Zusammenarbeit. Sie best&auml;tigten gemeinsam
  ihre Bereitschaft.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Als Zeichen f&uuml;r ihre Aufgabe der Verk&uuml;ndigung bekamen
  sie die Heilige Schrift und den Segen des Oberhirten.
</p>
<p>
  Danach feierte der Bischof zusammen mit den rund zehn Priestern,
  mit den neu aufgenommenen Mitarbeitern und den G&auml;sten
  Eucharistie. Lieder einer jungen Solistin und des Volkes
  umrahmten die Feier. Beim nahen Schulhaus offerierte die
  Gastpfarrei Schmerikon anschliessend einen reichhaltigen
  Ap&eacute;ro. (ei.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599012</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:15 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[In Kirchberg kommt es zu einer Kampfwahl ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599141</link>
         <description><![CDATA[   bazenheid. Die von den vier Ortsparteien der Gemeinde Kirchberg organisierte Veranstaltung im Restaurant Traube im Br&auml;&auml;gg in Bazenheid h&auml;tte mehr Publikumsinteresse verdient.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  bazenheid. Die von den vier Ortsparteien der Gemeinde Kirchberg
  organisierte Veranstaltung im Restaurant Traube im
  Br&auml;&auml;gg in Bazenheid h&auml;tte mehr Publikumsinteresse
  verdient. Der als Moderator wirkende CVP-Pr&auml;sident Thomas
  Feller verstand es, die Vorstellung der drei
  Gemeinderatskandidaten lebhaft und informativ zu gestalten. Er
  erkl&auml;rte, dass innerhalb der CVP keine definitive Zusage zu
  erhalten war: &laquo;Als wir sahen, dass die anderen Parteien
  durchaus w&auml;hlbare und f&auml;hige Kandidaten haben,
  h&ouml;rten wir auf zu suchen.&raquo;
</p>
<p>
  Sowohl die FDP als auch die SVP und die SP nominierten Kandidaten
  f&uuml;r die am 26. September stattfindende Wahl. Die drei
  M&auml;nner hatten am Montagabend zuerst Gelegenheit, sich dem
  Publikum vorzustellen. Sie beantworteten Fragen von Thomas
  Feller, standen aber auch dem Publikum zur Verf&uuml;gung. Die
  Stimmberechtigten haben eine wirkliche Auswahl. (alb.) region wil
  36
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599141</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:24 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Gute Stimmung und schöner Gesang ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597809</link>
         <description><![CDATA[  Bereits sechs Jahre nachdem der M&auml;nnerchor G&auml;hwil den Bezirkss&auml;ngertag zum letzten Mal durchgef&uuml;hrt hatte, hiess es am Samstag erneut: &laquo;G&auml;hwil singt&raquo;. Trotz der eher ung&uuml;nstigen Witterung war dem Fest ein grosser Erfolg beschieden.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Bereits sechs Jahre nachdem der M&auml;nnerchor G&auml;hwil den Bezirkss&auml;ngertag zum letzten Mal durchgef&uuml;hrt hatte, hiess es am Samstag erneut: &laquo;G&auml;hwil singt&raquo;. Trotz der eher ung&uuml;nstigen Witterung war dem Fest ein grosser Erfolg beschieden. </b><br><br><p>
  g&auml;hwil. Alle zwei Jahre findet der Bezirkss&auml;ngertag der
  S&auml;ngervereinigung Alttoggenburg &amp; Umgebung statt.
  Eigentlich ein Einzugsgebiet, das gross genug ist, damit ein Chor
  nicht schon wieder nach sechs Jahren organisatorisch ran
  m&uuml;sste. Doch was f&uuml;r viele eine fast m&uuml;hsame
  Pflicht ist, ist beim M&auml;nnerchor G&auml;hwil eher die
  K&uuml;r. Hier h&auml;lt nicht nur ein eingesungenes, sondern ein
  im wahrsten Sinne eingespieltes Gr&uuml;ppchen zusammen und
  sammelt nicht nur bei den S&auml;ngerinnen und S&auml;ngern des
  Verbands Goodwill, sondern sorgt auch im Dorf f&uuml;r einen
  kulturellen H&ouml;hepunkt.
</p>
<h4>
  420 S&auml;ngerinnen und S&auml;nger
</h4>
<p>
  Und um einen solchen handelte es sich beim Bezirkss&auml;ngertag
  vom Samstag ganz sicherlich. Denn das in zwei Bl&ouml;cke
  aufgeteilte Wettgesangsprogramm in der katholischen Pfarrkirche
  war ebenso gut besucht wie die Festwirtschaft beim Schulhaus und
  der Festakt am Abend in der Turnhalle, welcher mit einem
  Fahneneinzug und etlichen Reden umrahmt war.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Turnhalle war mit 420 S&auml;ngerinnen und S&auml;ngern sowie
  gegen 30 G&auml;sten vollst&auml;ndig belegt, sodass bei der
  kollektiven Zusammenkunft der Ch&ouml;re ein festlich-feierliches
  Ambiente vorherrschte. Da auch tags&uuml;ber auf dem
  Festgel&auml;nde trotz steter Bew&ouml;lkung und einzelnen
  Regeng&uuml;ssen viel los war, d&uuml;rfte der M&auml;nnerchor
  G&auml;hwil auch finanziell auf seine Kosten gekommen sein, womit
  f&uuml;r alle, Organisierende wie auch Teilnehmende, eine
  klassische Win-win-Situation entstanden sein d&uuml;rfte.
</p>
<h4>
  Ein Lied in zehn Minuten
</h4>
<p>
  Insgesamt nahmen 14 Ch&ouml;re, darunter die Gastch&ouml;re aus
  Gossau, Rickenbach, Muolen und die Z&uuml;rcher Singstudenten am
  Wettgesang teil, bei dem jedes Vokalensemble in einem
  zehnmin&uuml;tigen Zeitfenster ein Lied vortragen durfte. Dabei
  galt es, ein m&ouml;glichst hohes musikalisches Niveau zu
  erreichen. Oder wie der Pr&auml;sident des Organisationskomitees,
  Willy Sch&ouml;nenberger, schon im Festf&uuml;hrer erkl&auml;rte:
  &laquo;Alle klanglichen Finessen auszureizen und die empfindsamen
  Saiten der Seelen zu zartem Mitschwingen anzuregen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Und tats&auml;chlich wurde dem Publikum Chorgesang auf
  sehr hohem Niveau geboten.
</p>
<h4>
  Beachtliche Vielfalt
</h4>
<p>
  Auffallend dabei war, dass bei der Werkauswahl sehr viel
  Traditionelles zu h&ouml;ren war; so wurden nicht weniger als
  sechs Kompositionen bzw. Arrangements des bekannten deutschen
  Chorleiters und Komponisten Otto Groll (1935*) gesungen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Aber auch klassische Werke wie der Soldatenchor aus Charles
  Gounods &laquo;Faust&raquo;, Felix Mendelssohn-Bartholdys
  &laquo;Der J&auml;ger Abschied&raquo; oder auch eine Vertonung
  von Johannes Brahms' &laquo;Ungarischer Tanz Nr. 6&raquo; fanden
  sich im Programm. Und auch die leichte Muse durfte an diesem
  Nachmittag nicht fehlen: Die Beitr&auml;ge dieses Genres reichten
  von &laquo;Schlageroldies&raquo; wie Hazy Osterwalds
  &laquo;Kriminal-Tango&raquo; oder Reinhard Meys besinnlichem
  &laquo;Gute Nacht, Freunde&raquo;, bis hin zu b&uuml;rgerlichen
  Chorliedern wie &laquo;Das Ave Maria der Berge&raquo;,
  &laquo;Glocken der Heimat&raquo; oder &laquo;Freude am
  Leben&raquo;.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597809</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:24 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Ein Fest für die ganze Familie ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598116</link>
         <description><![CDATA[  Wil. Am Samstag fand in der Wiler Altstadt zum 16. Mal das traditionelle B&auml;renfest statt. Ab 11 Uhr und bis weit nach Mitternacht gab es verschiedene Programmpunkte. Nicht vom Wetter beg&uuml;nstigt war der Er&ouml;ffnungsakt auf dem Goldenen Boden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Am Samstag fand in der Wiler Altstadt zum 16. Mal das traditionelle
B&auml;renfest statt. Ab 11 Uhr und bis weit nach Mitternacht gab
es verschiedene Programmpunkte. Nicht vom Wetter beg&uuml;nstigt
war der Er&ouml;ffnungsakt auf dem Goldenen Boden. Just, als der
neue OK-Pr&auml;sident Patrick Schnelli zu seiner
Begr&uuml;ssungsrede ansetzte, entleerte sich ein Wolkenbruch
&uuml;ber die Wiler Altstadt.
<p class="nurwennwerbung">
  Nichtsdestotrotz wurde das B&auml;renfest wie geplant
  durchgef&uuml;hrt, auch wenn zum Beispiel die Wiler Stadtmusik
  bei ihrem Platzkonzert wegen des Regens leicht umdisponieren
  musste. Das Fest war in verschiedene Abschnitte aufgeteilt. Der
  Nachmittag geh&ouml;rte den Kindern und den Vereinen. Wie beim
  Wiler Open Air &laquo;Rock am Weier&raquo; fand auch am
  B&auml;renfest das &laquo;Kids on Stage&raquo; statt, bei dem
  Kinder ihre s&auml;ngerischen F&auml;higkeiten unter Beweis
  stellten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Rund 20 Vereine pr&auml;sentierten sich der &Ouml;ffentlichkeit
  und setzten sich zum Ziel, Kontakte zu pflegen sowie neue
  Mitglieder zu werben. &laquo;Aus der Altstadt ist eine Festmeile
  geworden&raquo;, stellte Schnelli bereits bei seiner
  Begr&uuml;ssungsrede fest. Es wurde erreicht, was sich das neue
  OK vornahm: dem Fest einen Vereinscharakter zu verleihen. Als der
  Abend und sp&auml;ter die Nacht in die &Auml;btestadt zogen,
  ver&auml;nderte sich das Bild des B&auml;renfests. Aus manchem
  der zahlreichen Zelte dr&ouml;hnte nun laute Musik, und es wurden
  Parties gefeiert.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das B&auml;renfest, an dem erstmals kein Eintritt verlangt wurde,
  ist zu einem Anlass f&uuml;r die ganze Familie geworden. Dies
  wurde schon am Vormittag deutlich, als Schnelli von zwei
  M&auml;dchen einen grossen B&auml;ren &uuml;berreicht bekam.
  (sdu.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598116</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:20 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Fahrschülerin schwer verletzt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597492</link>
         <description><![CDATA[  Zwischen Gossau und Flawil ist gestern eine Lastwagenlenkerin auf die Gegenfahrbahn geraten. Sie kollidierte mit zwei entgegenkommenden Fahrzeugen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Zwischen Gossau und Flawil ist gestern eine Lastwagenlenkerin auf die Gegenfahrbahn geraten. Sie kollidierte mit zwei entgegenkommenden Fahrzeugen. </b><br><br><p>
  Flawil. Der Unfall auf der Flawilerstrasse h&auml;tte schlimm
  ausgehen k&ouml;nnen, die Beteiligten hatten aber anscheinend
  Gl&uuml;ck im Ungl&uuml;ck. Aus noch ungekl&auml;rten
  Gr&uuml;nden war um 10.45 Uhr eine 21-j&auml;hrige
  Lastwagenlenkerin, die von Gossau in Richtung Flawil fuhr, in der
  Rechtskurve beim Isenhammer auf die Gegenfahrbahn geraten. Dabei
  touchierte sie zuerst ein korrekt entgegenkommendes
  Fahrschulauto, dann einen weiteren Personenwagen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das Fahrschulauto wurde dabei auf der linken Fahrzeugseite vom
  Lieferwagen erfasst, ein St&uuml;ck mitgezogen und um die eigene
  Achse gedreht. Die Fahrerseite wurde vollst&auml;ndig
  eingedr&uuml;ckt. Das zweite Fahrzeug kollidierte mit der
  Leitplanke.
</p>
<h4>
  Schwer verletzt
</h4>
<p>
  &laquo;Die Fahrsch&uuml;lerin musste mit schweren Verletzungen
  ins Krankenhaus gebracht werden&raquo;, erkl&auml;rte
  Kapo-Mediensprecher Hanspeter Kr&uuml;si vor Ort. Der
  49-j&auml;hrige Fahrlehrer wurde leicht verletzt. Bei allen
  Fahrzeugen entstand ein grosser Sachschaden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Der genaue Unfallhergang wird noch untersucht.
</p>
<h4>
  Feuerwehr im Einsatz
</h4>
<p>
  Die Strasse zwischen Flawil und Gossau musste mehrere Stunden
  gesperrt werden. Der Verkehr wurde dabei &uuml;ber Gebhardtschwil
  umgeleitet, wof&uuml;r acht Personen der Feuerwehr Gossau im
  Einsatz standen. Unf&auml;lle beim Isenhammer sind f&uuml;r sie
  keine Seltenheit. &laquo;Wegen Unf&auml;llen sind wir hier rund
  f&uuml;nf Mal pro Jahr im Einsatz&raquo;, so Kommandant Stefan
  Kramer. (kapo./nb.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597492</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:34:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Dorfbachbrücke wird saniert ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596392</link>
         <description><![CDATA[  ZUZWIL. Die Tragf&auml;higkeit der Dorfbachbr&uuml;cke an der M&uuml;hlestrasse in Zuzwil gen&uuml;gt den heutigen Anforderungen nicht mehr. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, die Br&uuml;cke zu sanieren. Das Projekt liegt zurzeit &ouml;ffentlich auf.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ZUZWIL. Die Tragf&auml;higkeit der Dorfbachbr&uuml;cke an der M&uuml;hlestrasse in Zuzwil gen&uuml;gt den heutigen Anforderungen nicht mehr. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, die Br&uuml;cke zu sanieren. Das Projekt liegt zurzeit &ouml;ffentlich auf. </b><br><br><p>
  Das Baujahr der Dorfbachbr&uuml;cke
  &laquo;M&uuml;hlestrasse&raquo; ist nicht bekannt, die
  Br&uuml;cke weist aber ein ansehnliches Alter auf. Die tragenden
  Teile der Br&uuml;cke sind stark angerostet und dadurch sehr
  gef&auml;hrdet. Die erforderliche Tragf&auml;higkeit ist nicht
  mehr gew&auml;hrleistet. Mit der vom Gemeinderat beabsichtigten
  Sanierung wird die Tragf&auml;higkeit der Br&uuml;cke an die
  heutigen Erfordernisse angepasst.
</p>
<p>
  Die Tragkonstruktion der Br&uuml;ckenplatte besteht aus einzelnen
  Stahltr&auml;gern mit daraufliegender Blechschalung. Der bauliche
  Zustand der Br&uuml;ckenplatte ist sehr schlecht, weshalb eine
  Sanierung dringend notwendig ist. Das Projekt sieht vor, die
  Br&uuml;ckenplatte mit einer lichten Spannweite von 7,2 Metern
  und einer Fahrbahnbreite von drei Metern neu zu erstellen. Die
  Br&uuml;ckenplatte wird in einer Ortbetonkonstruktion erstellt
  und abgedichtet.
</p>
<h4>
  Hochwassersicherheit &uuml;berpr&uuml;ft
</h4>
<p>
  Die Widerlager weisen keine gravierenden M&auml;ngel auf. Diese
  werden deshalb belassen, und auch die Sohle bleibt bestehen. Die
  Unterkolkung wird mit einem nat&uuml;rlichen Blocksatz wieder
  gesch&uuml;tzt. Die Br&uuml;cke erh&auml;lt ein Gel&auml;nder,
  welches die Absturzsicherheit gew&auml;hrleistet.
</p>
<p>
  Im Zusammenhang mit dem Sanierungsprojekt wurden auch
  Abkl&auml;rungen bez&uuml;glich Hochwasser vorgenommen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Es kann davon ausgegangen werden, dass der neue Querschnitt des
  Durchlasses unter der Br&uuml;cke noch sehr knapp und unter
  leichtem Druck auch ein HQ300 (300-j&auml;hriges Hochwasser)
  abzuleiten vermag und somit die Anforderung gem&auml;ss
  kantonalem Wasserbaugesetz erf&uuml;llt.
</p>
<h4>
  Kosten von 86 000 Franken
</h4>
<p>
  Die Kosten f&uuml;r das Sanierungsprojekt betragen gem&auml;ss
  Sch&auml;tzung 86 000 Franken. Die Gemeinde beteiligt sich mit
  einem Anteil von 30 Prozent an den Kosten. Die B&uuml;rgerschaft
  hat dem Kostenanteil mit der Genehmigung des Investitionsbudgets
  2009 zugestimmt.
</p>
<p>
  F&uuml;r die Restkosten des Projektes wurde ein Beitragsperimeter
  erstellt. Die Anst&ouml;sser seien fr&uuml;hzeitig &uuml;ber die
  Absichten und die notwendige Sanierung informiert worden,
  schreibt der Gemeinderat. Das Bauprojekt liegt noch bis 11.
  September &ouml;ffentlich auf. Es ist geplant, die Bauarbeiten
  noch im Herbst auszuf&uuml;hren. (gk.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596392</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:33:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Integrationsfachstelle weiterführen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596371</link>
         <description><![CDATA[  WIL. Seit zwei Jahren gibt es in Wil eine Fachstelle Integration f&uuml;r die Stadt und die Region. Schon vor Ablauf der dreij&auml;hrigen Pilotphase spricht sich der Wiler Stadtrat f&uuml;r eine Verl&auml;ngerung aus.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIL. Seit zwei Jahren gibt es in Wil eine Fachstelle Integration f&uuml;r die Stadt und die Region. Schon vor Ablauf der dreij&auml;hrigen Pilotphase spricht sich der Wiler Stadtrat f&uuml;r eine Verl&auml;ngerung aus. </b><br><br><p>
  Basierend auf den Legislaturzielen 2001-2004 der Stadt Wil
  wurde ein Integrationsleitbild geschaffen. Als strategische
  Massnahmen wurde vor zwei Jahren eine mit 70 Stellenprozenten
  dotierte Fachstelle Integration, die sowohl f&uuml;r die Stadt
  Wil als auch f&uuml;r die Gemeinden des Wahlkreises Wil
  zust&auml;ndig ist, sowie eine Integrationskommission in Wil
  geschaffen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  W&auml;hrend einer dreij&auml;hrigen Pilotphase hat das
  Stadtparlament einen Bruttokredit von j&auml;hrlich 250 000
  Franken gesprochen, wovon rund 50 000 Franken aus einer
  Leistungsvereinbarung mit dem Kanton St. Gallen stammen.
</p>
<h4>
  Antrag zur Weiterf&uuml;hrung
</h4>
<p>
  Gestern stellten Bruno G&auml;hwiler (Stadtpr&auml;sident Wil),
  Beda Meier (Leiter Kompetenzzentrum Integration, Gleichstellung
  und Projekte des Kantons St.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Gallen), Ramona Giarraputo (Mitarbeiterin Kompetenzzentrum) sowie
  Felix Baumgartner (Leiter Fachstelle Integration Wil) die Arbeit
  der Fachstelle vor und zogen nach zwei Jahren eine erste Bilanz.
  Diese falle durchwegs positiv aus, war an der Medienkonferenz zu
  erfahren. Unter anderem erkl&auml;rte Bruno G&auml;hwiler, dass
  man im Stadtrat von der Weiterf&uuml;hrung des Projekts
  &uuml;berzeugt sei und darum dem Stadtparlament einen Antrag zur
  Verl&auml;ngerung der Integrationsf&ouml;rderung unterbreiten
  werde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Beda Meier lobte Wils Einsatz f&uuml;r die Integration:
  &laquo;Wil &uuml;bernimmt eine Vorreiterrolle nicht nur f&uuml;r
  die Stadt, sondern f&uuml;r die ganze Region.&raquo;
</p>
<h4>
  Geld f&uuml;r Projekte Dritter
</h4>
<p>
  Beda Baumgartner schilderte die Aufgaben der Fachstelle.
  St&auml;dtischer Schwerpunkt ist der vom Stadtparlament
  beschlossene Vollzug des Wiler Integrationsleitbildes. Zusammen
  mit ausl&auml;ndischen Eltern sowie Fachpersonen der
  Kinderbetreuung und der Schule wurde so ein Konzept zur
  Fr&uuml;hf&ouml;rderung sozial benachteiligter und
  ausl&auml;ndischer Kinder und deren Eltern erarbeitet. Ein
  wichtiges Projekt ist auch die Erg&auml;nzung der Website
  <a class="more" href="http://www.stadtwil.ch">www.stadtwil.ch</a>
  mit spezifischen Informationen f&uuml;r Neuzugezogene. &laquo;Die
  Homepage soll in rund zehn Themenbereichen erg&auml;nzt werden.
  Die Anpassungen werden kontinuierlich aufgeschaltet&raquo;,
  erkl&auml;rt Baumgartner.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Fachstelle Integration ber&auml;t zudem Private, Vereine und
  Institutionen bei der Entwicklung von Integrationsprojekten und
  unterst&uuml;tzt Projekte Dritter (auch Privater) finanziell.
  Daf&uuml;r stehen laut G&auml;hwiler 20 000 Franken zur
  Verf&uuml;gung, die noch nicht ausgesch&ouml;pft seien. Regionale
  Themenschwerpunkte seien insbesondere die Vernetzungs- und die
  Informationsarbeit sowie die Unterst&uuml;tzung von Schul- und
  politischen Gemeinden bei der Erarbeitung von
  Integrationsleitbildern. (nas.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596371</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 01:04:52 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Primarschulrat Lütisburg sucht neuen Präsidenten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596401</link>
         <description><![CDATA[  L&uuml;tisburg. Noch vor den Sommerferien hat der amtierende Schulratspr&auml;sident Felix Tschirky seinen R&uuml;cktritt auf Ende Mai 2011 bekannt gegeben. Sein Engagement f&uuml;r die Schule L&uuml;tisburg war und ist sehr gross. Entsprechend sorgf&auml;ltig wird nach einer geeigneten Nachfolgerin oder einem Nachfolger gesucht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  L&uuml;tisburg. Noch vor den Sommerferien hat der amtierende
  Schulratspr&auml;sident Felix Tschirky seinen R&uuml;cktritt auf
  Ende Mai 2011 bekannt gegeben. Sein Engagement f&uuml;r die
  Schule L&uuml;tisburg war und ist sehr gross. Entsprechend
  sorgf&auml;ltig wird nach einer geeigneten Nachfolgerin oder
  einem Nachfolger gesucht.
</p>
<h4>
  Parteien spannen zusammen
</h4>
<p>
  Die drei Ortsparteien von L&uuml;tisburg - CVP vertreten
  durch C&eacute;cile Zehnder, Speerstrasse 30, FDP vertreten durch
  Pius Brander, Rimensberg 1, SVP vertreten
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  durch Linda Riedweg, Gr&uuml;nh&uuml;gel 51 - haben an
  einer ersten Aussprache beschlossen, gemeinsam und
  unabh&auml;ngig der Parteizugeh&ouml;rigkeit nach m&ouml;glichen
  Kandidaten und Kandidatinnen zu suchen. Das Ziel ist, keine
  Kampfwahl zu veranstalten, sondern eine Pers&ouml;nlichkeit zu
  finden, die letztlich in der Lage ist, das Schulpr&auml;sidium zu
  f&uuml;hren.
</p>
<h4>
  Anregungen sind erw&uuml;nscht
</h4>
<p>
  Auch werden gerne Anregungen und Hinweise aus der
  Bev&ouml;lkerung entgegengenommen. Diese k&ouml;nnen bis Anfang
  September bei Pius Brander, E-Mail brander-ms@bluewin.ch
  deponiert werden. Die drei Ortsparteien sind &uuml;berzeugt, mit
  diesem Vorgehen dem Wohl der Schule und der Jugend zu
  entsprechen. (pd.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596401</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:54:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Edelbrände prämiert ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596132</link>
         <description><![CDATA[  FLAWIL. Im Mattenhof hat am Dienstag die Pr&auml;mierung der besten Edelbr&auml;nde aus der gesamten Ostschweiz und dem F&uuml;rstentum Liechtenstein stattgefunden. Zw&ouml;lf Juroren hatten im Vorfeld rund 150 Edelbr&auml;nde degustiert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>FLAWIL. Im Mattenhof hat am Dienstag die Pr&auml;mierung der besten Edelbr&auml;nde aus der gesamten Ostschweiz und dem F&uuml;rstentum Liechtenstein stattgefunden. Zw&ouml;lf Juroren hatten im Vorfeld rund 150 Edelbr&auml;nde degustiert.</b><br><br><p>
  Ob Apfelbrand, Birne, Quitte, Kirsche, Zwetschge, Aprikose oder
  Trester, Marc, Hefe, Traube oder Spezialit&auml;ten aus Beeren
  und Trauben, alles war im Mattenhof vertreten. Die besten
  f&uuml;nf aus den Kategorien wurden pr&auml;miert und durften
  anschliessend von den Anwesenden nach Lust und Laune probiert
  werden. (bm.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596132</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:52:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Menschen und Tiere blieben verschont ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595691</link>
         <description><![CDATA[  TUFERTSCHWIL. In der Nacht von Montag auf Dienstag sind die Bewohnerinnen und Bewohner von Tufertschwil und Umgebung durch einen lauten Knall aus ihrem Schlaf gerissen worden. Ein Blitz schlug in einen Kirschbaum ein und spaltete diesen in zwei Teile.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>TUFERTSCHWIL. In der Nacht von Montag auf Dienstag sind die Bewohnerinnen und Bewohner von Tufertschwil und Umgebung durch einen lauten Knall aus ihrem Schlaf gerissen worden. Ein Blitz schlug in einen Kirschbaum ein und spaltete diesen in zwei Teile.</b><br><br><p>
  Wenige Meter vom Baum entfernt stehen Wohnh&auml;user, gleich
  nebenan weiden Rinder. (mg.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595691</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 01:02:55 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Einsprache gegen Teilzonenplan ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595659</link>
         <description><![CDATA[   Niederhelfenschwil. Der Teilzonenplan Neuberg lag vom 23. Februar bis 25. M&auml;rz &ouml;ffentlich auf. Der Teilzonenplan regelt die Zuteilung des Quartiers Neuberg von der Zone &laquo;&Uuml;briges Gemeindegebiet&raquo; in die Wohn- und Gewerbezone (WG2). Gegen den Teilzonenplan ging eine Einsprache ein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Niederhelfenschwil. Der Teilzonenplan Neuberg lag vom 23. Februar
  bis 25. M&auml;rz &ouml;ffentlich auf. Der Teilzonenplan regelt
  die Zuteilung des Quartiers Neuberg von der Zone
  &laquo;&Uuml;briges Gemeindegebiet&raquo; in die Wohn- und
  Gewerbezone (WG2). Gegen den Teilzonenplan ging eine Einsprache
  ein. Die Einsprecherin argumentiert, mit der Einzonung werde eine
  bundesrechtswidrige Kleinbauzone ohne Siedlungszusammenhang
  geschaffen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Der Gemeinderat lehnte die Einsprache mit der Begr&uuml;ndung ab,
  dass das Quartier Neuberg - bis auf eine Baul&uuml;cke
  - vollst&auml;ndig &uuml;berbaut und erschlossen ist.
</p>
<p>
  Jetzt geht das Verfahren weiter. Bevor das Baudepartement
  &uuml;ber den Rekurs befindet, muss der Teilzonenplan gem&auml;ss
  Baugesetz und Gemeindeordnung dem fakultativen Referendum
  unterstellt werden. Der Erlass liegt w&auml;hrend der
  Referendumsfrist im Gemeindehaus auf. Das Referendum kann von
  Freitag, 27. August, bis Montag, 27. September, eingereicht
  werden. (gk.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595659</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 01:02:55 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Rücktritte aus dem Verwaltungsrat der Korporation ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595667</link>
         <description><![CDATA[  Lenggenwil. Josef Meier, Pr&auml;sident, und Hanspeter K&uuml;nzli, Mitglied des Verwaltungsrats der Wasserkorpororation Lenggenwil werden aus der Gemeinde wegziehen. Der Verwaltungsrat nahm ihre R&uuml;cktritte zur Kenntnis.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Lenggenwil. Josef Meier, Pr&auml;sident, und Hanspeter
  K&uuml;nzli, Mitglied des Verwaltungsrats der Wasserkorpororation
  Lenggenwil werden aus der Gemeinde wegziehen. Der Verwaltungsrat
  nahm ihre R&uuml;cktritte zur Kenntnis.
</p>
<p>
  Die Ersatzwahl f&uuml;r den Pr&auml;sidenten und das Mitglied des
  Verwaltungsrats f&uuml;r den Rest der Amtsdauer 2009-2012
  findet am Sonntag, 28. November, und den entsprechenden Vortagen
  statt.
</p>
<p>
  F&uuml;r die Ersatzwahl k&ouml;nnen Wahlvorschl&auml;ge
  eingereicht werden. Diese m&uuml;ssen bis Mittwoch, 15.
  September, 17 Uhr, beim Aktuar Eugen L&ouml;hrer, Neuberg 1,
  Lenggenwil, eintreffen. Der Wahlvorschlag ist g&uuml;ltig, wenn
  er von wenigstens 15 Stimmberechtigten der Wasserkorporation
  Lenggenwil unterzeichnet ist, h&ouml;chstens einen w&auml;hlbaren
  Kandidaten enth&auml;lt und die Kandidatin oder der Kandidat der
  Kandidatur zustimmt. Die Formulare f&uuml;r die
  Wahlvorschl&auml;ge und Kandidaturzustimmung k&ouml;nnen von
  <a class="more" href=
  "http://www.niederhelfenschwil.ch">www.niederhelfenschwil.ch</a>
  heruntergeladen oder beim Aktuar bezogen werden. Ein
  allf&auml;lliger 2. Wahlgang findet am 13. Februar 2011 statt.
  (gk.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595667</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 01:02:55 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[FDP-Ortspartei nominiert Daniel Schwyter für die GPK ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595686</link>
         <description><![CDATA[  Kandidat f&uuml;r die Ersatzwahl in die Gesch&auml;ftspr&uuml;fungskommission des Oberstufenschulrates BuGaLu gefunden.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Kandidat f&uuml;r die Ersatzwahl in die Gesch&auml;ftspr&uuml;fungskommission des Oberstufenschulrates BuGaLu gefunden. </b><br><br><p>
  Ganterschwil. Aufgrund ihrer Wahl zur Gemeindepr&auml;sidentin
  von L&uuml;tisburg hatte Imelda Stadler ihren R&uuml;cktritt als
  Mitglied der GPK der Oberstufe BuGaLu eingereicht.
</p>
<p>
  Die FDP Ganterschwil freue sich, mit Daniel Schwyter eine
  kompetente, engagierte Pers&ouml;nlichkeit als Nachfolger in die
  GPK vorschlagen zu k&ouml;nnen, heisst es in einer
  Pressemitteilung.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Daniel Schwyter ist CEO/Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der weltweit
  t&auml;tigen Berlinger- Gruppe, die sich vor allem mit dem
  Vertrieb der Sicherheitsflaschen f&uuml;r Urin- und Blutproben
  bei Sportlern international einen Namen gemacht hat. Im Weiteren
  ist die Firma spezialisiert auf
  Temperatur&uuml;berwachungsger&auml;te, die von der WHO
  zertifiziert sind und somit viele Hilfssendungen von Unicef und
  anderen Hilfsorganisationen zuverl&auml;ssig begleiten.
</p>
<p>
  Der ehemalige Banker (eidgen&ouml;ssisch diplomierter
  Bankfachmann) ist verheiratet mit Andrea Berlinger Schwyter und
  Vater von zwei schulpflichtigen Kindern (8 und 11 Jahre). Seit
  1999 ist er mit seiner Familie wohnhaft in Ganterschwil.
</p>
<p>
  Die Ersatzwahl f&uuml;r den Rest der Amtsdauer der
  Gesch&auml;ftspr&uuml;fungskommission findet am 26. September
  statt. (pd.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595686</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:49:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Lauftraining: Fang den Viktor ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595144</link>
         <description><![CDATA[  HENAU. Rund 25 Nachwuchstrainer des FC Uzwil Nachwuchs und des LC Uzwil sind am Montag zu einem besonderen Training gekommen. Europameister Viktor R&ouml;thlin brachte sowohl erwachsene als auch jugendliche Teilnehmer zum Schwitzen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>HENAU. Rund 25 Nachwuchstrainer des FC Uzwil Nachwuchs und des LC Uzwil sind am Montag zu einem besonderen Training gekommen. Europameister Viktor R&ouml;thlin brachte sowohl erwachsene als auch jugendliche Teilnehmer zum Schwitzen. </b><br><br><object id="itvplayer" height="169" width="300" data=
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<p>
  &#171;Ich bin bekennender GC-Fan&#187;, konterte Viktor
  R&#246;thlin auf die Frage von Josua Walt, ob er vorhabe,
  k&#252;nftig die Nagel- gegen Fussballschuhe zu tauschen. Der
  Moderator des &#171;Round-Table&#187; f&#252;r die Journalisten
  sorgte f&#252;r einen sportlich lockeren Umgangston und fragte
  sowohl den Spitzenathleten als auch Thomas Gregorin, den neuen
  Pr&#228;sidenten des FC Uzwil Nachwuchs, nach ihrer Intention
  f&#252;r die bevorstehende Schulung.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Viktor R&#246;thlin nannte die Planung der beruflichen Laufbahn
  nach seiner Karriere als Beweggrund, und der Nachwuchschef freute
  sich &#252;ber die einmalige Gelegenheit, vom Wissen des
  erfolgreichen Marathonl&#228;ufers profitieren zu d&#252;rfen.
</p>
<p>
  M&#246;glich gemacht hatte diesen Anlass Kurt Bloch von der
  Raiffeisenbank Oberb&#252;ren-Niederb&#252;ren-Uzwil.
  Selbstverst&#228;ndlich liess es sich dieser nicht nehmen,
  pers&#246;nlich am Lauftraining mitzumachen.
</p>
<h4>
  Anschauliches Live-Training
</h4>
<p>
  Nachdem die Nachwuchstrainer am eigenen Leib erfahren oder eben
  erlaufen hatten, wie ein Europameister schlaucht, waren die rund
  f&#252;nfzehn B-Junioren an der Reihe. Anhand eines
  Live-Trainings zeigte Viktor R&#246;thlin den Trainern auf, wie
  eine sinnvoll gestaltete Laufschulung mit Schwerpunkt Fussball
  aussehen k&#246;nnte.
</p>
<p>
  Auch die Jugendlichen trainierten vorbildlich mit, kamen umgehend
  ins Schwitzen und hatten ihren Spass. Vor allem das
  &#171;Fangis&#187;, die spielerische Jagd auf den
  Marathonl&#228;ufer, stiess auf lautstarken Anklang.
</p>
<h4>
  Und die Nachhaltigkeit?
</h4>
<p>
  &#171;Mir hat das Training mit Viktor R&#246;thlin sehr gut
  gefallen&#187;, schw&#228;rmte Alberto Fop w&#228;hrend des
  Ap&#233;ros im Mehrzweckraum auf der Sportanlage R&#252;ti.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Er habe hilfreiche Inputs f&#252;r die Laufschulung im
  Kinderfussball mitnehmen k&#246;nnen, betonte der neu im Vorstand
  t&#228;tige E-Juniorentrainer begeistert.
</p>
<h4>
  Koordination ist wichtig
</h4>
<p>
  &#220;berdies zeigte er sich beeindruckt von der unkomplizierten
  Pers&#246;nlichkeit des Marathonl&#228;ufers und erkl&#228;rte,
  dass er beabsichtige, das soeben aufgefrischte Wissen um die
  Wirkung von Schrittl&#228;nge und -kadenz auf das Tempo
  zuk&#252;nftig in seine Trainings einfliessen zu lassen.
</p>
<p>
  Auch der ebenfalls vor gut einer Woche in den FC Uzwil
  Nachwuchs-Vorstand gew&#228;hlte langj&#228;hrige Juniorentrainer
  Marc V&#246;geli hat sich vorgenommen, ab sofort wieder vermehrt
  koordinative &#220;bungen in seine Trainingseinheiten einzubauen.
  &#171;Ich werde dazu wohl einfachere, optimal auf das Alter
  meiner D-Junioren zugeschnittene Varianten w&#228;hlen und
  daf&#252;r jeweils zwischen zehn bis f&#252;nfzehn Minuten pro
  Training aufwenden&#187;, erl&#228;uterte der Sportlehrer.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die in den vergangenen Jahren drastisch ansteigenden grob- und
  feinmotorischen Defizite bei Kindern und Jugendlichen werden ihm
  in seinem Beruf t&#228;glich vor Augen gef&#252;hrt und machen
  ihm die Wichtigkeit der Beanspruchung beider Hirnh&#228;lften
  umso bewusster.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595144</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:48:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Mittagstisch profitiert von Standaktion ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595046</link>
         <description><![CDATA[  ZUZWIL. Die Wiler Zeitung erm&ouml;glicht der Leserschaft mit der Aktion &laquo;N&ouml;ch bi d&auml; L&uuml;t&raquo; auf unkomplizierte Art mit der Redaktion und der Anzeigenberatung in Kontakt zu treten. Das Zelt wird w&auml;hrend der Sommermonate an verschiedenen Orten in der Region aufgebaut.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ZUZWIL. Die Wiler Zeitung erm&ouml;glicht der Leserschaft mit der Aktion &laquo;N&ouml;ch bi d&auml; L&uuml;t&raquo; auf unkomplizierte Art mit der Redaktion und der Anzeigenberatung in Kontakt zu treten. Das Zelt wird w&auml;hrend der Sommermonate an verschiedenen Orten in der Region aufgebaut.</b><br><br><p>
  Am Montagabend gastierte die Wiler Zeitung vor dem Gemeindehaus
  in Zuzwil. Erfreulich viele Leute nutzten die Gelegenheit zum
  Gespr&auml;ch. Der Erl&ouml;s aus dem Bratwurst- und
  Getr&auml;nkeverkauf kommt dem Mittagstisch Zuzwil zugute.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Vier Frauen (im Bild) kochen im Schulhaus Unterdorf pro Woche
  durchschnittlich 45 Essen f&uuml;r Kinder aus Zuzwil und
  Z&uuml;berwangen. &laquo;Es ist fein&raquo;, lobt Yasemin, die
  das Angebot f&uuml;r Kinder ab Kindergarten bis 6. Klasse
  beansprucht. (alb.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595046</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:48:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Den Jagdtrieb angeheizt ... ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595447</link>
         <description><![CDATA[  NIEDERUZWIL. &laquo;Cindy&raquo;, die Katze von Elisabeth und Georg Schrepfer, weiss zwar genau, dass sie nicht auf den Tisch springen darf. Zumindest dann nicht, wenn sich das Ehepaar zu Hause aufh&auml;lt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>NIEDERUZWIL. &laquo;Cindy&raquo;, die Katze von Elisabeth und Georg Schrepfer, weiss zwar genau, dass sie nicht auf den Tisch springen darf. Zumindest dann nicht, wenn sich das Ehepaar zu Hause aufh&auml;lt.</b><br><br><p>
  Dem Artikel &laquo;Der Haselmaus auf der Spur&raquo; in der Wiler
  Zeitung konnte der Stubentiger aber einfach nicht widerstehen!
  Wahrscheinlich hat das ihren Jagdtrieb angeheizt &hellip; (gs.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595447</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 01:01:39 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Nico Seiler fährt auf das Podest ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595026</link>
         <description><![CDATA[  region. Am internationalen Motocross in D&auml;twil bei Andelfingen hatten auch die jungen Mitglieder des Schweizerischen Jugend Motocross Clubs (SJMCC) eine Startm&ouml;glichkeit. In drei Klassen k&auml;mpften sie um Pokale und Meisterschaftspunkte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  region. Am internationalen Motocross in D&auml;twil bei
  Andelfingen hatten auch die jungen Mitglieder des Schweizerischen
  Jugend Motocross Clubs (SJMCC) eine Startm&ouml;glichkeit. In
  drei Klassen k&auml;mpften sie um Pokale und
  Meisterschaftspunkte.
</p>
<p>
  Am besten l&ouml;ste diese Aufgabe Nico Seiler aus
  L&uuml;tisburg. Bei den Motorr&auml;dern mit 65
  Kubikzentimeter-Motoren wurde er lediglich von einem Gastfahrer
  aus &Ouml;sterreich geschlagen und erreichte damit den zweiten
  Platz in der Tageswertung. Im Meisterschaftsklassement liess sich
  Nico Seiler das Punktemaximum gutschreiben.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Pablo Zablonier aus Rickenbach wurde Vierter. Ebenfalls noch in
  der ersten Ranglistenh&auml;lfte klassierten sich Jens Eigenmann
  (Niederhelfenschwil, 8.), Mike Kamm (Z&uuml;berwangen, 9.),
  Anthony Kr&auml;henmann (Niederstetten, 12.) und Sandro Wyss
  (G&auml;hwil, 17.).
</p>
<p>
  In der Kategorie 85 ccm kam Luca Weber aus Bichelsee als Siebter
  ins Ziel. Loris Gloor, Balterswil, wurde 16., Manuel Kl&auml;ger,
  L&uuml;tisburg-Station, 19. und George Kr&auml;henmann,
  Niederstetten, 20. In der kleinsten Klasse (50 ccm) wurde Kimi
  Isler aus Z&uuml;berwangen Elfter. (alb.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595026</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 01:01:38 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Rekordzahlen bei der FW-Bahn ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595031</link>
         <description><![CDATA[   region. Die Frauenfeld-Wil-Bahn habe am Wochenende Rekordzahlen verzeichnet, heisst es in einer Mitteilung. Der durchgehende Halbstundentakt vom Freitagmorgen bis Sonntagabend aus Anlass des Eidgen&ouml;ssischen Schwing- und &Auml;lplerfests sei von rund 15 000 Reisenden gesch&auml;tzt und benutzt worden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  region. Die Frauenfeld-Wil-Bahn habe am Wochenende Rekordzahlen
  verzeichnet, heisst es in einer Mitteilung. Der durchgehende
  Halbstundentakt vom Freitagmorgen bis Sonntagabend aus Anlass des
  Eidgen&ouml;ssischen Schwing- und &Auml;lplerfests sei von rund
  15 000 Reisenden gesch&auml;tzt und benutzt worden. Die
  Frauenfeld-Wil-Bahn sei f&uuml;r den Besucheransturm gut
  ger&uuml;stet gewesen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die elf Fahrzeuge mit einer Kapazit&auml;t von 600
  Sitzpl&auml;tzen standen im Dauereinsatz und die Mitarbeitenden
  leisteten rund um die Uhr ihren Dienst. Zur Bew&auml;ltigung der
  gr&ouml;ssten Passagieraufkommen wurden Gelenkbusse eingesetzt,
  welche parallel zu den Z&uuml;gen verkehrten.
</p>
<p>
  In der Nacht von Samstag auf Sonntag waren rund 3000
  Fahrg&auml;ste auf der Heimreise oder fuhren zur&uuml;ck in ihr
  Nachtquartier entlang der Bahnlinie. Bis um 4 Uhr morgens musste
  daher mit Stehpl&auml;tzen gerechnet werden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Reibungslos sei auch der Abschluss der Grossveranstaltung
  verlaufen.
</p>
<p>
  Nach dem Schlussgang wurden innerhalb einer halben Stunde 700
  Fahrg&auml;ste transportiert - in den ersten zwei Stunden
  sogar 1800 Heimkehrwillige. (pd.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595031</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 01:01:33 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Schnelle Beine tragen zum Sieg ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594373</link>
         <description><![CDATA[   L&uuml;tisburg. Beinahe 130 Einwohner von L&uuml;tisburg, vom Kleinkind bis zum Erwachsenen, stellten sich am Samstag der Herausforderung, &uuml;ber 80 Meter eine m&ouml;glichst schnelle Zeit zu laufen. Somit beteiligten sich fast zehn Prozent der Bev&ouml;lkerung am Wettbewerb &laquo;De schnellscht L&uuml;tisburger&raquo;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  L&uuml;tisburg. Beinahe 130 Einwohner von L&uuml;tisburg, vom
  Kleinkind bis zum Erwachsenen, stellten sich am Samstag der
  Herausforderung, &uuml;ber 80 Meter eine m&ouml;glichst schnelle
  Zeit zu laufen. Somit beteiligten sich fast zehn Prozent der
  Bev&ouml;lkerung am Wettbewerb &laquo;De schnellscht
  L&uuml;tisburger&raquo;. 25 Gruppen gingen im Plauschwettkampf an
  den Start, wo die Teilnehmenden sich beim Darts, Frisbee und
  B&uuml;chsen-Zielwurf massen. Geschicklichkeit war beim
  Scooter-Parcours und beim Wassertransport gefragt. Es
  z&auml;hlten aber nicht nur Geschick und Sekunden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Auch die Anzahl Beteiligter wurde belohnt. Diesen Wettbewerb
  gewann eine Kindergartenklasse. (alb.) region wil 36
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594373</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:10:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Drei Tage Chilbi vom Feinsten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594082</link>
         <description><![CDATA[  ALGETSHAUSEN. Drei Tage wurde in Algetshausen gefeiert. In irgendeiner Form ist fast jede Algetshauser Familie an der Chilbi engagiert, wie hier Edith Wild und ihre Helferinnen inmitten des Postbeizli.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ALGETSHAUSEN. Drei Tage wurde in Algetshausen gefeiert. In irgendeiner Form ist fast jede Algetshauser Familie an der Chilbi engagiert, wie hier Edith Wild und ihre Helferinnen inmitten des Postbeizli.</b><br><br><object type="application/x-shockwave-flash" id="itvplayer" data=
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<p>
  Algetshausen. Drei Tage wurde in Algetshausen gefeiert. In
  irgendeiner Form ist fast jede Algetshauser Familie an der Chilbi
  engagiert, wie hier Edith Wild und ihre Helferinnen inmitten des
  Postbeizli. Einen speziellen Effort leisteten die
  Primarsch&#252;ler mit einem eigenen Musical, welches sie mit
  grosser Begeisterung im Festzelt auff&#252;hrten. (bm.) region
  uzwil 44
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594082</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 01:03:50 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Traktor gegen FW-Bahn ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1593722</link>
         <description><![CDATA[   M&uuml;nchwilen. Ein 56-j&auml;hriger Traktorfahrer fuhr mit seinem Gef&auml;hrt am Samstag gegen 8.15 Uhr von der Stockwiese gegen die Frauenfelderstrasse. Beim Bahn&uuml;bergang &uuml;bersah er trotz eingeschalteter Warnvorrichtungen die von links kommende Frauenfeld-Wil-Bahn.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  M&uuml;nchwilen. Ein 56-j&auml;hriger Traktorfahrer fuhr mit
  seinem Gef&auml;hrt am Samstag gegen 8.15 Uhr von der Stockwiese
  gegen die Frauenfelderstrasse. Beim Bahn&uuml;bergang
  &uuml;bersah er trotz eingeschalteter Warnvorrichtungen die von
  links kommende Frauenfeld-Wil-Bahn. Durch die Kollision mit der
  Bahn wurde der Traktor weggeschleudert, wobei er auf einem
  Vorplatz gegen ein abgestelltes Auto prallte. Es wurde niemand
  verletzt, hingegen entstand Sachschaden von insgesamt mehreren
  zehntausend Franken. Weil vom Traktor Hydraulik&ouml;l auslief,
  musste das verschmutzte Erdreich abgetragen werden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Der Bahnverkehr war w&auml;hrend kurzer Zeit unterbrochen. Die
  Passagiere wurden mit einem Ersatzbus bef&ouml;rdert. (kapo.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1593722</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 01:03:50 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Mit Velo gestürzt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1593723</link>
         <description><![CDATA[   Schurten. Zwischen Sitzberg und Schurten st&uuml;rzte am Samstag ein Velofahrer. Nach ersten Erkenntnissen fuhr der 60-j&auml;hrige Velofahrer kurz nach 13.30 Uhr auf der abfallenden Tanneggerstrasse von Sitzberg in Richtung Schurten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Schurten. Zwischen Sitzberg und Schurten st&uuml;rzte am Samstag
  ein Velofahrer. Nach ersten Erkenntnissen fuhr der
  60-j&auml;hrige Velofahrer kurz nach 13.30 Uhr auf der
  abfallenden Tanneggerstrasse von Sitzberg in Richtung Schurten.
  Dabei bremste er m&ouml;glicherweise wegen eines einbiegenden
  Autos ab und st&uuml;rzte. Zu einer Kollision zwischen dem
  Velofahrer und dem Auto kam es nicht. Der Verunfallte musste mit
  unbestimmten Kopfverletzungen durch die Rega ins Spital geflogen
  werden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Wer Angaben zum Unfallhergang machen kann, wird gebeten, sich
  beim Kantonspolizeiposten Rickenbach unter Tel. 071 221 43 70 zu
  melden. (kapo.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1593723</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 01:03:45 +0000</pubDate>
         <category>Region Wil</category>
         <title><![CDATA[Plan B steht kurz vor der Eröffnung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1593108</link>
         <description><![CDATA[   Zuzwil. Der Jugendtreff der Gemeinde Zuzwil startete 1990 unter dem Namen &laquo;Las Palmas&raquo;. Nach einer wechselvollen Geschichte geht er jetzt in eine neue Runde. Die R&auml;umlichkeiten im Untergeschoss des Pfarreiheims wurden durch die Jugendkommission und Jugendliche in Fronarbeit neu gestaltet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Zuzwil. Der Jugendtreff der Gemeinde Zuzwil startete 1990 unter
  dem Namen &laquo;Las Palmas&raquo;. Nach einer wechselvollen
  Geschichte geht er jetzt in eine neue Runde. Die
  R&auml;umlichkeiten im Untergeschoss des Pfarreiheims wurden
  durch die Jugendkommission und Jugendliche in Fronarbeit neu
  gestaltet. Am n&auml;chsten Samstag, 28. August, wird er
  offiziell er&ouml;ffnet. Derzeit werden noch die letzten Arbeiten
  verrichtet. Ein anderer Wunsch der Jugendlichen l&auml;sst noch
  auf sich warten. Gegen den Skater-Park beim Fussballplatz
  Z&uuml;berwangen gibt es Einsprachen. (alb.) region wil 45
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1593108</guid>
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